DE1085200B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je AnschlussleitungInfo
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Description
DEUTSCHES
In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen ist es bekannt, an eine Anschlußleitung mehrere, z. B.
zwei Teilnehmerstellen anzuschalten und den erforderlichen Geheimverkehr durch Einschaltung von
Gleichrichtern in die Sprechadern zu gewährleisten. Die bekannten Zweieranschlüsse dieser Art konnten
sich in der Praxis nicht durchsetzen, da sie mit verschiedenen Nachteilen behaftet sind, die im folgenden
an einer näheren Beschreibung einer dieser bekannten Anordnungen im einzelnen erläutert werden sollen. *°
Durch entsprechende Polung und Vorspannung gewährleisten bei der bekannten Zweieranschlußschaltung
in die Sprechadern an den Teilnehmerstellen geschaltete Gleichrichter den Geheimverkehr zwischen
jedem der Teilnehmer einerseits und dem Amt anderer- *5
seits. Die Wecker der Stationen liegen in einem geerdeten Abzweig von je einer Sprechader. Die sich über
den Wecker auf die Sprechadern auswirkende Erde wird bei der bekannten Anordnung gleichzeitig zur
Übergabe von Kriterien bei Ruf und Anruf eines Teilnehmers mit ausgenutzt. Sie ist zu diesem Zweck
über den Wecker unabhängig vom Hakenumschalter kapazitiv und somit wechselstrommäßig über den
Weckerkondensator mit der einen Ader der gemeinsamen Verbindungsleitung und in Abhängigkeit vom
Schließen des Hakenumschalters unter Umgehung des Weckerkondensators und somit gleichstrommäßig mit
der anderen Ader der gemeinsamen Verbindungsleitung verbunden. Ruf wechsel- und Anruf gleichstromkreis
für eine der Stationen verlaufen somit über getrennte Adern der Verbindungsleitung, wobei jeder
Station für den Anruf die Ader zur Verfügung steht, die zum Ruf der anderen Station dient.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Anordnung ist in der durch die Einwirkung des Erdpotentials
auf den Speisestromkreis bewirkten Unsymmetrie der Schaltung zu sehen. Ferner können auf der Verbindungsleitung
auftretende Fehler, wie z. B. Erdanschlüsse od. dgl., nicht festgestellt werden, da Erdpotential
dauernd an beiden Sprechadern der Verbindungsleitung liegt. Hebt ein Teilnehmer im Speisezustand
des anderen Teilnehmers seinen Hörer ab, so kann er zwar von dem Gespräch des anderen Teilnehmers
nichts hören, da der in seine Sprechader geschaltete Gleichrichter in Sperrichtung beansprucht
wird und somit für den Sprechwechselstrom undurchlässig ist. Seine über den Hakenumschalter an eine
der Sprechadern angeschaltete Erde bewirkt aber einen zusätzlichen Verlust an Speiseleistung, da die
Anschaltung der Erde an eine der beidern Adern beim Schließen des Hakenumschalters unabhängig von dem
Gleichrichter ist.
Die hier genannten Nachteile wurden behoben in Anordnungen für Zweieranschlüsse, denen in einem
Schaltungsanordnung für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
mit ein oder zwei Teilnehmer stellen
je Anschlußleitung
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Peter Gerke und Georg J. Löw, München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
besonderen Beikasten am Ende der gemeinsamen Verbindungsleitung als Haftrelais ausgebildete Weichenrelais
zugeordnet sind. Die Teilnehmer sind mit dem Beikasten über besondere individuelle Zweigleitungen
verbunden, von denen jeweils eine im Sprechzustand zweiadrig zu der gemeinsamen Verbindungsleitung
über Kontakte der Haftrelais durchgeschaltet ist. Um einen individuellen Ruf und Anruf der Stationen zu
ermöglichen, ist jeder Station eine der beiden Sprechadern für die Kriteriengabe zur Verfügung gestellt.
