DE2742896A1 - Orthodontische abstuetzung zum begradigen von zaehnen - Google Patents
Orthodontische abstuetzung zum begradigen von zaehnenInfo
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Description
- Orthodontische Abstützung zum Begradigen von Zähnen
- Die Erfindung betrifft eine orthodontische Abstützung zum Begradigen von Zähnen und ist insbesondere auf eine unauffällige Kunststoffabstützung gerichtet, die sich mit den Zähnen verkleben läßt und eine Nut mit rechteckförmigem Querschnitt zur Aufnahme eines Bogendrahtes aufweist.
- Zwei Entwicklungen in den letzten Jahren haben zu Änderungen auf dem Gebiet der Zahnorthopädie hinsichtlich der Art und Weise geführt, wie Abstützungen zum Begradigen von Zähnen an diesen angelegt werden. Ursprünglich wurden Metallbänder um einen zu begradigenden Zahn gelegt und mit diesem zementiert. Das Metallband war an seiner Vorderfläche mit einer metallischen Abstützung zur Aufnahme des Bogendrahtes verbunden, der auf den Zahn entsprechende Kräfte mit begradigender Wirkung ausübte. Mit der Einführung von neuen und stärkeren Klebstoffen war es möglich, die Abstützung direkt mit dem Zahn zu verbinden. Mit der Entwicklung von stärkeren Kunststoffen konnte auf das Vorsehen des Metallbandes verzichtet werden, wobei durch Einsatz einer Abstützung aus durchsichtigem Kunststoff ein ästhetischeres Aussehen bei grösserem Komfort für den Patienten erzielt wird.
- Es zeigte sich jedoch, daß mit der Verwendung von Kunststoffabsützungen keine exakten Behandlungsergebnisse erzielt wurden, da die in den genuteten, in der Kunststoffabstützung ausgebildeten Bereichen eingelegten metallischen Bogendrähte nicht die erforderliche Genauigkeit und Präzision hinsichtlich der Zahnbewegung brachten und daher die genaue Beeinflussung der Zahnstellung, wie sie bislang durch die Kombination von metallischen, an Metallbändern befestigten Abstützungen und die Verwendung von metallischen Bogendrähten erhalten worden war, verlorenging. Der Grund für den Verlust an Regulationsgenauigkeit liegt darin, daß Kunststoffe nicht die gleiche Festigkeit und Dichte wie Metalle haben. Daher zeigten mit den Zähnen einer Person verklebte Kunststoffabstützungen Verschleiß, Dehnung, Verwerfung als auch möglicherweise Bruch unter den Kräften eines Bogendrahtes beim Versuch, Zähne orthodontisch zu begradigen.
- Die mit Kunststoffen verbundene Gefahr einer übermäßigen Deformation und des Eintretens von teilweise echten Brüchen bei Anlegen von Kräften über einen damit verbundenen Bogendraht wurde schon in der US-Patentschrift 3 930 311 erkannt. Um dieses Problem zu beheben, wird in der Patentschrift vorgeschlagen, einen versteifenden Kern aus Metallblech in den Kunststoff einzubetten.
- Dieser Kern erstreckt sich im wesentlichen senkrecht zur Längsachse der Nut in der Abstützung, so daß die an beiden Seiten der Nut abragenden Schenkel verstärkt werden. Der Hauptteil der freiliegenden Oberflächen der Nut ist weiter aus Plastik, wobei nur eine dünne Kante des Kerns als schmales Band freiliegt, das die Wände der Nut halbiert.
