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DE860233C - Transformator mit regelbarer Sekundaerspannung - Google Patents

Transformator mit regelbarer Sekundaerspannung

Info

Publication number
DE860233C
DE860233C DEP52136A DEP0052136A DE860233C DE 860233 C DE860233 C DE 860233C DE P52136 A DEP52136 A DE P52136A DE P0052136 A DEP0052136 A DE P0052136A DE 860233 C DE860233 C DE 860233C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iron core
leg
transformer
legs
ferromagnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP52136A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr-Ing Walz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technologiepark Teningen GmbH
Original Assignee
Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH filed Critical Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH
Priority to DEP52136A priority Critical patent/DE860233C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE860233C publication Critical patent/DE860233C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/08Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
    • H01F29/10Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable part of magnetic circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Transformator mit regelbarer Sekundärspannung Die Erfindung bezieht sich auf einen Transformator mit stetig regelbarer Sekundärspannung mit dreischenkeligem Eisenkern für jede Wechselstromphase, dessen einer Schenkel (Hauptschenkel) eine Primärwicklung trägt und durch ein, eine magnetische Brücke bildendes verstellbares Regelorgan ständig mit mindestens einem der freien Enden der beiden anderen Schenkel (Nebenschenkel) mehr oder weniger in Verbindung steht, von denen einer eine Sekundärwicklung trägt.
  • Die Regelmöglichkeit für die Sekundärspannung ergibt sich bei Transformatoren dieser Bauart dadurch, daß der durch idie Primärwicklung im Hauptschenkel erzeugte magnetische Fluß mit Hilfe des magnetischen Verstellorgans veränderbar auf die beiden Nebenschenkel aufteilbar ist. Umeinen möglichst großen Regelbereich bei kleinster Bemessung des Transformators zu erhalten, ist es wichtig, daß, in den beiden Endstellungen des Regelorgans der magnetische Fluß möglichst vollständig, entweder (für die niedrigste Spannungsstufe) über den wicklungsfreien Schenkeloder über den mit der Sekundärwicklung versehenem Nebenschenkel geleitet werden kann.
  • Die bekannten; Regeltransformatoren dieser Art lösen diese Aufgabe nur unvollständig.
  • Bei einem bekannten Regeltransformator bildet das Verstellorgan selbst den wicklungsfreien Neben- Schenkel und sitzen Primär- und Sekundärwicklung auf einem gemeinsamen, völlig geschlossenen Eisenkern beiderseits dieses Nebenschenkels. Bei diesem Transformator ist es grundsätzlich nicht möglich, den mit der Primärwicklung verketteten magnetischen Fluß vollständig über den als Verstellörgan ausgebildeten wicklungsfreien Nebenschenkel zu leiten, da auch bei engstem magnetischem Kontakt des Verstellorgans mit dem übrigen Eisenteil des Eisenkerns stets ein wesentlicher Teil des magnetischen Flusses über den mit der Sekundärwicklung versehenen Nebenschenkel fließt. Dadurch kann bei diesem Regeltransformator die Sekundärspannung größenordnungsmäßig nur auf die Hälfte ihres Maximalwertes herabgeregelt werden.
  • Bei einem anderen Regeltransformator der eingangs genannten Art sitzen die Primärwicklung und ein Teil der Sekundärwicklung auf einem der äußeren Schenkel und der Rest der Sekundärwicklung (Zusatzwicklung) auf dem anderen äußeren Schenkel des Eisenkerns, dessen Mittelschenkel un.bewickelt ist; dabei ist das Regelorgan ungleichmäßig geformt und mit einer Aussparung vergehen, die einen magnetischen Kraftfluß über den Mittelschenkel in der Stellung verhindern soll, in der die äußeren Schenkel durch das Regelorgan verbunden werden. Dies gelingt jedoch nur unvollständig, weil der Eisenweg von der primären Hauptwicklung zur sekundären Zusatzwicklung verhältnismäßig groß ist und dadurch trotz des Luftspaltes zwischen dem Mittelschenkel und dem Regelorgan ein verhältnismäßig großer Streufluß sich, über den Mittelschenkel schließen kann. Tatsächlich soll bei diesem Regeltransformator der Streufluß über den Mittelschenkel auch gar nicht unterdrückt werden, sondern bestimmungsgemäß nur ein Teil des mit der Primärwicklung verketteten Flusses durch den Nebenschenkel fließen, der die sekundäre Zusatzwicklung trägt. Es ist daher die Regelung der Sekundärspannung nur in verhältnismäßig engen Grenzen möglich.
  • Bei einem anderen Regeltransformator mit dreiscdhenkligem Eisenkern und zwei drehbaren magnetischen Brücken sitzt die Primärwicklung auf dem einen und die Sekundärwicklung auf dem anderen äußeren Schenkel.
