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DE8700085U1 - Fahrzeugsitz - Google Patents

Fahrzeugsitz

Info

Publication number
DE8700085U1
DE8700085U1 DE8700085U DE8700085U DE8700085U1 DE 8700085 U1 DE8700085 U1 DE 8700085U1 DE 8700085 U DE8700085 U DE 8700085U DE 8700085 U DE8700085 U DE 8700085U DE 8700085 U1 DE8700085 U1 DE 8700085U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leather
vehicle seat
backrest
grain structure
split
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8700085U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JH Benecke GmbH
Original Assignee
JH Benecke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JH Benecke GmbH filed Critical JH Benecke GmbH
Priority to DE8700085U priority Critical patent/DE8700085U1/de
Publication of DE8700085U1 publication Critical patent/DE8700085U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

- 1 Be Bohreibung
Die Neuerung betrifft einen Fahrzeugsitz, bestehend aus einem Sitzteil und aus einer Rückenlehne,
Es ist bekennt, die Sitze von Personenkraftwagen vollständig mit Naturleder zu überziehen. Soll der Innenraum des Kraftfahrzeuges eine einheitliche Ausstattung erhalten, so weisen euch die Türverkleidungen und gegebenenfalls das Armaturenbrett einen entsprechenden Lederüberzug auf. Da Naturleder atmungsaktiv und feuchtigkeitssaugend, also schweißaufnehmend wirkt und eine sich angenehm anfühlende Oberfläche süfwsist, ist sins selens Ausstattung sinss Kraftfahrzeuges sehr komfortabel, aber euch sehr teuer, so daß diese Ausstattung nur für Kraftfahrzeuge der gehobenen Preisklssse in Frage kommt. Ein weiterer Nachteil der Verwendung von Naturleder besteht darin, daß die Oberflächenbeschaffenheit und das Aussehen desselben, selbst wenn es von derselben Heut stemmt, starke Schwankungen aufweist, was sich auf den Gesamteindruck der Ausstattung des Kraftfahrzeuges störend auswirkt.
Es ist weiters bekannt, die Fahrzeugsitze sowie gegebenenfalls die Innenverkleidung der Fahrzeugtüren und das Armaturenbrett mit Kunstleder, beispielsweise aus einem mit Polyurethan oder PVC beschichtetem Gewebe, Gewirke oder Vlies, oder mit einer geprägten Kunststoffolie zu überziehen und auch den Fahrzeughimmel aus diesem Material herzustellen. Hiedurch wird zwar eine einheitliche, formschöne Innenausstattung des Fahrzeugs gewährleistet, das Kunstleder weist jedoch den Nachteil auf, daß es nicht ausreichend feuchtigkeitsaufnehmend und luftdurchlässig ist und daß daher die mit dem Körper in der am Fahrzeugsitz sitzenden Person in Berührung kommenden Flächen als unangenehm empfunden werden, da sie bei niedrigen Umgebungstemperaturen als kalt und bei hohen Umgebungstemperaturen als heiß und - da sie den Schweiß nicht absorbieren - als feucht empfunden werden.
Es sind auch Fahrzeugsitze bekannt, bei welchen die Sitzfläche des Sitzteiles und die Lehnfläche der Rückenlehne mit einem Stoff überzogen sind, die übrigen Flächen hingegen, zumindest soweit sie sichtbar sind, einen Kunstlederüberzug aufweisen. Damit lassen sich zwar die zuletzt genannten Nachteile vermeiden, es ergibt sich jedoch dann kein einheitliches, formschönes Aussehen der Innenausstattung des Fahrzeuges.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Neuerung, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu vermeiden und einen Fahrzeugsitz zu schaffen, der kostengünstig herstellbar ist, in den am Körper der sitzenden Per-
son anliegenden Bereichen feuchtigkeitsaufnehmend und luftdurchlässig ist und dadurch den gewünschten Komfort für den Benutzer aufweist, und eine einheitliche Narbenstruktur und somit ein formschönes Aussehen besitzt. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung vor, daß die Sitzfläche des Sitzteiles und vorzugsweise auch die Lehnfläche der Rückenlehne zumindest zum Teil aus zugerichtetem, mit einer Narben-struktur versehenen Spaltleder bestehen, wogegen die anderen Flächen zumindest zum Teil aus mit einer Narbenstruktur versehenen Kunstleder bestehen, und daß das zugerichtete Spaitieder und des Kunstleder im wesentlichen dieselbe Narbenstruktur und dieselbe Farbe aufweisen.
