[go: up one dir, main page]

DE878377C - Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung - Google Patents

Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung

Info

Publication number
DE878377C
DE878377C DEA8684D DEA0008684D DE878377C DE 878377 C DE878377 C DE 878377C DE A8684 D DEA8684 D DE A8684D DE A0008684 D DEA0008684 D DE A0008684D DE 878377 C DE878377 C DE 878377C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switched
telephone network
line
attenuators
network
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA8684D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl-Ing Winzheimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA8684D priority Critical patent/DE878377C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE878377C publication Critical patent/DE878377C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/32Reducing cross-talk, e.g. by compensating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

  • Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung Wenn man eine Fernsprechübertragung zwischen sogen@annten Vier drahtsprechstellen mit bis zu den beiden Sprechstellen getrennt geschalteten Hör- und Sprechwegen durchführt, so hat man die Absicht, verschiedene übertragungstechnische Verbesserungen zu erzielen, z. B. Erhöhung :der Stabilität, Wegfall des Echos und Wegfall des Rückhörens. Aus wirtschaftlichen Gründen muß außerdem entweder der Drahtdurchmesser der Teilnehmerleitungen gegenüber :dem der Zweidrahtschaltung herabgesetzt oder der Netzbereich vergrößert werden. In beiden Fällen ergibt sich eine Erhöhung der Dämpfung, die durch Verstärker auszugleichen ist. Zwischen der Hör- und Spreichle.itung des Teilnehmers erhält man somit eine beachtliche Erhöhung des Pegelunterschiedes. Durch die Vergrößerung .des Pegelunterschiedes wird das wirksame Nebensprechen vergrößert. Um die unangenehmen Folgen der Nebensprechgefahr zu mildern,- trifft man bei Fernleitungen die Anordnung so; daß man Leitungen gleichen Pegelstandes, d. h. gleicher Übertragungsrichtung, gruppenweise zu Bün:dein zusammenlegt. Bündel verschiedener Übertragungsrichtung werden dann gegeneinander geschützt, beispielsweise dadurch, d@aß man sie in verschiedenen Kabeln anordnet oder daß man sie bei Führung innerhalb :eines Kabels mittels besonderer Abschirmungen, z. B. Trennstege oder Trennvierer, aus@einanderhält.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich ein derartiges Verfahren bei Führung von Vierdnahtleitungen innerhalb der Ortsnetze, d, h. zwischen Ortsvermittlungsstelle und Teilniehmersprechstelle, nicht mehr durchführen läßt. Beiden verschiedenen Kabelaufbauten und den zahlreichen Verästelungen der Ortsnetze hat der Versuch, eine Richtungstrennung durchzuführen, praktisich nicht zu überwindende Schwierigkeiten im Betrieb und in der Unterhaltung der Netze zur Folge.
  • Erfindungsgemäß wird nun vorgeschlagen, diese Schwierigkeiten dadurch zu beseitigen, ,daß die beiden zu einer Vierdra,htsprechstelle gehörenden Leitungen (Hörleitung und Sprechleitung) :auf die beiden Stammleitungen desselben Vierers geschaltet werden und daanit für den Schaltungs- und Betriehstechniker -eine geschlossene, nicht zu trennende Einheit bilden, genau so, wie sie die Doppelleitung für die Zweidrahtsprechstelle darstellt. Bei dieser Schaltung befinden sich in einem Ortskabel nebeneinander Leitungen verschiedenen Pegelstandes, d. h. v@rschicdener Sprechrichtung. Dabei ist nicht nur an die Hör- und Sprechleitung des Bleichen Teilnehmers gedacht, sondern auch an die Hör- und Sprechleitungen verschiedener Teilnehmer, ldie in benachbarten Vierern liegen.
  • Eine durch diese Pegelunterschiede bedingte Verstärkung-des Nebensprechens wird erfindungsgemäß dadurch vermiedexi, daß durch eine besondere Wahl der Pegel mit Hilfe von Verstärker- rund Dämpfungsgliedern dafür gesiorgt wird, daß der Pegel der von den Verstärkern kommenden Hörleitungen dort, wo die Richtungstrennung im Kabel aufhört, im allgemeinen also .an der Ortsvermittlungsstelle, so weit a,bgesunkeri ist, daß er in .denn Nietztteeül Ortsvermittlungsstelle - Vierdrahtsprechstelle stets unter denn Pegel der Sprechleitungen liegt. -Dies soll in. diene Ausführungsbeispiel der Fig. r näher erläutert werden. Die Sprechleitung B wird vom Mikrophon M eines ersten Teilnehmers !an der