DE8612673U1 - Präsentations- und Verkaufseinrichtung - Google Patents
Präsentations- und VerkaufseinrichtungInfo
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- DE8612673U1 DE8612673U1 DE19868612673 DE8612673U DE8612673U1 DE 8612673 U1 DE8612673 U1 DE 8612673U1 DE 19868612673 DE19868612673 DE 19868612673 DE 8612673 U DE8612673 U DE 8612673U DE 8612673 U1 DE8612673 U1 DE 8612673U1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
- A47F3/08—Show cases or show cabinets with arrangements for continuously or intermittently moving the merchandise
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F9/00—Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
- G07F9/02—Devices for alarm or indication, e.g. when empty; Advertising arrangements in coin-freed apparatus
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Description
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DIPL-ING. HEINER LICHTI durlAcherstbasse31
DIPL1-PHYS, DR, RER. NAT, JOST LEMPERT tel.: (07 »>
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Die Erfindung betrifft eine Präsentations- und Verkaufseinrichtung
für Waren, deren Verpackung oder Umhüllung an gegenüberliegenden Seiten Kundeninformationen tragen, bestehend
aus einem Schrank, dessen Frontseite eine durchsichtige Scheibe aufweist,und einem in dem Schrank umlaufenden,
mit seinem einen Trum hinter der Scheibe vorbeiführenden Elevator mit in Reihen neben- und untereinander angeordneten
Aufnahmen für je eine Verpackung.
Einrichtungen mit einem endlos umlaufenden Elevator sind in vielen Abwandlungen zur Präsentation- und/oder zum Verkauf
von Waren-bekannt. So werden sie beispielsweise im Rahmen
von Verkaufsautomaten, die durch Münzeinwurf betätigt werden, eingesetzt. In diesem Fall ist der Elevator in einem schrankartigen,
abschließbaren Gehäuse untergebracht. Ferner gibt es Einrichtungen dieser Art im Großformat, die im wesentlichen
nur der Präsentation dienen, z. B.für Bodenbeläge oder dgl.. Da hier die Ware aufgrund ihres Gewichtes keiner
Diebstahlgefahr ausgesetzt ist, entfallen schrankartige Verschlüsse.
Die Erfindung ist auf einen besonderen Anwendungszweck ausgerichtet,
nämlich auf die Präsentation und gegebenenfal1s den Verkauf von Waren kleiner Größe und kleinen Gewichtes, die
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in Verpackungen oder Umhüllungen untergebracht sinds deren
Front- und Rückseite mit Informationen für den Kunden versehen sind* Als typische Beispiele sei hier auf die in
neuerer Zeit verstärkt aufkommenden Cömpäct-Discs (CD),
auf Video-Kassetten, Bücher oder dgl. verwiesen. Bei diesen Waren sind an der Frontseite der Verpackung beispielsweise
der Titel, der Autor oder Komponist, der Herausgeber bzw. Verleger, sowie in der Regel eine graphische Gestaltung wiedergegeben,
die häufig einen Bezug zum Inhalt der Verpackung hat. Auf der Rückseite dieser Verpackung sind im Falle von CD's
beispielsweise die verschiedenen Musiktitel, die Interpreten, gegebenenfalls auch Liedtexte wiedergegeben, während sich auf
der Rückseite der Verpackung von Videofilmen Hinweise auf die Schauspieler, den Inhalt des Films und sonstige Daten finden.
Bei Büchern trägt die Rückseite häufig Informationen über den Autor, gegebenenfalls auch über weitere Werke des Autors.
Waren der vorgenannten Art werden in der Regel in offenen Regalen präsentiert, aus denen sie der Kunde entnehmen und
die Kundeninformationen auf der Vorder- und Rückseite lesen kann. Dieser Vorgang wiederholt sich gegebenenfalls mehrfach
bis der Kunde das ihm zusagende Werk gefunden hat. Diese Präsentation der Ware ist mit einer Reihe von Nachteilen verknüpft.
So wird jede Ware bzw. ihre Verpackung unter Umständen mehrfach täglich ergriffen und mehr oder weniger sorgsam behandelt.
