DE862850C - Gehaeuselose Dauermagnetspannplatte - Google Patents
Gehaeuselose DauermagnetspannplatteInfo
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Description
- Gehäuselose Dauermagnetspannplatte DieErfindung bezieht sich auf eineDauermagnetspannvorrichtung, welche in der Hauptsache aus zwei relativ zueinander verschiebbaren Teilen besteht und eine an, diesen Teilen angreifende Verschiebevorrichtung aufweist. Die beiden relativ zueinander verschiebbaren Teile sind einerseits ein vorzugsweise aus Dauermagneten, Weicheisenstücken und magnetisch isolierenden Zwischenlagen abwechselnd geschichtetes Magnetpaket mit einer unter der Wirkung der von den Dauermagneten ausgehenden magnetischen Kräfte an ihm haftenden Grundplatte und andererseits eine zum Auflegen von festzuspannenden ferromagnetischen Werkstücken dienende, aus Weicheisenstücken und magnetisch isolierenden Zwischenlagen bestehende Deckplatte. .
- Dauermagnetspannplatten .gestatten es, ferromagnetischeWerkstücke lediglich durchmagnetische Kräfte festzuspannen und während der Bearbeitung gegenüber den von Werkzeugen ausgeübten Kräften festzuhalten.
- Bei den bekannten Ausführungen von Dauermagnetspannplatten ist,das Magnetpaket von einem Gehäuse umgeben, welches die Form eines offenen Troges hat, auf dessen Rändern die Deckplatte mit ihrer Unterseite aufliegt. Die Vorrichtung zum gegenseitigen Verschieben von Magnetpaket und Deckplatte greift dabei einerseits an dem Gehäuse und andererseits an dem Magnetpaket an. Der Einbau der Magnetspannplatten in ein Gehäuse kompliziert natürlich den Aufbau derartiger Anordnungen und vergrößert ihr Gewicht und ihre Abmessungen wesentlich.
- Diesen Mängeln wird abgeholfen und eine beachtliche Vereinfachung und Verbilligung dadurch erzielt, daß gemäß der Erfindung das Magnetpaket mit Grund- und Deckplatte für sich allein eine selbstständige betriebsfähige Einheit bildet und,daß die Vorrichtung zum gegenseitigem Verschieben von Deckplatte und Magnetpaket lediglich an diesen Teilen angreift und befestigt ist.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens dargestellt, und zwar in Fig. i eine Dauermagrietspannplatte mit einer an deren Deckplatte befestigtenVerschiebevorrichtung,-in der Seitenansicht und teilweise im Schnitt, in Fig. 2 eine andere Dauermagnetspannplatte mit einer an ihrem Magnetpaket befestigten Verschiebevorrichtung, in der Ansicht und teilweise im gchtritt und in Fig.3 die Dauermagnetspannplatte nach Fig'.2 in einem entlang der Linie III-III in Fig. 2 geführten Schnitt.
- Die in Fig.-z dargestellte Dauermagnetspannplatte besteht im wesentlichen aus .einer Deckplatte io" einem Magnetpaket 2o und einer Verschiebevorrichtung 3o. Die Deckplatte io ist aus schmalen, prismatischen Weicheisenpolstück en i i, breiteren Weicheisenpolstücken 12 und Messingstreifen 13 zusammengesetzt und an ihrer Ober- und Unterseite geschliffen oder geläppt. Die Teile i,i und 12 sind) reit den Messingstreifen 13 durch Lätung_ unlöslich verbunden. An der Unterseite der Deck-N@l,atteioliegt-die:ebenfalls geschliffeneodergeläppte Oberseite des aus ]5auermagnetern"2.r" Weicheisenstücken 22; und Messingstreifen 2i3, abwechselnd -geschichteten Magnetpakets 2o an, und zwar ledig-.lich unter der Wirkung der von den Magneten 2i ausgehenden Kräfte. Dem Rückschluß der magne-_ tischen ,Kraftlinien dient eine Grund- oder Schlußplatte i24, an deren planer Oberseite die Magnete 21 mit gleichnamigen Polen anliegen und sie in ihrer Stellung festhalten. Das Magnetpaket 2o ist an drei Seiten seines Umfangs -von einem gürtelartigen -Spannband 26 umgeben, dessen Enden an einer Druckplatte 2:5 durch Niete 27 befestigt sind und das so breit ist, daß es das Magnetpaket 2o in seiner ganzen Höhe abdeckt. In der Druckplatte 25 verschraubbare Druckschrauben spannen das Magnetpaket 2o innerhalb des Spannbandes 26 fest.
