DE602976C - Fahrgestell fuer Flugzeuge - Google Patents
Fahrgestell fuer FlugzeugeInfo
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- DE602976C DE602976C DES107045D DES0107045D DE602976C DE 602976 C DE602976 C DE 602976C DE S107045 D DES107045 D DE S107045D DE S0107045 D DES0107045 D DE S0107045D DE 602976 C DE602976 C DE 602976C
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- pivoted
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C25/00—Alighting gear
- B64C25/02—Undercarriages
- B64C25/08—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable
- B64C25/10—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable retractable, foldable, or the like
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- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
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- B64C25/00—Alighting gear
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- B64C25/08—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable
- B64C25/10—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable retractable, foldable, or the like
- B64C25/12—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable retractable, foldable, or the like sideways
- B64C2025/125—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable retractable, foldable, or the like sideways into the fuselage, e.g. main landing gear pivotally retracting into or extending out of the fuselage
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Description
• 17 OCT. 1934
• Der Erfindungsgegenstand gehört zur Klasse der Versenkfahrgestelle für Flugzeuge, bei
welchen das Fahrgestellrad zusammen mit seiner Abdeckung aus einem Flugzeugteil herausgeklappt wird.
Bei den bekannten Versenkfahrgestellen dieser Art erfolgt die Schwenkbewegung
etwa um 90 °.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die das Rad tragende Abdeckplatte
um i8o° verschwenkt wird, damit die Raddrücke auf den Flugzeugbauteil ausschließlich
durch die Platte übertragen werden können. Dadurch wird eine Reihe be-
*5 sonderer technischer Fortschritte erzielt, einmal in bezug auf Einfachheit des Aufbaus
des Versenkfahrgestells, dann in bezug auf die vorteilhafte Lage der das Rad aufnehmenden
und durch die Abdeckplatte abgedeckten Aussparungen des Flugzeugteils.
Die Radträger (die Abdeckplatten) bilden, ohne daß weitere zusätzliche Anordnungen erforderlich
sind, in der Versenklage der Räder den windschnittigen Abschluß der Ausspa-
rung des betreffenden Flugzeugteils. In ausgeschwenkter Lage der Radträger (der Abdeckplatte)
nehmen diese die Raddrücke unmittelbar auf. Es genügen demnach einfache und sclnvach beanspruchte Abstütz- oder Verriegelungsorgane,
um die Radträger in Fahrstellung zu bringen und in dieser zu verriegeln.
Die Aussparung in den Flugzeugteilen zur Aufnahme der Räder und der Abdeckplatten
erfordert den geringsten Raum bei einfachster Umrißform. -
Es kommt auch als vorteilhaft weiter in Betracht, daß durch diese Art der verschwenkbaren
Lagerung der Laufräder und ihrer Träger bei z. B. Unterbringung in einer Seitenfläche· des Rumpfes oder Rumpfteils der
Abstand der Räder voneinander in der ausgeschwenkten Lage relativ groß wird, mindestens
die Breite des entsprechenden Rumpfteiles beträgt, während bei verschwenkbarer
Lagerung in der Unterfläche des Flügels die *5 Anordnung leicht so getroffen werden kann, ·
daß das Tragwerk des Flügels dadurch wenig gestört wird.
Die Erfindung ist in mehreren beispielsweisen Ausfühfungsformen schematisch in der
mitfolgenden Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι im senkrechten Querschnitt zwei Ausführungsformen, und zwar mit verschwenkbarer
Lagerung jedes Rades und seines Trägers um eine in einer Seitenfläche liegende und parallel zur Rumpflängsachse
verlaufende Achse. ,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht zu Fig. 1 rechter Hand.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Beispiel dieser Ausbildung im vergrößerten Querschnitt.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Beispiel der verschwenkbaren
Anordnung eines Laufrades und seines Trägers in einer Seitenfläche des Rumpfteils.
Fig. 5 zeigt in Vorderansicht und Fig. 6 in Seitenansicht hierzu· die ver-
Fig. 5 zeigt in Vorderansicht und Fig. 6 in Seitenansicht hierzu· die ver-
. schwenkbare Lagerung eines Laufrades" und seines Trägers in einer Unterfläche des
Rumpfes um eine quer zur Längsachse verlaufende Achse.