Es kommt zu Verschmutzungen an der Verpackung, mög- I 1 icherweise auch zu Schäden durch unsachgemäßes öffnen oder |
Aufschlagen oder durch Herunterfallen der Ware. Diese Mängel sind besonders gravierend bei Waren mit hohem Verkaufspreis.Bei
solchen Waren sieht man deshalb häufig von einer offenen Präsentation ab. Eine abgeschlossene Präsentation hat jedoch
meist den Nachteil, daß nur eine Seite der Verpackung oder Umhüllung von dem Kunden wahrgenommen werden kann.
Besondere Probleme in dieser Hinsicht ergeben sich bei CD's. Hier werden in neuerer Zeit auch größere Sammelwerke angeboten,
die aus zwei oder mehr CD's bestehen, so daß deren
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Verpackung ein Vielfaches an Tiefe gegenüber einer einzelnen CD aufweist. Da bei der Präsentation von CD's in der Regel
die Werke eines Komponisten in raumlicher Nähe dargebracht werden sollen, führt dies zu erheblichen räumlichen Problemen,
indem einerseits Sammelwerke mit Verpackungen großer
Tiefe, andererseits Einzel-CD's mit geringer Tiefe nebeineinander
angeboten werden müssen. Dadurch entsteht zwangs? läufig entsprechender Totraum. Hinzu kommt, daß Sammelwerke
in CD-Ausführung einen vielfach höheren Verkaufspreis ausmachen als Einzel-CD's, Dies ist bei offener Präsentation
mit erheblichen Diebstahlrisiken verknüpft. Unter Umständen
wird aus einem Sammelwerk auch nur eine einzelne CD entwendet, so daß das Sammelwerk praktisch nicht mehr verkäuflich
ist. In der Praxis werden deshalb solche Sammelwerke auf CD meist gesondert an nicht zugänglicher Stelle gelagert, lassen
sich dann aber naturgemäß nicht verkaufsfördernd präsentieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Präsentations- und/oder Verkaufseinrichtung für solche Waren zu schaffen,
deren Verpackung oder Umhüllung an gegenüberliegenden Seiten
Informationen für den Kunden trägt, wobei die Einrichtung so
beschaffen S3in soll, daß der Kunde ohne Berührung der Ware die Informationen auf beiden Seiten wahrnehmen kann. Ferner
soll dabei eine raumsparende Unterbringung der Ware auch bei "unterschiedlich großer Abmessung und zugleich eine dieb-
stahlsichere Präsentation möglich sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Einrichtung
aus, die aus einem Schrank mit durchsichtiger Frontseite und einem im Schrank untergebrachten, endlos umlaufenden
Elevator besteht, der mit einer Vielzahl in Reihen über- und untereinander angeordneten Aufnahmen für die Waren versehen ist.
Das vordere Trum des Elevators ist hinter der Scheibe an der Frontseite des Schranks vorbeigeführt. Zur Lösung der Erfindungsaufgabe zeichnet sich eine solche Einrichtung dadurch aus,
daß der Schrank auch an seiner Rückseite eine durchsichtige
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Scheibe aufweist, deren Breite etwa der Breite des Elevators und deren Höhe derjenigen mehrerer übereinander angeordneter
Reihen von Verpackungen entspricht und hinter der das hintere Trum des Elevators vorbeigeführt ist.
Während durch die frontseitig£ Scheibe beispielsweise die
Vorderseite der Verpackung oder Umhüllung mit den dort angebrachten Informationen vom Kunden wahrgenommen werden
kann, sind durch die rückseitige Scheibe des Schranks alle
Kuiideni nformationen auf der Rückseite der Verpackung oder
Umhüllung zu erkennen. Der Kunde kann also die ihm notwendig erscheinenden Informationen an der Frontseite und/
oder Rückseite wahrnehmen, ohne daß er die Ware selbst in die Hand nehmen muß. Die Ware und ihre Verpackung bleibt
vor dem Zugriff geschützt, ohne daß die Präsentation dadurch leidet. Die Ware kann so am Elevator aufgereiht werden,
daß sich zu etwa gleichem Zeitpunkt und in gleicher Höhe an der Frontseite und an der Rückseite die gleiche Ware befindet.
