DE876596C - Greiferwinde - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/12—Grabs actuated by two or more ropes
- B66C3/125—Devices for control
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Greiferwinde Es ist bereits vorgeschlagen worden, hei Antrieben für mehrere Bewegungen von Kranen, Fördervorrichtungen u. @dgl. Flüssigkeitsgetriebe vorzusehen, bei denen -die Flüssigkeitsmotoren unabhängig voneinander regelbar sind. Die Erfindung bezieht sich auf Greiferwinden und bezweckt, die Vorteile der einfachen stufenlosen Schaltung von Flüssigkeitsgetrieben bei Greiferwinden anzuwenden. Die Erfindung besteht demgemäß darin, daß die Hubtrommel und '.die Haltetrommel einer Greiferwinde von je einem Flüssigkeitsmotor angetrieben werden. Zweckmäßig wird dabei für beide Motoren eine einzige Pumpe vorgesehen.
- Bei der Ausführung der Greiferwinde mit einer einzigen Pumpe kann die Anordnung so getroffen werden, daß beide Motoren hintereinander in den Flüssigkeitskreislauf eingeschaltet werden, wobei Mittel zur Veränderung des Verhältnisses,,der Drehzahlen beider Motoren vorgesehen werden. Die Motoren können jedoch auch nebeneinander an die Pumpe angeschlossen werden. In einigen Fällen bietet die Hintereinanderschaltung, in anderen Fällen die Nebeneinanderschal;tung der Motoren besondere Vorteile.
- Um den Greifer in der Bewegung schließen und öffnen zu können, was z. B. beim Durchfahren von Schiffsluken wünschenswert ist, wird die Schluckfähigkeit beider Motoren in umgekehrt proportionalem Sinn zueinander regelbar gemacht. Derselbe Erfolg kann auch schon. allein dadurch erzielt werden, ,daß die Schluckfähigkeit nur eines Motors beliebig veränderbar gemacht wird.
- Um ein schnelles Senken und Heben des leeren Greifers zu ermöglichen, wird da9 Getriebeglied, welches das umgekehrt proportionale Verhältnis zwischen den Schluckfähigkeiten. beider Motoren aufrechterhält, z. B. dieVerbindungsstange zwischen den Regulierhebeln der Motoren, veränderlich gemacht, so daß die Schluekfähigkeitder Motoren in gleichem Sinn vergrößert oder verkleinert . wird. Besonders vorteilhaft ist eine Steuerung, bei der die Regulierung .der Schluckfähigkeit .beider Motoren in gleichem Sinn selbsttätig in. Abhängigkeit von der Belüftung vor sich geht. Dies kann durch eine bereits vorgeschlagene Gleichdrucksteuerung geschehen, bei der die Veränderung des Getriebegliedes, welches das umgekehrt proportionale Verhältnis zwischen den Schluckfähigkeiten der Motoren aufrechterhält; z. B. die Verbindungsstange, der Länge nach selbsttätig in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsdruck verändert wird. In diesem Fall kann auch eine Servovorrichtung zur Steuerung vorgesehen werden, die ihrerseits in Abhängigkeit von: der Belastung gesteuert wird.
- Bei Greifenvinden mit hintereinandergeschalteten Motoren kommt außer den bereits obenerwähntem Mitteln zur Veränderung des Drehzahlenverhältnisses beider Motoren, nämlich,die Veränderung,der Schluckfähigkeit, noch eine andere Möglichkeit in, Frage. Diese besteht darin, daß der Haltemotor mit einer Bremse versehen und in der Flüssigkeitsleitung eine .durch ein Ventil absperrbare Umgehungsleitung für den Haltemotor vorgesehen wird: Diese Anordnung ermöglicht es, auch bei hintereinandergeschalteten Motoren den ruhenden Greifer zu öffnen oder zu schließen. Das Ventil in ,der Umgehungsleitung wird so eingerichtet, daß es entweder voll geöffnet oder voll geschlossen werden kann, oder aber es wird mit einer Belastung versehen, ;deren Größe veränderbar ist, so @daß der Druck vor dem Haltemotor einstellbar ist, indem das Ventil bei einem bestimmten Überdruck öffnet und einen Teil des Flüssigkeitsstromes um den Haltemotor herumführt.
