[go: up one dir, main page]

DE878155C - Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Fluegel - Google Patents

Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Fluegel

Info

Publication number
DE878155C
DE878155C DEM2985D DEM0002985D DE878155C DE 878155 C DE878155 C DE 878155C DE M2985 D DEM2985 D DE M2985D DE M0002985 D DEM0002985 D DE M0002985D DE 878155 C DE878155 C DE 878155C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aircraft
wing
box
fuselage
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM2985D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred De Muyser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Morane Saulnier S A
Original Assignee
Morane Saulnier S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Morane Saulnier S A filed Critical Morane Saulnier S A
Priority to DEM2985D priority Critical patent/DE878155C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE878155C publication Critical patent/DE878155C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D37/00Arrangements in connection with fuel supply for power plant
    • B64D37/02Tanks
    • B64D37/04Arrangement thereof in or on aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Flügel Die Erfindung bezieht sieb auf die Konstruktion von Flugzeugen.
  • Der jetzige Stand des Flugzeugbaues ist einerseits durch die Verminderung der Spannweite der Flügel und des Rumpfschnittes, also durch Verminderung des aerodynamischen Widerstandes, und andererseits durch Steigerung der Motorkraft, die diesen Widerstand zu bewältigen hat, Bekennzeichnet.
  • Es ergibt sich daraus, daß die zu einer Flugstrecke benötigte Brennstoffmenge größer wird, während der Raum zu dessen Unterbringung sich verringert. Dabei sind schon die bisher gebräuchlichen Lösungen der Raumfrage für die Unterbringung des Brennstoffes kaum als zufriedenstellend anzusehen und bei den eben erwähnten Anforderungen überhaupt nicht mehr annehmbar. Die alten Lösungen der Raumfrage bestanden darin, daß ein oder mehrere Brennstoffbehälter in den freibleibenden Stellen des Flugzeuggerippes untergebracht wurden, wie z. B. im Rumpf oder in den Flügeln des Flugzeuges. Dabei ging stets ein Teil des Raumes verloren, da es unmöglich war, die Tankwandungen genau dem Profil des Rumpfes oder der Flügel anzupassen. Der Grund: hierfür liegt einmal in der Forderung auf Auswechselbarkeit der Behälter und zum anderen darin, daß fertigungsmäßig den Behältern keine solche Form gegeben werden kann, wie sie notwendig wäre, um sie genau den freien Stellen im Flugzeuggerippe anzupassen.
  • Bekannt ist eine Zwischenlösung, die darin I@estebt, den Hauptholm zum Behälter auszunutzen. Diese Lösung erlaubt nicht, den ganzen, freien Raum auszunutzen, weil es nötig wird, ein zweites Gerippe über dem Hauptholm .einzufügen, um die äußere Verkleidung des Flügels zu halten und, ihm die .gewünschte Form zu verleihen. Es ist .demnach auch in diesem Fall eine Flügelverkleidung um den Tank, der einen neuen Holm bildet, notwendig, und dadurch geht wiederum ein gewisser Teil des zur Verfügung stehenden Raumes verloren.
  • Eine weitere Zwischenlösung welche entgegengesetzt zu der eben angeführten zu betrachten ist, bestand .darin, dem Flügel nur einen, die Biegun gsmomente auffangenden Holm zu geben, während die Drehmomente von am Holm angebrachten Bfe'hältern aufgefangen. wurden. Auch in diesem Falle kann der ganze innere freie Flügelraum nicht ausgenutzt werden; da der die Biegekräfte auffangende Holm in dem Teil des Flügelschnittes gelagert werden muß, der seiner maximalen Höhe entspricht. Demzufolge sind die Behälter niedriger; und ihr Volumen reicht lediglich bis zu einem Drittel oder zur Hälfte des :ganzen. Volumens zwischen, den äußeren Flügelflächen.