Fig. 7 zeigt in Seitenansicht und
Fig. 8 in· Stirnänsicht die verschwenkfeare Lagerung eines Laufrades und seines Trägers
in. einer Flügelunterfläche um eine quer zur Flugrichtung verlaufende Achse.
Gemäß Fig. 1 sei ein Flügel 1 z. B. auf einem
Rumpf 2 gelagert. Dieser wird bei Stillstand'oder
Bewegung auf festem Bodeiidurch die Räder 3 und 7 des Fahrwerks getragen. Der
Rumpf 2 besitzt nun Aussparungen, in welche die Räder 3 und 7 mit ihren Trägern um
Schwenkachsen 4 eingeschwenkt werden können. Diese Schwenkachsen 4 liegen ganz oder
angenähert in den Seitenflächen des Rumpfes 2 und verlaufen ungefähr parallel zur
- Längsachse (in der Bewegungsrichtung) des Flugzeugs.
Nach dem Ausführungsbeispiel linker Hand (Fig. 1) ist die Achse des Rades 3 mittels
eines Armes oder Trägers 5 an der •Schwenkachse 4 aufgehängt. Die senkrechte
'. Komponente des Raddruckes auf Rad 3 wird durch Arm 5 auf die Schwenkachse 4 über-.
tragen. Es kann aber außerdem eine 35" beim Einklappen des Rades lösbare Verankerung,
beispielsweise an der durch einen Pfeil angedeuteten Stelle 6 zwischen Träger 5
und Rumpf 2, vorgesehen sein, die auch für sich einen Teil des senkrechten Druckes aufzunehmen
ermöglicht. Der Seitenschub auf das Rad 3 wird, soweit er auf die Seitenfläche
des Rumpfes 2 unmittelbar gerichtet ist, durch die Anlage des Trägers 5 an die
Rumpfseitenfläche und auf den hinter dieser Seitenfläche liegenden. tragfähigen Teil des
Rumpfes übertragen. Soweit der Seitenschub in entgegengesetzter Richtung, also von dieser
Seitenfläche ab nach außen, wirkt, wird er durch die an der Stelleo angeordnete Verankerung
aufgenommen.
Es ergibt sich, daß die Aussparung des Rumpfes zur Aufnahme des Rades 3 und des
Trägers 5 in der eingeschwenkten Stellung (Versenkstellung, in Fig. 1 linker Hand mit
3' und 5' bezeichnet) nur sehr geringen Raum in Anspruch nimmt und überdies durch das
Rad und seinen Träger in der eingeschwenkten Lage fast vollständig ausgefüllt ist.
In Fig. ι rechter Hand ist bei sonst glei-
eher verschwenkbarer Anordnung der Träger.
der um die Schwenkachse 4 drehbar gelagert ist, als eine Art das Rad 7 fast ganz, umschließender
Kasten 8 ausgebildet, der in der eingeschwenkten Lage gleichzeitig windschnittige
Abdeckungen der das Rad und ihn in der eingeschwenkten Lage aufnehmenden Aussparung des Rumpfes bildet.
Diese Ausführungsform läßt auch noch eine Abstützung des Rades, insbesondere gegen
Seitenschub durch Knickstreben, zu, die zwischen der Kante 9 des Radkastens 8 und
einer Wand der Aussparung angeordnet sind. Die Ausführungsform nach Fig. 3 entspricht
im wesentlichen derjenigen nach Fig. ι rechter Hand oder Fig. 2, nur daß die
. durch den Radkasten 8 und seine Wand 10 in der eingeschwenkten Lage nicht vollständig
abdeckbaren Aussparungen im Rumpf für das Rad durch eine um Achse 13 schwenkbare
Klappe 12 windschnittig verschlossen werden können.
Um die Bewegung dieser Klappe beim Einschwenken des Rades selbsttätig herbeizuführen,
ist sie mit einem besonderen Winkelarm 11 versehen, gegen welchen das Rad beim
Einschwenken stößt und ihn in die in Fig. 3 strichpunktierte Lage überführt, womit die
Klappe 12 selbst in die bündige Lage mit der Wand 10 des Kastens 8 geschwenkt wird, so
daß der Radausschnitt im Rumpf vollständig go abgedeckt ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 unterscheidet sich von derjenigen nach den vorangehenden
im wesentlichen nur dadurch, daß die Aussparungen für das Rad 3 und seinen kastenartigen Träger 5 nicht mehr unmittelbar
im Rumpf 2, sondern in einem besonderen Rumpfvorbau 14 untergebracht sind, der leicht
windschnittig ausgebildet sein kann.
