DE869395C - Verfahren und Vorrichtung zur Halterung von Zaehnen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Halterung von ZaehnenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Halterung von Zähnen Bekanntlich wurden zum Zwecke des Zahnersatzes bisher bei noch vorhandenen Wurzeln Stiftzähne verwendet und im anderen Falle Kronen, Klammern oder auch gerästartige Halterungen zur Befestigung der Zähne und zur Übertragung der aufzunehmenden Kräfte bei dem Kauvorgang auf benachbarte, noch erhaltene Zähne.
- In der Regel sind derartige Anordnungen kompliziert und kostspielfg in der Herstellung, da sie individuell modelliert werden müssen und im Gußverfahren hergestellt werden, wobei im Falle von Guß fehlern, wie Lunkerbildungen, mit dem Verlust des ganzen Stockes oder der gesamten Arbeit gerechnet werden muß oder schwierige Nacharbeitungen erforderlich sind. Mitunter ist auch der Gebrauchswert dadurch beschränkt, daß infolge der Gußherstellung, z. B. Lunkerbildungen oder andere das Korngefüge der Legierung beeinflussende Umstände, die Korrosionsbeständigkeit verringert wird.
- Auch die Halterung des Kunstzahnes bietet häufig Schwierigkeiten, da Retentionen besonders modelliert werden müssen und weitgehend von der Geschicklichkeit und Sorgfalt abhängig sind, außerdem weist gegossenes Material durch seine Sprodigkeit Mängel der Festigkeit auf.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile in sehr einfacher Weise beseitigt, und es wird die Verwendung eines neuartigen Rückenrahmens für die Zähne beim Brückenbau vorgeschlagen, der eine wesentlich vereinfachte Anfertigung von Brücken gestattet, die sich durch hohe Festigkeit, vollkommene Gleichmäßigkeit und anatomisch einwandfreie Ausbildung auszeichnen.
- Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß aus nach den mechanischen Beanspruchungen ausgewählten Werkstoffen, insbesondere mundbeständigen Metallen, durch Stanzen od. dgl. aus einem Blech gefertigte, in der der anatomischen Zahuräckenform gemäßen genormten Gestalt ausgebildete Rückenrahmen Anwendung finden, die mit Schneideschutz und seitlich zahnwärts umgebogenen Rändern versehen sind, und diese Rückenrahmen mittels in ihnen vorgebildeter Retentionen mit einem aus Kunstzahnwerkstoff in nach anatomischen Typen- und Größenklassen genormter Form hergestellten vorderen Zahnkörper vereinigt werden, wobei der Kunstzahnwerkstoff abler auch erst bei der Verarbeitung eingeformt werden kann. B'esonders zweckmäßig ist, daß diese in der den anatomischen Gebißformen gemäßen Gestalt genormten Rückenrahmen zuerst. durch Aufstellen und gegenseitige Verbindung, wie Schweißen, Löten, miteinander zur gewünschten individuellen Brückenform vereinigt werden können und hierauf durch Einsetzen oder Einfügen des vorderen Kunstzahnkörpers fertiggestellt werden, ohne daß noch eine anatomische Formgebung durch nachträgliches Umgießen des Rahmens mit einer Gußlegierung notwendig würde.
- Auf diese Weise werden die bisher bei der Herstellung von Brücken bestehenden Schwierigkeiten auf ein Mindestmaß herabgedrückt, was vor allem von besonderer Bedeutung ist r preislich festgelegte Anfertigungen von Zahnersatz, die hohe Arheitsaufwendungen nicht zulassen, ohne daß hierdurch die Gewähr hoher Vollendung beeinträchtigt wird. Es ist nämalich auf diese Weise möglich, bereits bei der Aufstellung der Brücke die genormten einzelnen Elemente, nämlich zuerst die metallischen, den Halt in der Brücke vermittelnden Brückenrahmen gewissermaßen baukastenartig und nach den anatomischen Verhältnissen aus einem vorhandenen Garniturensatz zusammenzustellen und mit Kronen und Stiftzähnen durch Verlöten od. dgl. zur Brücke zu vereinigen, und dann die ebenfalls genormten vorderen Zahnkörper aus einer üblichen Kunstmasse entsprechend der Ausbildung der einzelnen Rückenrahmen einzufügen. Dieses Einfügen kann notfalls im Munde erfolgen, so daß sich mit Hilfe geeigneten Zahnrnateritals auch Reparaturen ohne Herausuahme der Brücke aus dem Munde durchführen lassen.
