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DE874923C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit steuerschalterlosen Leitungswaehlern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit steuerschalterlosen Leitungswaehlern

Info

Publication number
DE874923C
DE874923C DES22797A DES0022797A DE874923C DE 874923 C DE874923 C DE 874923C DE S22797 A DES22797 A DE S22797A DE S0022797 A DES0022797 A DE S0022797A DE 874923 C DE874923 C DE 874923C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
circuit arrangement
winding
choke
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES22797A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dirr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES22797A priority Critical patent/DE874923C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE874923C publication Critical patent/DE874923C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Siemens & Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München Leitungswähler mit Steuerschalter haben den Vorteil, daß die beim Auf- und Abbau der Verbindungen erforderlichen Schaltvorgänge klar und übersichtlich ohne verwickelte Abhängigkeiten der einzelnen Stromkreise gesteuert werden. Jedoch bedeutet der Steuerschaltereinen erheblichen Aufwand. Man hat daher auch schon steuerschalterlose Leitungswähler entwickelt. Dabei ist es gelungen, selbst für Leitungswähler, welche die Herstellung hoch- und niederwertiger Verbindungen gestatten, sogenannte Ortsfernleitungswähler, die Schaltmittel derartig vielseitig auszunutzen, daß man mit einem Relaissatz von sechs Relais auskommt. Es ließ sich aber bei solchen Leitungswählern nicht vermeiden, daß gewisse, an einen guten Fernsprechverkehr zu stellende Bedingungen nicht in genügendem Maß eingehalten wurden. So ist in bekannten steuerschalterlosen Leitungswählern auf die Symmetrie der Sprechadern, die im Interesse einer möglichst geringen Gesprächsdämpfung und einer möglichst großen 1Jbersprechdämpfung gefordert werden muß, nicht ausreichend Rücksicht genommen. Bei dieser bekannten Schaltung wird während des Gesprächs eines der beiden Speisebrückenrelais des Leitungswählers in Reihe mit Widerständen über eine Sprechader örtlich erregt gehalten, wobei in diesem Stromkreis auch eine Symmetriedrossel liegt. Diese erhöht den induktiven Widerstand gegenüber Sprechströmen im Speisestromkreis des Gerufenen, der ohne die Drossel infolge der über den Ortsstromkreis kurzgeschlossenen Wicklung des Speisebrückenrelais stark verringert -wäre. Zur Symmetrierung ist an der anderen Sprechader eine Relaiswicklung mit entsprechendem induktiven Widerstand oder eine weitere Drossel nötig.
  • Die Erfindung will nun im Leitungswähler mit einer einzigen Drossel auskommen, trotzdem aber die vor-- geschriebene Symmetrie der Sprechkreise einhalten.
  • Sie erreicht dies dadurch, daß zwei in Reihe geschaltete Wicklungen einer Drosselspule mit geerdetem Mittelpunkt symmetrisch in Brücke zu den Sprechadern liegen, während eine weitere Wicklung dieser Drossel. nach dem Melden des gerufenen Teilnehmers in Reihe mit einer Wicklung eines Speisebrückenrelais in einem von den Sprechadern freien Haltekreis eingeschaltet wird.
  • An Hand der in der Figur gezeigten Schaltung eines Ortsfernleitungswählers OFLW sei ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In den nachfelgend angeführten Stromkreisen ist mit dem Pluszeichen der positive geerdete Pol, mit dem Minuszeichen der negative Pol der Amtsbatterie bezeichnet.