Sprechstelle SpYSt besprochen. Die Mikrophonspannung gelangt von SprSt über die im Ortskabel liegende Teilnehmerleitung mit o,6 N Dämpfung zum Endamt E'A, in welchem o, 15 N Dämpfung aufläuft, von dort über das Fernkabel mit ebenfalls o,6 N Dämpfung zum Knotenamt I(A, in welchem o, i N Dämpfung ;aufläuft und weiterhin über Bein Fernkabel mit 0,7N Dämpfung zum N.etzgruppenh:auptamt NHA,, das mit einem Verstärker ausgerüstet ,ist und beidem vor dem Verstärker o;o5 N Dämpfung hinzukommt. Die gesamte Dämpfung vom Mikrophon bis zum Verstärker beträgt somit 2,2 N, so- daß der Eingangspegel ;am Verstärker -2,2 ist. Dieser Pegelverlauf ist als Kurve B unter der Letun,gs.-skizze :dargestellt.
  • Die Hörleitung A eines zweiten Teilnehmers durchläuft vom Verstärker in NHA ausgehend die gleiche, oben beschriebene Strecke rückwärts mit denselben Dämpfrungen bis zum Telephon T des zweiten Teilnehmers. Ihr Begeldiagramm ist mit A bezeichnet: Die Wahl des Pegels hinter dem Verstärker der Leitung f1, ist nun so getroffen, daß, im Ortsnetz, d. h. in dem Abschnitt EA-SprSt, .die Pegel der verstärkten Hörströme unter dem Plegel der urverstärkten Sprechströme des Mikrophons liegen. Eine schädliche Erhöhung des wirksamen Nebensprechens tritt dennaich in diesem Abschnitt nicht auf.
  • Nachdem man nun mit dieser Zielsetzung die Pegelverteilung vorgenommen hat, ist das gewünschte Ergebnis für alle jene Verbindungen @erreicht, welche den Netzaufbau vollständig ausnutzen, d. h. bei denen die Leitung zur Sprechstelle von NHA: über 1(A und E'A, geführt ist. In den zur Zeit in Betrieb befindlichen Fernspiechnetzen ist es üblich, damit die Netzaufbaumaßnahmen als abgeschlossen zu betrachten und jene Verbindungen, welche den Netziaufbau nicht voll in Anspruch nehmen, ;als unter der Höchstgrenze der Dämpfung, d. h. über dem Mindestwert der Lautstärke liegend; nicht besonders zu bearbeiten.
  • Dieses Verfahren läßt sich hier nicht durchführen. Aus Fig. i ist leicht za ersehcn, daß die Pegelunterschiede unzulässige Werte annehmen würden, falls ldie Verbindungen im KA- oder im NHA als Ortsvermittlungsistellen enden würden. Um auch in diesen Fällen die Vierdrahtortsverbindung auf die beiden Stammadern eines Vierers schalten zu können, müssen die im Netzaufbau fehlenden Teile der Dämpfung ergänzt werden, und zwar in jenen Teilen der Amtsschaltungen, bei welchen die Richtungstrennung möglich ist. über die Auswirkung dieser Maßnahme geben die Fg. 2 und 3 Aufs@chluß.
  • In Fig. 2 ist eine Sprechstelle dargestellt, welche unmittelbar ,an NHA angeschlossen ist. Wie ersichtlich, sind in NHA Dämpfungsglieder von je 1,5 N sowohl 'ui die Sprechleitung als auch in die Hörleitung eingeschaltet. In Fig. 3 ist ader Fall dar-.gestellt, daß die Sprechstelle direkt mit dem Knotensamt verbunden ist. In diesem Fall sind im Knotenamt Dämpfungsglieder von je o, 7 5 N sowohl in :die Hörleitung- als auch in die Sprechleitung eingeschaltet. Damit ist auch für diese Verbindungen erreicht, da,ß der Pegel der Hörleitung im Endabschnitt unter dem Pegel der Sprechleitung liegt.
  • Im schaltungstechnischen Aufbau der Fermsprechverbindung entsteht somit die Aufgabe, zusätzliche Dämpfungen in die Verbindung @einzuschalten, und zwar j e o; 7 5 N. dort; wo die Verbindung des Knotenamtes ankommend und abgehend auf die Verbiridungsleitungen zum Hauptamt trifft und ,eine Dämpfung von 1,5 N, wo die vom Hauptamt ankommende und zum Hauptamt gehende Verbindung in den Netzgruppenmittelpunkt eintritt. Diese Dämpfungen sind in Fig. q. in den Wählerübersichtsplan eingetragen. Die Dämpfung Dg o,75 wird zunächst zwisichen dem Zeitzonenzähler ZZZ im 0-Ausgang des Knotenamtes zum Übertrager ÜG und zur Verbindungsleitung Vlg liegen, während die Dämpfung D* hinter dem ankommenden Gruppenwähler im Knotensamt in den Zugängen zum Leitungswähler des Knotenamtes liegen würde.
  • Da -es aber nun wünschenswert sein kann, diese Dämpfung mit dem Leitungsende zu verbinden, so kann die Dämpfung auch in den Übertrager bzw. in das Ende der Verbindungsleitung gelegt werden und würde .dann ,abhängig von der Belegung dieses Übertragers zu- oder abgeschaltet. So kann z. B. der Übertrager vom Knotenamt aus mit dem c-Ast belegt «-erden, im Durchgangsverkehr dagegen über den ,d-Ast. Bei dieser d-Ast-Belegung würde das Dämpfungsglied durch in dem d -Ast erregte Relais ausgeschaltet. Für den im Knotenamt ankommenden Verkehr wird der ankommende Gruppenwähler, :etwa mit einem @d-Arm oder Konnektorarm bekannter Ausführung, rückwirkend zum Übertrager Cjh im Durchgangsfall die Dämpfung ausschalten, im ankommenden Endverkehr die einschalten.