  • Andererseits haben die Verringerung der Flügelspannweite, der feinere Umriß der Tragflächen und die Verringerung des Rumpfumfanges dazu geführt, für die Flügel, den Schwanz, den Rumpf usw" die sogernannte Schalenbauweise bzw. die im Spannungszustand befindlichen Flügel und Rumpfbekleidung anzuwenden, welche einer maximalen Festigkeit bei minimalem Gewicht entspricht. Nun ist aber bei Anwendung dieser- Konstruktion. das Problem .des Unterbringers des Brennstoffes noch schwieriger, denn wenn es gelingt, die Brennstoffbehälter zu lagern, so -erschwert sich die Aufgabe des - Entfernens derselben. Hierzu sind Öffnungen in der Metallbeklei,dungs!haut vorzusehen, was wiederum die Starrheit des Flugzeuges beeinflußt und verschiedene Schwierigkeiten bei Ausführung der Konstruktion in sich birgt.
  • Die erfindungsgemäße Bauart vereinigt die beiden oben angeführten Richtlinien, d. h. sie meidet jede Unterbrechung in ,der Struktur der Metallbekleidungshaut und gibt anderseits die Mögli@ehkeit, den ganzen Innenraum zwischen den Außenflächen der Flügel zum Unterbringen von Brennstoff freizugeben.
  • Um dieses Ergebnis zu erzielen, wird bei einem Flugzeug nach der Erfindung wenigstens der Mittelteil des Flügels von einem Kasten gebildet, dessen Wandung aus Metall besteht und der im übrigen die folgenden Kennzeichen gleichzeitig aufweist: a)_ Die Wandung des Kastens bildet wenigstens teilweise die aerodynamische Oberfläche des Flügelmittelteiles; b).- der Kasten: trägt unmittelbar .die anderen Elemente des Flugzeuges, so daß er alle Biegungs- und Drehbeanspruchungen aufnimmt, welchen sie unterworfen sind, und c) der Kasten bildet als Ganzes einen. Brennstoffbehälter.
  • Weiterhin sind nach einem Kennzeichen der Erfindung die Flügelenden auf ihrem Umfang mit dem Blech des Kastens verbunden. Bei Anwendung des Erfindungsgedankens auf zweimotorige Flugzeuge werden die Motoren von den Teilen des Kastens getragen. Der Kasten besteht erfindungsgemäß aus festem Blech (Stahl oder gehärtetem Aluminium).
  • Demnach bildet erfindungsgemäß die Behälter-und Tragflächenmittelstückeinheit den Mittel- und Hauptteil des Flugzeuges. Der Rumpf, der Motor oder .die Motoroll sowie die Seitentragflächen sind um diese Mittelstückeinheit gebaut Lind an ihr befestigt.
  • Zusätzlich zur eigenen Tragkraft, da die Einheit einen Teil des Tragflächensystems bildet, wird dieselbe durch die Tragkraft der Außenflügel ergänzt tnid die so gebildete volle Tragkraft den vom Mittelstück zu tragenden Teilen (Rumpf und Motoren) übermittelt. Die Behälter- und Mittelstückeinheit muß dabei imstande sein, allen Biege- und Drehbeanspruchungen, die früher vom Holm oder von .den Holmen oder .der Tragflächenbekleidung aufgefangen wurden, zu widerstehen.
  • Der freie Raum für den Brennstoff ist somit der maximal mögliche, da er dem äußeren Volumen der Tragfläche minus dem Volumen der den Behälter bildenden Metallteile entspricht. Falls die äußere Verkleidung durch querliegende innere Versteifungen geschlossenen Profils ergänzt werden muß, genügt es, diee Versteifungswände mit Durchbrüchen zu versehen, damit das ganze Volumen dem Brennstoff freigegeben wird.
  • Falls das Flugzeug mit Zwillings- oder mehreren Motoren versehen ist, dient die Mittelistückeinheit auch noch zum Tragen der Motorzellen.
  • Es ist vorteilhaft, den: abgedichteten Behälter im Sinne der Längsachse .des Flugzeuges auf den Mittelteil der Tragfläche zu begrenzen, da der Raum des hinteren Tragflächenteils sehr klein ist, während der Vorderraum vorteilhaft zum Unterbringen der verschiedenen Steuerungsseile benutzt werden kann.
