DE875861C - Heizkessel fuer Warmwasser- und Dampfheizungsanlagen, insbesondere fuer Holzabfaelle- und Spaeneverbrennung - Google Patents
Heizkessel fuer Warmwasser- und Dampfheizungsanlagen, insbesondere fuer Holzabfaelle- und SpaeneverbrennungInfo
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Classifications
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Description
- Heizkessel für Warmwasser- und Dampfheizungsanlagen, insbesondere für Holzabfälle- und Späneverbrennung Die Erfindung betrifft einen Kessel für Warmwasser- und Dampfheizungsanlagen mit einem den Feuerraum einschließenden System von senkrecht angeordneten Siederohren zwischen einem unteren, wasserdurchflosseneRoststäbe aufnehmenden waagerechten Rohrrahmen und einem oberen, mit der Vorlaufleitung verbundenen Sammelstück.
- Gemäß der Erfindung erhält ein derartiger Kessel einen zusätzlichen, dem waagerechten Rost vorgeordneten Schrägrost, der dadurch erzeugt ist, daß auf der Bedienungsseite des Kessels ein im Winkel nach vorn vorspringendes Steigrohrsystem angebracht ist, das in einem nach dem waagerechten Rost abfallenden Teil mit wasserdurchflossenen Roststäben versehen ist und in einem oberen, in ansteigender Ebene zurücktretenden Teil eine der Feuertür gegenüberliegende Einwurföffnung für den Brennstoff frei läßt.
- Durch diesen zusätzlichen Schrägrost ist die Möglichkeit gegeben, den, Brennstoff vorzuwärmen. und seine Verbrennung einzuleiten., ehe er auf den waagerechten Hauptrost gelangt. Außerdem gestattet der Schrägrost die Zuführung einer Zweitluft, die bereits vorgewärmt in die Verbrennungskammer gelangt und die aus dem Brennstoffbett aufsteigenden, nur teilweise verbrannten Gase mit langer Flamme und hoher Temperatur vollständig verbrennt. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, Holzahfälle, wie Sägemehl und Späne, einwandfrei zu verbrennen, was mit den bekannten Kesseln nicht erreicht werden konnte. Die neue (Gestaltung ergibt ferner einen großen Verbrennungsraum bei kleinem Wasserinhalt, wodurch ein schnelles -Hochheizen des Kessels stattfindet und eine die Lebensdauer des Kessels herabsetzende Tau- und Holzessigbildung vermieden wird. Die hohe Verbrennungstemperatur verhindert außerdem Ruß- und Pechansatz an den Heizflächen.
- Die Intensität der Verbrennung kann noch gesteigert werden, wenn man, wie die Erfindung weiter vorsieht, an der Bedienungsseite des Kessels, z. B. in eine Tür eingebaut, in einer unter dem Rost liegenden Mihenlage einen Unterwindventilator anordnet, dem ein einen Teil des Luftstromes nach dem Schrägrost lenkendes Leitblech zugeordnet ist. Ohne Benutzung dieses Unterwindventilators können auch Kohle oder Koks von etwa 4 bis 6 cm Stückgröße verbrannt werden.
- Der der Feuertür gegenüberliegende Teil des Steigrohrsystems wird vorteilhaft als in sich geschlossener Rohrrahmen ausgebildet, auf dem ein die Einwurföfnung für den Brennstoff abschließender Schieber angeordnet ist, der mittels eines außen zugänglichen Hebels zur Freigabe der Einwurfäffnung verschoben werden kann.. Diese Anordnung bildet eine wirksame Schutzvorrichtung gegen Feuerrückschläge beim Öffnen der Feuertür.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines nach der Erfindung gebauten Kessels für eine Warmwasserheizung dargestellt; es zeigt Fig. i ein Schaubild des Kessels, Fig. 2 einen Senkrechtschnitt desselben und Fig. 3 eine Einzelheit.
- Der Kessel hat in bekannter Weise einem durch Winkeleisenrahmen i versteiften Blechmantel 2, der innen mit einer Ausfütterung 3 aus feuerfestem Baustoff versehen ist.