- Zur Befestigung der Spannplatte auf einer Unterlage, z. B. auf einer Werkzeugmaschine, ist die Grundplatte 24 :an ihren. schmalen. Stirnseiten über das Magnetpaket 2o hinaus verlängert :und hier mit zwei @ Ausnehmungen 29 versehen, in welche entsprechende Spannschrauben eingeschoben werden können.
- Zum Festspannen eines auf die Deckplatte gelegten Werkstückes aus magnetisierbarem Material wird bei dieser Bauart dieiDeckplatte gegenüber dem feststehen-den Magnetpaket mit Hilfe der Verschiebevorrichtung 3.0 so weit verschoben, daß die schmalen Weicheisenpolstücke i i in der Deckplatte io den Weicheisenstücken 212 des Magnetpakets 20 genau-gegenüberstehen. -Die von den Magneten 21 ausgehenden Kraftlinien treten bei dieser Stellung durch- ,die breiteren Polstücke 12- hindurch in das Werkstück ein und schließen sich, indem sie von dort aus über die schmalen Polstücke i i, die Weicheisenstücke 22 und die Schlußplatte 24 zu: den Magneten 2=1 zurückgeleitet werden. Zum Freigeben des auf diese Weise -festgehaltenen Werkstücks werden Magnetpaket und Deckplatte in umgekehrter Richtung verschoben, bis die breiteren Polstücke 12 der Deckplatte io einen magnetischen Kurzschluß zwischen den Magneten 2i. und, den Weicheisenstücken 22 bilden, so daß die Kraftlinien, nicht mehr durch das Werkstück gehen.
- Die Spannplatte in der Ausführung nach Fig. i wird durch eine an der Deckplatte io befestigte Verschiebevorrichtung 3o ein- und ausgeschaltet. Diese umfaßt eine kurze Verschiebespindel 31 mit einem dreigängigen Trapezsteilgewinde 3ä, das in einem Muttergewinde eines Widerlagers 33. verschraubbar ist. Das Widerlager 33 ist durch Schrauben an der Unterseite der Deckplatte ro, und zwar an einer ihrer Schmalseiten, befestigt. Mit einem Bund 3,q.; am SpindeThals 35 greift die Spindel 31 mit merklichem, . radialem Spiel in eine entsprechende Ausnshmung einer mit dem Magnetpaket 2o verspannten Druckplatte 25 ein. Sie ist dadurch mit dem Magnetpaket 2o lösbar gekuppelt. An ihrem freien Ende ist die Gewindespindel 3 i mit einem Innensechskant36 zur Aufnahme eines Steckschlüsselsll aus Sechskantmaterial versehen.
- Die Ausführung der Spannplatte nach Fig.2 und 3. unterscheidet sich von der in Fig. i dargestellten nur hinsichtlich ihrer Verschiebevorrichtung 7-o, welche eine senkrecht zur Deckplatte 5o, am Magnetpaket 6o angeordnete Welle 71 mit einem Exzenterbolzen 72 aufweist. Dieser trägt einen Ring 73 aus Kunststoff und greift in eine in die Unterseite der Deckplatte 5o, eingefräste Nut 5 i ein, deren Breite dem Durchmesser .des Kunststoffrings 73 entspricht. Eine Druckplatte 6.5, welche mit einem das Magnetpaket 6o zusammenhaltenden Spannband 66 durch Niete 67 verbunden und durch Schrawben 6!9 .gegen das Magnetpaket 6o verspannt ist, weist eine Bohrung 69 zur Lagerung der Welle 71 auf und trägt einen Schmiernippel So. Durch einen quer zur Schmiernippelachse angeordneten Zylinderstift 81 ist die Welle 71 gegen axiale Verschiebung gesichert. Ein gebogener Schwenkhebel 74 mit einem Kugelknopf 75 ist in einer Querbohrung 76 der Welle 7,i befestigt.. Ein im Magnetpaket 6o festsitzender Führungsstift 52 greift mit seinem oberen freien Ende in eine Längsnut 53 in der Deckplatte ein und ein am anderen Ende der Deckplatte 5o befestigter Führungsstift 54 mit seinem unteren Ende in einen gleichlaufenden Schlitz in der Druckplatte 65.
- Die beiden Führungsstifte 52 und 54 verhindern ein seitliches Ausweichen der Deckplatte 50' auf dem Magnetpaket 6o.
- Eine an der Unterseite des Magnetpakets 6o unter dem Einfluß der Magnetkräfte festhaftende Grundplattes 812 ist an ihren schmalen Seiten mit zwei Ausnehmungen 83 versehen, in welche entsprechende Spannschrauben 84 eingreifen.
- An jeder Längsseite.der Grundplatte 82 sind zwei Laschen 85 angebracht, welche ein seitliches Verschieben des Magnetpakets auf der Grundplatte verhindern.
