DE869766C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlgebilden und von poroesen Bauelementen daraus - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlgebilden und von poroesen Bauelementen darausInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlgebilden und von porösen Bauelementen daraus Die Erfindung bezieht sich auf .ein Verfahren zum Herstellen von Hohlgebilden .aus einer Mischung von körnigen bis pulvrigen Stoffen mit Bindemitteln und Wasser als Bestandteile von Bauelementen.
- Es ist außer verschiedenen Verfahren zur Herstellung von Leichtbaustoffen ein Verfahren bekannt zur Herstellung von porösem Beton aus Zuschlagstoffen mit hohem Raumgewicht und Bindemitteln, wobei die Auflockerung durch Auf-und IVeheneinanderliegen von erbsen- bis nudelförmigem Gebilden mit vollem Querschnitt aus beispielslveise plastischem Beton im Formkasten erfolgt, nachdem diesle Gebilde durch Hindurchleiten durch ein Sieb mittels Vibration erzeugt werden.
- Die Aufgabe war nun, das Gewicht dieser einzelnen Gebilde mit vollem Querschnitt zu senken, um die daraus herzustellenden Bauelemente leichter und dadurch hochwertiger zu machen. D:e Herabsetzung des Gewichts erfolgt nun dadurch, daß die einzelnen Gebilde nicht wie bisher mit vollem Querschnitt, sondern hohl hergestellt werden. Dies erfolgt durch Einbau von Einsätzen, z. B. Stäben, in die Sieblöcher, deren Querschnitte kleiner sind als die der Sieblöcher. Beim Hindurchleiten des Betons durch das Sncb, was beispielsweise durch Erregung von hohen Schwingungen mittels Vibratoren ermöglicht wird, gleiten die aus dem Siebloch austretenden Gebilde an den Stäben entlang, wobyei in den Gebilden dem Stabquerschnitt ähnliche Hohlräume erzeugt werden; dabei ist das Verhältnis von Lochquerschnitt zum Stabquerschnitt so, daß durch .die Wirkung des Eigengewichts Tier im Siebkasten befindlichen Masse nur ein unwesentlicher Teil der Masse durch das durch den Stab verengte Siebloch hindurchtritt. Am Ende der Stäbe fallen die Hohlgebilde beispielsweise in einen Formkasten. je nach größerer oder kleinerer Fallhöhie versdichten sich die Hohlgebilde im Formkasten mehr oder weniger. Damit eine gleichmäßig niedrige Fallhöhe der Hohlgebilde gewährleistet ist, sind die Stäbe bzw. der mit @diesen Stäben verbundene Siebkasten in der Höhe beweglich. Eine Ausfährungsmöglichkei.t besteht darin., daß in Haarnadelform gebogene Stäbe je in: zwei Sieblöcher eingehängt sind.
- Um eine gleichmäßig starke Wandung der Hohlgebilde zu ,erreichen, ist eine mutige Lage der Stäbe in den Sieblöchern erforderlich. Dies kann erreicht werden durch Anbringen von Stegen am Siebboden. Kodex im Siebkasten zwischen je zwei. Lochreihen. Dlamit die haarnadelförmig gebogenen Stäbe bei der Vibration in ihrer Lage gehalten werden, :md die Stege mit Kerben versehen, in denen die Stäbe eingehängt oder befestigt sind.
- Die Formgebung der Einsätze, z. B. Stäbe, zur Herstellung von, Hohlgebilden kann an verschiedenen: Stellen rdes Stabes verschiedenartig sein. Es sind z. B. Ausführungsformen möglich, nach denen der Stab im Bereich des. Sieblochs einen kleineren Querschnitt zeigt, rum mehr Masse durch das Siebloch hindurchtneten zu lassen. Ebenso kann ein Teil der Stäbe im Sieb weggelassen roder unterhalb des Siebes kürzer gemacht werden, um z. B. an dem: Randflächen der Bauelemente Geizren dichteren und widerstandsfähigeren Beton durch die größere Fallhöhe zu erhalten.
- Ein weiterer Vorteil des Einbaus von Einsätzen, z. B. Stäben, besteht darin, daß die Längen der Hohlgebilde größer sind als bei Gebilden, die ohne Einsätze hergestellt werden und rdadurch reine schlangenartige Überlagerung der einzelnen Hohlgebilde erzielt wird. Dies hat gegenüber dien erbsod4r kugelförmigem Gebilden, mit vollem Querschnitt, die ahme Einsätze herg stellt werden, den Vorzug der besseren Verbindung untereinander und dämit rder höheren Festigkeit gegenübler .den kugeligen Gebilden mit punktförmiger Verbindung. Die Länge der Hohlgebilde ist außer von der Plastizität der Masse von der Länge der Stäbe abhängig.