- Das in den Mantel eingebaute wasserführende System besteht aus senkrecht angeordneten Siederohren 4, -die oben in ein an die Vorlaufleitung 5 angeschlossenes Sammelstück 6 und unten in einen Rohrrahmen 7 münden, in welchen hohle, von dem Kesselwasser durchflossene Roststäbe 8 eingesetzt sind. Dieses wasserführende System schließt den Feuerraum g. ein. Unter dem von den Roststäben 8 gebildeten waagerechten Rost befindet sich der Aschenraum io.
- Die Siederohre 4 reihen sich zu geschlossenen Wänden aneinander. An der Rückwand sind die Siederohre 4 oben in ein besonderes Sammelrohr i i geführt, das in einigem Abstand unter dem Sammelstück 6 quer zu diesem liegt und mit diesem durch ein Rohrstück 12 verbunden ist. Hierdurch wird eine obere Öffnung für den Abzug der Rauchgase aus dem Feuerraum 9 geschaffen. Die Rauchgase ziehen hinter der Rohrrückwand nach unten. und entweichen durch den Rauchgasabzug 13. Hinter der Rohrrückwand kann noch ein von den abziehenden Rauchgasen. bestrichener, an das Rücklaufrohr 14 angeschlossener Vorwärmer 15 angeordnet werden, der unten in den den Rost aufnehmenden Rohrrahmen 7 einmündet. Das zurücklaufende Wasser tritt also in den unteren Rohrrahmen 7 und dessen Roststäbe 8 ein und steigt in den Siederohren 4 nachdem Sammelstück 6 und weiter in die Vorlaufleitung 5 hoch. Die erstmalige Füllung des Röhrsysterns erfolgt über einen in den unteren Rohrrahmen 7 einmündenden Stutzen 16 durch Öffnen eines diesen Stutzen mit der Wasserleitung verbindenden Hahns 17.
- An der Vorderseite des Kessels ist gemäß der Erfindung ein Steigrohrsystem besonderer Art vorgesehen. Dasselbe geht unten dicht über dem unteren Rohrrahmen 7 von einem die beiden Eckrohre 18 verbindenden Querrohr ig aus, springt im Winkel nach vorn vor und mündet oben wieder in ein die Eckrohre i8 verbindendes Querrohr ao ein. Es bildet zwei Rohrrahmen 21 und 22.. Der untere nach dem von den Roststäben 8 gebildeten Waagerechtrost abfallende Rohrrahmen 21 ist wie der Rohrrahmen 7 mit hohlen, wasserdurchflossenen Roststäben 23 versehen.. So entsteht ein nach dem waagerechten Hauptrost abfallender Schrägrost. Der obere in ansteigender Ebene zurücktretende Rohrrahmen 22 umschließt eine der Feuertür 2:1. gegenüberliegende Öffnung, durch die hindurch der Brennstoff in den Feuerraum eingeworfen wird. Die die Feuertür 24 aufnehmende Kesselwand verläuft ungefähr parallel zum Rohrrahmen 22; sie springt also schräg nach unten geneigt vor, so daB der ganze Unterteil des Kessels, wie das Fig. i zeigt, vorgezogen ist und unter dem Schrägrost 23 ein großer Raum entsteht.
- Der Brennstoff gelangt nach dem Einwerfen zunächst 'auf den Schrägrost 23 und wandert auf diesem in verhältnismäßig dünner Schicht, die auch bei stark zusammensitzenden Brennstoffen, wie z. B. Sägemehl, noch gut luftdurchlässig ist, nach dem Hauptrost B. Die Verbrennungsluft tritt unten, z. B. durch die zum Aschenraum io führende Tür 25, ein und- verteilt sich unter die beiden Roste 8 und 23. Zur besseren Verbrennung von Holzabfällen wird vorzugsweise ein Unterwindventilator 26 vorgesehen. Dieser kann beispielsweise (s. Fig. 3) mit seinem als Flanschmotor ausgebildeten.Antriebsmotor 27 in die untere Tür 25 eingebaut sein. Vor der oberen Hälfte der Ventilatorfläche ist ein Leitblech 28 angeordnet, das einen Teil des Luftstromes nach dem Schrägrost 2@3 lenkt. An Stelle der künstlichen Windzuführung kann. auch jederzeit eine natürliche selbstregelnde Luftzuführung gewählt werden.
