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DE875497C - Nebelduese - Google Patents

Nebelduese

Info

Publication number
DE875497C
DE875497C DEP20961D DEP0020961D DE875497C DE 875497 C DE875497 C DE 875497C DE P20961 D DEP20961 D DE P20961D DE P0020961 D DEP0020961 D DE P0020961D DE 875497 C DE875497 C DE 875497C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
nozzle body
fog
nut
fog nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP20961D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Rudolf Volk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DEP20961D priority Critical patent/DE875497C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE875497C publication Critical patent/DE875497C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F5/00Means or methods for preventing, binding, depositing, or removing dust; Preventing explosions or fires
    • E21F5/02Means or methods for preventing, binding, depositing, or removing dust; Preventing explosions or fires by wetting or spraying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Düse. zum> Vernebeln von Wasser für die Zwecke des Niederschlagens von Gesteins- und Kohlenstaub, und kennzeichnet sich dadurch, daß ein an seinem rückwärtigen Ende als Dichtkegeil ausgebildeter Düsenkörper auswechselbar in eine Überwurfmutter eingesetzt und an dein die Mutter @durchsetzenoden Kopf mittels eines aufgeklemmten Halteringes gegen Verlust gesichert ist. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Düsenllaörper mit einer nach rückwärts offenen .glatten Bohrung zltr Führung einer .mit Rillen ausgerüsteten Leitspindel versehen ist, welche mit ihrem .Schaft aus deal. Düsenkörper herausragt. Diese Düse ist in ihrer Gesamtheit einfach und kann bei Verstopfungen zum Zweck der Reinigung leicht auseinandergenommen werden. Es wird lediglich die Mutter der Anschlußdeitung abgeschraubt und, anschließend . die Leitspindel an ihrem verlängerten Schaft erfaßt und herausgezogen. Im Fall von Beschädigungen kann nach dem Lösen des Halteringes auch der sonst gegen Herausfallen -gesicherte Düsenikörper selbst leicht ausgewechselt werden.
  • - Es sind Düsen bekannt, 'bei welchen der Düsenkörper nach Art einer Kappe auf ein besonderes Anschlußstück aufgeschraubt ist. In einer Bährung des Düsenkörpers ist ein besonderer Einsatzkörper vorgesehen, der eine nach rückwärts ,gelöffnete Bdhrtrng besitzt, in welcher die Leitspindel geführt ist. Letztere besitzt am Umfang des verdickten Kopfendes schräge Einschnitte. Der rückwärtige Ansatz der Leitspindel ist kegelartig ausgebildet und schneidet etwa mit der 'hinteren Stirnfläche des Einsatzkörpers ab. ,Düsen -dieser Art sind .in ihrem Aufbau kompliziert und besitzen nicht die von -der Erfindung angestrebten Vorteile.
  • Vorteilhaft ist die Verwendung der Düse nach der Erfindung in Verbindung mit einem an sich bekannten Nipp-elselbstschlußventil. Durch Aufschrauben der Mutter wird mittels des Dichtkegels des Düsenlkörpers dieses Selbstschlußventif geöffnet, während bei auftretenden Störungen und dem dadurch bedingten Ausbauen der Düse gleich beim Abschrauben der Düsenmutter das Ventil -slich selbsttätig schließt.
  • Inder Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Der Düsenkörper i ist in die Überwurfmutter 2 eingesetzt und stützt .sich mit einem Bund ia gegen eine Schulter der Mutter ab. Der Düsenkörper durchsetzt die Mutter mit seinem Kopfende und wird durch einen auf dieses Kopfende aufgeklemmten Haltering gegen Herausfallen gesichert. Der Düsenkörper besitzt eine nach rückwärts offene glatte Bohrung, in welcher die Leitspindel 4 mit einem. Bund 4a geführt ,ist. -Der Schaft ist im Durchmesser wesentlich kleiner als der Bund bemessen. Ferner ist der Schaft 4 so lang gehalten, daß er mit einem wesentlichen Teil ,seiner Länge aus dem Düsenkörper i herausragt. In der Stirnseite des Bundes ist eine Rinne 5 vorgesehen. Außerdem sind auf dem Umfang des Bundes schräg zur Düsenlängsachse gerichtete Schlitze 6, z. B. drei Schlitze, eingefräst. Die Neigung derselben beträgt z. B. 45°. Das vordere Ende der Leitspindel ist als Kegel ? geformt und besitzt eine solche Größe, daß ein. freier Querschnitt für den. Durchtritt der Flüssigkeit zur Düsenöffnung verbleibt.
  • Die gesamte Düse kann auf ein nicht dargestelltes Nippelselbstschlurßventil, z. B. nach DIN 2oo4o, aufgeschraubt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nebeldüse, dadurch gekennzeichnet, daß ein an seinem rückwärtigen Ende als Dichtkegel ausgebildeter Düsenkörper f auswechsellbar in eine Überwurfmutter (2) eingesetzt und an dem die Mutter durchsetzenden Kopf mittels eines aufgeklemmten Halteringes (3) gesichert ist.
  2. 2. Neheldüse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (i) mit einer nach rückwärts offenen glatten Bährung zur Führung der mit Schlitzen ausgerüsteten Leitspindel (4) versehen, ist, welche mit einem verlängerten Schaft aus dem Düsenkörper herausragt.
  3. 3. Nebeldüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leftspindelschaft nähe seinem kegelig albgesetzten Kopfende ebnen in ,der Bohrung !des Düsenkörpers, geführten zylindrischen, Bund (4a) besitzt, welcher stirnseitig mit einer Wasserführungsrinne (5) und auf dem Umfang mit schräg zur Düsenlängsachse verlaufenden Schlitzen (6) versehen ist.
  4. 4. Nebeldüse .nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper mittels der Überwurfmutter (2) auf ein an sich bekanntes Nippeil:sellbgtschlußventil aufschraulybar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 332 438, 507 757.
DEP20961D 1948-11-06 1948-11-06 Nebelduese Expired DE875497C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP20961D DE875497C (de) 1948-11-06 1948-11-06 Nebelduese

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP20961D DE875497C (de) 1948-11-06 1948-11-06 Nebelduese

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE875497C true DE875497C (de) 1953-05-04

Family

ID=7368019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP20961D Expired DE875497C (de) 1948-11-06 1948-11-06 Nebelduese

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE875497C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE332438C (de) * 1918-10-10 1921-01-31 Basf Ag Fluessigkeitsverteiler
DE507757C (de) * 1926-12-30 1930-09-19 Gustav Schlick Zerstaeuberduese mit einem durch ein Ansatzstueck in dem Duesenkoerper gefuehrten Einsatzkoerper

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE332438C (de) * 1918-10-10 1921-01-31 Basf Ag Fluessigkeitsverteiler
DE507757C (de) * 1926-12-30 1930-09-19 Gustav Schlick Zerstaeuberduese mit einem durch ein Ansatzstueck in dem Duesenkoerper gefuehrten Einsatzkoerper

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