  • Wird der Leitungswähler bei der Herstellung einer Verbindung von der vorgeordneten Verbindungseinrichtung, z. B. einem ersten Gruppenwähler, belegt; so spricht über die ankommende c-Ader das Belegungsrelais C an. Relais C bereitet in der üblichen Weise die Einstellstromkreise und den Prüfstromkreis vor. Die der vorletzten Ziffer der Teilnehmernummer entsprechende Nummernstromstoßreihe, .vom vorgeordneten Gruppenwähler als Erdimpulse auf der a-Ader gegeben,. werden von dem Stromstoßempfangsrelais A aufgenommen und über Kontakt i a auf den Hubmagneten H des Leitungswählers übertragen. Die -Leitungswählerarme werden auf die der Zahl der Stromstöße entsprechende Dekade geheben. Beim ersten Stromstoß wird am Kontakt 2 a der Kurzschluß für die Wicklung I des Verzögerungsrelais V geöffnet. Relais V spricht an: +, 13 P, i2 y, Wellenkontakt iiw, V I, ioc, Wi 5, -. Relais V hält sich während einer Stromstoßreihe. Ist die Stromstoßreihe zu Ende, so kommt Relais V zum Abfall. Nach Abfall des Relais V wird Relais U eingeschaltet: +, Kopfkontakt 14h, 15 v, 16 c, U I; Wellenkontakt 17 w, H, --. Der Hubmagnet H spricht in diesem Stromkreis nicht an. Relais U bereitet den Stromkreis für den Drehmagneten D vor. Die Stromstöße der letzten Nummernstromstoßreihe, welche nunmehr eintreffen, werden wiederum von Relais A aufgenommen und auf den Drehmagneten D übertragen: +, ia, 18u, igp, D, -. Beim ersten Stromstoß spricht wiederum das Verzögerungsrelais V über seine Wicklung I an, diesmal jedoch nach Öffnung des Wellenkontakts iiw über den geschlossenen Kontakt 2ou. Beim ersten Drehschritt des Wählers legen die Wellenkontakte um. Relais U wird nach Öffnung des Wellenkonfakts 17 w über seine Wicklung II gehalten: +, 2i e, 22u, 23v, UH- . =.-Die Wählerarme werden durch die letzte Stroiristoßreihe in der gewählten Dekade auf die gewünschte Teilnehmeranschlußleitung eingedreht:--Nach Beendigung der Stromstoßreihe kommen nacheinander die Relais V und U zum Abfall. Während der Abfallzeit des Relais U ist folgender Prüfstromkreis geschlossen +, 21 c, 22 u, 24v, P I P II, c-Arm des Leitungswählers, - (im Vorwähler). Ist der gewünschte Teilnehmer besetzt, so kann das Prüfrelais P nicht ansprechen. Der anrufende Teilnehmer erhält vom Leitungswähler her Besetztzeichen über die Wicklung IV der Drosselspule Dr: +, Besetztwechselstrom, Wellenkontakt 40w, 25a, DY IV, 26u, i2 y, 13A +. Der Besetztwechselstrom wird von der Wicklung IV der Drossel Dr induktiv auf die symmetrisch in Brücke zu den Sprechadern liegenden Wicklungen I und II der Drosselspule übertragen, von welchen aus das Besetztzeichen nach rückwärts über die Sprechadern zum anrufenden Teilnehmer gelangt.
  • Ist der gewünschte Teilnehmer frei, so spricht das Prüfrelais P an. Dieses schaltet in der üblichen Weise die beiden Sprechadern durch, sperrt die belegte Leitung gegen anderweitige Belegung; es schaltet ferner den Drehmagneten D aus, gleichzeitig während der Abfallzeit des Relais U den sogenannten ersten Ruf einschaltend. Für den letzteren Schaltvorgang wird das nunmehr als Rufanschalterelais dienende Relais V erregt: +, Drossel D 5, i. Rufkontakt, 27u, V 1I, g y, Dr IIIx 7 c, 3 p, D, -. Der Drehmagnet D spricht in diesem Stromkreis nicht an. Relais V legt über seinen Kontakt 2gv die Rufstromquelle RQ an die a-Ader an. Der Rufstrom verläuft wie folgt: -, RQ, 29v, 30A a-Arm, Teilnehmerschleife, b-Arm, 31A 32v, YI, +. Nach Abfall des Relais U spricht das Relais V, Wicklung II, über den Kontakt 28u nur mehr alle 5 Sekunden an und überträgt im 5-Sekunden-Rhythmus Rufstrom zu dem gewählten Teilnehmer. Der Stromkreis des Relais V verläuft wie folgt: Drossel Ds (im Leitungswählersignalsatz), 5-Sekundenkontakt, 28 u, V 1I, g y, Dr 11I, 7 c, 3 P, D, -. Über den Kondensator C f ist dem 5-Sekunden-Stromkreis des Relais V zwecks Übertragung des Freizeichens eine Wechselstromquelle QF von etwa 45o Hz überlagert. Dieser Wechselstrom wird induktiv von der Wicklung III der Drossel Dr auf die beiden, in Brücke zu den Sprechadern liegenden Wicklungen I und II der Drossel Dr übertragen. Von diesen gelangt der Freizeichenwechselstrom über die Sprechadern nach rückwärts zum anrufenden Teilnehmer.
