DE8700085U1 - Fahrzeugsitz - Google Patents
FahrzeugsitzInfo
- Publication number
- DE8700085U1 DE8700085U1 DE8700085U DE8700085U DE8700085U1 DE 8700085 U1 DE8700085 U1 DE 8700085U1 DE 8700085 U DE8700085 U DE 8700085U DE 8700085 U DE8700085 U DE 8700085U DE 8700085 U1 DE8700085 U1 DE 8700085U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- leather
- vehicle seat
- backrest
- grain structure
- split
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 36
- 239000002649 leather substitute Substances 0.000 claims description 14
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 5
- 229920002635 polyurethane Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004814 polyurethane Substances 0.000 claims description 3
- 101150112468 OR51E2 gene Proteins 0.000 claims 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 2
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 2
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 2
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 2
- 235000004240 Triticum spelta Nutrition 0.000 description 1
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 229920001296 polysiloxane Polymers 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000009966 trimming Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/58—Seat coverings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
- 1 Be Bohreibung
Die Neuerung betrifft einen Fahrzeugsitz, bestehend aus einem Sitzteil und aus einer Rückenlehne,
Es ist bekennt, die Sitze von Personenkraftwagen vollständig mit Naturleder zu überziehen. Soll der Innenraum des Kraftfahrzeuges eine
einheitliche Ausstattung erhalten, so weisen euch die Türverkleidungen
und gegebenenfalls das Armaturenbrett einen entsprechenden Lederüberzug auf. Da Naturleder atmungsaktiv und feuchtigkeitssaugend, also
schweißaufnehmend wirkt und eine sich angenehm anfühlende Oberfläche süfwsist, ist sins selens Ausstattung sinss Kraftfahrzeuges sehr komfortabel,
aber euch sehr teuer, so daß diese Ausstattung nur für Kraftfahrzeuge der gehobenen Preisklssse in Frage kommt. Ein weiterer
Nachteil der Verwendung von Naturleder besteht darin, daß die Oberflächenbeschaffenheit
und das Aussehen desselben, selbst wenn es von derselben Heut stemmt, starke Schwankungen aufweist, was sich auf den Gesamteindruck
der Ausstattung des Kraftfahrzeuges störend auswirkt.
Es ist weiters bekannt, die Fahrzeugsitze sowie gegebenenfalls die Innenverkleidung der Fahrzeugtüren und das Armaturenbrett mit
Kunstleder, beispielsweise aus einem mit Polyurethan oder PVC beschichtetem Gewebe, Gewirke oder Vlies, oder mit einer geprägten
Kunststoffolie zu überziehen und auch den Fahrzeughimmel aus diesem Material herzustellen. Hiedurch wird zwar eine einheitliche, formschöne
Innenausstattung des Fahrzeugs gewährleistet, das Kunstleder weist jedoch den Nachteil auf, daß es nicht ausreichend feuchtigkeitsaufnehmend
und luftdurchlässig ist und daß daher die mit dem Körper in der am Fahrzeugsitz sitzenden Person in Berührung kommenden Flächen als
unangenehm empfunden werden, da sie bei niedrigen Umgebungstemperaturen als kalt und bei hohen Umgebungstemperaturen als heiß und - da
sie den Schweiß nicht absorbieren - als feucht empfunden werden.
Es sind auch Fahrzeugsitze bekannt, bei welchen die Sitzfläche des Sitzteiles und die Lehnfläche der Rückenlehne mit einem Stoff
überzogen sind, die übrigen Flächen hingegen, zumindest soweit sie sichtbar sind, einen Kunstlederüberzug aufweisen. Damit lassen sich
zwar die zuletzt genannten Nachteile vermeiden, es ergibt sich jedoch
dann kein einheitliches, formschönes Aussehen der Innenausstattung des Fahrzeuges.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Neuerung, die Nachteile der bekannten
Ausführungen zu vermeiden und einen Fahrzeugsitz zu schaffen, der kostengünstig herstellbar ist, in den am Körper der sitzenden Per-
son anliegenden Bereichen feuchtigkeitsaufnehmend und luftdurchlässig
ist und dadurch den gewünschten Komfort für den Benutzer aufweist, und
eine einheitliche Narbenstruktur und somit ein formschönes Aussehen
besitzt. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung vor, daß die
Sitzfläche des Sitzteiles und vorzugsweise auch die Lehnfläche der Rückenlehne zumindest zum Teil aus zugerichtetem, mit einer
Narben-struktur versehenen Spaltleder bestehen, wogegen die anderen
Flächen zumindest zum Teil aus mit einer Narbenstruktur versehenen
Kunstleder bestehen, und daß das zugerichtete Spaitieder und des
Kunstleder im wesentlichen dieselbe Narbenstruktur und dieselbe Farbe aufweisen.