Dies setzt eine Doppelbestückung des Elevators mit der fraglichen Ware voraus. Die Ware läßt sich ferner unabhängig
von ihrer geometrischen Abmessung optimal präsentieren, indem beispielsweise die Frontseiten oder die Rückseiten
aller Verpackungen in einer Ebene liegen. Bei star!i
unterschiedlichen Abmessungen können ivi den einzelnen Aufnahmen
natürlich auch mehrere gleiche Waren untergebracht sein. Der Elevator kann in senkrechter oder horizontaler
Richtung umlaufend innerhalb des Schranks angeordnet sein.
In bevorzugter Ausführung ist der Elevator mit einem von außen steuerbaren Antrieb versehen, so daß er vom Kunden
selbst in Gang gesetzt und stillgesetzt werden kann, um den gesuchten Titel aufzufinden und gegebenenfalls für
eine längere Betrachtung stillzusetzen.
Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn der Elevator zwei von außen steuerbare Endpositionen aufweist, in deren einer
sich eine Reihe von Verpackungen hinter der durchsichtigen
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Scheibe an der Frontscheibe und in deren anderer sich die gleiche Reihe von Verpackungen hinter der durchsichtigen
Scheibe an der Rückseite befindet. Diese Ausführung benötigt keine Doppelbestückung des Elevators, vielmehr
sind das vordere und hintere Trum mit verschiedenen Titeln belegt. Der Kunde kann durch Betätigen des Antriebs die
eine Endposition anfahren, in der die Vorderseite des Titels an der Frontseite des Schranks erkennbar ist, und ferner
die andere Endposition anfahren, in der die Rückseite des Titels auf der Rückseite des Schranks wahrgenommen werden
kann.
Zu diesem Zweck können beispielsweise an der Front- und an der Rückseite des Schranks je ein Stopschalter für den Antrieb
des Elevators vorgesehen sein. Der Kunde kann sich beispielsweise beim Betrachten an der Frontseite den Titel,
eine in Verbindung mit diesem angegebene Codierung oder dgl. merken, den Antrieb dann in Gang setzen und auf der Rückseite
mittels des dort angeordneten Stopschalters bei Auftauchen des Titels bzw. der entsprechenden Codierung den
Antrieb wieder stillsetzen. Gegebenennfalls kann dieser Vorgang auch automatisiert werden, indem jeder horizontalen
Warenreihe am Elevator ein elektrischer oder mechanischer Code zugeordnet ist, der beim Anhalten des vorderen Trums
mittels des Schalters an der Frontseite (Betrachten der Vorderseite des Titels) ein Signal speichert, das nach erneutem
Einschalten des Antriebs diesen automatisch dann stillsetzt, wenn die entsprechende Warenreihe sich in Sichthöhe
auf der Rückseite des Schranks befindet.
Da, wie gesagt, bei dieser Ausführung eine Doppelbestückung des Elevators nicht notwendig ist, kann auf sehr engem Raum
eine größte Anzahl von Waren prä autiert werden. Dabei ist
der Platzbedarf praktisch nur halb so groß wie bei einer
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Die Raumausnutzung kann erfindungsgemäß noch dadurch optimiert
werden, daß an wenigstens einer Schmalseite des Schranks, vorzugsweise an beiden Schmalseiten, Schubladen für einen
Warenvorrat angeordnet sind, die in den Raum zwischen dem vorderen und dem hinteren Trum des Elevators einschiebbar
sind. Dabei werden in den Schubladen vorzugsweise diejenigen Titel aufbewahrt, die mittels des Elevators präsentiert
werden. Gegebenenfalls können in den im übrigen verschließbaren
Schubladen auch nur die besonders teueren Titel untergebracht werden.
Schließlich sind die durchsichtigen Scheiben an der Front- und/oder der Rückseite des Schranks als verschließbare
Türen, Klappen oder dgl. ausgebildet, über die der Elevator beschickt, nachgefüllt oder bestimmte Titel entnommen werden
können.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels beschrieben. In der
Zeichnung zeigen:
und
Figur 3 eine Ansicht auf die Rückseite der Einrichtung.
