DE879285C - Maschine zur Herstellung von Ampullen und anderen Hohlkoerpern - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Ampullen und anderen HohlkoerpernInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C03B23/00—Re-forming shaped glass
- C03B23/04—Re-forming tubes or rods
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- C03B23/112—Apparatus for conveying the tubes or rods in a curved path around a vertical axis through one or more forming stations
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Description
- Maschine zur Herstellung von Ampullen und anderen Hohlkörpern Es ist bekannt, Trennstellen an Glasgefäßen vorzubereiten, indem ein kalter Gegenstand mit dem heißen Glas in Berührung gebracht wird, wodurch an der Berührungsstelle eine Spannung entsteht, welche für das Öffnen benutzt wird.
- Die Erfindung besteht in einer weiteren Ausbildung einer selbsttätig arbeitenden Maschine zum fortlaufenden Erzeugen von Ampullen oder anderen Hohlkörpern aus Glasrohren beliebiger Länge, bei der die Glashohlkörper jeweils an dem einen freien Ende der zu bearbeitenden Glasrohre erzeugt werden, indem gleichzeitig mit der Herstellung des Glashohlkörpers Trennstellen durch Erzeugung einer Spannung vorbereitet werden.
- Weiter wird eine zweckmäßige Formgebung des Ampullenspießes unter Schutz gestellt, welche besonders geeeignet ist, außer einer Trennstelle zum Öffnen der gefüllten Ampulle eine solche an dem Ampullenspieß, vorzubereiten für das Öffnen eines geschlossenen Ampullenspießes vor der Ainpullenfüllung.
- Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die in dem deutschen Patent 629 591 unter Schutz gestellte Maschine dargestellt und beschrieben, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht und Fig. a eine Draufsicht der Vorrichtung; in Fig, g ist schematisch die Bewegung des die Spannung erzeugenden Werkzeuges gegen den Ampullenkörper und gegen den beim Abtrennen der fertigen Ampulle vom übrigen Rohr etwa entstehenden trichterförmigen Ansatz dargestellt, während in Fig, 4 und 5 eine besondere Form des Ampullenspießes und die Erzeugung der Spannung an demselben dargestellt ist.
- Auf der Mittelachse 2 befinden sich die sternartigen Scheiben 3 und 5, an denen die oberen Haltevorrichtungen 8 und die unteren Haltevorrichtungen. 1o angeordnet sind. Die Bearbeitung und Herstellung der Glasrohre 9 erfolgt zwischen den beiden Haltevorrichtungen, indem nach genügender Erhitzung des Glasrohres der erweichte Teil zu einem Spieß umgeformt wird. Die einzelnen Arbeitsvorgänge hierzu werden als bekannt vorausgesetzt.
- Auf der Mittelachse :2 sitzt oberhalb der Scheibe 5 die Gewindemuffe 2o1, in welche die Gewindenabe 2o2 des Kranzes 2,04 greift. Auf der Gewindemuffe toi befindet sich ein Kegelrad 2o5, in welches das Kegelrad 2o6 eingreift. Letzteres sitzt auf der Welle 207, die in dem auf der Scheibe 5 befestigten Lager 2o8 drehbar ist.
- Auf der Welle 2o7 sitzt das Handrad 2o9. Durch Drehen desselben wird über die Kegelräder 2o6, 2o5 und die. Gewindemuffe und Nabe 2o1, 2o2 der Kranz 204 gehoben oder gesenkt.
- Ani dem Kranz 204 ist in dem Lager 21o der Doppelhebel 211 drehbar gelagert, dessen linkes Ende die Rolle 212 besitzt, welche auf der Kurventrommel213 läuft. Die Kurventrommel 2,13 greift mit dem Mitnehmer 214 in die Ringnut 215 des Kranzes 2,04 ein und nimmt an der Höhen- und Tiefenverstellung teil.
- Während die Gewindemuffe 2o1 sich um die Mittelachse drehen -kann, ist die Gewindenabe 2o2 und die Kurventrommel213 durch Keil und Nut gegen Verdrehung gesichert. Sie hebt und senkt sich nur.