- Um die Greiferwinde gelegentlich auch zu anderen Zwecken verwenden zu können, kann der eine Motor abschaltbar eingerichtet werden. Es können dann z. B. kleine Lasten mit nur einem Motor gehoben Wendern. Will man andererseits gelegentlich mit beiden Motoren parallel arbeiten, um besonders große Lasten zu heben, so werden beide Motoren auf gleiche Schluckfähigkeit eingestellt. Bei parallel geschalteten Motoren erfolgt .dies durch Einstellung des Regulierhebels in einer Mittelstellung, bei. hintereinandergeschalteten Motoren durch vollkommenes Schließen der Umgehungsleitung des Haltemotors.
- Inder Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. A#bb. i zeigt eine Ausführung mit nebeneinarndergeschalteten Motoren, während Abb.3 eine Anordnung mit hintereinandergeschalteten Motoren betrifft; Abb. 2 zeigt eine zusätzliche Einrichtung. In Abb. i bezeichnet i den Antriebsmotor und 2 die Ölpumpe des Flüssigkeitsgetriebes, die durch Einstellung -des Hebels 3 zum Heben oder Senken verwendet werden kann. Bei dem Übergang von der Hebe- zur Senkstelluwg ist eine Nullstellung 4 vorgesehen. Von der Ölpumpe :2 führt die Druckleitung 5 über gegabelte Rohrleitungen 6 und 7 zu .den Motoren 8 und 9,. Der Motor 8, .der die Hub-bzw. Schließtrommel io antreibt, welche den Greifer I I über ein Seil 12. betätigt, wird im folgenden als Schließmotor bezeichnet. Der Motor 9, welcher die Haltetrommel 13 antreibt, .die über das Seil 14 den Greifer i i hält, wird im folgenden als Haltemotor bezeichnet. Die Schluckfähigkeit der Motoren 8 und 9 wird durch Hebel 15 und 16 besteuert, die durch eine Stange 17 .starr miteinander verbunden sind. Die Betätigung .der beiden Hebel geschieht durch den Handhebel 18. Die Steuerungen sind so angeordnet, daß bei nach links ausgelegtem Hebel 18 (diese Stellung ist .in der Zeichnung dargestellt) der Schließmotor auf große Schluckfähigkeit und der Haltemotor ruf kleine Schluckfähigkeit eingestellt ist. Bei nach rechts ausgelegtem Hebel 18 (s. die punktierte Stellung) ist der Schließmotor auf kleine Schluckfähigkeit und der Haltemotor auf große Schluckfähigkeit eingestellt. Der Rücklauf des Arbeitsmittels erfolgt über die Rohre 19 unid 2o,. die sich zu einem gemeinsamen Rücklaufrohr 2i vereinigen. In dem Rohren 4 und 2o sind Ventile 22 vorgesehen, durch deren. Absperrung der Motor 9 vollständig außer Betrieb gesetzt wird, so .daß es im diesem Zustand möglich ist, ausschließlich mit dem anderen Motor 8 zu fahren.
- Die Wirkungsweise des, Windwerkes mit den nebeneinandergeschalteten Motoren beruht auf der Tatsache, daß bei gleichem Öldruck das von einem Motor 8 oder 9 übertragbare. Drehmoment seiner Schluckfähigkeit proportional ist. Das Gewicht des Greifers ii verteilt sich proportional. den jeweiligen Schluckfähigkeiten des Schließmotors 8 bzw. des Haltemotors 9 auf die Seile 12 und 14. Dasi Öffnen und Schließendes Greifers i l erfolgt durch gemeinsame Verstellung der übertragbaren Momente an Schließ- und Haltetrommel. Zur Bedienung sind ausschließlich zwei Hebel, nämlich der Hebel 3 an der Ölpumpe und der den beiden Motoren 8 und 9 gemeinsame Hebel 18 erforderlich. Die Winde kann. den Greifer beim Heben. und Senken beliebig öffnen und @schlie@ßen. Außerdem hat die Winde den Vorteil, !daß sich niemals Schlappseil bilden kann und der Übergang vom Greifen zum Heben ohne einen Schaltgriff erfolgt, was eine -Entlastung des Kranführers bedeutet. Die Anordnung der Bremsen am Abtrieb und. einer Endschaltung kann genau so vorgesehen sein wie bei nur einer Trommel am Abtrieb.