- Das genaue Positionieren der in der Patentschrift beschriebenen Kerne erweist sich jedoch in der Praxis als unmöglich oder zumindest schwierig und das Gießen des Kunststoffs um die Kerne ist, wenn überhaupt möglich, extrem schwierig. Ferner ist nach wie vor der Hauptteil der Nutoberfläche aus Kunststoff und daher mit den zahlreichen, dem Material innewohnenden Nachteilen, wie leichter Verschleiß, Dehnung und Nachgeben unter den Kräften des Bogendrahtes, verbunden. Ein weiterer Nachteil bei der in der Patentschrift beschriebenen Konstruktion liegt darin, daß bei der Verwendung eines transparenten oder translucenten Kunststoffs die Metallkerne in den Schenkeln beidseitig der Nut ohne weiteres sichtbar sind und daher das unauffällige Aussehen des ansonsten transparenten Kunststoffs beeinträchtigen.
- Ziel der Erfindung ist es demgegenüber, die vorgenannten Nachteile unter Beibehaltung der mit klaren Kunststoffabstützungen verbundenen Vorteile zu beheben, so daß die kombinierten Vorteile von sowohl Metall als auch Kunststoff ohne Verlust an ästhetischem Aussehen und Komfort für den Träger der orthodontischen Abstützung erhalten werden. In diesem Zusammenhang liegt der Erfindung das Hauptziel zugrunde, eine orthodontische Abstützung aus Kunststoff zu schaffen, die direkt auf die Zahnvorderfläche aufzementiert werden kann und eine rechteckförmige Nut zur Aufnahme eines ähnlich geformten Bogendrahtes aufweist, um den Zahn in den drei Raumebenen, nämlich nach vorne und nach hinten, quer und in Zahnlängsachse, genau zu positionieren.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Kunststoffabstützung für das orthodontische Begradigen von einem Zahn mit einem metallischen Einsatz, der eine Nut mit rechteckförmigem Querschnitt hat, um einen ähnlich geformten Bogendraht mit genauem Sitz aufzunehmen, so daß sich die Zahnstellung genau regulieren läßt und damit eine Begradigung des Zahnes vorgenommen werden kann.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Kunststoffabstützung mit einem rechteckförmigen Basiselement, welches mit dem zu begradigenden Zahn verklebt werden kann, wobei sich vom Basiselement nach außen ein Abstützungsbereich erstreckt und die Abstützung einen genuteten Bereich zur Aufnahme eines metallischen Einsatzes aufweist, längs dessen Achse eine Nut mit rechteckförmigem Querschnitt zur Aufnahme eines ähnlich geformten Bogendrahtes vorgesehen ist.
- Zur Lösung dieser Ziele wird auf den Patentanspruch 1 verwiesen.
- Zusammengefaßt wird durch die Erfindung eine orthodontische Abstützung zum Begradigen von Zähnen geschaffen, die ein Basiselement aus Kunststoff hat, das mit einem Zahn verklebt werden kann.
- Von dem Basiselement erstreckt sich nach außen ein Abstützungsbereich mit einer darin vorgesehenen Nut. Die Nut ist im wesentlichen gänzlich in einem länglichen metallischen Einsatz enthalten, der längs seiner Länge unbeweglich im Kunststoff eingegossen ist. Die Nut hat einen rechteckförmigen Querschnitt zur Aufnahme eines ähnlich gestalteten Bogendrahtes, durch den die Lage des Zahnes nach vorne und nach hinten, quer und in seiner Längsrichtung reguliert werden kann.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von einer Zahnreihe mit daran vorgesehenen orthodontischen Maßnahmen nach der Erfindung, Fig. 2 einen Querschnitt längs der Schnittlinie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Abstützung alleine, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von einem metallischen Einsatz, Fig. 5 eine Draufsicht von einer modifizierten Ausführung der Abstützung für mäßig große Zähne, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine andere Ausführung der Abstützung für große Zähne, Fig. 7 eine Draufsicht auf eine weiter modifizierte Abstützung, Fig. 8 eine perspektivische Ansicht von dem metallischen, bei der Abstützung nach Fig. 7 verwendeten Einsatz, und Fig. 9 einen Querschnitt längs der Schnittlinie 9-9 nach Fig. 7.