- Hierbei kann man das Zahnmaterial im Munde bzw an der Brücke einformen bzw. vorgeformte Zähne durch ganz geringe Nacharbeit, wie Polieren od.- dgl., zurichten.
- Der nach dem Verfahren fertig hergestellte künstliche Zahnkörper in einer Brücke besteht im einzelnen grundsätzlich aus einem nach anatomischen Typen- und Größenklassen genormten Rückenrahmen, der durch die Herstellung aus gewalztem Material ein sehr hohes Maß an Festigkeit besitzt und gegenüber der Gußherstellung eine erhebliche Materialeinsparung erlaubt Dieser Rahmen enthält zahnwärts gerichtete Retentionen, die in der Regel in Form zahnwärts gerichteter, über die Rahmenöffnung laufender Verbindungsstege bzw. Bügel bestehen, welche beim Stanzen, Pressen od. dgl. in einem Stück mit dem Rahmen erzeugt werden. Die Rückenfläche kann aber auch mehr oder weniger geschlossen sein, z. B. eine geschlossene Fläche bilden, aus der Krampen aus gestanzt und nach innen zahnwärts ausgebogen sind. Auch können mehrere derartige Anordnungen nebeneinander bestehen. Die seitlichen Randiaschen des Rahmens sind leicht eingebogen, um den Kunstzahnkörper zu umfassen. Sie dienen außerdem als Ansatz für die Lötverbindung in der Brücke.
- Zur Verbesserung der gegenseitigen Verankerung von Rückenrahmen und vorderen Zahnkörper ist es außerdem vorteilhaft, die Innenfläche des Rückenrahmens, der gleichzeitig durch seine Abwinkelung einen Schneideschutz und eine seitliche Umfassung gewährleistet, mit Rauhungen; Riffelungen oder anderen durch Stanzen, Pressen od. dgl. zu erzeugenden Ausbildungen zu versehen. Das Kunstzahnmaterial geht hierdurch eine sehr innige Verbindung mit dem Rückenrahmen ein, und es be--darf nur sehr geringer, gegenüber dem bisher notwendigen Umgießen mit einer Gußlegierung und anatomischer Formgebung nicht ins Gewicht fallenden Nacharbeit durch Pokeren od. dgl., um ein einwandfrei anatomisches und den jeweiligen Träger befriedigendes Ersatzteil abzugeben.
- Einen besonderen Vorteil bietet diese erfindungsgemäße Ausbildung des vergleichsweise nur einen schmalen Rand besitzenden Rückenrahmens durch die Erhöhung der Transparenz und damit des kosmetrischen Zahnbildes. Die vom Metall des- Rückenrahmens bedeckte Fläche ist nämlich wegen der möglichen vorgesehenen Aussparungen im Rückenrahmen sehr klein. Zur Unterstützung kann man aber auch noch die dem Zahn zugewendete Fläche des Rahmens. oder die Rückseite des Zahnes mit geeigneten galvanischen oder in sonstiger Weise aufgebrachten, insbesondere goldfarbene Überzügen, wie z. B. aus Gold-Platin-Legierun.gen oder anderen der Zahnfläche gemäßen Legierungen, versehen, wodurch Verfärbungen des Kunststoffmaterials mit Sicherheit vermieden werden und der Eindruck eines natürlichen Zahnes geschaffen wird.
- In der Zeichnung sind Ausfiia.rungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt.
- Fig. I die Ansicht eines Kunstzahnes, insbesondere dessen Rückseite, Fig. 2 die Ansicht eines Zahnrückenrahmens in Blickrichtung auf dessen Innenseite, Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Rückenrahmen gemäß Fig. 2 nach der Linie III-III, Fig. 4 einen Querschnitt durch den Rahmen gemäß Fig. 2 nach der Linie IV-IV, Fig. 5 eine Ansicht eines Zahnrückenrahmens anderer Ausführungsform, Fig. 6 eine Ansicht einer Zahnersatzbrücke in Blickrichtung auf die Zungenseite.