- Abb. 2 zeigt eine bereits vorgeschlagene zusätzliche Vorrichtung, eine Gleichdruckstenerung, die ein selbsttätiges schnelleres Fahren des leeren Greifers bezweckt. Die Hebel 15 und 1ö zur Verstellung der Schluckfähigkeit der Motoren 8 und 9 sind hier nicht durch eine starre Stange, sondern durch zwei gelenkig miteinander verbundene Stangen 30, 3 1 verbunden. In dem Gelenkpunkt 32 der beiden Stangen greift eine Stange 33 an, die über ein Gelenk 34 mit der Kolbenstange 35 eines Kolbens 316 verbunden ist. Der Kolben 36 befindet sich in einem Zylinder 37. Auf ihn wirkt eine Druckfeder 38, die eine möglichst waagerechte Kennlinie hat, d. h. deren Kraft bei Verstellungen des Kolbens 36 möglichst wenig geändert wird und die dem konstant zu haltenden Flüssigkeitsdruck das Gleichgewicht hält. Dieser Druck wirkt über die Leitung 5, welche mit dem oberen Raum des Zylinders durch eine Zwischenleitung 39. verbunden ist. Bei einer großen Last, etwa dem vollen Greifer, tritt zunächst eine Druckerhöhung ein, welche den Kolben so lange nach unten drückt, bis :der Druck seine Sollgröße wieder erreicht hat. Dies geschieht dadurch, daß: der Kalben eine größere Gesamtschluckfähi-gkeit beider Motoren einstellt, indem er die beiden Stangen: 30 und 31 der geraden Verbindungslinie zwischen den Gelenkpunkten an den Hebeln 15 und 16 nähert. Hierdurch werden die beiden Hebel 15 und 16 voneinander entfernt, so daß sie beide eine größere Schluckfähigkeit einstellen. Entsprechend wird bei leerem Greifer die Gesamtschluckfähigkeit herabgesetzt und dadurch die Hubgeschwindi:gkeiterhöht.
- Abb. 3 zeigt ein Windwerk mit hintereinandergeschalteten Flüssigkeitsmotoren. Mit 5o ist der Antriebsmotor bezeichnet, .der die Pumpe 51 antreibt. Diese wird durch den Bedienungshebel 52 auf Heben, Senken oder eine Zwischenstellung eingestellt. Das Druckmittel gelangt durch die Druckleitung 53 zu dem Schließmotor 54 und von diesem durch die weitere Leitung 55 zu dem Haltemotor 56. Von diesem geht der Verlauf ,des Druckmittels durch die Rücklaufleitung 57 zur Pumpe zurück. Der Schließmotor 54 arbeitet auf die Schließtrommel 58, während er Haltemotor 56 auf die Haltetrommel 59 arbeitet. Der Haltemotor 56 besitzt ferner eine Bremse 6o, und schließlich ist eine Umgehungsleitung 6,1 vorgesehen, durch die der Druckmittelverlauf von dem Schließmotor 54 ganz oder zum Teil, ohne den Haltemotor 56, zu durchlaufen, zur Pumpe 5 z zurückgeführt werden kann. In der Umgehungsleitung 61 ist ein Ventil 62 vorgesehen. .Dieses kann entweder ganz geöffnet oder ganz geschlossen werden, oder es kann beispielsweise unter die Wirkung eines Gewichtes 63 gestellt werden, das auf einem Hebel 64 verschiebbar ist, so daß der auf das Ventil 62 ausgeübte Druck der Größe nach verändert werden kann.
- Das Heben undSenken:des geschlossenenGreifers erfolgt bei offener Bremse und wenig belastetem Ventil 62. Es steht dann vor :dem Haltemotor 56 nur ein geringer Überdruck, der aber ausreicht, um die Bildung von Schlappseil an der Haltetrommel 59 zu vermeiden. Zum Heben und Senken des offenen Greifers wird das Ventil 62 geschlossen und die Bremse 6o voll geöffnet. Das Halteseil übt dann einen Zug auf den Greifer aus und hält diesen infolgedessen in offener Stellung. Das Greifen erfolgt bei geschlossener Bremse 16 und offenem oder gering belastetem Ventil 62. Die ganze Last des Greifers wird dann von der Hubtrommel 58 getragen, während die Haltetrommel 59 stillsteht. Das Öffnen des Greifers in der Ruhelage geschieht bei geschlossener Bremse 6o und offenem Ventil 62 durch Einstellen der Pumpe auf Senkstellung.