Diese Sprechader ist im Ruhezustand über einen Kontakt des der jeweils anderen Station zugeordneten
Haftrelais durchgeschaltet. Der Rufstromkreis des jeweiligen Teilnehmers verläuft über die ihm zur Verfügung
gestellte Ader der gemeinsamen Verbindungsleitung, über die entsprechende Ader der Zweigleitung,
über den an der Teilnehmerstelle in Brücke zu den Adern der Zweigleitungen geschalteten Weckerkreis
und zurück zum Beikasten über die zweite Ader der Zweigleitungen, die im Beikasten geerdet ist. Der Anlaß-
bzw. Anrufstromkreis verläuft über denselben Weg, in ihm ist jedoch der Weckerkreis an der Teilnehmerstelle
durch einen bei Abheben des Hörers geschlossenen Hakenumschalter überbrückt.
Im Speisezustand wird die zur Kriteriengabe erforderliche Erde im Beikasten durch Kontakte der
Haftrelais unwirksam gemacht, indem sie beispielsweise von der jeweiligen Sprechader abgeschaltet wird.
Die bei der zuerst genannten Anordnung auftretenden Nachteile sind somit bei den hier betrachteten Zweieranschlüssen
durch Einführung der Haftrelais behoben.
909 77O/10O
Letztere stellen jedoch einen verhältnismäßig großen Aufwand gegenüber den der Gewährleistung des Geheimyerkehjs
dienenden Gleichrichter in den Sprechdffä
^ **- ?
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine Schaltungsanordnung für . Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlußleitung, in denen als Anlaßspannungsquelle nicht wie bei den vorstehend genannten,
bekannten Anordnungen eine fest an die Anrufrelais im Amt angeschaltete Gleichspannungsquelle, sondern
eine Wechselspannungsquelle oder eine über Polwender abwechselnd in unterschiedlicher Polung an die Anrufrelais
angeschaltete Gleichspannungsquelle dient.
Es ist bereits eine derartige Anordnung vorgeschlagen worden, bei der zur Trennung der einzelnen
Ruf- und Anrufstromkreise Gleichrichter dienen. Diese Gleichrichter werden zwecks Ermöglichung einer Betätigung
des Weckers an einer Station nach Wirksamwerden einer im Rufzustand angeschalteten Gleich-Spannung
durch an den Teilnehmerstellen vorgesehene Relais überbrückt, so daß die Rufwechselspannung
wirksam werden kann. Bei der vorgeschlagenen Anordnung wird somit der Relaisaufwand von einem
zentral angeordneten Beikasten in zwei an den Teilnehmerstellen angeordnete Beikästen verlegt, wodurch
ein zusätzlicher Aufwand insbesondere auch in der Leitungsführung entsteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten und der vorgeschlagenen Anordnungen zu
vermeiden bzw. deren Aufwand herabzusetzen. Erreicht wird dies dadurch, daß in die Sprechadern geschaltete
Gleichrichter sowohl in an sich bekannter Weise den bei Anschaltung zweier Teilnehmerstellen
an eine Leitung erforderlichen Geheimverkehr gewährleisten, als auch im Anrufzustand die jeweilige Durchlaß-
bzw. Sperrichtung für den Anrufstrom bestimmen und daß jeder Teilnehmerstelle ein Widerstand parallel
geschaltet ist, so daß die einer zu rufenden Teilnehmerstelle zugeordneten Gleichrichter durch eine im *°
Rufzustand an die Sprechadern angeschaltete Gleichspannung für die Rufwechselspannung durchlässig
sind.
Durch die Doppelausnutzung der Gleichrichter ist es bei einer erfindungsgemäß ausgebildeten Anordnung
möglich, ohne besondere Relais an einer zentralen Umschaltestelle oder an den Teilnehmerstellen auszukommen.
Für Rufzwecke wird andererseits keine Erdanschaltung an den Teilnehmerstellen benötigt, da die
Gleichrichter an der zu rufenden Station durch den im 5" Rufzustand fließenden Gleichstrom derart vorgespannt
werden, daß sie für den Rufwechselstrom durchlässig sind.
