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DE867622C - Mittels einer Klappe zu betaetigendes Traenkbeckenventil - Google Patents

Mittels einer Klappe zu betaetigendes Traenkbeckenventil

Info

Publication number
DE867622C
DE867622C DEH7736A DEH0007736A DE867622C DE 867622 C DE867622 C DE 867622C DE H7736 A DEH7736 A DE H7736A DE H0007736 A DEH0007736 A DE H0007736A DE 867622 C DE867622 C DE 867622C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
valve body
valve
hinge
drinking bowl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH7736A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Haiges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHRISTIAN HAIGES K G
Original Assignee
CHRISTIAN HAIGES K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHRISTIAN HAIGES K G filed Critical CHRISTIAN HAIGES K G
Priority to DEH7736A priority Critical patent/DE867622C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE867622C publication Critical patent/DE867622C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 19. FEBRUAR 1953
H 7736 HI 145h
Die Erfindung betrifft ein mittels einer Klappe zu betätigendes Träinkbeckenventil, dessen Körper einen seitlich angeordneten, in verschiedenen Winkelstellungen zur Beckenrückwand einstellbaren Zulaufstutzen aufweist.
Bei den bekannten Ventilen dieser Art ist der Ventilkörper unterteilt, damit der den Stutzen tragende Teil gegenüber dem anderen Teil in verschiedenen Winkelstellungen einstellbar ist. Dies bedingt jedoch eine Abdichtung der beiden Ventilkörperteile gegeneinander.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Abdichtung überflüssig zu machen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Ventilkörper vom Einlauf bis zum Auslauf ein durchgehendes Stück bildet, auf dessen unterem Ende die Klappe in verschiedenen Winkelstellungen zum Ventilkörper einstellbar gelagert ist.
Das untere Ende des Ventilkörpers kann mit der Lagerung der Klappe ohne Abdichtung verbunden werden.
Diese Verbindung kann darin bestehen, daß der Ventilkörper mittels eines an seinem unteren Ende angeordneten Gewindestutzens im Träger des Klappenscharniers sitzt und in diesem beim Einstellen verschraubt werden kann.
Eine andere Lösung besteht darin, daß das untere Ende des Ventilkörpers als quadratische Platte ausgebildet ist, deren sämtliche Kanten als Scharnierteile ausgebildet sind und mittels des Scharnierbolzens wahlweise mit den Gegenscharnierteilen der Klappe zusammenlenkbar sind. Es wird dann die Klappe mit der der gewünschten Winkelstellung des Zulaufstutzens gegenüber der Beckenrückwand entsprechenden Scharnierkante des Ventilkörpers zusammengelenkt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise in zwei Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt
Abb. ι ein Schaubild eines Tränkbeckehs mit der 5' einen Ausführungsform des Ventils,
Abb. 2 eine teilweise axial geschnittene Seitenansicht dieser Ausführungsform,
Abb. 3 einen waagrechten Schnitt nach der Linie III-III der Abb. 2,
ίο Abb. 4 und 5 den Abb. 2 und 3 entsprechende Darstellungen einer zweiten Ausföhrungsform.
Das Ventil 1 des Trätikbeckens 2 ist mit einem seitlich gerichteten Wasseranschlußstutzen 3 versehen und an der Innenseite der Beckenrückwand 4 derart befestigt, daß sein Stutzen 3 in verschiedene Winkelstellungen zu ihr, d. h. in die Richtung des WasserlaufSj eingestellt werden kann. In Abb. 3 sind drei verschiedene Richtungen durch Pfeile angedeutet.
ao In der eingestellten Lage wird das Ventil 1 durch einen Bügel 5 gegen die Beckenrückwand 4 gespannt und liegt mit einer Anschlagftäche 6 an • derselben an, so daß es sich nicht verdrehen kann.
Der Blügel 5 umgreift mit seinem kreis'bogenföxmig gekrümmten Rücken einen zylindrischen Teil 7 des Ventilkörpers 8 und wird durch Schrauben 9 gegen die Beckenrückwand 4 gezogen.
Gemäiß der Erfindung besteht der Ventilkörper 8 vom Einlauf bis zum Ablauf des Wassers aus einem Stück, an dessen unterem Ende die Klappenlagerung in verschiedenen Winkelstellungen zum Ventilkörper einstellbar angebracht ist.