Figur 3 eine Ansicht auf die Rückseite der Einrichtung.
Die Präsentations und/oder Verkaufseinrichtung weist einen Schrank 1 oder einen schrankartiges Gehäuse auf, dessen
Frontseite im wesentlichen von einer durchsichtigen Scheibe gebildet ist (Figur 1). Desgleichen ist der Schrank an seiner
Rückseite (Figur 3) mit einer großflächigen durchsichtigen
Scheibe 3 versehen. Die beiden Schmalseiten des Schranks können geschlossen ausgebildet sein.
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Innerhalb des Schranks 1 ist, wie aus Figur 2 ersichtlich, ein Elevator 4 angeordnet, dessen endloses Trum über Umlenkungen
im oberen und unteren Bereich des Schranks geführt ist. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß das
vordere Trum 5 nahe hinter der durchsichtigen Scheibe 2 an der Frontseite des Schranks vorbeigeführt ist, während das
hintere Trum 6 nahe der durchsichtigen Scheibe 3 an der Rückseite des Schranks 1 entlangläuft. An dem Trum 5, 6 des
Elevators 4 sind Aufnahmen 7, z. B. in Form von Schaukeln gelagert, in denen die Ware, wie CD's, Videokassetten oder
Buchhüllen, Bücher etc. eingestellt werden können.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind an einer Schmalseite
des Schranks 1 übereinander mehrere Schubladen 8 gelagert, die den Raum zwischen dem vorderen und dem hinteren Trum
des Elevators 4 ausfüllen und zur Aufnahme eines Warenvorrates difcnen können. Diese Schubladen 8 sind mit Vorteil
verschl ießbs1*. Sie sind in Figur 1 in teilweise aufgezogener
Lage wiedergegeben.
Die durchsichtigen Scheiben 2, 3 an der Front- und/oder der
Rückseite des Schranks 1 können zumindest teilweise als Klappen, Schwenktüren, Schiebetüren oder dgl. ausgebildet
sein, wobei in Figur 2 eine Ausführung einer Schwenkklappe angedeutet ist.
Dem Elevator 4 ist ein nichtgezeigter Antrieb, beispielsweise ei κ Elektromotor, zugeordnet, der mittels eines an
der Frontseite des Schranks 1 angeordneten Schalters 10 (Figur 1) in Betrieb oder stillgesetzt werden kann. Ebenso
kann an der Rückseite des Schranks 1 (Figur 3) ein weiterer Schalter 11 angeordnet sein. Sofern der Antrieb
Ständig umläuft, können die Schalter 10, 11 auch als reine
StopSehalter ausgebildet sein. Der Kunde kann bei Vorbeilauf des ihn interessierenden Titels mittels des Schalters 10
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den Antrieb stillsetzen, um die Informaton auf der Verpackung genau wahrnehmen zu können. Gegebenenfalls kann jedem Titel
eine Code-Ziffer oder dgl. zugeordnet sein, so daß der Kunde auf der Rückseite mittels des Schalters 11 den Antrieb wiederum
dann stillsetzen kann, wenn die Rückseite des entsprechenden Titels mit der gleichen Code-Ziffer vorbeiläuft. Der
gleiche Vorgang kann auch automatisiert werden, indem statt eines sichtbaren Codes ein elektronischer oder mechanischer
Code jeder Warenreihe zugeordnet ist, der über einen Speicher eine entsprechende Ansteuerung der gleichen Reihe auf der
Rückseite des Schranks 1 auslöst.
Bei dem in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel
sind in die Aufnahmen 7 des Elevators 4 Waren bzw. Verpackungen 12 von annähernd quadratischem Umriß eingestellt,
wie sie beispielsweise bei CD's üblich sind. Bei der Präsentation
solcher CD's kommen die Vorteile der Einrichtung in besonderem Maß zu Geltung. Es lassen sich jedoch gleichermaßen
Videokassetten oder Buchhüllen bzw. ähnliche Waren wie Bücher oder dgl. mit der Einrichtung gemäß den Figuren 1
bis 3 optimal präsentieren und lagern.
