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DE876705C - Hebelgetriebe, insbesondere fuer Drucktelegraphen - Google Patents

Hebelgetriebe, insbesondere fuer Drucktelegraphen

Info

Publication number
DE876705C
DE876705C DET1947A DET0001947A DE876705C DE 876705 C DE876705 C DE 876705C DE T1947 A DET1947 A DE T1947A DE T0001947 A DET0001947 A DE T0001947A DE 876705 C DE876705 C DE 876705C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
stop
bumper
lever
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET1947A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter John Zenner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Teletype Corp
Original Assignee
Teletype Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teletype Corp filed Critical Teletype Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE876705C publication Critical patent/DE876705C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/16Apparatus or circuits at the receiving end

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Hebelgetriebe, insbesondere für Drucktelegraphen Die Erfindung bezieht sich auf ein Hebelgetriebe, insbesondere für Drucktelegraphen, das ein bewegliches Glied mit einem durch, einen Anschlag begrenzten, einstellbaren Hub, eine Vorrichtung mit einem festen Anschlag zum Antrieb des beweglichen Gliedes und einen mit dem beweglichen Glied sich bewegenden Stoßabfänger aufweist. Der Stoßabfänger kommt gegen seinen Anschlag vorher zur Wirkung, bevor das bewegliche Glied seinen Hub beendet hat. Das bewegliche Glied und der Stoßabfänger sind durch eine Feder verbunden, die bei einer Bewegung zwischen diesen beiden Gliedern infolge des Schlagens des Stdßabfängers gegen seinen Anschlag gespannt wird.
  • Bei Getrieben dieser Art weist .die Antriebsvorrichtung eine Welle auf, auf der der Stoßabfänger und das bewegliche Glied lose angebracht sind. Die Antriebsvorrichtung trägt eine Klinke, die mit einem Widerlager auf :der Welle in Einwirkung steht, wodurch die Antriebsvorrichtung und der Stoßabfänger mit der Welle sich, drehen kännen. Die Anordnung ist derart getroffen, daß die relative Bewegung zwischen dem Stoßabfänger und der Antriebsvorrichtung bei dem Schlagen .des Stoßabfängers gegen seine Anschlag die Klinke von dem Widerlager außer Einwirkung bringt, wodurch die Antriebsvorrichtung von der Welle entkuppelt wird. Der Stoßabfänger trägt einen Anschlag für das bewegliche Glied. Mit dieser Anordnung könnte das Moment des beweglichen Gliedes durch die Federkraft nur vernichtet werden, nachdem das bewegliche Glied von der Welle entkuppelt ist, und bevor es gegen seinen Anschlag schlägt, wenn auch eine Bewegungsfreiheit des beweglichen Gliedes relativ zum Stoßabfänger vorgesehen ist, nachdem das bewegliche Glied gegen seinen Anschlag gestoßen ist. Inifolge der Entkupplung des beweglichen Gliedes kann eine bestimmte Lage des beweglichen Gliedes am Ende seines Hubes nur durch An@ Wendung besonderer Mittel erreicht werden: Ein- Gegenstand der Erfindung ist nun, ,ein einfaches Getriebe der obengenannten Art vorzusehen, bei dem das bewegliche Glied ganz allmählich verlangsamt und beschleunigt wird, wenn es mit seinem Anschlag in Einwirkung bzw. außer Einwirkung gebracht wird, während es andererseits zuverlässig in Einwirkung mit seinem Anschlag gehalten wird.