- Auf dem Schrägrost 23 wird der Brennstoff vorgewärmt, und die durch ihn geführte Luft leitet die Verbrennung ein. Dia durch den Schrägrost 23 streichende Luft wird nur zu einem kleinen Teil mit dem dort in dünner Schicht lagernden Brennstoff zur Sauerstoffabgabe herangezogen und gelangt als gut vorgewärmte Zweitluft über das Brennstoffbett und kann dort die vollständige Verbrennung der aus der auf dem Rost 8 lagernden Brennstoffschicht aufsteigenden, nur teilweise verbrannten Gase bewirken. Auf diese Weise wird eine lange, den ganzen Verbrennungsraum 9 füllende Flamme mit hoher Temperatur erzielt.
- Auf dem die Brennstoffeinwurföffnung umgebenden Rohrrahmen 22 ist eine Schieberplatte 30 gelagert. Diese bildet, wenn sie die Einwurföffnung abdeckt, eine Sicherung gegen Feuerrückschläge beim Öffnen der Feuertür 24. Sie ist mit einem Kniehebelsystem 31 verbunden, das auf einer an einer Seitenwand des Kessels nach außen tretenden Welle 32 einen z. B. auf ein Vierkant aufgesetzten Hebel 33 trägt. Durch Umlegen dieses Hebels 33 kann die Schieberplatte 3o zur Freilegung der Ein-Wurföffnung in Pfeilrichtung (Fig.2) verschoben werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Heizkessel für Warmwasser- und Dampfheizungsanlagen, insbesondere für Holzabfälle-und Späneverbrennung, mit einem den Feuerraum umschließenden System von senkrecht angeordneten Siederohren zwischen einem unteren, wasserdurchflossene Roststäbe aufnehmenden, waagerechten Rohrrahmen und einem oberen, mit der Vorlaufleitung verbundenen Sammelstück, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bedienungsseite des Kessels ein in einem Winkel nach vorn vorspringendes Steigrohrsystem (19 bis 22) angeordnet ist, das in seinem unteren, nach dem Waagerechtrost (8) abfallenden Teil (21) als Schrägrost mit wasserdurchflossenen Roststäben (23) ausgebildet ist und in seinem oberen, in ansteigender Ebene zurückspringenden Teil (22) eine der Feuertür (24) gegenüberliegende Einwurföffnung für den Brennstoff frei läßt.
- 2. Heizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Bedienungsseite des Kessels unterhalb der Rostfläche ein Unterwindventilator (26) angeordnet ist, dem ein einen Teil des Luftstromes nach dem Schrägrost (23) ablenkendes Leitblech (28) zugeordnet ist.
- 3. Heizkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterwindventilato-r (26) mit seinem Antriebsmotor (27) und seiner Leitvorrichtung (28) in eine Tür (25) der Kesselwand eingebaut ist.
- 4. Heizkessel nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der Feuertür (24) gegenüberliegende Teil des Steigrohrsystems (i9 bis 22) einen in sich geschlossenen Rohrrahmen (22) bildet, auf dem ein die Einwurföffnung für den Brennstoff gegenüber der Feuertür abschließender Schieber (30) angeordnet ist, der mittels eines außen zugänglichen Hebels (33) zur Freigabe der Einwurföffnung verschoben werden kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 359 737, 464 188; schweizerische Patentschrift Nr. 96 63 1.
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| DE875861C true DE875861C (de) | 1953-05-07 |
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|---|---|---|---|---|
| DE359737C (de) * | 1922-09-26 | Josef Van Liempt | Regelungsvorrichtung fuer die Zufuehrung von Unterwind zu Dampfkesselfeuerungen bei in die Aschenfalltuer eingebautem Ventilator | |
| CH96631A (de) * | 1921-03-31 | 1922-11-01 | Friedrich Vahldiek & Co | Luftzuführungsvorrichtung für Feuerungen. |
| DE464188C (de) * | 1928-08-13 | Vahldiek & Co G M B H | Feuerung mit an einem Schraegrost angebautem Planrost fuer Zentralheizungskessel und Heizoefen zur Verfeuerung von Rauchkammerloesche und aehnlichem minderwertigen Brennstoff |
-
1950
- 1950-06-27 DE DEP2604A patent/DE875861C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
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| CH96631A (de) * | 1921-03-31 | 1922-11-01 | Friedrich Vahldiek & Co | Luftzuführungsvorrichtung für Feuerungen. |
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