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Claims (6)
- dr. ing. ΗΆΝ S «111 CHTI■·* *..*'..'.,_,.,,.- . ,«,,τ, D-7500 KARLSRUHE 41 (GRÖTZINGEN)DiPL-INaHEINERLiCHTI duhlacher strasse aiDlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT TEL.: (07 21) 4 as 11DoI1 , Paul WernerTullastraße 6D-7520 Bruchsal 4 8141/86-Lj-7. Maiß8SS c hutzansprüchePräsentations- und Verkaufseinrichtung für Waren, deren Verpackung oder Umhüllung an gegenüberliegenden Seiten Kundeninformationen tragen, bestehend aus einem Schrank dessen Frontseite eine durchsichtige Scheibe aufweist,\ und einem in dem Schrank umlaufenden, mit seinem einenTrum hinter Jer Scheibe vorbeiführenden Elevator mit in Reihen neben- und untereinander angeordneten Aufnahmen für je eine Verpackung,dadurch gekennzeichnet, daß der Schrank (1) auch an seiner Rückseite eine durchsichtige Scheibe (3) aufweist, deren Breite etwa der Breite des Elevators (4) und deren Höhe derjenigen mehrerer übereinander angeordneter Reihen von Verpackungen (12) entspricht und hinter der das hintere Trum (6) des Elevators (4) vorbeigeführt ist.
- 2. Präsentations- und Verkaufseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elevator (4) einen vonaußen steuerbaren Antrieb aufweist.
- 3. Präsentations- und Verkaufseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elevator (4) zwei von außen steuerbare Endpositionen aufweist, in deren einer sich eine Reihe von Verpackungen (12) hinter der durchsichtigen Scheibe. (2) an der Frontseite und in deren anderer sich die gleiche Reihe vonI · «II* t t:- £.7 ·..·.· 8i4i/86-uVerpackungen (12) hinter der durchsichtigen Scheibe (3) an der Rückseite des Schranks (1) befindet.
- 4. Präsentations- und Verkaufseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Front- und an der Rückseite des Schranks (1) je ein Stopschaiter (10, 11) für den Antrieb des Elevators (4) angeordnet ist.
- 5. Präsentations- und Verkaufseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Schmalseite des Schranks (1) Schubladen (8) für einen Warenvorrat angeordnet sind, die in den Raum zwischen dem vorderen und dem hinteren Trum (5, 6) des Elevators (4) einschiebbar sind.
- 6. Präsentations- und Verkaufseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtigen Scheiben (2, 3) an der Front- und/oder Rückseite des Schranks (1) als verschließbare Türen, Klappen oder dgl., ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868612673 DE8612673U1 (de) | 1986-05-09 | 1986-05-09 | Präsentations- und Verkaufseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868612673 DE8612673U1 (de) | 1986-05-09 | 1986-05-09 | Präsentations- und Verkaufseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8612673U1 true DE8612673U1 (de) | 1986-11-06 |
Family
ID=6794479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868612673 Expired DE8612673U1 (de) | 1986-05-09 | 1986-05-09 | Präsentations- und Verkaufseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8612673U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2730618A1 (fr) * | 1995-02-16 | 1996-08-23 | Perret Yves | Installation permettant d'assurer la presentation d'articles divers sur des sites de vente |
| DE102004054138A1 (de) * | 2004-11-08 | 2006-05-11 | Mathias Lingott | Vorrichtung zur Präsentation und Aufbewahrung von kreisscheibenförmigen Gegenständen |
-
1986
- 1986-05-09 DE DE19868612673 patent/DE8612673U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2730618A1 (fr) * | 1995-02-16 | 1996-08-23 | Perret Yves | Installation permettant d'assurer la presentation d'articles divers sur des sites de vente |
| DE102004054138A1 (de) * | 2004-11-08 | 2006-05-11 | Mathias Lingott | Vorrichtung zur Präsentation und Aufbewahrung von kreisscheibenförmigen Gegenständen |
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