  • Meldet sich der gerufene Teilnehmer durch Abnehmen seines Hörers, so spricht über die nunmehr für -Gleichstrom geschlossene Teilnehmerschleife das im Rufstromkreis liegende Speisebrückenrelais Y an. Relais Y unterbricht am Kontakt g y den Stromkreis des Rufanschaltrelais V. Relais V fällt ab. Nunmehr kann über den geschlossenen Kontakt 33v und die Teilnehmerschleife in Reihe mit dem Relais Y auch das Speisebrückenrelais A ansprechen. Relais Y schaltet einerseits über Kontakte 3 A 4y, Dr II Zählspannung an die b-Ader, andererseits über die Kontakte 5 y, 6 ä, Dr I Erde an die a-Ader. Die Erde an der a-Ader dient als Teilnehmermeldekennzeichen am Fernplatz bei Fernverbindungen. Nach Ansprechen des Relais Y ist für seine Wicklung III folgender örtliche Haltestromkreis geschlossen: +, Y III, 8y, Dr III, 7c, 3p, D, -. Der Drehmagnet hat in diesem Stromkreis wiederum Fehlstrom. Relais Y hält sich auf diese Weise auch nach Beendigung des Gesprächs, wenn der angerufene Teilnehmer seinen Hörer aufgelegt und die Teilnehmerschleife unterbrochen hat. Der induktive Widerstand der Wicklung III der Drossel Dy im Haltekreis der Wicklung III des Relais Y verhindert einen KurzschluB dieser Relaiswicklung und vermeidet eine Herabsetzung des Widerstandes des Speisebrückenrelais Y gegenüber Sprechströmen. Die Folge ist, daB die symmetrische Belastung der Sprechadern erhalten bleibt. Legt der gerufene Teilnehmer am Ende eines Gesprächs seinen Hörer auf, so kommt infolge Unterbrechung der Teilnehmerschleife das Speisebrückenrelais A zum Abfall. Relais Y wird örtlich gehalten. Durch Öffnen des Kontaktes 6a wird Erde von der a-Ader abgetrennt und dadurch SchluBzeichen im Fernverkehr zum Fernplatz gegeben.
  • Die bei Herstellung einer Fernverbindung im Leitungswähler eintretenden Schaltvorgänge sind für die Erfindung ohne Bedeutung und werden daher nicht weiter beschrieben.
  • Bei der Auslösung der Verbindung, eingeleitet durch Auflegen des Hörers an der anrufenden Stelle, wird im Leitungswähler LW die ankommende c-Ader unterbrochen. Das Belegungsrelais C kommt zum Abfall. Über Kontakte 34c, 35a wird die Sperrwicklung II des Prüfrelais P kurzgeschlossen. Relais P kommt zum Abfall. Nach Abfall des Relais P ist folgender Stromkreis für den Drehmagneten D geschlossen: -E-, 14k, 15v, 36c, 37u, igp, D, -. Der Drehmagnet spricht an und dreht die Schaltarme des Wählers um einen Schritt weiter. Beim Ansprechen des Drehmagneten D wird über Kontakt 38d die Wicklung II des Relais U eingeschaltet. Relais U spricht an und unterbricht am Kontakt 37u den Stromkreis des Drehmagneten. Der Drehmagnet fällt ab. Dadurch kommt auch das Relais U wieder zum Abfall. Nach Abfall des Relais P ist folgender Stromkreis für den Drehmagneten D geschlossen: -E-, 14k, 15v, 36c, 37't, ig p, D, -. Der Drehmagnet spricht an und dreht die Schaltarme des Wählers um einen Schritt weiter. Beim Ansprechen des Drehmagneten D wird über Kontakt 38d die Wicklung II des Relais U eingeschaltet. Relais U spricht an und unterbricht am Kontakt 372t den Stromkreis des Drehmagneten. Der Drehmagnet fällt ab. Dadurch kommt auch das Relais U wieder zum Abfall. Nach dem Abfall von Relais U spricht der Drehmagnet wieder an und schaltet die Schaltarme um einen weiteren Schritt vorwärts. Auf diese Weise wird der Wähler in Selbstunterbrecherschaltung schrittweise bis an das Ende der Kontaktbank geschaltet, wo die Wählerarme herunterfallen und sodann durch Federkraft in die Ruhelage zurückgeführt werden. Der Wähler ist damit wieder in der Ruhelage angelangt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit steuerschalterlosen Leitungswählern, dadurch gekennzeichnet, daB zwei in Reihe geschaltete Wicklungen (Dr I, Dr 1I) einer Drosselspule mit geerdetem Mittelpunkt symmetrisch in Brücke zu den Sprechadern liegen, während eine weitere Wicklung (Dr III) dieser Drossel nach dem Melden des gerufenen Teilnehmers in Reihe mit einer Wicklung eines Speisebrückenrelais (V III) in einen von den Sprechadern freien Haltekreis eingeschaltet wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die Wicklung der Drosselspule (Dr III) während der Aussendung des Rufstromes zur induktiven Übertragung von Signalen (Freizeichen) auf den Sprechweg zum anrufenden Teilnehmer dient.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB das Speisebrückenrelais (Y) beim Melden des gerufenen Teilnehmers im Symmetriepunkt der in Brücke zu den Sprechadern liegenden Drosselwicklungen, getrennt durch Kondensatoren, an die beiden Sprechadern jeweils verschiedene Potentiale (Erde an a-Ader, Spannung an b-Ader) zur Übertagung von Schaltvorgängen (Teilnehmermeldekennzeichen, SchluBzeichen) nach rückwärts über den Verbindungsweg anschaltet.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch ihre Anwendung auf steuerschalterlose Leitungswähler mit höchstens sechs Relais.
DES22797A 1951-04-19 1951-04-19 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit steuerschalterlosen Leitungswaehlern Expired DE874923C (de)

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