  • Gemäß der Erfindung können das bewegliche Glied! und: der Stoßabfän:ger gegen denselben- Anschlag wirken. Das beweglidhe Glied ist mechanisch mit der Antriebsvorrichtung durch ein Kniehebelgelenk verbunden; zwei Arme sind durch die Kniehebelwirkung gegen die Federkraft beweglich. Der Stoßabfänger weist an einem Arm einen Ansatz auf, der bei Bewegung des beweglichem Gliedes gegern den Anschlag stößt, bevor dieses durch das bewegliche Glied erfolgt. Der Ansatz ruft -durch Hebelübertragung eine Kniehebelwirkung gegen die Kraft der Feder hervor, so daß die Geschwindigkeit des beweglichen Gliedes allmählich bis zu einem kleinen Betrag vermindert wird, der erreicht wird, wenn das bewegliche Glied gegen seinen Anschlag stößt. Mehrere Anschläge, von denen einer in, Arbeitsstellung gebracht werden kann, um durch das bewegliche Glied in Einwirkung. zu kommen, können seine Bewegungsgröße festlegen. Beim Drucktelegraphen kann der Anschlag, der in Arbeitsstellung bewegt wird, eine gewählte Anschlagstange sein, die unter Steuerung eines Satzes von Schlüsselstangen entsprechend den Impulsen ausgewählt ist. Das bewegliche Glied kann der Typenträger sein, auf dem sich eine Anzahl Typen befinden, die wahlweise entsprechend dem Ausmaß der Bewegung der beweglichen Platte bis zum Anschlag im Druckstellung gebracht wird.
  • Zum besseren Verständnis ist an Hand der Zeichnungen die Erfindung nunmehr näher erläutert.
  • Fig. i zeigt einen Aufriß eines Hebelgetriebes gemäß der Erfindung in der Ruhestellung; Fig. 2 stellt eine Seitenansicht des Getriebes nach Fig. i dar; Fig. 3 zeigt einen Auftiß, des Hebelgetriebes in der Arbeitsstellung; Fig. q. stellt einen Seitenriß des Getriebes nach Fig. 2 dar; Fig. 5 veranschaulicht im _ Diagramm die Bewegung des sich hin und her bewegenden Gliedes; Fig. 6 erläutert im Diagramm das Getriebe gemäß der Erfindung.
  • Nach Fig. i wird; eine Platte i i bei ihrer Bewegung durch mehrere Leitglieder 12 geführt. Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung trägt die Platte mehrere Typen io@, die in mehreren waagerechten Reihen, z. B. in vier Reihen, angeordnet sind. Die Größe der Bewegung der Platte in eine Richtung wird durch mehrere wählbare Anschlagstangen 13, vier im vorliegenden Fall, gesteuert. Nach Fig. 2 werden die Anschlagstangen 13 wahlweisedurch eine auf Zeichen ansprechende Wählervorrichtung betätigt. Die Wählervorrichtung ist in der Fig. 2 schematisch durch einen Wählermagneten 4 angedeutet, .der einer- von dem Satz Wählermagneten ist, deren Zahl sich nach dem verwendeten, besonderen Schlüssel richtet. Wenn z. B. .ein, Fünfereinheitsschlüssel benutzt wird, werden auch fünf Wählermagneten q. erforderlich sein, und zwar für jeden Impuls. ,des Zeichens ein Magnet. Zu jedem Magneteng. gehört einAnker 5, der einen einen Riegel- 7 betätigenden Kolben 6 steuert. Der Riegel 7 wird bei Betätigung durch den Kolben 6 im Gegenuhrzeigersinn bei Erregung des Magneten g. auf die empfangenen Zeichenimpulse hin bewegt und löst einen Winkelhebel 8 aus, der daraufhin im Gegenuhrzeigersinn durch seine Feder 9 gedreht wird. Hierdurch wird eine Bewegung des Winkelhebels 3o hervorgerufen, der seinerseits eine Zeichenstange2o bewegt. Jede dies-erZeichenstanger12o wird durch einen Wählermagneten 4 gesteuert. Die Stangen 13 werden sodann, wahlweise infolge der Wahleinstellung .der Stangen 20 in bekannter Weise betätigt. In Fig. 2 ist eine der Wählerstangen, nämlich die zweite von oben gerechnet, in ihrer linken oder Arbeitsstellung dargestellt. Je eine der Wähleranschlagstangen 13 gehört zu einer waagerechten Typenreihe io auf der Platte ii, so daß in bekannter Weise die Platte i i angehoben oder gesenkt wird, um eine Typenreihe der Druckplatte in Ausrichtung mit dem Druckhammer zu bringen. Auf der Platte i i ist drehbar bei 16 ein Kniehebel 17 gelagert, der mit einem Stoßabfänger i 8 versehen ist. Dieser Stoßabfänger arbeitet mit der wählbaren Anschlagstange 13 zusammen, die sich in Arbeitsstellung befindet (vgl. Fig. 2, Bezugszeichen i9). Der Kniehebel 17 wird normal im Gegernuhrzeigersinn durch die Feder 21 vorgespannt, die sich zwischen dem senkrechten Arm des Kniehebels 17 und einem Punkt 22 an, der Platte i i erstreckt. Ferner ist der Kniehebel 17 mit einem Ansatz 23 versehen, der mit einem seitlichen Ansatz 24 der Platte i i in Einwirkung steht, am die Gegenuhrzeigersinndrehung des Kniehebels 17 durch seine Feder äci zu begrenzen. Der Kniehebel 17 ist in der Fig. i im Ruhestand dargestellt, in dem. er gegen den Anschlag 2q. liegt.