- Auf dem Kranz 2o4 ist der Bolzen 216 befestigt, auf dem das Lager 227 gleitbar sitzt, in welchem die Zangenschenkel 217,218 schwenkbar angeordnet sind.
- An den linken Enden der Zangenschenkel217, 2i8 sind die Rollen 2i9, 22o befestigt, gegen welche das Keilstück 221 drückt, welches durch die Rolle 222 mit der Kurve 223 in Verbindung steht.
- An dem rechten Ende der Zangenschenkel 217, 218 sind zwei die Spannung erzeugende Werkzeughälften 22q., 225 befestigt, welche im geschlossenen Zustand eine ringförmige Hülse ergeben. Sie greifen im geschlossenen Zustand über den Ampullenspieß 226.
- Die Ausbildung dieses Werkzeuges im einzelnen ist nicht Gegenstand der Erfindung und wird als bekannt vorausgesetzt.
- Die Berührungsstellen können beliebig ausgestaltet sein und glatt oder auch unterbrochen verlaufen.
- Das rechte Schlitzende des Hebels 211 greift in den an dem Stein 228 befindlichen Bolzen 228a. Durch die ansteigenden und abfallendenBahnen der Kurvenscheibe 213 werden das Lager 227 und damit die beiden Zangenschenkel 217, 218 gehoben -und gesenkt. Die Begrenzung der Abwärtsbewegung der Zangenschenkel wird geregelt durch die Stellschraube 229 und die Aufwärtsbewegung durch die Stellschraube 23o. Die Rollen 2i9 sind so breit, daß dieselben bei dieser Auf- und Abwärtsbewegung immer mit demKeilstück 221 in Berührung bleiben. Das Keilstück 22i ist bei 231 schiebbar gelagert in dem Lagerbock 21o.
- Die Drehung der Haltevorrichtungen erfolgt in bekannter Weise über die Zahnräder 2:2,:26 und die mit Nut versehene Welle 25, in welche das mit Keil versehene Zahnrad 28 eingreift.
- Der Antrieb der oberen Haltevorrichtung 8 und der unteren Haltevorrichtung 1o erfolgt über die Zahnräder 22, 26 und die Welle 25. In dem unteren Ende der Welle 25 ist eine Klauenkupplung 232 angebracht, welche durch den Doppelhebel 233 beim Auflaufen gegen den Anschlag 234 ein- und ausgeschaltet wird. Wenn der verschiebbare Teil 235 der Klauenkupplung durch Abwärtsbewegen über den Hebel 233 und den Anschlag 234 gelöst wird, ist der Antrieb für beide Haltevorrichtungen unterbrochen, und diese stehen still.
- Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: An der als Ausführungsbeispiel dargestellten Maschine sind um die Mittelachse 2 an den sternartigen Scheiben 3 und 5 die einzelnen Arbeitseinheiten gleichmäßig im Kreis verteilt und drehen sich um die Mittelachse 2. Wenn das Glasrohr zwischen den beiden Haltevorrichtungen genügend erweicht ist, führt die untere Haltevorrichtung eine Abwärtsbewegung aus, wodurch der erweichte Teil des Glasrohres zu einem Spieß ausgezogen wird. Sobald dieser Spieß ausgezogen ist, werden die beiden Zangenschenkel 217, 218 unter Einwirkung der Kurve 223 über die Rolle 222 und das Keilstück 22i zusammengedrückt, so daß die die Spannung erzeugenden Werkzeuge einen Ring bilden.
- Nunmehr wird dieser geschlossene Ring mit den vorgesehenen Stellen des Glasgefäßes in Berührung gebracht, indem das Lager 227, auf dem die Zangenschenkel 217, 21.8 sitzen, über den Doppelhebel 2i1, die Rolle 2I2 durch die Kurve 213 gegen das untere Ende der Ampullenschulter gesenkt wird. Dabei wird in bekannter Weise die Spannung erzeugt.
- Nachdem die Spannung an der unteren Schulter erzeugt ist, wird der fertige Ampullenkörper von dem Glasrohrende abgetrennt, und nun kann eine Aufwärtsbewegung des Spannungswerkzeuges gegen den trichterförmigen Ansatz 236 erfolgen.