  • Außerdem wird bei den meisten modernen Flugzeugen der vordere und hintere Tragflächenraum zur Unterbringung diverser Bestandteile benutzt. Dennoch, wird es in einigen Fällen vorteilhaft sein, den ganzen Tragflächenquerschnitt für den Behälter auszunutzen. Die Tank- und Mittelstückeinheitkann .gewiß gleich gut oberhalb wie unterhalb des Rumpfes gelegen sein. Ebenso kann. der Behälter gemäß der Erfindung den Rumpf durchkreuzen. Verschiedene Einzelheiten der Erfindung werden noch bei der Beschreibung einzelner Ausfü'hrungsformen hervorgehoben, die in der 7,eiclinung dargestellt sind.
  • Fig. i zeigt einen senkrechten Schnitteines erfindungsmäßigen Flugzeuges, in welchem- der Rumpf unter dem Tankmittelstück liegt; Fig. 2 zeigt einen waagerechten Schnitt des in. Fig. i gezeigten Flugzeuges; Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht gemäß Fig. i ; Fig. 4, 5 und 6 sind den Fig. i, 2 und 3 entsprechende Ansich -ton, welche ein Zwillingsmotorflugzeug gemäß der Erfindung zeigen; Fig. 7 -neigt einen s-enl:rechten Schnitt des Gerippes des Behälter- und Tragflächenmittelstückes gemäß der Erfindung; Fig. 8 zeigt in gleicher _'nsicht eine andere Bauart; Fig.g zeigt einen senkrechten Schnitt eines erfindungsgemäßen Flugzeugs, dessen Rumpf über dem Tanktragflächenmittelstück liegt Fig. io zeigt einen gleichen Schnitt wie Fig. 9, aber von einem Flugzeug, dessen Tankmittelstückeinheit den Rumpf durchkreuzt; Fig. i i zeigt im größeren Maßstab die Verbindung einzelner Flugzeugteile: In allen Figuren wird unter a .das Tragflächenmittelstück bezeichnet, welches erfindungsgemäß den Bren.nstoffb@ehälter und den Hauptteil .des erfindungsgemäßen Flugzeuges bildet. Unter b werden die Seitentragflächen, und unter c der Rumpf bezeichnet.
  • In der Ausführungsform gemäß Fig. i bis 3 befindet sich .der Rumpf c unterhalb des Mittelstückes a. Das in dieser Figur gezeigte Flugzeug hat nur einen Motor.
  • Fig. 4 bis 6 zeigen ein, mit Zwillingsmotor versehenes Flugzeug. In dieser Ausführungsform trägt das Tankflächenmittelstück außer den Seitentragflächen und dem Rumpf c noch zwei Zellen d, in denen die Motoren gelagert sind.
  • Fig.7 zeigt eine Ausführungsform des Tankmittelstückes. In diesem Beispiel ist der als Brennstoffbehälter ausgebildete Tragflächenteil auf dessen Mitte ß-C beschränkt.
  • In Fig. 8 ist dagegen der ganze innere Raum der Tragfläche für Brennstoff vorgesehen.
  • In, Fig. 7 und 8 sind die Querversteifungen e und Versteifungsrippen. f gezeigt.
  • Zusammenfassend sind die Tankwände folgendermaßen aufgebaut: Die obere und untere Wand bilden die Tragflächenbekleidung, d. h. mit anderen Worten, daß die obere Wand selbst die obere Tragflächenoberfläche und die untere Wand die untere Tragflächenoberfläche bilden. Die vordere und hintere Wand bilden die Querverbände. Der Teil der Tragfläche, welcher den Behälter bildet, wird hermetisch abgedichtet, um ein Ausfließen des Brennstoffes zu vermeiden.