Eine solche · Bauweise kommt natürlich hauptsächlich nur dann, in Frage, wenn es
sich um Flugzeuge mit schmalen Rümpfen handelt, deren Breite für den zweckmäßigen
Abstand der Lauf räder nicht ausreicht.
Ein besonderer Vorteil dieser verschwenk-"baren Lagerung liegt darin, daß die Schwenkachse
und Aussparungen für die Räder genügend hoch gelegt werden können, so daß die bei Wasserlandungen mit dem Wasser in Berührung
kommenden Flächen (Rumpf, Rumpfteile, Schwimmer, Flügel) keinerlei Widerstand bildende Aussparungen o. dgl.
aufweisen müssen. -■
In den weiteren Ausführungsbeispielen (Fig. 6 bis 8) sind nun Anordnungen des
Fahrgestells und der damit verbundenen Laufräder dargestellt, bei welchen die Verschwenkung
um eine in der Unterfläche des Rumpfes, Rumpfteiles, Schwimmers oder Flügels liegende Achse erfolgt.
In Fig. 5 und 6 ist mit 2 der Rumpf bezeichnet. In dessen Unterfläche 15 liegt ein Lauf-
602
rad ιό des Fahrgestells mit seinem Träger 17
um eine Achse 18 verschwenkbar, die quer oder annähernd quer zur Längsachse des
Rumpfes (Bewegungsrichtung) verläuft.
In der eingeschwenkten Lage tritt demnach, wie sich aus Abb. 5 und 6 ergibt, das Rad mit seinem Träger in eine öffnung oder Aussparung auf der Unterseite des Rumpfes, Rumpfteiles, Schwimmers oder Flügels ein. Tn der ausgeschwenkten Lage stützt sich der Träger 17 für das Rad 16 mit seinem plattenförmigen Teil 19 gegen die Unterwand des Rumpfes, Rumpfteiles, Schwimmers oder Flügels und der innerhalb dieser Unterwand liegenden tragfähigen Teile.
In der eingeschwenkten Lage tritt demnach, wie sich aus Abb. 5 und 6 ergibt, das Rad mit seinem Träger in eine öffnung oder Aussparung auf der Unterseite des Rumpfes, Rumpfteiles, Schwimmers oder Flügels ein. Tn der ausgeschwenkten Lage stützt sich der Träger 17 für das Rad 16 mit seinem plattenförmigen Teil 19 gegen die Unterwand des Rumpfes, Rumpfteiles, Schwimmers oder Flügels und der innerhalb dieser Unterwand liegenden tragfähigen Teile.
Auch hier tritt, wie -bei den erstgenannten Ausführungsformen, der Vorteil in Erscheinung,
daß keine besonderen stark beanspruchten verschwenkbaren Glieder außer dem Rad und seinem Träger vorgesehen zu sein brauchen,
daß dieser Träger unmittelbares Abstützglied in der ausgeschwenkten Lage ist und
daß er' einen windschnittigen, in diesem Fall vollkommenen Abschluß der öffnung der
Unterwand in der eingeschwenkten Lage bildet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 7
und 8 ist derselbe.Fall bei Unterbringung der
Räder -in eingeschwenkter Lage in einem Flügel veranschaulicht sowie ein Mittel, um
auch dann eine gute Abstützung des Radträgers gegen die Außenhaut des Flugzeugs zu gewährleisten, falls dieselbe in der Nähe
der 'Schwenkachse nicht eben gestaltet ist.
