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DE878761C - Schraubenantrieb, insbesondere Luftschraubenantrieb - Google Patents

Schraubenantrieb, insbesondere Luftschraubenantrieb

Info

Publication number
DE878761C
DE878761C DED6717D DED0006717D DE878761C DE 878761 C DE878761 C DE 878761C DE D6717 D DED6717 D DE D6717D DE D0006717 D DED0006717 D DE D0006717D DE 878761 C DE878761 C DE 878761C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
drive
shaft
fan
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED6717D
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Dr-Ing Berger
Reinhold Freitag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED6717D priority Critical patent/DE878761C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE878761C publication Critical patent/DE878761C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D35/00Transmitting power from power plants to propellers or rotors; Arrangements of transmissions
    • B64D35/08Transmitting power from power plants to propellers or rotors; Arrangements of transmissions characterised by the transmission being driven by a plurality of power plants
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D35/00Transmitting power from power plants to propellers or rotors; Arrangements of transmissions
    • B64D35/04Transmitting power from power plants to propellers or rotors; Arrangements of transmissions characterised by the transmission driving a plurality of propellers or rotors
    • B64D35/06Transmitting power from power plants to propellers or rotors; Arrangements of transmissions characterised by the transmission driving a plurality of propellers or rotors the propellers or rotors being counter-rotating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Supercharger (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Schraubenantrieb, insbesondere Luftschraubenantrieb Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubenantrieb, insbesondere Luftschraubenantrieb für Flugzeuge, bei dem zwischen der Antriebsmaschine und der angetriebenen Hauptschraube ein Ausgleichgetriebe zum Antrieb -einer Nebenschraube angeordnet ist.
  • Die Erfindung ist besonders für Triebwerke großer Leistung geeignet, bei denen mehrere Rinzelmotoren durch ein gemeinsames Kurbelgehäuse zu einer Antriebseinheit zusammengefaßt sind, wobei zweckmäßig für jeden Einzelmotor eine besondere Kurbelwelle und ein besonderes Ladegebläse vorgesehen ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß außer dem für sämtliche Kurbelwellen gemeinsamen, der Leistungsverzweigung zwischen Haupt-und Nebenschraube dienenden Ausgleichgetriebe noch für jedes Ladegebläse ein besonderes Ausgleichgetriebe (Planetengetriebe) vorgesehen ist, dessen Planetenstern von der Kurbelwelle des betreffenden Einzelmotors und dessen äußeres Glockenrad von der Welle der Nebenschraube aus angetrieben wird, während das Ladegebläse seinen Antrieb über das Sonnenrad dieses besonderen Ausgleichgetriebes erhält.
  • Diese Anordnung bietet folgende besonderen Vorteile im Hinblick auf. die Zusammensetzung des Triebwerks aus mehreren Einzelmotoren: Beirr Abschalten eines Einzelmotors wird dessen Ladegebläse von der Welle der Nebenschraube aus nur mit geringer Drehzahl angetrieben. Beim Ausfall eines Einzelmotors kann durch Festbremsen der Nebenschraubenwelle öder durch Trennen derkraftschlüssigen Verbindung zwischen der Nebenschraubenwelle und dem besonderen Ausgleichgetriebe das zu dem betreffenden Einzelmotor gehörende Ladegebläse vollkommen stillgesetzt werden. Durch Festbremsen der Nebenschraubenwelle bei laufenden Einzelmotoren wird die Drehzahl der Hauptschraube unter gleichzeitiger Herabsetzung der Drehzahl sämtlicher - Ladegebläse erhöht, was besonders für den Start von Flugzeugen vorteilhaft ist. _ In der Zeichnung zeigt Abb. i ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Flugzeugtriebwerk, teilweise in der Draufsicht, teilweise im waagerechten Längsschnitt; Abb.2 zeigt denDrehzahlplandesLuftschraubenantriebs, Abb. 3 den Drehzahlplan des Gebläseantriebs. Zwei Einzelmotoren i und 2 mit je einer besonderen Kurbelwelle 3, 4 und je einem -besonderen Ladegebläse 5, 6 sind durch ein gemeinsames Kurbelgehäüse,7 zu einer Antriebseinheit,züsammengefaßt: jede der beiden Kurbelwellen arbeitet über ein lösbar mit ihr gekuppeltes Stirnrad 8 bzw. 9 auf ein gemeinsames Zwischenrad io. Beide IZurbelwellen ,drehen sich also im .gleichen Drehsinn. Die Kupplung der beiden Stirnräder 8, 9 mit den zugehörigen Kurbelwellen erfolgt in bekannter Weise durch Klauenkupplungen il, 12 mit einseitig abgeschrägten Zähnen, wobei die Kupplungshälften lia, 12a jeweils mit den Stirnrädern 8, 9 fest verbünden sind, während die Kupplungshälften i ib,12b jeweils längs verschiebbar, aber unverdrehbar auf den Kurbelwellen 3, 4 sitzen. Die beiden Hälften jeder Kupplung werden für gewöhnlich durch Schraubenfedern 13, 14 im Eingriff miteinander gehalten und können durch Verschwenken der Hebel 15, 16 mittels der Zugstangen 17, 18 jederzeit voneinander getrennt werden. Die einseitige Abschrägung der Zähne beider Klauenkupplungen ist außerdem so gewählt, daß, wenn einer der beiden Einzelmotoren in seiner Leistung wesentlich nachläßt oder zum Stillstand gelangt, während der andere mit unverminderter Leistung weiterarbeitet, die beiden Kupplungshälften an dem nachlassenden Motor selbsttätig auseinandergeschoben und damit außer Eingriff gebracht werden, um ein gewaltsames Mitschleppen des nachlassenden Motors durch den weiterlaufenden anderen Motor zu verhindern.