- Es können Siebe mit Einsätzen, z. B. Stäben, verwendet werden, deren Böden in verschiedenen Bereichen Löcher verschiedener .Größe mit verschiedenen Querschnittsformen oder deren Löcher und Stäbe in verschiedenen Bereichen verschiedene Abstände haben, was Form und Menge der durchtretenden Hohlgebilde- beeinflußt. Wenn die Hohlgebilde aus Massen erzeugt werden, die sich brennen lassen, können sie, sobald sie genügend trocken sind, ,gebrannt und mit Bindemitteln: gemischt ,als Bänelemente :gefori-mt und verwendet -,verden. Statt dessen können auch Bauteile in. der Weisse hergestellt werden, daß sie aus ungebrannten Gebilden, wie beschrieben, vorgeformt werden und daß,die aus ungebrannten Gebilden geformten Baüelenentä getrocknet oder gebrannt werden.
- Eine weitere Möglichkeit der Gewichtsverminderung der Baueliem@ente besteht darin, daß in den durch die Hohlgebilde- entstehenden Bauelementen zusätzliche Hohlräume durch Aussparungen geschaffen werden. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß in dem in der Höhe beweglichen Siebboden ,an Stelle von Sieblöchern am Kasten oder am Rahmen Körper oder Kerne verschiedener Formgebung möglichst erschütterungsfrei angebracht sind, die während der Herstellung der Baueleinente im Formkasten hochgezogen werden und dabei im Beton des Formkastens entsprechende Hohlräume hinterlassen. Diese Aussparungskörper können ,auch direkt in den Formkasten eingesetzt und nach Füllung dies Kastens herausgezogen werden.
- Um den porösen Betonblock aus.Hohlgebilden in die gewünschte -Form der Bauelemente zu zerteilen, sind zweckmäßig an den Unterkanten des Formkastens Drähte befestigt; diese schneiden beim senkrechten Anheben des Kastens den Betonblock in die entsprechenden Stücke.
- Beim Hochzehen des Formkastens und Schneiden dies Betonblocks durch die Drähte ist es möglich, daß der poröse Betonblock oder Teile desselben infolge der Haftung rdes frischen Betons an den Formwänden mit hochgezogen werden und die Höhen der einzelnen geschnittenen Bauelemente verschieden groß werden; um dies zu verhindern, wird eine in der Höhe verstellbare Diruckplatte so angeordnet, daß diese im wesentlichen der Innenform dies Formkastens entspricht. Gleichzeitig sind an der Unterseite rdieser Druckplatte Aussparungen angebracht, in welchen die Drähte aufgenommen werden. können.
- Es ist weiterhin möglich, die aus den Sieben kommenden Hohlgebilde in dünner Schicht auf ein im wesentlichen waagerecht förderndes Band, eine Rutsche od. dgl. aufzubringen und zur Stapelung wegzufahren, wobei gegebenenfalls das Fördermittel so lang ist und solche Geschwindigkeit hat, -daß vor dem Abwerten .des Gutes :dieses so weit abgebunden hat, daß ges bei. der Stapelung sich nicht mehr verbindet. Dias gestapelte, gut verlade- und transpiortfähige Schüttgut kann dann als Zuschlagsstoff beliebig weiterer Verwendung zugeführt werden.
- Um das Entformen und Schneiden von porösen Betonmassen aus Hohlgehilden im Formkasten schneller zu ermöglichen und damit Formkästen zu sparen, rkönnen diesen Betonmiassen.abbindebeschlmnigende und festigkeitserhöhende Zusätze, wie beispielsweise Salzsäure, zugesetzt werden; wenn diese zugesetzt wird, hat das den besonderen Vorteil, daß zugleich erwünschte chemische Wirkungen hervorgerufen werden. Es bildet sich u. a. Calciumchlorid, welches abbindebeschleunigende und festigkeitssteigernde Wirkungen hervorruft.
- Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung Verrichtungen und Anordnungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
- In dem Beispiel nach Fig. i ist der in der Höhe bewegliche Siebkasten i mit einer aus Zuschlagstoffen, Bindemitteln und Wasser bestehenden Masse a gefüllt. Die Querschnitte der Sieblöcher 3 abzüglich der Querschnitte der Stäbe 4 sind im Verhältnis zur Plastizität der Mischung so klein" daß das Eigengewicht nicht ,ausreicht, um die Masse durch :das Siebloch zu treiben. An dem 'Siebkasten i ist jedoch ein Vibrator 5 angeordnet; solange dieser in Tätigkeit ist, tritt die Masse, an den Stäben entlanggleite.nd, als Hohlgebilde 6 aus. dein Sieb aus.
- Es sind Ausführungsformen möglich, bei denen die Stäbe in verschiedenen Querschnitten verschieden groß sind; weiterhin können diese Stäbe zur besseren Zentrierung in den Sieblöchern auf Kerben von Stegen aufliegen; z. B. ist in Fig. i und 2 beim Stab 7, der im. der Kerbe 8 des Steges 9 lose hängt oder mit dein Steg fest verbunden ist, der Querschnitt im und über dem Bereich des Siebloches kleiner als im übrigen Teil des Stabes, um mehr Masse durch das Siebloch hindurchtreten zu lassen. An der Stelle i o verdickt sich der Stab, um den Hohlraum im Gebilde zu vergrößern.