- Nachdem in den vorgesehenen Stellen die Spannung erzeugt ist, wird die Ampulle aus der Maschine herausbefördert. Sobald die Abwärts-oder Aufwärtsbewegung des Spannungswerkzeuges beginnt, wird die Drehbewegung der Haltevorrichtung und somit des Glasrohres unterbrochen, indem die Klauenkupplung 232, 235 ausgelöst wird.
- In Fig. 4 und 5 wird gleichzeitig mit der Erzeugung einer gespannten Stelle an der Schulter der Ampulle noch eine Stelle an dem Spieß gespannt, damit dieser für die Füllung leicht geöffnet werden kann. Um das Öffnen leichter zu ermöglichen, wird der Ampullenspieß 226 vorher in der dargestellten Weise geformt, indem an der Berührungsstelle des Werkzeuges ein Vorsprung oder eine vollständige Erweiterung 237 erzeugt wird. Die Erzeugung dieser Formgebung erfolgt zweckmäßig durch Einblasen des Spießes in eine Form oder durch Anstauchen einer vorher erhitzten Stelle des Spießes.
- Die Spannungserzeugung muß nicht unmittelbar im Anschluß an das Spießausziehen erfolgen, sondern der Spieß kann erst erkalten, gegebenenfalls durch Anblasen von Luft, und dann durch einen besonderen Brenner 238 wieder auf die erforderliche Temperatur gebracht werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Ampullen und anderen Hohlkörpern, bei welcher an dem einen Ende eines für eine Vielzahl von Werkstücken ausreichenden Glasrohres die Werkstücke nacheinander geformt und vom Vorratsrohr durch Abschmelzen getrennt werden, gekennzeichnet durch ein aus zwei gegeneinander beweglichen Hälften bestehendes Werkzeug, welches um das geformte, vom Vorratsrohr noch nicht getrennte Werkstück geschlossen und dadurch mit diesem so in Berührung gebracht werden kann, daß an der Berührungsstelle eine das spätere Öffnen des beim Abtrennen verschlossenen Gefäßes erleichternde Spannung entsteht.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Arbeitseinheit ein Spannungswerkzeug vorgesehen ist, welches an dem Umlauf der Arbeitseinheiten teilnimmt.
- 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Spannungswerkzeuge auf einem gemeinsamen Kranz angeordnet und unabhängig voneinander verstellbar sind. q..
- Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnen und Schließen der Spannungswerkzeughälften in den einzelnen Arbeitseinheiten unabhängig voneinander erfolgt.
- 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungswerkzeug hälften zuerst geschlossen werden und darauf eine axiale Verschiebung ausführen.
- 6. Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß während der Berührung des Spannungswerkzeuges mit dem Glas die Drehung der oberen und unteren Haltevorrichtungen unterbrochen wird.
- 7. Maschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannungswerkzeug nach dem Abtrennen des fertigen Ampullenkörpers gegen den trichterförmigen Ansatz gehoben wird. B. Maschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Spannungswerkzeuge durch auf der Mittelachse sitzende Kurven erfolgt, an denen alle Spannungswerkzeuge vorbeigleiten. . g. Ampulle mit verengtem Spieß, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Spieß besondere Abstufungen oder Erweiterungen angebracht sind, an denen die Berührung mit dem Spannungswerkzeug erfolgt. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 741 245; USA.-Patentschrift Nr. 1 713 854..
Priority Applications (1)
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| DED7252D DE879285C (de) | 1934-06-06 | 1934-06-06 | Maschine zur Herstellung von Ampullen und anderen Hohlkoerpern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DED7252D DE879285C (de) | 1934-06-06 | 1934-06-06 | Maschine zur Herstellung von Ampullen und anderen Hohlkoerpern |
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|---|---|
| DE879285C true DE879285C (de) | 1953-06-11 |
Family
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| US1713854A (en) * | 1926-03-29 | 1929-05-21 | Meyer Felix | Article of glass and method for producing the same |
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1934
- 1934-06-06 DE DED7252D patent/DE879285C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
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