  • Abgesehen von der Umständlichkeit der Handhabung von zwei Brücken zeigt sich auch bei dieser Bauart, wie bei der vorgenannten, die Schwierigkeit, daß, insbesondere in der Regelstellung fürhohe Spannungen, bei Belastung ein großer Streuspannungsabfall eintritt, weil das Verhältnis des magnetischen: Widerstandes des Eisenweges durch die Sekundärwicklung hindurch zum magnetischen Widerstand des Luftweges noch. zu groß ist.
  • Dadurch muß der Regeltransformator für eine bestimmte Leistung größer dimensioniert werden als dies bei Verminderung oder Verkleinerung dieser Streuverluste nötig wäre.
  • Erfindungsgemäß wird dieser 1\Tachteil der bisher bekannten: Konstruktionen dadurch vermieden oder mindestens sehr verringert, daß der die Primärwicklung tragende Hauptschenkel im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen den Mittelschenkel des Eisenkerns bildet.
  • Hierdurch.erreicht der magnetische Widerstand der Eisenwege vom Hauptschenkel zu den Nebenschenkeln'hin in den Endstellungen des Regelorgans seinen kleinsten Wert. Der Eisenweg des magnetischen Flusses ist in diesem Falle um die halbe Länge der Joche, die die drei Schenkel verbinden, kleiner. Damit wird auch die unerwünschte Streuung bei der erfindungsgemäßen Ausführung wesentlich kleiner als bei den bekannten Ausführungen, und die Abmessungen des Transformators für eine gegebene Leistung erreichen ein Minimum. Außerdem ist der Magnetisierungsstrom kleiner, was sich günstig auf den Wirkungsgrad auswirkt.
  • Eine weitere Verkleinerung des magnetischen Widerstandes der Eisenwege wird dadurch erreicht, daß, der ferromagnetische Teil des Regelorgans in seiner Verstellrichtung verlaufende Nuten, aufweist, in die entsprechende Vorsprünge des feststehenden Teiles des Eisenteiles eingreifen. Dadurch wird die Übertrittsfläche vom Regelorgan zum feststehenden Kernteil für den magnetischen Fluß wesentlich vergrößert und die magnetische Feldstärke an der ÜbertrIttsstelle verkleinert. Diese konstruktive Ausführung des Regelteiles ergibt zugleich den wichtigen Vorteil, daß Brummgeräusche infolge der gegenseitigen Verzahnung der Eisenteile praktisch vermieden werden.
  • Dem Zweck der Erfindung, die Streuung beim Übergang des magnetischen Flusses vom Hauptschenkel auf einen der Nebenschenkel herabzudrücken, entspricht eine gemäß der Erfindung bevorzugte Ausbildung des ferromagnetischen Teils des Regelorgans als Körper mit mindestens über einen Halbkreis zylindrischer, gegebenenfalls genuteter Oberfläche, die zwischen entsprechend ausgerundeten Enden der drei Eisenkernschenkel drehbar gelagert ist, wodurch im Gegensatz zu dem erwähnten bekannten Regelorgan. ungleichmäßiger Form der Eisenweg des Flusses im Regelorgan verkürzt wird.
  • --Der ferromagnetische bzw. aus Eisen bestehende Teil des Regelorgans hat dabei zweckmäßig im Querschnitt die Form eines Kreisabschnittes. In vielen Fällen wird z. B. im Hinblick auf die Fertigung ein halbkreisförmiger Querschnitt des ferromagnetischen Teiles des Regelorgans erwünscht sein, da in diesem Fall bei der Fertigung kein Abfall entsteht.
  • Der unmagnetischey zweckmäßig aus Isolierstoff, z. B. aus Isolierpreßstoff, besteh ende Teil des. Regelorgans kann in Form einer oder mehrerer Scheiben als Drehlagerung des Regelorgans in. den kreisbogenförmigen Ausrundungen der drei Eisenkernschenkelenden dienen.
  • Indessen kann- das Regelorgan auch als Kreisring oder gerades- Joch aus ferromagnetischem Werkstoff ausgebildet und verschiebbar auf den an seine Krümmung angepaßten Schenkelenden gelagert sein, wobei es in der Mittelstellung alle drei, in jeder seiner Endstellungen nur zwei benachbarte Schenkel magnetisch miteinander verbindet.
  • In den Zeichnungen sind die beiden genannten Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt schematisch Fig. i einen lotrechten Schnitt durch einen Regeltransformator mit drehbarem Regelorgan, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-II dier Fig. i, wobei das Regelorgan in: seiner Mittelstellung gedacht ist, und Fig.3 einen lotrechten Schnitt durch einen Regeltransformator, bei dem das Regelorgan ein in einer Ebene verschiebbares Joch bildet.
