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DE863174C - Schlaechtermesser - Google Patents

Schlaechtermesser

Info

Publication number
DE863174C
DE863174C DE1949P0002180 DEP0002180D DE863174C DE 863174 C DE863174 C DE 863174C DE 1949P0002180 DE1949P0002180 DE 1949P0002180 DE P0002180 D DEP0002180 D DE P0002180D DE 863174 C DE863174 C DE 863174C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
blade
protective
butcher
protective blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949P0002180
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Kaese
Hans Kaese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS KAESE BERLIN-REINICKENDORF
Original Assignee
HANS KAESE BERLIN-REINICKENDORF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS KAESE BERLIN-REINICKENDORF filed Critical HANS KAESE BERLIN-REINICKENDORF
Priority to DE1949P0002180 priority Critical patent/DE863174C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE863174C publication Critical patent/DE863174C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/16Skinning instruments or knives
    • A22B5/168Hand tools specially adapted for skinning carcasses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Viele Häute von . Großvieh (Rinder, Kälber, Schweine) werden beim Abziehen der Tiere durch Einschneiden für die Lederverwertung unbrauchbar oder doch minderwertig. Män hat daher schon ,mechanische, rotierende Messer hergestellt, die zwar `bei-'genügender. Sorgfalt im Gebrauch @erhebliche Schäden an -den Häuten venn@eiden, aber für .die Bedienung zu schwer und daher bei der Arbeit ermüdend sind.
  • Es ist auch schon ein aus zwei :der Messerförmu ang@epaßten Platten bestehender Überschuh für Äbhäutem@esser bekanntgeworden, der durch eine Federklemme auf die Messerklinge _ gepreßt. ..wird._ Bei deinem derartigen Messer besteht jedoch die Gefahr, @daß der Überschuh bei der Benutzung von der Messerklinge heruntergedrückt wird, da er nur durch Reibung daran befestigt' ist. Dann können aber an Stelle des angestrebten Schutzes erst recht Schäden-an den Häuten entstehen, da sich der Benutzer auf die Schutzvorrichtung verläßt und weniger sorgfältig ,arbeitet. Daher haben sich solche Messer nicht in die Praxis eingeführt= Durch die Erfindung wird ein handliches Schlächtermesser ;geschaffen, bei dem die Nachteile der bekannten Schutzeinrichtungen nicht auftreten. Dle Erfindung besteht darin, daß das Messer mit seiner der Schneidenform angepaßten Schutzklinge ausgerüstet ist, die Stifte oder Ausdrückungen besitzt, - welche -in Bohrungen -oder Vertiefungen der Messerklinge eingreifen. Diese Schutzklinge-- sitzt unbedingt -fest auf- der Messerklinge, ohne daß leine übermäßig große Federkraft der Halteklammer ierforderlich ist. Ein Verschieben der Schutzklinge während des Gebrauchs ist ausgeschlossen. Außerdem erhöht sich das Gewichtdes Messers durch die Schutzklinge nur unwesentlich. Es kann daher wie ein gewöhnliches Messer benutzt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsheispielder. Erfindung dargestellt. Die Schntzklinge i . (Fig..2 und 3) wird aus beliebigem Maaeriäl hergestellt und mit einer Fase 2 versehen. Dadurch entsteht auf dieser Messerseite ein toter Winkel, womit ein Einschneiden der Haut praktisch ausgeschlossen ist. Die' äußere Formgebung der Schutzklinge i entspricht der Form der Messerschneide. Zur Verhinderung .des Verschiebens der Schutzklinge i befinden sich in der Messerklinge 3 zwei Bohrungen q.,, in welche die Stifte 5 (Fig. 3) der Klinge i eingreifen. An Stelle der Bohrungen 4 können in der Klinge 3 Vertiefungen vorgesehen sein, in welche Ausdrückungen der Schutzklinge i hineinpassen.
  • Die Befestigung der Schutzklinge i geschieht durch einfaches Aufschieben einer federnden Klammer 6, die in Fig. q. und 5 in zwei Ansichten dargestellt ist. Diese Klammer besteht aus einem U-förmig gebogenen Blech aus federndem Material, z. B. Federstahl. Der @obere Schenkel 7 (Fig. 5) der Klammer weist ;ein eingedrücktes Teil 8 auf, das zwecks Halterung .der Klammer 6 auf der Schutzklinge i meine Ausnehmung 9 (Fig. 2) einschnappt.
  • Die Fig. 6 zeigt das Messer mit der auf seiner .Klinge.3 ..befestigten Schutzklinge i.
  • Schutzklingen nach der Erfindung sind an die in Fig. i und 6 ;gezeigte Schneidenform des Schlächtermessers nicht ;gebunden, sondern können jeder behebigen Messerform angepaßt werden.
  • Das Messer kann ohne Schutzklinge für die übrigen Schlächttrarbeiten in gleicher Weise wie ein ;gewöhnliches Messer verwendet werden. Außerdem hat die laichte Abnehmbarkeit der Schutzeinrichtung noch den weiteren Vorteil, daß das -Messer jederzeit in üblicher Weise geschliffen bzw. abgezogen werden kann.
  • Die Herstellung .der Schutzklinge -und der Halteklammer ist äußerst neinfach, so daß die Mehrkosten gegenüber einem normalen Schlächtermesser verhältnismäßig gering sind und in keinem Verhältnis - zu-,den-ierzielten Vorteilen stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schlächtermesser, dadurch gekennzeichnet, .daß ges mit einer der Schneidenform (3) des Messers angepaßten Schutzklinge (i) ausgerüstet - ist, die Stifte (5) oder Ausdrückungen aufweist, welche in Bohrungen (¢) oder Vertiefungen der "Messerklinge (3) eingreifen. 2. - Schlächtermes5er. _ xiach -: Anspruch i, dadurch- gekennzeichnet; daß. die Schutzklinge (i) durch. eine. den Messerrücken (3) umgreifende federnde- KLäiriiii@r (6) an dem Messer gehalten wird. -3. Schlächtermesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Klammer (6) mit einer Ausdrückung (8) versehen ist, die in eine Vertiefung (9) der Schutzklinge eingreift. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 566647.
DE1949P0002180 1949-03-12 1949-03-12 Schlaechtermesser Expired DE863174C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949P0002180 DE863174C (de) 1949-03-12 1949-03-12 Schlaechtermesser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949P0002180 DE863174C (de) 1949-03-12 1949-03-12 Schlaechtermesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE863174C true DE863174C (de) 1953-01-15

Family

ID=580351

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949P0002180 Expired DE863174C (de) 1949-03-12 1949-03-12 Schlaechtermesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE863174C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE566647C (de) * 1932-12-19 Oskar Knaebel UEberschuh fuer Abhaeutemesser

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE566647C (de) * 1932-12-19 Oskar Knaebel UEberschuh fuer Abhaeutemesser

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