- Der Kunstzahn I gemäß Fig. I ist an seiner Rückseite der Innenseite eines Zahnrückenrahmens komplementär, d. h. die Rückseite des Zahnes ist mit solchen Einkerbungen 2 versehen, daß der Rückenrahmen nicht nur mit dem Zahnkörper befestigt werden kann, sondern sich auch in diesen vollständig einfügt, so daß ein der anatomischen Form des jeweiligen Zahnes entsprechender Zahnkörper gebildet wird.
- Ein Rückenrahmen dieser Art ist in den Fig. 2 bis 4 dargestellt, der beispielsweise an seinem oberen Ende, das im Bereich der Zahnschneide des Kunstzahnes 1 liegt, eine leichte Umbördelung 3 besitzt, wodurch ein Schneidenschutz gebildet wird. Ferner sind an den Seiten Randlaschen 4 vorgesehen, die vorzugsweise ebenfalls aus dem Rahmenmaterial durch Umbiegen gebildet werden; sie dienen dazu, den Zahnkörper mit einem benachbarten Zahnkörper oder mit einem Stützelement der Brücke, z.B. einem Kronenzahn, durch Löten, Schweißen od. dgl. zu verbinden. Der eigentliche Rahmen ist mit aussparungen 5 und mit Retentionsmitteln, nämlich dem Bügel 6, versehen, der in eine entsprechende Einkerbung auf der Rückseite des Kunstzahnes eingreift. Der Kunstzahn sowie der Rückenrahmen sind so ausgebildet, daß sie nach Typen- und Größenklassen der anatomischen Form der zu ersetzenden Zähne entsprechen. Beim Zusammenbau ist es also lediglich erforderlich, je nach den zu ersetzenden Zähnen, die genormten Rückenrahmen mit den genormten Kunstzähnen zusammenzufügen. Verfahrensgemäß geht dies bei einer beispielsweise mehrere Zähne überbrückende Anordnung so vor sich, daß zunächst die einzelnen Rückenrahmen miteinander verbunden werden, worauf die Kunstzähne eingesetzt werden. Im Rahmen der Erfindung liegt es noch, nach Zusammenfügen der Rückenrahmen an Stelle von schon vorgefertigten und genormten Kunstzähnen auch solche an Ort und Stelle durch Verwendung von erhärtbarem Kunststoff unmittelbar durch Polymerisation in situ zu bilden.
- An den Schnitten der Fig. 3 und 4 ist die Lage und die Ausbildung des Bügels 6, der sich zur Befestigung in die entsprechende Einkerbung in dem Kunstzahn einsetzt, zu ersehen. Außer dieser Befestigung werden verfahrensgemäß noch beliebige Haftmittel verwendet.
- An Stelle der als Bügel ausgebildeten Retentionsmittel können diese auch durch Ausstanzung einer geschlossenen Rahmenplatte gebildet werden, so daß nach der Innenseite des Rückenrahmens hervorstehende Krampen 7 od. dgl. entstehen, die wiederum in entsprechende Einkerbungen des Kunstzahnes eingreifen.
- In Fig. 6 ist eine erfindungsgemäß hergestellte Zahnersatzbrücke, von der Zungenseite her gesehen, dargestellt. Die vier einzelnen Zahnrückenrahmen 8 sind seitlich durch Löten oder Schweißen miteinander verbunden, während die beiden außenliegenden Rahmen jeweils mit einer Zahnkrone 9 oder mit beliebigen Stützelementen ebenfalls durch Löten oder Schweißen verbunden sind. Nach Herstellung dieser Brücken werden entweder, wie schon beschrieben, die genormten Kunstzähne eingesetzt und befestigt bzw, durch Verwendung von erhärtbarem Kunststoff an Ort und Stelle gebildet.