  • An dem Ende 2,5 des Hebels 17 ist einweiterer Kniehebel 26 =gelenkt. Das andere Ende des Kniehebels ist bei 27 mit einem Gelenkarm 28 verbunden. Der Drehzapfen , 27 ist mit einem Ansatz oder einer Scheibe 29 versehen, die in dem Schlitz der Platte i i gleiten kann. Mit dem unteren Ende des Gelenkarmes 28 ist um den Punkt 32-ein Hebel 33 drehbar gelagert, der sich in einer nicht dargestellten Stütze des Drucktelegraphen:apparates drehen kann. Der Hebel 33 weist zwischen seinen beiden Lagern 32 und 34 einen Drehzapfen 35 auf, um den sich ein, Gellenkarm 3,6 drehen kann. Das andere Ende des Armes 36 ist bei 37 .exzentrisch mit einer hurbehvel.le 38 drehbar verbunden. Die Platte i i weist auch eine als festen Anschlag dienende Verlängerung 39 auf, die schließlich mit der wählbaren Anschlagstange 13, sofern diese ausgewählt ist und sich somit in der Bahn der Verlängerung » befindet, bei jeder senkrechten Hinundherbewegung der Platte i i zusammenwirkt. Die Exzenterwelle 38 überträgt bei ihrer Drehung eine bestimmte Bewegung auf den Gelenkarm 36 den Hebel 33 und den Gelenkarm 28. Da die Größe der Bewegung der Platte, je nachdem welche Stange 13 betätigt ist, verschieden. ist, wird dies" unterschiedliche Bewegung durch die Hebelübertragung der Kniehebel 17 und, 26 ausgeglichen.
  • Bei der Arbeit des Getriebes gemäß der Erfindung (vgl. die Fig. i bis 5) gelangen die Anschlagstangen 13 wahlweise in an sich bekannter Weise durch Han.d:betätigun g oder selbsttätig infolge einer örtlichen oder von einer entfernten Stelle aus erfolgenden Steuerung in die Bahn der Verlängerung 39 und des Stoßabfängers 18. Die gegenwärtige Erfindung ist nicht auf das besondere, dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern nach ihr soll allgemein eine Bewegung übertragen werden, bei der zwei Glieder gewöhnlich direkt und fest gekuppelt sind und eine Antriebsvorrichtung an dazwischenliegenden Punkten weich oder dämpfend, unabhängig von der Bewegung der Antriebsvorrichtung abgebremst wird.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel wird eine Anschlagstange 13 entsprechend dem empfangenen Zeichen oder durch andere geeignete Mittel ausgewählt, worauf die Nockensch.eibe oder Antriebswelle 38 in Drehung versetzt wird. Der feste Anschlag 39 wird schließlich gegen die ausgewählte Anschlagstange 13, z. B. :gegen :die Stange i9, stoßen. Bei der Aufwärtsbewegung wird der Stoßabfänger 18 zuerst gegen die Stange 13, die in seine Bahn vorgesprungen ist, stoßen. Bei der weiteren Bewegung, die durch den Exzenter 38 über den Hebel' 33- und den Kniehebel 17 infolge der Hebelübertragung durch die Kniehebel 17 und 26 der Platte i i übermittelt wird, wird der Stoßabfänger im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch die Feder 21 gespannt wird, bis die gegenstoßenden Kanten des Stoßabfängers und des Anschlages 39 zusammenfallen und, so der Anschlag 39 gegen die Anschlagstange 13 schlägt. Die Kniehebel, 17 und 26 bewirken durch ihre veränderliche Hebelübertragung ein nachgiebiges oder dämpfendes Anhalten der beweglichen Platte i i.