Unter dem Begriff "Speltleder" werden hiebei durch Spalten von
Naturleder entstandene Lederteile und/oder Teile aus Naturleder verstanden, bei welchen die Narbschicht entfernt wurde, so daß die Oberfläche,
welche mit der Zurichtung versehen wird, faserig ist und die j von dieser Oberfläche abstehenden Fasern in der Zurichtung verankert
sind.
Unter dem Begriff "Kunstleder" wird ein mit einer eine Struktur
aufweisenden Beschichtung versehenes, nicht aus Naturleder bestehendes Trägermaterial oder eine geprägte Kunststoffolie mit einer dem Verwendungszweck
entsprechenden Stärke verstanden.
Eine vorteilhafte, die gewünschten Eigenschaften in besonderem
Maße aufweisende Ausführungsform ergibt sich dann, wenn die Zurichtung des Spaltleders eine Stärke von weniger als 0,2 mm, vorzugsweise von
weniger als 0,15 mm aufweist und aus Polyurethan besteht. Zweckmäßig ist die Zurichtung mindestens aus zwei Schichten gebildet, von welchen
vorzugsweise zumindest eine Schicht geschäumt ist.
Die Feuchtigkeits- und Luftdurchlässigkeit der Zurichtung kann noch dadurch verbessert werden, wenn die Zurichtung des Spaltleders
eine Mikroperforation aufweist.
Ein besonders formschönes und ansprechendes Aussehen ergibt sich dann, wenn neuerungsgemäß die Narbenstruktur des zugerichteten Spaltleders
und die Narbenstruktur des Kunstleders im Aussehen der Narbung eines vollnarbigen Naturleders, beispielsweise der Narbung eines Büffelleders,
eine Rindsleders oder eines Schweinsleders, entsprechen. Das Zurichten des Spaltleders kann hiebei zweckmäßig mit einem Verfahren
gemäß dem deutschen Patent 32 29 150 durchgeführt werden. Bei diesem Verfahren wird vorzugsweise das Prägemuster auf der aus Silikon-
kautschuk bestehenden Unterlage, auf der die die Zurichtung bildende
Folie durch Aufbringen und Verfestigen eines flüssigen Beschichtungsmateriales
gebildet wird, durch Abformen der Narbung eines Naturleders hergestellt, so daß ein derart zugerichtetes Spaltleder an seiner
sichtbaren Oberfläche dieselbe Narbenstruktur wie: ein solches Naturleder aufweist. Ein Verfahren zum kontinuierlichen Prägen der Oberfläche
von Kunstleder mit einer von der Narbung eines Naturleders abgenommenen Narbenstruktur, ohne daß Diskontinuitäten der natürlichen Prägestruktur
entstehen, ist beispielsweise in der deutschen Patentschrift 34 05 985 beschrieben.
Um ein einheitliches, formschönes Narbenbild und damit ein ansprechendes
Aussehen des Fahrzeugsitzes zu erlangen, ist es von Vorteil, wenn sich die Form der Narbenstruktur des zugerichteten Spaltle-
2 ders und des Kunstleders auf einer Fläche von höchstens etwa 0,Cm
zumindest einmal ohne das Aussehen beeinträchtigende übergänge wiederholt.
Dies kann mit dem oben erwähnten bekannten Verfahren erreicht werden.
Eine besonders formschöne Ausgestaltung ergibt sich weiters dann,
wenn die Narbenstruktur des zugerichteten Spaltleders und des Kunstleders gleich ist jener des Überzuges, mit welchem andere Innenteile des
Fahrzeuges verkleidet sind, beispielsweise der Narbenstruktur des Armaturenbrettes,
der Türverkleidung und des Fahrzeughimmels.