  • auch im Hauptamt NHel kann die abgehende Dämpfung Eg hinter dem mit Mitlaufwerk ausgerÜsreten ZZZ liegen, die ;ankommende Dk da- e ge -n in jenem Gruppenwählerausgang, der in das Hauptamt führt. Es ist aber ebenso möglich, die Dämpfungen mit den ankommenden und abgehenden Übertragern sinngemäß zu verbinden und über durchgeführte :cl-Äste oder getrennt geführte Wählergassen End- und Durchgangsverkehr auszuscheiden Ebenso können die zugehörigen Wechselstromübertrager mit Mitl.aufwerken versehen werden, welche diese Aufgabe übernehmen.
  • Während des Verbindungsaufbaues muß das Dämpfungsglied, um .eine Entstellung der Einstellvorgänge zu vermeiden, ausgeschaltet werden und wird zweckmäßig nur so lange in die Verbindung gelegt, wie der Sprechzustand besteht. Die hierfür zu treffenden Maßnahmen hängen von dem sonstigen schaltungstechnischen Aufbau des Vermittlungssystems ab und lösen sich am einfachsten dann, wenn das Schaltsystem grundsätzlich zwischen Einstell- und Sprechzustand unterscheidet und in den übertra.gungsorganen bei Eintreten des Sprechzustandes ein Relais G erregt wird. Kontakte dieses Relais G übernehmen dann die Aufgabe, die Dämpfung in die Verbindung einzuschalten.
  • In .anderen Schaltsystemen, in welchen die Unterscheidung mit Hilfe eines Steuerrelais V vorgenommen wird, welches mit domersten Stromstoß erregt und während der Stromstoßreihe erregt gehalten wird, kann man die Lösung so treffen, daß man durch Kontakte dieses Relais V die Auss@chaltung der Dämpfung während der Stromstoßreihe bewirkt.
  • Diese Maßnahme ist sinngemäß auch für die Rückübertra:gu.ngen wie für die Zähleinteilung, Aus-und Einhängemeldung en im handvermittelten Fernverkehr u. dgl. zu treffen. Da die Wahl dieser Schaltmittel mit dem weiligen System wechselt, kann die Beschreibung auf eine Einzeldarstellung verzichten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung, wobei die Vierdrahtschaltung bis zur Sprechstelle durchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zu einer Vierdrahtsprechstelle gehörenden Leitungen (Hörlotung und Sprechleitung) innerhalb des Netzabschnittes zwischen Ortsvermittlungsstelle und Teilnehmersprechstelle :auf die beiden Stammleitungen desselben Vierers geschaltet sind und daß die Pegeleinstellung so vorgenommen wird, daß der P gel der Hörleitung innerhalb des oben bezeichneten Netzabschnittes unter dem Pegel der Sprechleitung liegt. a. Fernsprechnetz nach Anspruch i, dadurch g e -enn7 "eichnet, daß im Netzgruppenhauptamt oder im Knotenamt zusätzliche Dämpfun-sglieder eingeschaltet sind, falls die Verbindungen in diesen Ämtern als Ortsvermittlungsstellen enden. 3. Fernsprechnetz mit Wählerbetrieb über mehrere Vermittlungsstellen nach Anspruch i, bei welcheim Dämpfungsglieder gemäß Anspruch a zu- oder abgeschaltet werden sollen, je nachdem, ob ein Knotenamt als End- oder Durchgangsamt fungiert, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsglieder in die die Verbindungsarten ausscheidenden Verbindungswege gelegt werden und daß die Ein- und Ausschaltung von Mitlaufwerkseinrichtungen der vor-und nachgeordneten Organe (Zeitzo@nenzähl-r, Gruppenwähler usw.), andererseits von den Einstellzustand und Sprechzustand ausscheidenden Organen (G-Relais) bzw. von während der Übertragung von Schaltvorgängen wirksam werdenden Schaltmitteln (V-Relais) bewerkstelligt wird. ¢. Fernsprechnetz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsglieder mit den die Leitung abschließenden Übertragern verbunden werden und über Mitlaufwerke oder Hilfsäste von den die Verbindungsrichtungen ausscheidenden Einstellorganen ein- und ausgeschaltet werden.
DEA8684D 1945-01-27 1945-01-27 Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung Expired DE878377C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA8684D DE878377C (de) 1945-01-27 1945-01-27 Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA8684D DE878377C (de) 1945-01-27 1945-01-27 Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE878377C true DE878377C (de) 1953-06-01