  • Das von beiden Motoren angetriebene Zwischenrad iö ist mit seiner Hohlwelle i9 frei drehbar in dein Fortsatz 2o des Kurbelgehäuses gelagert und trägt das Glockenrad 21 eines Ausgleichgetriebes 22, dessen Planetenräder 23 auf dein mit der Hauptluftschraubenwelle 2q. verbundenen Stern 25 angeordnet sind, während das Sonnenrad 26 des Ausgleichgetriebes mit der Nebenluftschraubenwelle 27 fest verbünden ist.
  • Die beiden gegenläufigen Hauptluftschrauben :28,:29, deren Blätter in bekannter Weise hinsichtlich ihres Anstellwinkels verstellbar sind (die Verstellvorrichtung, deren Aufbau im einzelnen hier von untergeordneter Bedeutung ist, ist in der Zeichnung nur durch die Pfeilringe 3o angedeutet), sind auf dem festen Fortsätz 2o des Kurbelgehäuses drehbar gelagert. Die Naben beider Luftschrauben sind an ihren einander zugewandten Stirnseiten mit je einer Kegelradverzahnung 31 bzw. 32 versehen. Beide Verzahnungen kämmen mit einer Anzahl sternförmig angeordneter Ritze133, die auf radialen, fest mit dem Gehäusefortsatz 2o verbundenen Zapfen 34 drehbar gelagert sind. Auf der Schraubenwelle 24 ist ein Mitnehmerteil 35 fest angeordnet. Dieser greift mit seinen Zähnen 36 in eine entsprechende Verzahnung an der Nabe der Luftschraube 28 ein, so daß also die Luftschraube 28 von der Welle 24 bei deren Drehung im gleichen Drehsinn und mit gleicher Drehzahl mitgenommen wird. Durch das oben beschriebene Umkehrgetriebe 34 32, 33, 34 wird dabei gleichzeitig der zweiten Hauptluftschraube 29 eine Drehbewegung in entgegengesetzter Drehrichtung, jedoch mit gleicher Drehzahl wie .die Luftschraube 2$, erteilt.
  • Am hinteren Ende. der Nebenwelle 27 ist die Nebenluftschraube 37 angeordnet, die ebenfalls mit im Fluge verstellbaren Blättern ausgerüstet ist (vgl. die Pfeilringe 38 an den Füßen der Schraubenblätter). Auf der Nebenwelle 27 ist ferner ein großes Stirnrad 39 befestigt, das in später noch näher zu beschreibender Weise beim Antrieb der Ladegebläse 5, 6 mitwirkt.
  • Die Drehzahlen der Hauptluftschrauben und der Nebenluftschraube werden durch Verstellen der Schraubenblätter in der durch das Ausgleichgetriebe gegebenen Abhängigkeit voneinander so geregelt, däß die Luftschrauben stets mit möglichst günstigem Wirkungsgrad arbeiten, wobei gleichzeitig die Drehzahl der Nebenwelle 27 und damit auch diejenige der Ladegebläse 5, 6 sich mit wachsender Flughöhe selbsttätig erhöht.