  • Es wird ferner bemerkt, daß die den Gelenkarmen 26 und 36 und dem Hebel 33 von dem Exzenter 38 übermittelte Bewegung eine bestimmte und: unveränderliche ist, während die Bewegung der Platte i i veränderlich ist und durch die Anschlagstange 13 gesteuert wird. Der Vorteil des Knieliebelantriebes gemäß der Erfindung beruht darauf, daß durch ihn die beiden- verschiedenen Bewegtin:gsarten ausgeglichen werden. Weiterhin wird der Stoß, der durch die Bewegung der Platte i i gegen den festen Anschlag 13 entsteht, stark gedämpft. Wenn die Platte i i sich :der Anschlagstange 13 mit hoher Geschwindigkeit nähert, wird das Auftreffen der Verlängerung 39 auf die Anschlagstange 13 durch den Stoßabfänger i8 abgebremst, so daß eine allmähliche Verlangsamung der Bewegung :der Platte i i eintritt, wodurch die Platte i i leicht gegen die ausgewählte Anschlagstange zur Ruhe kommt. Wenn nun :die Verlängerung 39 sich von der Anschlagstange 13 entfernt, wird diese Bewegung ebenfalls von den Kniehebeln gesteuert, wodurch in umgekehrter Weise eine Beschleunigung der Bewegung statt einer Verlangsamung auftritt, so daß die Platte i i von der Raststellung aus allmählich beschleunigt wird, bis die Geschwindigkeit des Hebels erreicht wird.
  • In der Fig. 6 sind die Kniehebel 17 und 26 im Diagramm dargestellt. Bei der ausgezogenen Stellung sind die senkrechten Arme der Hebel J:7 und 26 senkrecht ausgerichtet, da sie durch die Feder 21 vorgespannt sind. In Wirklichkeit sind: die Kniehebel 17 und 26 nur ungefähr ausgerichtet (vgl. Fig. i). Der Stoßabfänger 18 betätigt zuerst durch sein Auftreffen, auf die ausgewählte Anschlagstange 13 die Kniehebelanordnung. Anfangs bewegen sich die Punkte 27 und 16 übereinstimmend auf ihrer senkrechten Bahn, bis der Stoßabfänger 18 auf die Anschlagstange 13 trifft, worauf der Punkt 25 veranlaßt wird, sich längs eines geometrischen Ortes, eines- Kreises, zu bewegen, dessen Mittelpunkt sich etwa beim Kontaktpunkt des Stoßabfängers 18 und der Anschlagstange 13 befindet.
  • Die Bewegung der Platte i i wird- graphisch in der Fig. 5 gezeigt. Die Geschwindigkeitsabnahme der Platte i i, wenn sie sich der ersten Anschlagstange nähert, wird durch den Kurventeil zwischen dien Zahlen 41 und 4.z ,dargestellt, d. h. der Punkt 4.1 gibt den Augenblick wieder, wenn der Stoßabfänger 18 gegen die erste Anschlagstange 13 stößt. Aus dem Kurventeil zwischen den Punkten 41 und .a..2 ist die Geschwindigkeitsabnahme der Platte i i bis zum Abschluß der Bewegung zu entnehmen, wo der Anschlag 39 die erste Anschlagstange 13 berührt. Der flache Kurventeil 52 stellt die Rastzeit des Anschlages 39 gegen die Stange 13 und der Kurvenast zwischen den Punkten. 53 und 5.4 die Beschleunigung des Anschlages 39, dar, wenn, er die Stange verläßt, um in die in Fig. i gezeigte Ruhestellung zurückzukehren.