Unter dem Begriff "Speltleder" werden hiebei durch Spalten von Naturleder entstandene Lederteile und/oder Teile aus Naturleder verstanden, bei welchen die Narbschicht entfernt wurde, so daß die Oberfläche, welche mit der Zurichtung versehen wird, faserig ist und die j von dieser Oberfläche abstehenden Fasern in der Zurichtung verankert sind.
Unter dem Begriff "Kunstleder" wird ein mit einer eine Struktur aufweisenden Beschichtung versehenes, nicht aus Naturleder bestehendes Trägermaterial oder eine geprägte Kunststoffolie mit einer dem Verwendungszweck entsprechenden Stärke verstanden.
Eine vorteilhafte, die gewünschten Eigenschaften in besonderem Maße aufweisende Ausführungsform ergibt sich dann, wenn die Zurichtung des Spaltleders eine Stärke von weniger als 0,2 mm, vorzugsweise von weniger als 0,15 mm aufweist und aus Polyurethan besteht. Zweckmäßig ist die Zurichtung mindestens aus zwei Schichten gebildet, von welchen vorzugsweise zumindest eine Schicht geschäumt ist.
Die Feuchtigkeits- und Luftdurchlässigkeit der Zurichtung kann noch dadurch verbessert werden, wenn die Zurichtung des Spaltleders eine Mikroperforation aufweist.
Ein besonders formschönes und ansprechendes Aussehen ergibt sich dann, wenn neuerungsgemäß die Narbenstruktur des zugerichteten Spaltleders und die Narbenstruktur des Kunstleders im Aussehen der Narbung eines vollnarbigen Naturleders, beispielsweise der Narbung eines Büffelleders, eine Rindsleders oder eines Schweinsleders, entsprechen. Das Zurichten des Spaltleders kann hiebei zweckmäßig mit einem Verfahren gemäß dem deutschen Patent 32 29 150 durchgeführt werden. Bei diesem Verfahren wird vorzugsweise das Prägemuster auf der aus Silikon-
kautschuk bestehenden Unterlage, auf der die die Zurichtung bildende Folie durch Aufbringen und Verfestigen eines flüssigen Beschichtungsmateriales gebildet wird, durch Abformen der Narbung eines Naturleders hergestellt, so daß ein derart zugerichtetes Spaltleder an seiner sichtbaren Oberfläche dieselbe Narbenstruktur wie: ein solches Naturleder aufweist. Ein Verfahren zum kontinuierlichen Prägen der Oberfläche von Kunstleder mit einer von der Narbung eines Naturleders abgenommenen Narbenstruktur, ohne daß Diskontinuitäten der natürlichen Prägestruktur entstehen, ist beispielsweise in der deutschen Patentschrift 34 05 985 beschrieben.
Um ein einheitliches, formschönes Narbenbild und damit ein ansprechendes Aussehen des Fahrzeugsitzes zu erlangen, ist es von Vorteil, wenn sich die Form der Narbenstruktur des zugerichteten Spaltle-
2 ders und des Kunstleders auf einer Fläche von höchstens etwa 0,Cm zumindest einmal ohne das Aussehen beeinträchtigende übergänge wiederholt. Dies kann mit dem oben erwähnten bekannten Verfahren erreicht werden.
Eine besonders formschöne Ausgestaltung ergibt sich weiters dann, wenn die Narbenstruktur des zugerichteten Spaltleders und des Kunstleders gleich ist jener des Überzuges, mit welchem andere Innenteile des Fahrzeuges verkleidet sind, beispielsweise der Narbenstruktur des Armaturenbrettes, der Türverkleidung und des Fahrzeughimmels.
In der Zeichnung ist der neuerungsgemäße Fahrzeugsitz schaubildlich dargestellt.
Der Fahrzeugsitz besteht aus einem Sitzteil 1 und aus einer Rückenlehne 2 mit einer Kopfstütze 3, welche einen Teil der Rückenlehne 2 bildet.
Der mittlere Teil 4 der Sitzfläche 5 des Sitzeteiles 1 und der mittlere Teil 6 der Lehnfläche 7 der Rückenlehne 2 sowie der den Kopf abstützende Teil 6 der Kopfstütze 3 bestehen aus zugerichtetem Spaltleder. Der restliche Teil 9',9" der Sitzfläche 5, der restliche Teil 10',1O" der Lehnfläche 7, die Seitenflächen 11 des Sitzteiles 1, die Seitenflächen 12 und die hintere Fläche 13 der Rückenlehne 2 sowie die Seitenflächen 14 der Kopfstütze 3 bestehen aus Kunstleder.
Sämtliche Flächen, sowohl die aus zugerichtetem Spaltleder bestehenden Flächen als auch die aus kunstleder bestehenden Flächen, weisen dieselbe Narbenstruktur auf, da diese von demselben Stück Naturleder abgeformt ist, und dieselbe Farbe auf. Die Form der Narbenstruktur