  • Für denAntrieb der beiden Ladegebläse ist je ein besonderes, als Planetengetriebe ausgebildetes Ausgleichgetriebe 4o bzw. 41 vorgesehen. Und zwar besteht jedes der beiden Planetengetriebe aus einem frei drehbar in dem Gehäusedeckel 42 bzw. auf der Gebläsewelle 43 gelagerten Glockenrad 4.4 mit äußerer und innerer Stirnverzahnung. Die äußere VerzahnungbeiderGlockenräder 44 kämmt mit dem Stirnrad 39, während die innere Verzahnung mit, den Planetenrädern 45 je eines auf der Kurbelwelle 5 bzw. 6 fest ailgeordneten Planetensterns 4.6 im Eingriff steht. Das Sonnenrad 47 jedes Planetengetriebes sitzt fest auf der in dem Planetenstern 46 bzw. in der Nabe des Glockenrades 44 frei drehbar gelagerten Gebläsewelle 43.
  • Die Drehzahlverteilung zwischen der Hauptluftschraubenwelle 24 und er Nebenwelle 27 ergibt sich für verschiedene Betriebszustände aus dem in Abb. 2 dargestellten Drehzahlplan, in dein die einzelnen Triebwerkteile mit gleichen Kennziffern wie in Abb. x bezeichnet sind. Ist a die der Motordrehzahl entsprechende gleichbleibende Drehzahl des großen Glockenrades 21, so nimmt, wenn die Nebenwelle 27 und damit das Sonnenrad 26 aus irgendwelchen äußeren Ursachen festgehalten wird, die Hauptwelle 24 die Drehzahl b an, wobei eine entsprechende Anstellung der Schraubenblätter der Hauptluftschrauben 28, 29 vorausgesetzt werden muß. Wird die Nebenwelle 27 freigegeben und dreht sie sich entsprechend der Blattanstellung der Nebenluftschraube 38 und entsprechend der Leistungsaufnahme der Gebläse 5, 6 mit der Drehzahl c entgegengesetzt zur Hauptwelle 24, so nimmt die Hauptwelle die Drehzahl d an, vorausgesetzt wiederum, daß der Blattanstellwinkel der Hauptluftschrauben so eingestellt wird, daß die Motordrehzahl unverändert bleibt. Wird beim Aufsuchen größerer Flughöhen der Blattanstellwinkel der Nebenluftschraube 37 verkleinert und dadurch die Drehzahl der Nebenwelle 27 unter entsprechender Drehzahlsteigerung der Gebläse 5, 6 auf den Betrag e erhöht, so geht die Drehzahl der Hauptwelle 24 auf daß Maß f herunter, wenn der Blattanstellwinkel der Hauptluftschrauben gleichzeitig so weit vergrößert wird, daß die Motordrehzahl unverändert bleibt. Diese Herabsetzung der Drehzahl der Hauptluftschrauben mit wachsender Flughöhe ist aus den in der Hauptanmeldung näher erläuterten Gründen erwünscht, um der Verringerung der Schallgeschwindigkeit mit zunehmender Flughöhe Rechnung tragen zu können.
  • Über die Drehzahlverhältnisse an der Gebläsewelle 43 gibt der Drehzahlplan derAbb. 3 Auskunft. Auch hier sind die einzelnen Getriebeteile mit gleichen Kennziffern versehen wie in Abb. i. Bei normalem Lauf des Flugzeugtriebwerks bewegt sich das Glockenrad 44: beider Gebläseantriebe mit der Drehzahl ä entgegengesetzt zur Umlaufrichtung der von der Kurbelwelle 3 bzw. 4. angetriebenen Planetenräder 45. Die Kurbelwelle möge zunächst die gleichbleibende Drehzahl lt besitzen. Dann entspricht die Drehzahl der Gebläsewelle 43 der Strecke i im Drehzahlplan. Steigt die Drehzahl der Nebenwelle 27 und damit diejenige des Glockenrades 44, so muß sich, wie aus dem Drehzahlplan ersichtlich ist, die Drehzahl der Gebläsewelle 43 bei gleichbleibender Kurbelwellendrehzahl da entsprechend erhöhen.
  • Fällt einer der beiden Einzelmotoren 1, 2 aus, so daß also dessen Kurbelwelle und damit der zugehörige Planetenstern stillsteht, so drehen sich dessen Planetenräder 45 auf der Stelle, und die Gebläsewelle 43 hat an diesem Einzelmotor nur noch die Drehzahl k. Beim Ausfall bzw. beim Abschalten eines Einzelmotors läuft dessen Ladegebläse also mir noch mit geringer Drehzahl weiter, so daß es keine nennenswerte Leistung mehr verbraucht.