  • Der Eisenkern des Transformators nach Fig. i und 2 besitzt drei miteinander verbundene Schenkel 1, 2 und 3. Der Hauptschenkel 2 ist kürzer als die Nebenschenkel i und 3 ausgebildet und trägt eine Primärwicklung ¢. Der Nebenschenkel i trägt eine Sekundärwicklung 5. Der Nebenschenkel 3 bildet einen magnetischen Nebenschluß. Der Eisenkern ist wie üblich lamelliert, d. h. aus Eisenblechpaketen aufgebaut.
  • Der ferromagnetische Teil des Regelorgans für die Regelung der Sekundärspannung ist mit 6 bezeichnet und bildet im Querschnitt einen Kreisabschnitt; er besteht gleichfalls aus Eisenblechpaketen. Der zylindrische Teil seiner Oberfläche ist mit im Kreis verlaufenden Nuten 7 versehen. In, diese Nuten greifen entsprechend kreis'bögenförrnig verlaufende Vorsprünge oder Rippen an den kreisbogenförmig äusgerundeten Enden 9, 1o und ii der drei Schenkel 1, 2 und 3 des Eisenkerns. Die Form der Rippen 8 ist der der Nuten 7 angepaßt, so daß der Widerstand für den Übergang des m:agnetisch:en Flusses vom Eisenkern auf den Teil 6 auf ein Mindestmaß herabgesetzt ist.
  • Der ferromagnetische Teil 6 ist zwischen zwei Stirnscheiben i2 und 13 aus nichtferromagnetischem Werkstoff, z. B. Messing, eingebracht und fest mit diesen verbunden. Die Stirnscheiben haben den gleichen Radius und den gleichen Mittelpunkt wie der zylindrische Teil des ferromagnetischen Körpers 6. Sie bilden daher in jeder Lage des durch sie und den Teil 6 gebildeten Regelorgans eine Drehlagerung für das Regelorgan in den Eisenkernenden 9, 1o und i i, d. h. sie zentrieren das Regelorgan in bezug auf diese Enden. Es erübrigt sich daher eine axiale Lagerung für das Regelorgan. Die Winkellage des Regelorgans kann durch einen nicht gezeichneten Handgriff eingestellt werden, der z. B. auf den Vierkantzapfen 14 des Regelorgans aufgesetzt werden kann.
  • In der in Fig. i gezeigten. Stellung überbrückt der ferromagnetische Teil 6 des Regelorgans den Luftspalt zwischen den Eisenschenkeln i und 2 vollständig, während der Nebenschluß 3 aus dem magnetischen Kreis ausgeschaltet ist. In dieser Stellung ist also der Transformator auf seine höchste Sekundärspannung eingestellt, weil der gesamte, mit der Primärspüle 2 verkettete Fluß auch durch die Sekundärwicklung geht.
  • Die andere Endstellung des Regelorgans ist mit der strichpunktiertenLinie i5 angedeutet. In diesem Fall geht fast der gesamte reit der Primärwicklung, verkettete FluS durch den magnetischen Nebenscnluß 3; durch den Eisenschenkel der Sekundärwicklung 5 geht nur ein zu vernachlässigender kleiner Streufluß. Bei dieser Endstellung ist daher die Spannung der Sekundärwicklung nahezu Null.
  • Die Endstellungen des Regelorgans sind durch nicht gezeichnete Anschläge begrenzt, um zu gewährleisten, daß der mit der Primärwicklung verkettete Fluß stets, einen, geschlossenen Magnetkreis vorfindet. Wie ersichtlich, sind, zwischen den Endstellungen des Regelorgans stetig veränderliche Einstellungen möglich, in denen ein entsprechend großer Teil des mit der Primärwicklung verketteten Flusses über den Nebenschluß 3 geleitet wird. Dementsprechend ist die Sekundärspannung von nahezu Null bis zu ihrem Höchstwert stetig regelbar.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 'hat der Eisenkern des Transformators: drei miteinander verbundene Schenkel 16, 17 und 18, und zwar trägt der mittlere Schenkel 17 die Primärwicklung i9 und der Schenkel 16 die Sekundärwicklung 2o. Auf den freien Enden der Schenkel des Eisenkerns ist ein Joch. 21 aus Eisen verschiebbar gelagert. Seine Unterseite besitzt Nuten 22, in; die Vorsprünge 2-3 dier Schenkel 16 bis i8 dicht passend eingreifen. In der in ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung überbrückt das Jochei, das das Regelorgan darstellt, die Schenikel-. 16 und 17 vollständig, so daß die Sekundärspannung ihren Höchstwert erreicht. In; der in strichpunktierten Linien gezeichneten Stellung überbrückt das Joch 2,i die Schenkel 17 und, 18, so daß die Sekundärspannung nahezu auf den Wert Null kommt. Diese Endstellungen sind durch nicht gezeichnete Anschläge für das Joch 21 begrenzt. Wie ersichtlich, sind zwischen diesen Endstellungen: stetig. veränderbar beliebige Werte der Sekundärspannung mittels des Joches 21, einstellbar.