- Die Greiferwinde mit hintereinandergeschalteten Motoren kann ebenso wie die Greiferwinde mit nebeneinandergeschalteten Motoren durch Verstellung der Schluckfähigkeit geregelt werden. Auch ist es möglich, die Vorrichtung zur Regelung der Schluckfähigkeit mit einer Gleichdrucksteuerung gemäß Ab:b.2 zu versehen, um auf diese Weise einen schnelleren Arbeitsgang bei leerem Greifer zu erzielen.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Greiferwinde mit einer Schließseil- und einer Halteseiltrommel, gekennzeichnet durch parallel geschaltete Flüssigkeitsmotoren (8 und 9) für die beiden Trommeln (ro und 13) und einer abwechselnden Beeinflussung eines der beiden Motoren im Sinn einer geringen Hub- oder Senkleistung gegenüber dem anderen Flüssigkeitsmotor.
- 2. Greiferwinde nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Flüssigkeitsmotoren (8 und 9) im umgekehrt proportionalen Verhältnis ihrer Schluckfähigkeit zueinander erfolgt.
- 3. Greiferwinde nach Anspruch r, gekennzeichnet durch eine-- vom Schließseilmotor (8) unabhängige Absperrbarkeit des Halteseilmotors (9) mittels Ventile (22).
- 4. Greiferwinde mit einer Schließseil- und einer Halteseiltrommel, , gekennzeichnet durch hintereinandergeschaltete Flüssigkeitsmotoren (54 und 56) für die beiden Trommeln (5;8 und 59) und einer Beeinflussung eines der beiden Motoren im Sinn einer geringeren Hub- oder Senkleistung gegenüber dem anderen Flüssigkeitsmotor.
- 5. Greiferwinde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, @daß der Halteseilmotor (56) in seiner Flüssigkeitszufuhr unabhängig vom Schließseilmotor (54) beliebig veränderbar ist.
- 6. Greiferwinde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Flüssigkeitsleitung (53, 55, 57) der hintereinandergeschalteten Motoren (54 und 56) eine durch ein Ventil (6z) regel- und absperrbare Umgehungsleitung (6,r) für den außerdem noch durch eine Bremse (6o) festsetzbaren Halteseilmotor (56) vorgesehen ist.
- 7. Greiferwinde nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (62) mit einer der Größe nach veränderlichen Belastung (6.3) versehen werden kann. B.
- Greiferwinde nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die beiden Motoren (8, q oder 54, 56) regelnde Getriebeglied, beispielsweise die das umgekehrt proportionale Verhältnis zwischen den Schluckfähigkeiten der Motoren aufrechterhaltende Verbindungsstange (r7) der beiden Regulier- Nebel (i5 und i6), so verstellbar_ ist, daß die Schluckfähigkeit bender Motoren im gleichen Sinn vergrößert oder verkleinert werden kann.
- 9. Greiferwinde nach Anspruch 2 und. 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung :des Getriebeglieides, z. B. der Verbindungsstange (z7), selbsttätig in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsdruck in der Druckleitung (5) erfolgt, wobei beide Motoren (8; 9) bei gering--rein Flüssigkeitsdruck, z, B. infolge leeren Greifers, auf geringere Schluckfähigkeit geregelt werden. zo. Greiferwinde nach Anspruch :2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, d@aß beide Motoren (8, 9 bzw. 54, 56) auf gleiche Schluckfähigkeit einstellbar sind. Angezogene Druckschriften.: Französische Patentschrift Nr. 463 449.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM1467D DE876596C (de) | 1941-05-18 | 1941-05-18 | Greiferwinde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM1467D DE876596C (de) | 1941-05-18 | 1941-05-18 | Greiferwinde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE876596C true DE876596C (de) | 1953-05-15 |
Family
ID=7291225
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM1467D Expired DE876596C (de) | 1941-05-18 | 1941-05-18 | Greiferwinde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE876596C (de) |
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1941
- 1941-05-18 DE DEM1467D patent/DE876596C/de not_active Expired
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