  • F i*-. 9 zeigt eine Ausführungsform von einem gemäß der Erfindung gebauten Flugzeug mit niedrig angebrachten Flügeln, dessen Rumpf sich über dem Tragflächenmittelstück a befindet.
  • Fig. io zeigt eine weitere Ausführungsform, in welcher die Tankmittelstückein'heit a, .den Rumpf c durchkreuzt. Außerdem bildet in dieser Ausführung ein Teil des inneren Seitentragflächenraums ebenfalls einen hermetisch abgedichteten Brennstofftank.
  • In gewissen Fällen, wie z. B. bei kleinen Flugzeugen, w o es wünschenswert ist, zwecks Verein facbung der Konstruktion. die Tragfläche aus einem einzigen Stück herzustellen, wird die Tragflächenmitte allein flüssigkeitsdicht gemacht und die gewöhnliche Bauart an beiden Enden des Brennstoffbehälters beibehalten.
  • Wenn das Flugzeug weite Strecken( überfliegen soll, kann eine Bauart benutzt werden, die darin besteht, die obere und untere Tankwand mit den oberen und unteren Oberflächen der Tragfläche zu vereinigen, wobei dieselbe entweder ungeteilt ist, oder wie in Fig. io gezeigt, aus einer Reibe von Zellen besteht.
  • Einen in größerem Maßstab ausgeführten Schnitt der in Fig. 9 und io gezeigten. Flugzeugteile zeigt Fig. 11.
  • Wie aus diesem Schnitt ersichtlich, ist auf das Tankmittelstück ein T-Stück t angenietet oder angeschweißt. Der Rumpf ist durch ein L-Stück Z versteift und das Ganze durch Bolzen r miteinander verbunden.
  • Um das Mittelstück a mit der Seitentragfläche h zu verbinden, ist der Tank a seiner Kante entlang mit einem auf die tragende Haut der Bekleidung aufgenietetes oder aufgeschweißtes L-Stück s versehen. In gleicher Weise ist die ihrer Kante entlang mit einem L-Stück u versehen. Die beiden L-Stücke sind ,dann untereinander verschraubt,, was die Verbindung der beiden Teile a und b sichert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Flügel, .dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Mittelteil des. Flügels von einem Kasten (a.) gebildet ist, dessen Wandung aus Metall besteht und der die Kombination folgender Kennzeichen aufweist: a) die Wandung bildet wenigstens teilweise die aerodynamische Oberfläche des Flügelmittelteils; b) der Kasten trägt unmittelbar die anderen Elemente des Flugzeuges, so daß er alle Biegungs- und Drehbeanspruchungen aufnimmt, welchen sie unterworfen sind; c) der Kasten bildet als Ganzes einen Brennstoffbehälter.
  2. 2. Flugzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (a) aus festem Blech (Stahl oder gehärtetemAluminium) gebogen ist.
  3. 3. Flugzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, .daß die Flügelenden (b) auf ihrem Umfang mit dem Blech des Kastens verbunden. sind.
  4. 4. Flugzeug nach Anspruch i bis 3 mit zwei Motoren, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Motoren (d) von den. Seiten des Kastens (a.) getragen werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 372 630; USA.-Patentsdhriften Nr. 1 835 370, 2 149 298; französische Patentschrift Nr. 818 673; britische Patentschriften Nr. 387 719, 4721 839, 497:274.