  • Das bei der Ausführungsform nach Fig.3 im wesentlichen eine ebene Platte bildende Joch kann., z. B. aus Gründen der Platzersparnis, als ein mit einem. beliebigen gleichbleibenden Krümmungsradius gebogener Körper ausgebildet werden. In diesem Fall werden die Enden der Schenkel des Eisenkerns mit dem gleichen Krümmungsradlius abgerundet bzw. ausgerundet, um passende Lagerflächen für das Joch zu bilden.
  • Die runde Ausführung des Regelorgans nach Fig. i und 2 und die stabförmige Ausführung nach Fig. 3 bilden somit nur Grenzfälle, zwischen denen verschiedene Zwischenformen im Rahmen der Erfindung möglich sind. Auch kann z. B. bei der Ausführung nach Fig. i und 2 der ferromagnetische Teil 6 so geformt sein, .daß der nicht ferromagnetische Teil im Querschnitt lediglich einen Kreissektor bildet, dessen Bogen mindestens die gleiche Länge wie der an den Enden der Schenkel des Eisenkerns vorgesehene Bogen 'haben muß.
  • Soll abweichend von der hier bevorzugten" vorstehenden Ausführung mit einem Regeltransformator gemäß der Erfindung nur ein Regelbereich erreicht werden, der einen 'Bruchteil der 'höchsten Sekundärspannung umfaßt, aber nicht bis nahezu Null herabzugehen braucht, so kann eine zweite Sekundärwicklung in der an sich bekannten Weiseauf dem. Hauptschenkel des Eisenkerns, zweckmäßig über der Primärwicklung, angeordnet werden.
  • Auch diese Ausführung bietet bei gedrängter Bauweise den Vorteil sehr geringer unerwünschter Verluste.
  • Mit dem Regeltransformator nach der Erfindung kann nur eine Phase bzw. Einphasenwechselstrom umgespannt und geregelt werden; bei Drehstrom kann die Erfindung auf jede Phase gesondert angewendet werden.
  • Die Fertigung eines Regeltransformators nach der Erfindung ist außerordentlich einfach; die Bleche des Regelorgans und der Schenkelenden des Eisenkerns können einfach. in der gewünschten Umrißform ausgestanzt und zu Paketen vereinigt werden, durch. deren Zusammensetzung sich die Nuten bzw. Vorsprünge ergeben. Bei der runden Form des Regelorgans nach Fig. i und 2 können die zusammengehörigen Blechpakete einfach mit den Stirnscheiben vernietet oder verschraubt werden. Im übrigen, kann die Fertigung des Transformators im wesentlichen nach der herkömmlichen Bauweise erfolgen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Transformator mit stetig regelbarer Sekundärspannung und dreischenkligem Eisenkern für jede Wechselstromphase, dessen einer Schenkel (Hauptschenkel) eine Primärwirklung trägt und durch. ein eine magnetische Brücke bildendes verstellbares Regelorgan ständig mit mindestens einem: der freien Enden der beiden anderen Schenkel (Nebenschenkel) mehr oder weniger in magnetischer Verbindung steht, von denen einer eine Sekundärwicklufig trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der die Primärwicklung tragende Hauptschenkel der Mittelschenkel des Eisenkerns ist.
  2. 2. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische aktive Teil (6 bzw. 21) des Regelorgans in seiner Verstellrichtung verlaufende Nuten (7 bz-%V. 22) besitzt, in die entsprechende Vorsprünge (8 bzw. 23) der Enden der Eisenkernschenkel eingepaßt sind.
  3. 3. Transformator nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, der ferromagnetische Teil (6) des Regelorgans die Form eines Körpers mit mindestens über einen Halbkreis zylindrischer, gegebenenfalls genuteter Oberfläche besitzt, die zwischen: entsprechend ausgerundeten Enden, der drei Eisenkernschenkel (1, 2, 3) drehbar gelagert ist.
  4. 4. Transformator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Teil (ö) des Regelorgans im Querschnitt einen Kreisabschnitt oder Kreisausschnitt bildet.
  5. 5. Transformator nach Anspruch 4,. dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Teil des Regelorgans mit mindestens einer Scheibe (12, 13) aus nicht ferromagnetischem Werkstoff verbunden, vorzugsweise zwischen zwei solchen Scheiben angebracht ist, deren kreisförmiger Rand als Drehlagerung des Regelorgans in den kreisbogenförmigen Ausrundungen (g9, io, i i) der drei Eisenkernschenkelenden dient. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patemtschriften Nr. 297042, 505921, 60772, 71796o.
DEP52136A 1949-08-16 1949-08-16 Transformator mit regelbarer Sekundaerspannung Expired DE860233C (de)

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