- Fig.2 zeigt .einen vergrößerten Ausschnitt der Aufhängung, z. B. des Stabes 7 in der Kerbe 8 des Steges 9.
- Als Vibrationserreger eignen sich sowohl Unwuchtrüttler wie auch Vibratoren mit gerichteten Schwingungen mit beliebigen Antrieben, insbesondere Vibratoren mit sehr hohen Frequenzen und entsprechenden Schwingungsbreiten.
Claims (16)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Hohlgebilden aus Massen, z. B. Mischungen aus körnigen bis pulvrigen Stoffen mit Bindemitteln und Wasser, z. B. Beton oder betonähnlichen Mischungen, oder mit Wasser angerührtem Lehm, Ton od. dgl., :dadurch gekennzeichnet, daß die Masse unter Kraftaufwand durch mindestens ein Sieb mit Einsätzen, z. B. Stäben, durchgetrieben, beispielsweise gerüttelt wird, das im Verhältnis zur Plastizität der Masse so fein ist, daß durch die Wirkung des Eigengewichtes nur ein unwesentlicher Anteil der Masse durch das Sieb mit Einsätzen hindurchtritt.
- 2. Verfahren zur Hierstellung von Bauelementen in Formen aus. Hohlgebilden nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlgebilde unmittelbar bei der Herstellung in Formen eingefüllt werden.
- 3. Verfahren zur Herstellung von Bauelementten in Formen aus Hohlgebilden nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlgebilde nach dem Abbinden oder Erhärten mit einem Bindemittel :gemischt und in Formen gefüllt werden. q..
- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlgebilde in verschiedenen Teilen desselben Bauelementes mit verschiedener Fallhöhe verschieden dicht durch unterschiedliche wirksame Längen der Einsätze eingebracht werden.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß für verschiedene Teile desselben Bauelementes aus sich z. B. in der Mischung unterscheidenden, verschiedenen Massen hergeszelltc Hohlgebilde @einge-., bracht werden.
- 6. Verfahren- nach Anspruch i mit Rassen, die sich brennen lassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlgebilde oder die daraus geformten Bauelemente gebrannt werden.
- 7. Verfahren nach dien Ansprüchen 2 und bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an bestimmten Stellen der Siebfläche keine Löcher und Einsätze vorhanden sind, so daß an diesen Stellen keine Hohlgebilde entstehen könnten und in den darunter zu formenden Bauelementen Aussparungen :erzeugt werden, wobei zusätzlich in den Formkasten in der Höhe bewegliche Kerne hineinragen können, die am Siebbodenkasten oder -rahmen möglichst erschütterungsfrei befestigt sind. B.
- Verfahren nach den Ansprüchen i bis 7, gekennzeichnet durch den Zusatz von abbindebeschleunigenden und festigkeitssteigernden Zusätzen, 7.B. Salzsäure.
- 9. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen i bis 8, gekennzeichnet durch Siebe mit Einsätzen, die in verschiedenen Bereichen Sieblöcher und Einsatzquerschnitte verschiedener Größe und Form haben. io.
- Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen i bis 8 -oder nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Siehe mit Einsätzen, deren Löcher in verschiedenen Bereichen verschiedene Abstände haben. i i.
- Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen i bis 8 oder nach einem der Ansprüche 9 und i o, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze verschieden lang sind.
- 12. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen i bis 8 oder nach einem der Ansprüche 9 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß :die Einsätze mittig durch die Sieblöcher hindurchgehen, z. B. als haarnadelförmig gebogene Stäbe, aufgehängt beispielsweise an Kerben von Versteifungsstegen des Siebbleches, so daß diese Stäbe frei und mittig in den Sieblöchern hängen.
- 13. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen i bis 8 oder nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Sieb mit Einsätzen ein Moder mehrere Vibratoren angebracht sind.
- 14. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen i bis 8 oder nach einem der Ansprüche 9 bis 13, ,gekennzeichnet durch die Einstellbarkeit der Fallhöhen der Hohlgebilde durch Heben und Senken der Einsätze.
- 15. Vorrichtung zur Herstellung von Bauelementen nach dem Verfahren nach den Ansprüchen 2, ¢ bis 8 oder nach deinem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich am der Unterseite des Formkastens Schneidv @orixchtungen, z. B. Drähte, befinden, die den pqrÖsen Betonblock aus Hohlgebilden in die, gewünschte Form der Bauelemente beim -Hochziehen des Formkastens teilen.
- 16. Verfahren zur Herstellung von Baue@emlenten mit einer Vorrichtung nach Anspruch i 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Hochziehen des Formkastens und Schneiden der porösen Blöcke eine mit Schlitzen verseh--ne und in der Höhe feststellbare Druckplatte, die den porösen Betonblock in seiner Lage hält, auf den Formkörper so aufgesetzt wird, daß die Schneidvorrichtun:g, z. B. Drähte, beim Hochziehen des Formkastens durch die Schlitze der Druckplatte hindurchgeführt werden können und diese Druckplatte durch ihre in der Höhe feststellbare Lage jedem Bauelement dieselbe geforderte Höhe gibt.
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