- In der Zeichnung sind durchweg ähnliche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Das Bezugszeichen 10 betrifft eine erfindungsgemäße orthodontische Abstützung zum Begradigen von Zähnen. Die Abstützung besteht aus einem plattenförmigen Basisbereich 11, dessen hintere Oberfläche so ausgebildet ist, daß sie sich eng an die Zähne 12 anlegt, so daß diese mit der Basisplatte 11 verklebt werden können. Die orthodontische Abstützung 10 ist ein integrales Kunststoffelement aus entweder einem durchsichtigen Kunststoff oder einem zahngemäß gefärbten Kunststoff mit wesentlicher Steifigkeit, so daß ohne Nachgiebigkeit die Kräfte von einem Bogendraht 20, wie nachfolgend im Detail erläutert werden wird, aufgenommen werden können.
- Von dem Basisbereich 11 erstreckt sich der Abstützungsbereich 13 mit einem genuteten Bereich S, der sich durch den mittleren Teil des Abstützungsbereichs 13 erstreckt. Der genutete Bereich S ist oben offen und besitzt eine flache Basiswand 14, sowie hinterschnittene Seitenwände 15, die in zwei Ebenen aufeinander zu konvergieren. Insbesondere konvergieren sie von der inneren zur äusseren Kante des genuteten Bereichs S als auch in Richtung des Mittelteiles 21 des Abstützungsbereichs 13. Wie Figur 2 zeigt, hat die Nut S eine schwalbenschwanzförmige Konfiguration, wobei gemäß Figur 3 die sich nach innen in Längsrichtung von beiden Nutenden erstreckende Verjüngung eine verengte mittlere Zone aus nachfolgend näher erläutertem Grund schafft.
- In den genuteten Bereich S wird beim Gießen der Kunststoffabstützung 10 ein Metalleinsatz M eingelegt, dessen äußere Oberflächen so gestaltet sind, daß sie den Oberflächen des genuteten Bereichs S entsprechen. In Wirklichkeit bestimmt die Gestalt des Einsatzes M die Gestalt des genuteten Bereichs S, da die Abstützung 10 direkt um den Einsatz M gegossen wird. Der innere Teil des metallischen Einsatzes M ist mit einer oben offenen Nut T von rechteckförmigem Querschnitt versehen. Diese Nut T hat eine rechteckförmige Basis 16 und rechteckförmige innere Seitenwände 17.
- Die Nut T vermag bündig einen festsitzenden rechteckförmigen Bogendraht 20 aufzunehmen. Der Abstützungsbereich 13 steht mit dem plattenförmigen Basisbereich 11 über eine Verengung in Verbindung, die eine Umfangsnut 18 und eine überhängende Wand 19 bildet, welche das Einsetzen von Drähten durch den Zahnorthopäden ermöglichen, um den Bogendraht 20 in den genuteten Bereich T des metallischen Einsatzes M zu befestigen. Wie ersichtlich, bilden die überhängenden Wände 19 Schenkel und ist die Nut 18 vorgesehen, um Abbindungsdrähte von dieser oder jener Form aufzunehmen.
- Figuren 5 und 6 zeigen modifizierte Ausführungen der Abstützung 10. Diese Abstützungen entsprechen einander mit der Ausnahme, daß die Basisplatten und Abstützungsbereiche unterschiedlich groß sind, so daß Zähnen verschiedener Größe und Gestalt Rechnung getragen werden kann. Die im Detail vorher beschriebene Abstützung 10 dient zur Befestigung an den schmalsten Zähnen. Die Abstützung 110 nach Fig. 5 ist mit einer großen Basisplatte 111 und einem weiter verlängerten metallischen Einsatz M versehen. Die Abstützung 210, die in Fig. 6 gezeigt ist und für die größten Zähne verwendet wird, weist eine relativ große Basisplatte 211 auf, an der ein Paar von einander beabstandete Abstützungsbereiche 213 mit Nuten S vorgesehen sind. Diese Nuten liegen in axialer Ausrichtung zueinander, wobei in jeder Nut S ein metallischer Einsatz M eingegossen ist.