Die Erfindung sei im folgenden an Hand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert,
und zwar zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Schaltungsanordnung eines Zweieranschlusses mit der Anordnung
der Rufrelais in einer zugehörigen Teilnehmerschaltung, 6q
Fig. 2 eine Schaltungsvariante für die Anschaltung der beiden Teilnehmerstationen.
In Fig. 1 sind die beiden Teilnehmern und T2
des Zweieranschlusses erfindungsgemäß über die im folgenden als Richtleiter bezeichneten Gleichrichter
Ria, RIb bzw. R2a, R2b an die gemeinsame Übertragungsleitung
angeschlossen. Die gemeinsame Übertragungsleitung besteht aus den beiden Adern α und h.
Als Teilnehmer Tl und T2 sind hier z. B. Fernsprechstationen
vorgesehen. Jeder Teilnehmerstation ist ein hochohmiger Widerstand Wl bzw. W2 parallel geschaltet.
Diese Widerstände sorgen dafür, daß bei geöffneter Teilnehmerschleife, d. h. bei aufgelegtem
Handapparat, ein Ruhegleichstrom über die Zuleitungen, die zur gemeinsamen Übertragungsleitung
führen und in denen die genannten Richtleiter liegen, fließen kann. Dieser Ruhegleichstrom öffnet die Richtleiter
RIa1 RIb bzw. R2a, R2b für das betreffende
Rufsignal.
An die beiden Übertragungsadern α und b werden nun abwechselnd Potentiale angelegt, welche hier mit
wechselnder Polarität amtsseitig durch einen Polwender P erzeugt werden. Damit liegen die Richtleiter
Ria, RIb bzw. R2a,R2b des Zweieranschlusses
abwechselnd an Sperr- und Durchlaßpotential und wirken daher als abwechselnd betätigte Schalter zwischen
den Teilnehmerstationen und der Übertragungsleitung.
Für das Anlegen der wechselnden Potentiale an die beiden Adern α und b werden die Rufrelais RUl und
RU2 der beiden Teilnehmer sowie ein für beide Teilnehmer gemeinsam vorgesehenes Trennrelais TR ausgenutzt.
Zu diesem Zweck liegen die Rufrelais RUl und RU2 je in einem Richtleiterstromkreis I und IL
Der Richtleiterstromkreis I besteht aus den beiden gegensinnig miteinander parallel geschalteten Richtleitern
Gl 10 und Gill. Entsprechend ist der Richtleiterstromkreis
II aus den Richtleitern GY 20 und 6721
aufgebaut. Dabei ist jeweils einer der Richtleiter mit dem zugehörigen Rufrelais in Reihe geschaltet. Es
liegt also z. B. das Ruf relais RUl mit demjiichtlelter
Gl 10 und das Rufrelais RU2 mit dem Richtleiter
G120 in Reihe. Die Richtleiterstromkreise I und II sind nun einerseits über die Ruheseiten trr 1 des Kontaktes
trl sowie über die Ruheseite trr 2 des Kontaktes
tr 2 an die beiden Adern α und b der Übertragungsleitung
angeschlossen und andererseits über die in Reihe geschalteten Ruheseiten rur 10 und nir20
bzw. rur 11 und rur 21 der Folgeumschaltekontakte rulO, Πί20 bzw. rull und ru21 mit dem PolwenderP
verbunden. Diese Folgeumschaltkontakte werden durch die zugehörigen Ruf relais RUl bzw. RU 2 betätigt.
Die Arbeitsseiten rualO bzw. rua21 der Folgeumschaltekontakte
ru 10 und ru21 führen über Widerstände an negatives Potential, während die Arbeitsseiten rua 11 und rua20 an Erde liegen. Die Arbeitsseiten tral und tra2 der Kontakte trl und tr2 liegen
an den Adern α und b der Übertragungsleitung. Damit
schalten die Kontakte trl und tr2 in ihrer Arbeitslage die Adern α und b zum Vorwähler VW durch.