DEM2985D 1940-12-31 1940-12-31 Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Fluegel Expired DE878155C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM2985D DE878155C (de) 1940-12-31 1940-12-31 Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Fluegel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM2985D DE878155C (de) 1940-12-31 1940-12-31 Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Fluegel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE878155C true DE878155C (de) 1953-06-01

Family

ID=7291978

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM2985D Expired DE878155C (de) 1940-12-31 1940-12-31 Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Fluegel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE878155C (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE372630C (de) * 1917-09-06 1923-03-31 Claudius Dornier Dipl Ing Anordnung der Betriebsmittelbehaelter, insbesondere bei Kampfflugzeugen
US1835370A (en) * 1928-11-27 1931-12-08 Guiseppe M Bellanca Airplane fuel tank
GB387719A (en) * 1931-08-13 1933-02-13 Frank Duncanson Improvements in or relating to aircraft structures
GB472839A (en) * 1936-03-31 1937-09-30 Supermarine Aviat Works Vicker Improvements in or connected with the construction of wings for aircraft
FR818673A (fr) * 1937-03-03 1937-10-01 Renault Aviat Procédé pour la construction d'un fuselage d'avion
GB497274A (en) * 1937-06-15 1938-12-15 John Hogg Robertson Improvements in aeroplanes
US2149298A (en) * 1936-11-11 1939-03-07 Kuselks William Richard Liquid feeding system for airplanes and the like

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE372630C (de) * 1917-09-06 1923-03-31 Claudius Dornier Dipl Ing Anordnung der Betriebsmittelbehaelter, insbesondere bei Kampfflugzeugen
US1835370A (en) * 1928-11-27 1931-12-08 Guiseppe M Bellanca Airplane fuel tank
GB387719A (en) * 1931-08-13 1933-02-13 Frank Duncanson Improvements in or relating to aircraft structures
GB472839A (en) * 1936-03-31 1937-09-30 Supermarine Aviat Works Vicker Improvements in or connected with the construction of wings for aircraft
US2149298A (en) * 1936-11-11 1939-03-07 Kuselks William Richard Liquid feeding system for airplanes and the like
FR818673A (fr) * 1937-03-03 1937-10-01 Renault Aviat Procédé pour la construction d'un fuselage d'avion
GB497274A (en) * 1937-06-15 1938-12-15 John Hogg Robertson Improvements in aeroplanes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10145276B4 (de) Flugzeug, insbesondere Passagierflugzeug, mit einem Rumpf, der eine tragende Primärstruktur und einen Frachtraum umfasst
DE2426050A1 (de) Selbsttragende fahrzeugkarosserie
EP1145892A2 (de) Fahrzeug, insbesondere Gas- oder Trolleybus, mit einer Vorrichtung zur Lagerung von Fahrzeugteilen auf seinem Dach
DE2923463A1 (de) Fluegel, insbesondere zur verwendung an rotoren zur windkraftumsetzung
DE634467C (de) Fahrgestellrahmen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2639982C2 (de) Seeflugzeug mit einem bootsartigen Rumpf
DE878155C (de) Flugzeug mit einem kontinuierlich quer zum Flugzeug sich ausdehnenden Fluegel
DE1059770B (de) Verfahren zur Fertigung von Flugzeugtragflaechen und -leitwerksflaechen
DE10145272B4 (de) Flugzeug, insbesondere Passagierflugzeug, mit einem auf der Basis von Faserverbundbauteilen aufgebauten Rumpf
DE704327C (de) Flugzeugfluegel
DE687722C (de) Metallener Hohlkoerper fuer Luftfahrzeuge
DE535240C (de) Hohlkoerper fuer Luftfahrzeuge
DE310619C (de)
DE666498C (de) Schlepperrumpf, insbesondere fuer Gleiskettenfahrzeuge
DE1140484B (de) Schiffsruder mit zueinander versetzten oberen und unteren Ruderhaelften
DE603773C (de) Flugzeugtragfluegel
DE723604C (de) Luftbremse fuer mehrmotorige Flugzeuge
DE918071C (de) Flugzeugrumpf mit uebereinanderliegenden getrennten Raeumen
DE602976C (de) Fahrgestell fuer Flugzeuge
DE414514C (de) Flugzeug
DE407610C (de) Trag- oder Steuerflaeche fuer Luftfahrzeuge
DE678900C (de) Triebwerkaufhaengung im Tragfluegel eines Flugzeuges
DE681864C (de) Tragfluegel, Flossen oder Ruder fuer Luftfahrzeuge
DE955113C (de) Rotorfluegelholm mit stranggepresstem rohrfoermigem Teil
DE2855203A1 (de) Leitwerk fuer luft- und raumfahrzeuge