- Figuren 7, 8 und 9 zeigen eine modifizierte Abstützung, bei der der Einsatz 22 sowohl innen als auch außen einen rechteckförmigen Querschnitt hat. Die äußeren Seitenwände 23 und 24 des Einsatzes sind mittels eines Diamanträndelwerkzeugs oder dergleichen aufgerauht, damit während des Gießens eine innige Verbindung mit dem Kunststoff erfolgen kann, so daß eine Verschiebung des Einsatzes relativ zum Kunststoff vermieden wird.
- Wie in Fig. 9 gezeigt, wurde der längliche metallische Einsatz 22 unbeweglich in den Kunststoff des Abstützungsbereichs 25 eingegossen, der sich von dem Basisbereich 26 erstreckt. Der Einsatz 22 hat eine in seine Längsrichtung sich erstreckende Nut 27 mit rechteckförmigem Querschnitt zur bündigen Aufnahme eines Bogendrahtes 28.
- Wie am besten in Fig. 7 und 9 zu sehen ist, haben die freiliegenden Kanten 29 und 30 der Seitenwände des Einsatzes 22 beim Blick auf die freiliegende Fläche 31 des Abstützungsbereichs eine Dicke (Bezugszeichen t in Fig. 7), die wesentlich geringer als die Abmessung in der gleichen Richtung von den benachbarten Zonen 32 und 33 der freiliegenden Fläche 31 ist, so daß der Einsatz 22 visuell im wesentlichen nicht von dem angeordneten Bogendraht 28 unterschieden werden kann. Es wurde festgestellt, daß ein relativ dünnwandiger Einsatz ausreicht, um einen Bruch des umgebenden Kunststoffs durch den Bogendraht 28 zu verhindern und eine Nut, nämlich die Nut 27, von genauer Abmessung, die gänzlich im Einsatz enthalten ist, beizubehalten. Darauf hinzuweisen ist, daß dieser visuelle Vorteil und die Abmessungsgenauigkeit auch bei den Abstützungen nach Fig. 1 bis 6 vorliegt.
- Darauf hinzuweisen ist weiter, daß andere konstruktive Anordnungen als das Rändeln bei der Ausführung gemäß Fig. 7 bis 9 und die Ausbildung einer Schwalbenschwanzkonfiguration gemäß den Ausführungen nach Fig. 1 bis 6 vorgesehen werden können, um sicherzustellen, daß der metallische Einsatz unbeweglich im Kunststoff verbleibt.
- Bei normaler Verwendung der vorbeschriebenen Abstützungen wird ein Einsatz geeigneter Größe für den Zahn ausqewählt, an dem der Einsatz anzementiert werden soll. Es versteht sich, daß die verschiedenen Größen und Konfigurationen, wie sie in Fig. 3, 5 und 6 gezeigt sind, sämtlich in der Weise modifiziert werden können, wie sie bei der Abstützung gemäß Fig. 7, 8 und 9 gezeigt ist. Wenn die Abstützungen ausgerichtet an den Zähnen befestigt vorliegen, wird der Bogendraht kantengemäß in die betreffenden Nuten eingelegt und darin durch nicht gezeigte, geeignete Abbindungsdrähte so befestigt, daß die den Begradigungseffekt auf die Zähne ausübenden richtigen Kräfte vorliegen. Da der Bogendraht 20 oder 28 und der ihn aufnehmende Einsatz M oder 22 aus Metall bestehen und rechteckförmige Paßformen haben, überträgt der Einsatz die gesamten, vom Bogendraht aufgegebenen Kräfte hinsichtlich Stärke und Richtung mit hoher Präzision auf den Zahn. Daher wird der Zahn wunschgemäß begradet und ist die hierfür erforderliche Zeit auf ein Minimum herabgesetzt.