Die Umschaltkontakte ru22 und ru23, die vom Rufrelais
RU2 betätigt werden, dienen zur Umpolung der Adern σ und b. Die beiden Arbeitskontakte ir Il und
tr 12, die von dem Trennrelais TR betätigt werden, legen die Richtleiterstromkreise I bzw. II an Erde und
damit in einen Selbsthaltekreis, wenn diese im Rufbzw. Anrufzustand von den Übertragungsadern a
und b abgeschaltet sind.
Für den abgehenden Verkehr arbeitet die Schaltung nun folgendermaßen: Es sei angenommen, daß der
Teilnehmer T1 eine Verbindung wünscht. Beim Abheben des Handapparates an der Teilnehmerstation
Tl besteht in dem Zeitintervall, in dem der Polwender P positives Potential an die Ader b und gleichzeitig
negatives Potential an die Ader α legt, für das Relais RUl folgender Ansprechstromkreis:
- +P, ru21, rur21, rull, rurII, G121, trr2, tr2,
b, Rib, Tl, Ria, a, trl, trrl, RUl, GIlO,
rur 10, ru 10, rur 20, ru 20, - — P.
Das Teilnehmer relais RU 2 kann in diesem Fall nicht ansprechen, da der zugehörige Richtleiter Gl 20
in Sperrichtung beansprucht wird. Das Teilnehmerrelais RUl spricht in dem beschriebenen Stromkreis
an und schließt nun seine Arbeitskontakte rua 10 und ruatl. Damit bereitet es einen eigenen Haltekreis vor
und legt gleichzeitig über seinen Arbeitskontakt rua 10 eine Spannung von — 60 V an die α-Ader und mit
seinem Arbeitskontakt rua 11 Erde an die &-Ader. Damit ist der Polwender P abgeschaltet, und das Potential
wird an den Adern der Übertragungsleitung festgehalten.
Die gleichen Vorgänge spielen sich für den abgehenden Verkehr des Teilnehmers T 2 ab. Da der Polwender
P beispielsweise in Zeitintervallen von je 0,4 Sekünden
die Polarität des Potentials an den Adern der Übertragungsleitung ändert, bekommt der Teilnehmer,
der seinen Handapparat abhebt, um eine Verbindung herstellen zu können, spätestens nach 0,4 Sekunden
den Vorrang vor dem anderen Teilnehmer, so daß das entsprechende Rufrelais RUl oder RU2 in der beschriebenen
Weise ansprechen kann. Nach Ansprechen des Trennrelais TR, das in an sich bekannter Weise
anspricht, wird jeweils der Haltestromkreis für das Rufrelais des angerufenen bzw. des rufenden Teilnehmers
über den Arbeitskontakt tr 11 bzw. tr 12 hergestellt.
Der Haltestromkreis für das Ruf relais RUl ist z. B. folgender:
Erde, ir 11, RUl, GIlO, rualO, -60 V.
_
Der ankommende Verkehr wickelt sich über die Adern LJ^a, LWb und LWc ab, die die Bankkontakte
des Leitungswählers mit den Adern a, b und c verbinden. Nach Einstellung des Leitungswählers auf die
Adern LWa, LWb und LWc liegen die Sprechadern LWa und LWb und damit die Sprechadern α und b
fest an der Betriebsspannungsquelle, deren Polung so gewählt ist, daß die Richtleiter des zu rufenden Teilnehmers
für die Rufwechselspannung durchlässig werden. Die die entsprechende Vorspannung der Riehtleiter
ermöglichenden, parallel zu den Teilnehmerstellen Tl und T2 liegenden Widerstände Wl, W2 werden
bei abgehobenem Hörer abgeschaltet, um eine Dämpfung der Sprechwechselströme zu vermeiden.
In Fig. 2 sind die Teilnehmerstationen Π, Γ2
ebenfalls über Richtleiter mit den Adern α und b der Übertragungsleitung verbunden. Jedoch sind zur
Erzielung einer größeren Sperrdämpfung in jeder Ader a, b die jeweils gleichsinnig in Reihe geschalteten
Richtleiterpaare ,RlIa, i?12a sowie RlIb, R12b
bzw. i?21a, R22a bzw. R21b, R22b vorgesehen. Die
Verbindungspunkte P1, P 2, P 3, P 4 dieser in Reihe
geschalteten Richtleiterpaare sind hier zwecks Erhöhung der Sperrdämpfung mit je einem Querkondensator
Cl, C2 verbunden.