  • In gleicher Weise ist aus der Kurve zwischen den Punkten 43 und 44 dlie Verlangsamung der sich hin und her bewegenden Platte i i zu entnehmen, wenn diese sich der zweiten Anschlagstange 13 nähert. Die Kurven 45 ... .a.6 und .47 ... 48 stellen ebenfalls die Verlangsamung -der Platte i i dar, wenn diese sich der dritten bzw. der vierten Anschlagstange 13 nähert. Der Gesamtarbeitsweg des Gelenkarmes 28 ist in Fig. 3 durch das Bezugszeichen 49 gestrichelt eingetragen und in Fig. 5 durch das Bezugszeichen 51 gekennzeichnet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hebetgetriebe, das eine Platte mit einem einstellbaren. Hub bis zu einem Anschlag bewegt und eine Vorrichtung mit einem festen Hub zum Antrieb .der Platte und einen Stoßabfänger aufweist, der mit der Platte beweglich ist und, gegen einen, Anschlag vorher zur Einwirkurig kommt, bevor der Hub der Platte beendet ist, und bei :dem die Platte mit dem Stoßabfänger durch eine Feder verbunden ist, die bei einer relativen Bewegung zwischen diesen beiden Gliedern infolge des Auftreffens des Stoßabfängers: gegen seinen Anschlag gespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß, die Platte (i i) auf ihrer Bahn. .durch den Anschlag, gegen den der Stoßabfängerarm (i8) schlägt, aufgehalten wird, und daß die Platte (i i) mit ihrer Antriebsvorrichtung an einem Kni@ehebelgelenk (i6) verbunden ist, und die beiden Arme, (i7 und 26) zueinander durch eine Kniehebelwirkurig gegen die Kraft der Feder (2 i) bewegt werden, und daß der Stoßabfänger an; seinem Arm (z8) einen Ansatz aufweist, der bei Bewegung der Platte in Eingriff mit dem Anschlag kommt, bevor die Platte gegen. diesen Anschlag stößt, daß ferner der Ansatz durch Hebelübertragung die Bewegung eines Kniehebelverbindungspunktes (25) gegen die Kraft der Feder (2i) auslöst, so daß nach und nach die Gesohwindigkeit der Plätte bis zu einem kleinen Wert vermindert wird, .der erreicht wird, wenn die Platte gegen den Anschlag schlägt.
  2. 2. Hebelgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (r i) einen Schlitz (3i) aufweist, in dem das Ende des mit der Antriebsvorrichtung drehbar verbundenen Armes (26) gezwungen wird, sich zu bewegen, während das entferntere Ende des, anderen Armes (z7) des Kniehebelverbindungspunktes (25) drehbar mit der Platte (i i) verbunden: ist, und daß eine Feder (2i) zwischen einem Arm des Verbindungspunktes und der Platte vorgesehen ist, um die Hebelarme im Ruhezustand fast senkrecht ausgerichtet zu halten.
  3. 3. Hebelgetriebe für einen Drucktelegraphenapparat nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, :däß der in-Arbeitsstellung bewegte Anschlag eine Anschlagstange (ig) ist, die entsprechend den empfangenen Zeichen durch Steuerung eines Satzes Wählerstangen (2o) ausgewählt ist, und daß die bewegliche Platte (11) eine Anzahl Typen trägt, die wahlweise je nach der Größe der Bewegung der Platte bis zum Anschlag in Druckstellung gebracht werden.
DET1947A 1946-03-22 1950-07-28 Hebelgetriebe, insbesondere fuer Drucktelegraphen Expired DE876705C (de)

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