- Bei der Ausführung nach Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Länge des metallischen Einsatzes 22 und die Breite des Abstützungsbereichs 25 mit der Breite der Basisplatte oder dem Bereich 26 übereinstimmen, während die Basisplatten 10, 110 und 210 bei den Ausführungen nach Fig. 3, 5 und 6 über die Abstützungsbereiche hinausragen. Auch sind umgekehrte Verhältnisse zulässig, indem die Uberlänge der Basisplatte bei der Ausführung nach Fig. 3, 5 und 6 weggelassen wird, während die Basisplatte nach der Ausführung gemäß Fig. 7 hinsichtlich ihrer Breite vergrößert werden kann. Ferner braucht die Basisplatte nicht rechteckförmig zu sein, sondern kann irgendeinen anderen geeigneten Umriß, der sich an die Konfiguration von Zähnen anlegen läßt, haben.
- Um eine bessere Vorstellung von den relativen, erfindungsgemäß veranschlagten Abmessungen zu geben, kann eine Abstützung zum Beispiel die nach Fig. 7, eine quadratförmige, freiliegende Fläche 31 mit einer Seitenlänge von 3,2 mm (1/8 inch) haben, während die Breite der Wände des metallischen Einsatzes 22 an der Oberfläche der freiliegenden Seite, nämlich die Abmessung t, nur etwa 0,28 mm (0,011 inch), und die Breite der Nut T oder 27 etwa 0,46 mm (0,018 inch) ausmachen.
Claims (6)
- Orthodontische Abstützung zum Begradigen von Zähnen Patentansprüche 1 Orthodontische Abstützung mit einem Basisbereich, von dem sich integral ein Abstützungsbereich erstreckt und der eine Oberfläche zur Klebbefestigung der Abstützung an der Wand von einem Zahn mit davon wegragendem Abstützungsbereich hat, wobei der Abstützungsbereich eine freiliegende Oberfläche aufweist, in der eine Nut mit rechteckförmigem Querschnitt ausgebildet ist, um einen rechteckförmigen Bogendraht bündig aufzunehmen, und wobei der Basis- und Abstützungsbereich im wesentlichen aus einem visuell nicht auffälligen, wesentlich steifen Kunststoff bestehen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nut (T, 27) im wesentlichen vollkommen in einem länglichen, ,letallischen Einsatz (M, 22) enthalten ist, der längs seiner Inge unbeweglich im Kunststoff eingegossen ist, wobei der Einsatz Seitenwände aufweist, die bei Betrachtung in Richtung auf die freiliegende Oberfläche des Abstützungsbereichs (13, 213, 23) eine Dicke haben, die wesentlich kleiner als die Abmessung in der gleichen Richtung der benachbarten Zonen der freiliegenden Oberfläche ist, so daß der Einsatz visuell im wesentlichen nicht von dem angeordneten Bogendraht (20, 28) im Verwendungsfall unterschieden werden kann, die Dicke jedoch ausreichend ist, um ein Brechen des umgebenden Kunststoffs durch den Bogendraht zu vermeiden und eine genaue Dimensionskontrolle der Nut beizubehalten.
- 2. Abstützung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Einsatz (M, 22) mit Mitteln versehen ist, um eine ineinandergreifende Verbindung mit dem Kunststoff zu schaffen und einer Verschiebung des Einsatzes im Kunststoff entgegenzuwirken.
- 3. Abstützung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Einsatz (M) im Außenquerschnitt trapezförmig ausgebildet und in dem Kunststoff nach Art einer Schwalbenschwanzhalterung befestigt ist.
- 4. Abstützung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß der Einsatz (M) äußere Seitenwände hat, die sich nach innen in Längsrichtung von beiden Enden aus verjüngen, so daß eine verengte mittlere Zone (21) gebildet ist, die einer Verschiebung in Richtung auf die Enden im Kunststoff entgegenwirkt.
- 5. Abstützung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Einatz (22) aufgerauhte äußere Seitenwände (24) hat, um eine Verschiebung im Kunststoff zu verhindern.
- 6. Abstützung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Abstützungsbereich (13, 25) aus Kunststoff gebildete Schenkel zur Drahtabbindung aufweist.
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