Die Erfindung wurde am Beispiel der Anwendung eines Polwenders beschrieben. Es ist auch möglich,
eine Wechselspannungsquelle zu verwenden, mit deren Hilfe beispielsweise mit einer Frequenz von 50' Hz
wechselndes Potential an die Übertragungsleitung angelegt wird. Bei Verwendung einer Wechselspannungsquelle
ist es zweckmäßig, parallel zu den Ruf relais je einen Glättungskondensator vorzusehen.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen mit einer oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlußleitung, in denen als
Anlaßspannungsquelle in den Stromkreisen der Anruf relais eine Wechselspannungsquelle oder eine
über Polwender abwechselnd in unterschiedlicher Polung an die Anrufrelais angeschaltete Gleichspannungsquelle
dient, dadurch gekennzeichnet, daß in die Sprechadern (α, b) geschaltete Gleichrichter
(z.B. Ria, RIb) sowohl in an sich bekannter Weise den bei Anschaltung zweier Teilnehmerstellen
(Tl, T2) an eine Leitung erforderlichen Geheimverkehr gewährleisten als auch im Anrufzustand
die jeweilige Durchlaß- bzw. Sperrichtung für den Anruf strom bestimmen und daß jeder
Teilnehmerstelle (z. B. Tl) ein Widerstand (Wl) parallel geschaltet ist, so daß die einer zu rufenden
Teilnehmerstelle (Tl) zugeordneten Gleichrichter (Ria, RIb) durch eine im Ruf zustand an die
Sprechadern angeschaltete Gleichspannung für die Rufwechselspannung durchlässig sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu jeder
Teilnehmerstelle (z. B. Tl) liegenden Widerstände (Wl) im Sprechzustand abgeschaltet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Sprechader
(z. B. a) an den Teilnehmerstellen zwei gleichsinnig in Reihe geschaltete Gleichrichter (R 11 a, i?12o)
liegen und die Verbindungspunkte beider Gleichrichterpaare (.RlIa, i?12a und RlIb, R12b)
jeder Teilnehmerstelle (Tl) zwecks Erhöhung der Sperrdämpfung mit einem Querglied, insbesondere
einem Kondensator (C 1), verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 001 095.
USA.-Patentschrift Nr. 2 001 095.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES54843A DE1085200B (de) | 1957-08-22 | 1957-08-22 | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung |
| CH361035D CH361035A (de) | 1957-08-22 | 1958-08-12 | Schaltungsanordnung mit Zweieranschluss in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES54843A DE1085200B (de) | 1957-08-22 | 1957-08-22 | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1085200B true DE1085200B (de) | 1960-07-14 |
Family
ID=54782914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES54843A Pending DE1085200B (de) | 1957-08-22 | 1957-08-22 | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH361035A (de) |
| DE (1) | DE1085200B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1142392B (de) * | 1961-06-05 | 1963-01-17 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse |
| DE1146130B (de) | 1960-05-09 | 1963-03-28 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung |
| DE1220904B (de) * | 1964-01-31 | 1966-07-14 | Arnstadt Fernmeldewerk | Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerschaltungen mit zwei Teilnehmern je Anschlussleitung in elektronisch gesteuerten Fernsprechanlagen |
| DE1227080B (de) * | 1965-07-14 | 1966-10-20 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse |
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| US2001095A (en) * | 1933-04-27 | 1935-05-14 | Western Electric Co | Two-party line telephone system |
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1957
- 1957-08-22 DE DES54843A patent/DE1085200B/de active Pending
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1958
- 1958-08-12 CH CH361035D patent/CH361035A/de unknown
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| DE1227080B (de) * | 1965-07-14 | 1966-10-20 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH361035A (de) | 1962-03-31 |
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