DE875022C - Spielzeugrad, insbesondere Spielfahrzeug-Laufrad - Google Patents
Spielzeugrad, insbesondere Spielfahrzeug-LaufradInfo
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- DE875022C DE875022C DER6319A DER0006319A DE875022C DE 875022 C DE875022 C DE 875022C DE R6319 A DER6319 A DE R6319A DE R0006319 A DER0006319 A DE R0006319A DE 875022 C DE875022 C DE 875022C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H17/00—Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
- A63H17/26—Details; Accessories
- A63H17/262—Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis
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Description
- Spielzeugrad, insbesondere Spielfahrzeug-Laufrad Bekannte Spielfahrzeug#Laufräder bestehen aus dein Radkörper und dem Reifen. Wenn der Radkörper wie üblich ätis Blech gebildet ist, so ist er meistens aus zwei blechenen Radscheiben zusaminengesetzt, die in geeigneter Weise miteinander verbunden, z.B. vernietet, verzapft, sind und welche die Felge für den Reifen bilden. Dieser ist in der Regel ein Gummireifen von ungefähr kreisförmigem Querschnitt. Es ist aber auch schon vorgeschlagen worden, ihn nur als Laufring auszubilden.
- In Ab-,veichung hiervon ist ein Spielzeugrad gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß seine eine Radscheibe aus metallischem Werkstoff, vorzugswei.se Stahlblech, seine andere Radscheibt dagegen aus nichtmetalllschem Werkstoff, vorztigsweise Gummi, besteht, wobei die zuletzt erwähnte Radscheibe zugleich den die Radlauffläche aufweisenden Radteil bildet. Es besitzt alsoerfindungsgemäß ein Spielzeugrad einen Radkö#rper, der aus nichtmetallischern Werkstoff, z. B. Gummi, therrnoplastischem Kunststoff od. dgl., besteht und der einstücki- mit dem Reifen ist, wobei die außenseitig vorgesehene metallische Radscheibe als Blende dient, welche dem Rad das gewünschte bilchnäßige Aussehen, gibt.
- Die Erfindung wird derart verwirklicht, daß der Laufflächenradteil der nichtmetallischen Radscbeibe einen einwärts gebogenen Randteil der metallischen Radscheibe kappenartig überdacht. Es dient dann die äußere Radscheibe in vorteilhafter Weise dazu, die nichtmetallische Radscheibe in Form zu halten. Außerdem wirkt sie als Träger des die Lauffläche bildenden Radteiles, das mit der nichtinetallischen Radscheib#e einstückig ist.
- Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Rad hat nicht nur den Vorteil, daß der Reifen, da er ja einstückig mit einer Radscheibe ist, sich nicht mehr unge - wollt vom Rad lösen kann. Es besitzt auch den Vorzug, daß nur eine metallische Radischeibe notwendig ist und die bisher notwendige Verzapfung, Vernietung od. dgl. zweier blechener Radscheiben entfällt. Ferner bietet ein solches Rad den Fortschritt, daß es zugleich die Radnabe bildet, -die den Radsitz auf der Achse übernehmen kann. Dies ist namentlich dann bedeutsam, wenn- es sich um eilt riestsitzrad handelt. Anderseits ist es aber ohne weiteres auch möglich, ein solches Rad als Leerlaufrad zu verwenden, indem in die Nabe eine auf die Achse aufschiebbare Laufh#ilse eingesetzt wird.
- Es empfiehlt sich, den kappenartigenLaufflächenradteil der nichtmetallischen Rad.scheibe und den einwärts gebogenen Randteil der metallischen Radsche,ibe so auszubilden, daß der erstere als dunkleres Laufprofil und der letztere wenigstens teilweise als heller farbiges Seitenteil eines Fahrzeugreifens wirkt. Es ist also erfindungsgemäß auch möglich, in einfacher Weise die großtechnischen Fahrzeugbereifungen nachzuahmen, bei welchen die dunkle, in der Regel schwarze oder dunkelgraue Lauffläche des Reifens in einen anschließenden heller farbigen, z. B. weißen Seitenteil übergeht.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung- erläutert, welche in Fig. i und 2, querschnittlich zwei Spielzeugräder unterschiedlicher Ausbildung in schematischer Darstellung zeigt.
- Das Rad besteht ans der nichtmetallischen Radscheibe a, vorzugsweise aus Gummi, thermoplastischem Kümststoff oder anderem verforinbarein elastischem Werkstoff, und aus der metallischen Radscheib-- b aus geeignetem Blech, z. B. Stablblech. Diese beiden Radt-eile sind auf der Achse c derart angeordnet, daß die Radscheibe a sich innenseitig, die Raidscheibe b dagegen sich außenseitig befindet.
- Andie Raidscheibe a ist der Radteil d angeformt, welcher die Lauffläche e bildet. Er ist gewölbt, hat ungefähr kappenartige Gestalt und legt sich auf den Randteil f der Radscheibe b auf.
- Vorzugsweise wird gemäß der Zeichnimg die Formgebung der Teile d und f so gewählt, daß sie zusammen die Bildwirkung eines Fahrzeugreifens haiben wobei in Anpassung an das großtechnische Vorbild der Reifenteil X als dunkles Laufpr-ofil und. der Reifenteil Y als helleres Seitenteil in Erscheinung treten.
- Während beim Ausführunglsbeispiel nach Fig. i der Radteil d bündig in den Randteil f übergeht, ist beim Rad nach Fig. 2,dieser Randteil mit einem schulterartigen Absatz k versehen, an welchen der Radteil d an-schließt.