- Damit bei -der Bearbeitung von Werkstücken, welche auf der Spannvorrichtung aufliegen, nicht etwa abfallende Späne und gegebenenfalls Kühl'-flüssigkeiten oder insbesondere beim Naßschleifen verwendete Schleifmittel zwischen die Verschiebeflächen von Deckplatte 5o und Magnetpaket 6o eindringen können, ist an der Unterseite der Deckplatte 50 ein Schutzkragen 86 angeordnet.
- Obwohl der besondere Vorteil der beschriebenen Magnetspannplatten darin besteht, daß sie ohne Gehäuse eine in sich geschlossene, betriebsfähige Einheit bildet, steht natürlich einem Einbau dieser Einheit in ein Gehäuse nichts im Wege. Wesentliche Änderungen an dem verwendeten Magnetsystem und seinem Verstellmechanismus sind zu diesem "Zweck nicht erforderlich.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Dau:ermagnetspannvorrichtung aus zwei vermittels einer Verschiebevorrichtung relativ zueinander verschiebbaren Teilen, und zwar erstens einem aus Dauermagneten, Weichei;senstücken und isolierenden Zwischenlagen abwechselnd geschichteten Magnetpaket mit einer unter der Wirkung der von den Magneten ausgehenden magnetischen Kräfte an ihm haftenden Grundplatte sowie zweitens einer zum Auflegen von festzuspannenden. ferromagnetischen Werkstücken dienenden, aus Weicheisenstücken und isolierenden. Zwischenlagen bestehendLn Deckplatte, welche an der der Grundplatte entgegengesetzten Seite ebenfalls unter der Wirkung der von den Magneten ausgehenden Kräfte am Magnetpaket anliegt, dadurch gekennzeichnet, d.aß das Magnetpaket mit Grund- und! Deckplatte für sich allein eine !selbständige, betriebsfähige Einheit bildet und daß die Vorrichtung zum gegenseitigen Verschieben von Deckplatte und Magnetpaket lediglich an diesen Teilen angreift und befestigt ist.
- 2. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Einrichtung zum gegenseitigen Verschieben von Deckplatte und Magnetpaket aus einer am Magnetpaket angreifenden Gewindespindel und einer an der Deckplatte befestigten Mutter für die Gewindespindel besteht.
- 3. Spannvorrichtung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebevorrichtung um eine zur Gleitfläche zwischen Magnetpaket und Deckplatte senkrecht angeordnete Achse drehbar ist.
- 4. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung aus einer Exzent.erw elle besteht, die in einem Teil des Magnetpakets drehbar gelagert ist und mit ihrem Exzenter, der an dem der Deckplatte zugekehrten Wellenende angeordnet ist., in einen Querschlitz an der Unterseite der Deckplatte eingreift.
- 5. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte gegen Querverschiebungen durch die Anordnung von Führungsstiften und entsprechenden Führungsnuten gesichert ist.
- 6. Spannvorrichtung, ,deren Magnetpaket durch Glieder zusammengehalten wird', welche die paketierten Teile gürtelartig umspannen, nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Gürtels mindestens annähernd gleich groß ist wie die Höhe der paketierten Teile. Spannvorrichtung, bei welche in das Magnetpaket zusammenhaltender Gürtel aus mindestens einem Metallband besteht, das drei Seitenflächen des Pakets umfaßt und mit seinen Enden an einer der vierten Seitenfläche gegenüberliegenden Druckplatte angreift, deren. Abstand von der vierten Seitenfläche durch Druckmittel veränderbar ist, mach jedem der Ansprüche i. bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum gegenseitigen Verschieben. von Deckplatte und Magnetpaket an der Druckplatte angreift. 8. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel mit der Druckplatte des Magnetpakets lösbar gekuppelt ist. g. Dauermagnetspannvorrichtung nach Anspruch i und 8, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Grundplatte, @daß sie zum Festspannen der ganzen Vorrichtung auf einer Unterlage verwendet werden kann. io. Spannvorrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte mit über das Magnetpaket vorstehenden und sich vorzugsweise an den schmalen Stirnseiten der Grundplatte befindenden Ansätzen versehen ist. i i. Dauermagnetspanavorrichtung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte mit Mitteln versehen ist, welche eine Verschiebung des Magnetpakets auf ihr verhindern. 12. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüohe i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte an ihrer Unterseite entlang ihrem Rand einen Schutzkragen trägt" der verhindert, daß Späne und, insbesondere bei Naßschliff, Kühlmittel auf die Gleitfläche zwischen Magnetpaket und Deckplatte gelangen.
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