- Im Rahmen. der vorliegenden Erfindung sind Abänderungen möglich. So kann beispielsweise auch die seitliche Fassung des vorderen Zahnkörpers nur durch abschnittsweise eingreifende, am Rand umgebogene Randteile od. dgl. des Rückenrahmens erreicht werden, ebenso können. wie erwähnt, die Innenflächen noch zusätzlich kleine Haken, Krampen, Rauhungen. od. dgl. zeigen.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: 2. Verfahren zur Herstellung von Zahner satzbrücken, dadurch gekennzeichnet, daß nach Typen- und Größenklassen entsprechend der anatomischen Form der Zahn rückseite genormte Zahn rücken rahmen, iiisbesonde're aus mundbeständigem Metall, mitein.ander und bzw. oder mit den Brückenstützelementen durch Löten, Schweißen od. dgl. verbunden werden und Kunstzähue in. den Rückenrahmen mit Hilfe von Haftmitteln oder du.rch Einformen befestigt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß nach anatomischen Typen.-und Größ.enklassen genormte Kunstzähne mit Hilfe von Retentionsmitteln, wie aus den Rahmen ausgestanzten Bügeln, Krampen od. dgl., und von Haftmitteln, wie Zementieren, Kleben, Kitten od. dgl., eingesetzt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunstzähne aus einem erhärtenden Kunstharz unmittelbar durch Polymerisation in situ, gegebenenfalls in einer vorgeformten, dem Rückenrahmen angepaßten form gebildet werden.
- 4. Zahnkörper für Zahnersatzbrücken gemäß dem Verfahren nach einem oder mehreren der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er einerseits aus einem rahmenförmigen, nach Typen- und Größenklassen in anatomisch der Zahnrückseite entsprechender Form genormten Blechstanzteil, der mit seitlichen Laschen zur Befestigung an einem benachbarten Blechstanzteil oder an einem Stützelement versehen ist und andererseits aus einem Kunstzahn besteht, dessen Rückseite der Innenseite des Rahmens komplementär ist, der Einkerbungen mindestens an der Rückseite besitzt, in welche Retentionsmittel, wie Bügel, Krampen od. dgl. des Rahmens eingreifen und mit dem Rückenrahmen durch Haftmittel verbunden ist.
- 5. Zahnkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnriickeinrahmen im Bereich der Schneidkante des Zahnes, einen Schneidenschutz bildend, umgebogen ist.
- 6. Zahukörper nach Anspruch 4 und gegebenenfalls 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem Zahnrückenrahmen, vorzugsweise durch Umbiegung, seitliche Laschen zur Verbindung mit tenachbarten Elementen befinden, die gegebenenfalls in den Schneideschutz übergehen oder verlaufen.
- 7. Zahnkörper nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Retentionsmittel des Zahnrückenrahmens aus vorzugsweise aus dem Rahmenmaterial gestanzten Bügeln, Krampen, Klammern od. dgl. bestehen.
- 8. Zahnkörper nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Rückenrahmens mit reibungserhölien4en Mitteln, wie Rillen., Riffelung, Aufrauhungen od. dgl., versehen ist.
- 9. Zahnkörper nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Rückenelementes bzw. die Rückseite des Kunstzahnes mit einem goldfarbenen tberzug versehen ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH346A DE869395C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Verfahren und Vorrichtung zur Halterung von Zaehnen |
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|---|---|
| DE869395C true DE869395C (de) | 1953-03-05 |
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ID=7142110
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| DEH346A Expired DE869395C (de) | 1949-11-01 | 1949-11-01 | Verfahren und Vorrichtung zur Halterung von Zaehnen |
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| DE (1) | DE869395C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3212262A1 (de) * | 1982-04-02 | 1983-10-06 | Degussa | Verfahren zur herstellung von zahnbruecken |
| DE3609214A1 (de) * | 1986-03-19 | 1987-09-24 | Kerstin Koerber | Metallblech-fertigteilstrukturen zur herstellung von brueckenzahnersatz und teilprothesengerueste |
| DE4028463A1 (de) * | 1990-09-07 | 1992-03-12 | Kreylos Hans Albert | Verfahren und verbindungsmechanismus zur verbindung von zwei zahntechnischen teilen miteinander |
-
1949
- 1949-11-01 DE DEH346A patent/DE869395C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3212262A1 (de) * | 1982-04-02 | 1983-10-06 | Degussa | Verfahren zur herstellung von zahnbruecken |
| DE3609214A1 (de) * | 1986-03-19 | 1987-09-24 | Kerstin Koerber | Metallblech-fertigteilstrukturen zur herstellung von brueckenzahnersatz und teilprothesengerueste |
| DE4028463A1 (de) * | 1990-09-07 | 1992-03-12 | Kreylos Hans Albert | Verfahren und verbindungsmechanismus zur verbindung von zwei zahntechnischen teilen miteinander |
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