Family

ID=6921568

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA8684D Expired DE878377C (de) 1945-01-27 1945-01-27 Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE878377C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973727C (de) * 1953-11-03 1960-05-19 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, die die gegenseitige Vermittlung von zweidrahtmaessig und vierdrahtmaessig betriebenen Sprechstellen innerhalb ein und desselben Ortsnetzes gestatten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973727C (de) * 1953-11-03 1960-05-19 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, die die gegenseitige Vermittlung von zweidrahtmaessig und vierdrahtmaessig betriebenen Sprechstellen innerhalb ein und desselben Ortsnetzes gestatten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE878377C (de) Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung
EP0742648B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Echokompensatorenanschaltung für Fernsprechverbindungen
DE1230863B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum wahlweisen Verbinden von zweidrahtmaessig betriebenen Leitungsabschnitten ueber einen vierdrahtmaessig betriebene Vermittlungs-einrichtungen aufweisenden Vierdraht-uebertragungsweg
DE1085200B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung
DE245317C (de)
DE835764C (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Zaehlstromstoessen ueber abgeriegelte Leitungen in Fernsprechanlagen
DE741283C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit doppeltgerichteten, abgeriegelten Verbindungsleitungen
DE2520925A1 (de) Schaltungsanordnung zum mithoeren von gespraechen ohne mitsprechmoeglichkeit
DE2518470C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Prüfung von Verbindungswegen in Vermittlungsanlagen
DE875215C (de) Schaltungsanordnung zum Daempfungsabgleich in Fernvermittlungs-systemen mit Waehlerbetrieb
DE732026C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren Abzweigstellen an einer Verbindungsleitung
DE873105C (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Zaehlstromstoessen ueber Fernsprechleitungen
DE872557C (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von verstaerkerlosen Leitungen untereinander im Fernverkehr
DE694609C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE738706C (de) Schaltungsanordnung fuer UEbertragungen mit geringer UEbertragungsdaempfung an den Enden von Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE869812C (de) Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenz-Telephoniestationen mit Wahlanruf und Durchwahlmoeglichkeit
DE967406C (de) Schaltungsanordnung zur Signalgabe mittels Wechselstrom beliebiger Frequenz
DE638537C (de) Gabelschaltung fuer Fernsprechanlagen mit Vierdraht- und Zweidrahtstromkreisen
DE132436C (de)
DE60114575T2 (de) Abzweigfilter für datenübertragungsstrecke
DE474670C (de) Nachrichtenuebermittlungsanlage, insbesondere fuer Fernsprechzwecke
DE825854C (de) Sprechschaltung fuer vierdraehtige Durchschaltung
DE924037C (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von Vierdrahtleitungen im Fernmeldeverkehr
DE695009C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Gesellschaftsleitungen
DE2626266B2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens zur Unterdrückung des Rückhörens in der einer Fernsprechstelle zugeordneten Teilnehmerschaltung einer Zeitmultiplex-Vermittlungsanlage