Die Platte 20 des Trägers 21 für das Rad 22 des Landegestelles ist in diesem Falle nach
dem Verlauf der Außenhaut gekrümmt, so daß sie in der eingeschwenkten Lage (unter
vollständiger Abdeckung der öffnung für den Teil des betreffenden Rades) einen Teil der
Außenhaut bildet. In diesem Falle werden an der Außenhaut besondere schmale und daher
kaum Luftwiderstand bietende Profilstege 23, 23' befestigt, gegen die' sich in der ausgeschwenkten
Lage die Platte 20 des Radträgers von der Unterseite anlegt, so daß diese
Profilstege 23, 23' unmittelbar den senkrechten Raddruck aufnehmen und auf die Außenhaut
und die im Innern des Flugzeugs liegenden tragfähigen Teile übertragen.
Selbstverständlich ist es ebenso möglich, die Stege 23 mit der Platte 20 starr zu verbinden, so daß sie um die Achse 4 des Radtriigers geschwenkt werden.
Selbstverständlich ist es ebenso möglich, die Stege 23 mit der Platte 20 starr zu verbinden, so daß sie um die Achse 4 des Radtriigers geschwenkt werden.
Claims (5)
- Patentansprüche:i: Fahrgestell für Flugzeuge, bei dem das Rad zusammen mit seiner Abdeckung aus einem Flugzeugteil herausgeklappt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte um 180 °verschwenkt wird, damit die Raddrücke auf den Flugzeugbauteil ausschließlich durch die Platte übertragen werden können.
- 2. Fahrgestell für Flugzeuge nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schwenken des Rades durch eine Seitenfläche des Flugzeugs seine Schwenkachse parallel zur Fahrtrichtung und in oder dicht außerhalb dieser Seitenfläche verläuft, hingegen bei Schwenkung des Radträgers durch eine Unterfläche des Flugzeugs seine Schwenkachse" quer zur Fahrtrichtung und in oder dicht außerhalb dieser Unterfläche verläuft.
- 3. Bei einem Versenkfahrgestell nach Anspruch 1 die Anordnung einer besonderen, an der der schwenkbaren Achse des Fahrwerks gegenüberliegenden Begrenzung der Aussparung der Außenhaut angeordneten Klappe zum vollständigen Abschluß der öffnung in der Außenhaut in eingeschwenkter Lage des Fahrwerks oder eines Fahrwerkrades.■
- 4. Bei einem Versenkfahrgestell nach Ansprüchen, ι und 3 die Ausbildung der Hilfsabdeckplatte(ii, 12) als Winkel, dessen einer Arm bei der Einschwenkung des Rades oder seines Trägers von diesem nach innen mitgeschwenkt wird und dadurch den· zweiten, den vollständigen •Abschluß herbeiführenden Arm des Winkels in die Abschlußstellung überführt. ·
- 5. Bei einer Ausführung- des Fahrgestells nach Anspruch 1 die Ausbildung der Trägerplatte des Laufrades oder der Abschlußplatte der Aussparung in solcher Weise, daß sie in der eingeschwenkten Lage einen Teil der Außenhaut selbst bildet, d. h. nach der Krümmung derselben verläuft, während sie in der ausgeschwenkten Lage sich gegen profilierte , Stege legt, die mit ihr oder mit dem entsprechenden Teil der Außenhaut, gegen die sie sich in der ausgeschwenkten Lage legt, verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES107045D DE602976C (de) | 1932-11-13 | 1932-11-13 | Fahrgestell fuer Flugzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES107045D DE602976C (de) | 1932-11-13 | 1932-11-13 | Fahrgestell fuer Flugzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE602976C true DE602976C (de) | 1934-09-20 |
Family
ID=7527831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES107045D Expired DE602976C (de) | 1932-11-13 | 1932-11-13 | Fahrgestell fuer Flugzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE602976C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2606057A (en) * | 1948-10-26 | 1952-08-05 | Charles R L Johnson | Telescoping pull-out side for trailers |
| DE1220742B (de) * | 1963-10-02 | 1966-07-07 | Hermann Wurster Dr Ing | Amphibien-Flugboot mit Stuetzschwimmern |
-
1932
- 1932-11-13 DE DES107045D patent/DE602976C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2606057A (en) * | 1948-10-26 | 1952-08-05 | Charles R L Johnson | Telescoping pull-out side for trailers |
| DE1220742B (de) * | 1963-10-02 | 1966-07-07 | Hermann Wurster Dr Ing | Amphibien-Flugboot mit Stuetzschwimmern |
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