In der Zeichnung ist der neuerungsgemäße Fahrzeugsitz schaubildlich
dargestellt.
Der Fahrzeugsitz besteht aus einem Sitzteil 1 und aus einer Rückenlehne 2 mit einer Kopfstütze 3, welche einen Teil der Rückenlehne
2 bildet.
Der mittlere Teil 4 der Sitzfläche 5 des Sitzeteiles 1 und der mittlere Teil 6 der Lehnfläche 7 der Rückenlehne 2 sowie der den Kopf
abstützende Teil 6 der Kopfstütze 3 bestehen aus zugerichtetem Spaltleder. Der restliche Teil 9',9" der Sitzfläche 5, der restliche Teil
10',1O" der Lehnfläche 7, die Seitenflächen 11 des Sitzteiles 1, die
Seitenflächen 12 und die hintere Fläche 13 der Rückenlehne 2 sowie die Seitenflächen 14 der Kopfstütze 3 bestehen aus Kunstleder.
Sämtliche Flächen, sowohl die aus zugerichtetem Spaltleder bestehenden
Flächen als auch die aus kunstleder bestehenden Flächen, weisen dieselbe Narbenstruktur auf, da diese von demselben Stück Naturleder
abgeformt ist, und dieselbe Farbe auf. Die Form der Narbenstruktur
wiederholt sich hiebei auf einer Fläche von höchstens etwa 0,6m zumindest
einmal ohne daß Diskontinuitäten der natürlichen Prägestruktur entstehen, was durch einem Verfahren gemäß dem deutschen Patent
34 05 985 möglich ist.
Die Zurichtung des Spaltleders ist vorzugsweise zweischichtig, wobei zumindest eine der beiden Schichten geschäumt ist. Ein Finish
oder eine Farbe, welches bzw. welche erstfnachträglich auf die fettige
Zurichtung aufgebracht wird, ist hiebei keine Schicht im Sinne tier vorliegenden Neuerung. Zweckmäßig weist die Zurichtung eine Mikro
perforation auf, wodurch die Luft- und Wasserdampfdurchlässigkeit
erhöht wird. Die Mikroperforation kann aus kleinen Löchern bestehen,
die nur in der Zurichtung angeordnet sind.
Das Spaltleder kann zuerst zugerichtet und erst dann auf die erforderliche Größe zugeschnitten werden. Zweckmäßig ist es jedoch,
wenn das Spaltleder zunächst auf die benötigte Größe gebracht und erst hierauf mit der Zurichtung versehen wird. Dadurch wird der
Vorteil erzielt, daß bei einem Import des Speltleders, wenn es bereits im Ursprungsland auf das erforderliche Maßlsusgestanzt wird,
en Transport- und Zollkosten gespart wird, und daß weniger Material
bei der Herstellung der Zurichtung benötigt wird.
Claims (5)
- SchutzansprücheFahrzeugsitz mit einem Sitzteil (1) und einer Rückenlehne (2) , dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche (5) des Sit^teils (1) und vorzugsweise auch die Lehnfläche (7) der rückenlehne (2) zumindest zum Teil (4, 6, 8) aus Spaltleder bestehen, dessen von seiner Oberfläche abstehende Fasern in einer mit einer Narbenstruktur versehenen Zurichtung verankert sind, und daß die verbleibenden Flächen (91, 9", 10', 10", 11, 12, 13, 14) des Sitzteils (1) und der Rückenlehne (2) zumindest zum Teil aus mit einer Narbenstruktur versehenem Kunstleder bestehen, wobei das Spaltleder und das Kunstleder im wesentlichen dieselbe Narbenstruktur aufweisen.
- 2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spaltleder eine Stärke von weniger als 0,2 mm, vorzugsweise von weniger als 0, 15 mm, aufweist und die von seiner Oberfläche abstehenden Fasern mit Polyurethan verankert sind.