- Die Radscheibe a, ist auch einstückig mit dem Nabenteil g, das den Sitzdes Rades auf der Achsec übernimmt. Wie schon erwähnt, erweist sich dies namentlich bei Festsitzrä(dern als vorteilhaft. Für Leerlairfräder kann zwischen die Naibe g und die Achse c eine nicht gezeichnete Laufhülse eingeschoben werden. Auch ist es möglich, bei Leerlaufrädern diese Laufhülse an die metaillische Radscheibe b anzufärmen (s. Fig. 3), Beim Ausführungsibeispiel nach, Fig. i ist die metallische Radscheibe b so ausgebildet, daß die die Radachse überdeckende Kappe It an die Scheibe b angeformt ist. Es kann die Scheibe b aber auch, wie dies Fig. 2 zeigt, eine Mittelöffnung hahen, so,daß eine besonidere Verschlußkappe in geeigneter Weist angebracht werden kann, sel es, daß diese auf den'Hals i der Scheibe, b aufgesteckt oder zwischen diesen Hals und die Nabe g eingeschoben wird. Im letzteren Falle effiält die Kappe einen besonders guten Halt infolge der Haftwirkung an der Guinminabe g. Außerdem wird diese, wenn die Kappe stramm aufgezogen wird, radialnach innen, also mit gutem Sitz aiuf die Achse c aufgepreßt.
- Bei den Rädern nach Fig. i und 2 legt sich der Radteil d, der die Lauffläche e bildet, auf den gewölbten Randteil f auf. Es ist jedoch, wie Fig - 3 zeigt, möglich, die Ausbildung so zu treffen, daß zwischen &n beiden Teilen c und f ein Hohlraum 1 besteht, der als Luftpolster wirkt, welches die Fahreigenschaften des Rades, namentlich hinsichtlich der Nachgiebigkeit, verbessert.
- ZD
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE. i. Spielzeugrad, insbesondere Spielfahrzeug-Laufrad, dadurch gekennzeichnet, daß seine eine Radscheibe aus metallischem Werkstoff, vorzugsweise Stahlblech, seine andere Radscheibe dagegen aus nichtmetallischem Werkstoff, vorzugsweise Gummi, besteht und diese Radscheibe zugleich den die Radlauffläche aufweisenden Radteil bildet.
- 2. Rad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufflädhenradteil der nichtmetallischen Radscheibe einen einwärts gebogenen kandteil der metallischen Radscheibe ka,ppenartj,cr üb.-rdiacht. 3. Rad nach den Ansprüchen i un d :2, dadurch gekennveeichnet, daß der kappenartige Laufflächenradteil der nichtmetallischen Radscheibe undder einwärts gebogene Randteil der metallischeu Riadscheibe so ausgebildet isind, daß der erstere als dunkleres Laufprofil und der letztere wenigstens. teilweise als heller farbiges Seitenteil eines Fahrzeugreifens -wirkt. 4. Rad nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Radscheibe in ihr abgebogenes Randteil mittels eines schulterartigen Absiatzes Übergeht, an den der kappenartige Laufflächenradteil anschließt. 5. Rad nachden Ansprüchen i bi6 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwisdhen Odem Laufflächenradteil der nichtmetallischen Radscheibe und .dem einwärts gebogenen Randteil der metallischen Radscheibe ein als Luftpolster wirkender Hohlraum besteht. 6. Rad nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtnietallische Radscheibe zugleichdie den Radsitz auf der Achse übernehmende Radaabe bildet. 7. Rad nach den Ansprüchen i bis 6, da- durch gekennzeichnet, daß an die metallische Radscheibe,die die Radachse überdeckende Radkappe angeformt ist. 8. Raid, nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Radscheibt mit einer Mittelöffnung versehen und auf bzw. insie oder in die Radn.abe der nichtinetallischen Radscheibe eine besondere -Verschlußkappe auf-bzw. einsteckbar ist. g. Rad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckkappe als Lagerhülse ausgebildet ist. io. Rad nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die metalli(sche Radsch,-,ib,e zugl-eichdie auf die Radachse aufschiebbare Lagerhülse bildet und diese an sie angeformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER6319A DE875022C (de) | 1951-07-14 | 1951-07-14 | Spielzeugrad, insbesondere Spielfahrzeug-Laufrad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER6319A DE875022C (de) | 1951-07-14 | 1951-07-14 | Spielzeugrad, insbesondere Spielfahrzeug-Laufrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE875022C true DE875022C (de) | 1953-04-30 |
Family
ID=7397306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER6319A Expired DE875022C (de) | 1951-07-14 | 1951-07-14 | Spielzeugrad, insbesondere Spielfahrzeug-Laufrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE875022C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3048447A (en) * | 1960-08-05 | 1962-08-07 | Ny Lint Tool & Mfg Co | Toy white side wall tire |
| DE1180292B (de) * | 1960-08-06 | 1964-10-22 | Wilhelm Loeffler | Spielzeug-Laufrad |
-
1951
- 1951-07-14 DE DER6319A patent/DE875022C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3048447A (en) * | 1960-08-05 | 1962-08-07 | Ny Lint Tool & Mfg Co | Toy white side wall tire |
| DE1180292B (de) * | 1960-08-06 | 1964-10-22 | Wilhelm Loeffler | Spielzeug-Laufrad |
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