  • LTm für den Start des Flugzeuges günstige Drehzahlverhältnisse zu bekommen, kann man die Nebenwelle 27 durch an sich bekannte, in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel festbrernsen. Die Drehzahl der Gebläsewellen 43 erniedrigt sich dann auf den Betrag i, was in Bodennähe durchaus erwünscht ist. Gleichzeitig bietet die Stillsetzung der Nebenwelle 27 gemäß dem Drehzahlplan der Abb. 2 die Möglichkeit, die Drehzahl der Hauptwelle 24 auf das Maß b und darüber hinaus zu erhöhen, ohne mit der .b1ofordrehzahl wesentlich höher gehen zu müssen. Die gleichzeitig damit vorzunehmende Verringerung des Blattanstellwinkels der Hauptluftschrauben bedeutet dabei nur eine vorteilhafte Anpassung an den während des Starts geringen Fortschrittsgrad der Luftschrauben.
  • Im Ausführungsbeispiel ist die Nebenluftschraube 37 in erheblichem Abstand hinter den beiden Hauptluftschrauben 28, 29 angeordnet. Je nach den an den verschiedenen Flugzeugbaumustern gegebenen Einbaumöglichkeiten kann die Nebenluftschraube auch unmittelbar vor den Hauptluftschrauben angebracht werden, wobei die Nebenwelle und das Bedienungsgestänge zum Verstellen der Nebenluftschraube durch die hohle Hauptwelle 24 hindurch nach vorn geführt werden.
  • Um einen möglichst kleinen Durchmesser der Nebenluftschraube zu erhalten bzw. um die Leistungsaufnahme derselben zu erhöhen, können auch zwei gegenläufige Nebenluftschrauben angewendet werden, wie überhaupt hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Triebwerkteile zueinander im Rahmen der Erfindung ein großer Spielraum gegeben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schraubenantrieb, insbesondere Luftschraubenantrieb, für aus mehreren Einzelmotoren mit getrennten Kurbelwellen und getrennten Ladegebläsen zusammengesetzte Antriebseinheiten, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem für sämtliche Kurbelwellen gemeinsamen, der Leistungsverzweigung zwischen Haupt- und Nebenschraube dienenden Ausgleichgetriebe (2@2) noch für jedes Ladegebläse ein besonderes Ausgleichgetriebe, beispielsweise ein Planetengetriebe (4o, 41) vorgesehen ist, dessen Planetenstern (46) von der Kurbelwelle des betreffenden Einzelmotors und dessen äußeres Glockenrad (44) von der Welle (27) der Nebenschraube aus angetrieben wird, während das Gebläse seinen Antrieb über das Sonnenrad (47) dieses besonderen Ausgleichgetriebes erhält. Schraubenantrieb nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Festbremsen der Welle (27) der Nebenschraube oder eine Einrichtung zum Trennen der kraftschlüssigen Verbindung (39, 44) zwischen der Welle der Nebenschraube und den besonderen Ausgleichgetrieben (40, 41) für die Ladegebläse. 3. Schraubenantrieb nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das der Leistungsverzweigung zwischen Haupt- und Nebenschraube dienende Ausgleichgetriebe (22) an einem und die besonderen Ausgleichgetriebe (4o; 41) für die Ladegebläse am anderen Ende der Antriebseinheit angeordnet sind. 4. Schraubenantrieb nach den Ansprüchen. i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung zweier gegenläufiger Hauptschrauben (28, 29) die Hauptschrauben am einen, die Nebenschraube am anderen Ende der Antriebseinheit angeordnet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 604 045; USA.-Patentschriften Nr. i 804 3 i r, 1986 3 1o, 199-2333.
DED6717D 1941-03-07 1941-03-07 Schraubenantrieb, insbesondere Luftschraubenantrieb Expired DE878761C (de)

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DE (1) DE878761C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095677B (de) * 1959-03-20 1960-12-22 Porsche Kg Luftschraubenantrieb fuer Luftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1804311A (en) * 1929-08-09 1931-05-05 Charley L Brown Aircraft motor and mounting
DE604045C (de) * 1931-04-26 1934-10-13 Zahnradfabrik Friedrichshafen Getriebe fuer Ein- oder Mehrmotoren-Luftschraubentriebwerke mit einer ausrueckbaren Kupplung, insbesondere bei Luftfahrzeugen
US1986310A (en) * 1933-09-05 1935-01-01 Marion C Werner Motion transmitting mechanism
US1992333A (en) * 1929-08-27 1935-02-26 Bendix Aviat Corp Propelling device for aircraft and the like

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