- 3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Oberfläche des Spaltleders anstehenden Fasern in wenigstens zwei Schichten verankert sind, von welchen vorzugsweise zumindest eine Schicht geschäumt ist.I
- 4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, I ' daß die Verankerung der von der Oberfläche des Spaltleders ab-e stehenden Fasern eine Mikroperforatxon aufweist.i
- 5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich S die Narbenstruktur auf einer Fläche von höchstens etwa 0,6 m&psgr; zumindest einmal wiederholt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8700085U DE8700085U1 (de) | 1987-01-02 | 1987-01-02 | Fahrzeugsitz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8700085U DE8700085U1 (de) | 1987-01-02 | 1987-01-02 | Fahrzeugsitz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8700085U1 true DE8700085U1 (de) | 1987-07-02 |
Family
ID=6803269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8700085U Expired DE8700085U1 (de) | 1987-01-02 | 1987-01-02 | Fahrzeugsitz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8700085U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4304870A1 (de) * | 1993-02-17 | 1994-09-22 | Gustin Dejan | Auto(schon)sitzüberzug aus Leder |
| DE29619301U1 (de) * | 1996-11-07 | 1997-01-16 | Henckell & Co., 22946 Trittau | Autositzschonbezüge |
| EP1882610A3 (de) * | 2006-07-28 | 2011-08-31 | Se Basf | Fahrzeugsitz und dafür geeignete Substrate |
-
1987
- 1987-01-02 DE DE8700085U patent/DE8700085U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4304870A1 (de) * | 1993-02-17 | 1994-09-22 | Gustin Dejan | Auto(schon)sitzüberzug aus Leder |
| DE29619301U1 (de) * | 1996-11-07 | 1997-01-16 | Henckell & Co., 22946 Trittau | Autositzschonbezüge |
| EP1882610A3 (de) * | 2006-07-28 | 2011-08-31 | Se Basf | Fahrzeugsitz und dafür geeignete Substrate |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3935565C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines geschäumten Kunststoffteiles, insbesondere für Sitzkissen, Rückenlehnen oder dgl. | |
| DE3042845A1 (de) | Sitzkissen | |
| DE2306836A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines losen bezuges fuer einen gepolsterten gegenstand | |
| DE1214867B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum unmittelbaren Aufschaeumen einer Schaumkunststoffmasse auf einen mit einer Polsterung zu versehenen festen Koerper | |
| DE1148143B (de) | Einrichtung an Polstersitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugen | |
| DE2608392A1 (de) | Deckenauskleidung fuer kraftfahrzeuge | |
| DE3147610A1 (de) | "sitz, insbesondere fahrzeugsitz" | |
| DE8700085U1 (de) | Fahrzeugsitz | |
| AT8006U1 (de) | An seiner oberseite mit einer zurichtung versehener träger | |
| DE4316925C2 (de) | Verfahren zum Erhöhen der Wasserdampfdurchlässigkeit von Leder für Sitzflächen von Polstersitzen, insbesondere Automobilsitzen | |
| DE10125074B4 (de) | Innenraumverkleidungsteil sowie Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE69404240T2 (de) | Neuer sitzüberzug, sitzelement das mit diesem überzug ausgestattet ist und verfahren zum herstellen eines solchen elements | |
| DE2121264A1 (de) | Gepolsterter Fahrzeugsitz | |
| DE1704921A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polsterteilen aus elastischen Polyurethanschaumstoffen sowie nach dem Verfahren hergestellte Polsterteile | |
| DE889678C (de) | Durch Formen hergestelltes chirurgisches Schutzpolster aus Schaumkautschuk und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE3926421A1 (de) | Sitz, insbesondere fahrzeugsitz | |
| DE10218076B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Leders | |
| DE19510240A1 (de) | Leder oder Kunstleder | |
| DE20318306U1 (de) | Eine veloursartige Oberfläche aufweisender, mit einer Zurichtung versehener Träger | |
| DE8510189U1 (de) | Polster-Formstück | |
| DE69126927T2 (de) | Mehrschichtstruktur als Sitzauflage, besonders für die Kissen von Fahrzeugsitzen, sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3218524C2 (de) | Fahrzeugsitz | |
| DE1560689A1 (de) | Verbundvliesstoffe sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| EP2246183B1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer luftdurchlässigen Verbundstoffbahn aus einer strukturierten Schaumkunststoffbahn, sowie deren Verwendung | |
| DE20103751U1 (de) | Kunstleder mit einer Beschichtung auf seiner Rückseite |