wiederholt sich hiebei auf einer Fläche von höchstens etwa 0,6m zumindest einmal ohne daß Diskontinuitäten der natürlichen Prägestruktur entstehen, was durch einem Verfahren gemäß dem deutschen Patent 34 05 985 möglich ist.
Die Zurichtung des Spaltleders ist vorzugsweise zweischichtig, wobei zumindest eine der beiden Schichten geschäumt ist. Ein Finish oder eine Farbe, welches bzw. welche erstfnachträglich auf die fettige Zurichtung aufgebracht wird, ist hiebei keine Schicht im Sinne tier vorliegenden Neuerung. Zweckmäßig weist die Zurichtung eine Mikro perforation auf, wodurch die Luft- und Wasserdampfdurchlässigkeit erhöht wird. Die Mikroperforation kann aus kleinen Löchern bestehen, die nur in der Zurichtung angeordnet sind.
Das Spaltleder kann zuerst zugerichtet und erst dann auf die erforderliche Größe zugeschnitten werden. Zweckmäßig ist es jedoch, wenn das Spaltleder zunächst auf die benötigte Größe gebracht und erst hierauf mit der Zurichtung versehen wird. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß bei einem Import des Speltleders, wenn es bereits im Ursprungsland auf das erforderliche Maßlsusgestanzt wird, en Transport- und Zollkosten gespart wird, und daß weniger Material bei der Herstellung der Zurichtung benötigt wird.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche
    Fahrzeugsitz mit einem Sitzteil (1) und einer Rückenlehne (2) , dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche (5) des Sit^teils (1) und vorzugsweise auch die Lehnfläche (7) der rückenlehne (2) zumindest zum Teil (4, 6, 8) aus Spaltleder bestehen, dessen von seiner Oberfläche abstehende Fasern in einer mit einer Narbenstruktur versehenen Zurichtung verankert sind, und daß die verbleibenden Flächen (91, 9", 10', 10", 11, 12, 13, 14) des Sitzteils (1) und der Rückenlehne (2) zumindest zum Teil aus mit einer Narbenstruktur versehenem Kunstleder bestehen, wobei das Spaltleder und das Kunstleder im wesentlichen dieselbe Narbenstruktur aufweisen.
  2. 2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spaltleder eine Stärke von weniger als 0,2 mm, vorzugsweise von weniger als 0, 15 mm, aufweist und die von seiner Oberfläche abstehenden Fasern mit Polyurethan verankert sind.
  3. 3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Oberfläche des Spaltleders anstehenden Fasern in wenigstens zwei Schichten verankert sind, von welchen vorzugsweise zumindest eine Schicht geschäumt ist.
    I
  4. 4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, I ' daß die Verankerung der von der Oberfläche des Spaltleders ab-
    e stehenden Fasern eine Mikroperforatxon aufweist.
    i
  5. 5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich S die Narbenstruktur auf einer Fläche von höchstens etwa 0,6 m
    &psgr; zumindest einmal wiederholt.
DE8700085U 1987-01-02 1987-01-02 Fahrzeugsitz Expired DE8700085U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE8700085U DE8700085U1 (de) 1987-01-02 1987-01-02 Fahrzeugsitz

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DE8700085U DE8700085U1 (de) 1987-01-02 1987-01-02 Fahrzeugsitz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8700085U1 true DE8700085U1 (de) 1987-07-02

Family

ID=6803269

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DE8700085U Expired DE8700085U1 (de) 1987-01-02 1987-01-02 Fahrzeugsitz

Country Status (1)

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DE (1) DE8700085U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4304870A1 (de) * 1993-02-17 1994-09-22 Gustin Dejan Auto(schon)sitzüberzug aus Leder
DE29619301U1 (de) * 1996-11-07 1997-01-16 Henckell & Co., 22946 Trittau Autositzschonbezüge
EP1882610A3 (de) * 2006-07-28 2011-08-31 Se Basf Fahrzeugsitz und dafür geeignete Substrate

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4304870A1 (de) * 1993-02-17 1994-09-22 Gustin Dejan Auto(schon)sitzüberzug aus Leder
DE29619301U1 (de) * 1996-11-07 1997-01-16 Henckell & Co., 22946 Trittau Autositzschonbezüge
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