Die Klappe 10 ist mit als Scharnierteile 11 wirkenden Augen um einen Scharnierbolzen 12 schwenkbar und auf der Unterseite mit einer Nase 13 versehen, die mittelbar (Abb. 2) oder unmittelbar (Abb. 4) von unten her gegen das untere Ende der Ventilkegelstange 14 drückt und diese beim Niederdrücken der Klappe 10 anhebt, d.h. das Ventil öffnet.
Bei der in Abb. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform dienen die Flächen eines am Ventilkörper 8 angeordneten Sechskants 15 als Anschlagflächen, so daß das Ventil 1 in sechs Winkel-Stellungen eingestellt werden kann. Diese werden dadurch ermöglicht, daß das Ende des Ventilkörpers 8 als Gewindestutzen 16 ausgebildet ist, der in einem Träger 17 des Klappenscharniers sitzt. Dieser weist vorzugsweise ebenfalls eine Anschlagfläche 18 auf, die an der Innenseite der Beckenräckwand 4 anliegt.
Die Abb. 4 und 5 zeigen eine Ausführungsform, bei der das Ventil 1 vier um 900 versetzte Drehstellungen einnehmen kann, von denen zwei in Abb. 5, die eine davon strichpunktiert, dargestellt sind. .
Bei dieser Ausführungsform ist das untere Ende des Ventilkörpers 8 als quadratische Platte 19 ausgebildet, deren vier Kanten als Anschlagfiächen 18 dienen, die an der Innenseite der Beckenrückwand4 anzuliegen bestimmt und als Scharnier teile ausgebildet sind. Sie sind mit Bohrungen 20 versehen, die zur Aufnahme des Scharnierbolzens 12 dienen. Der Scharnierbolzen 12 kann in diejenige Bohrung 20 eingesteckt werden, die nach der Einstellung des Ventils 1 von der Beckenrückwand 4 abgekehrt ist.
Dadurch, daß der bis zum Auslauf durchgehende Ventilkötper 8 gegenüber der Klappe 10 drehbar ist, wird der Vorteil erreicht, daß die Klappe 10 mit verschiedener Schräge eingestellt werden kann, was der Verschiedenheit der Aufstellungen wegen erwünscht ist, um sie diesen anpassen zu können.
Eine solche Einstellung wird dadurch erreicht, daß durch Drehen des Ventilkörpers 8 die Ventilstange 14 mehr oder weniger weit über den Träger des Ventilkörpers 8 übersteht und dadurch den an ihr anliegenden Arm 13 der am Träger 17 angelenkten "Klappe 10, und.damit diese selbst, entsprechend schräg stellt.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Mittels einer Klappe zu betätigendes Tränkbeckenventil, dessen Körper einen seitlieh angeordneten, in verschiedene Winkelstellungen zur Beckenrückwand einstellbaren Zulaufstutzen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (8) vom Einlauf bis zum Auslauf ein durchgehendes Stück bildet, auf dessen unterem Ende die Klappe (10) in verschiedene Winkelstellungen zum Ventilkörper einstellbar gelagert ist.
2. Tränkbeckenventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilk&rper (8) mittels eines an seinem unteren Ende angeordneten Gewindestutzens (16) im Träger (17) des Klappenscharniers (11, 12) sitzt.
3. Tränkbeckenventil nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (17) des Ventilklappenscharniers (11, 12), in dem der Gewindestutzen (16) des Ventilkörpers (8) sitzt, an der der Beckenriickwand (4) zugekehrten Seite ebenfalls mit einer Anschlagfläche (18) versehen ist.
4. Tränkbeckenventil nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Ventilkörpers (8) als quadratische Platte (9) ausgebildet ist, deren sämtliche Kanten als Scharnierteile (20) ausgebildet sind und mittels no des Scharnierbolzens (12) wahlweise mit den Gegenscharnierteilen (11, 12) der Klappe (10) zusammenlenkbar sind.
5. Trätikbeckenventil nach Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen der quadratischen, am unteren Ende des Ventilkörpers (8) angeordneten Platte (19) als Anschlagfläichen (18) ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
> 5712 2.53
DEH7736A 1951-03-06 1951-03-06 Mittels einer Klappe zu betaetigendes Traenkbeckenventil Expired DE867622C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH7736A DE867622C (de) 1951-03-06 1951-03-06 Mittels einer Klappe zu betaetigendes Traenkbeckenventil

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DEH7736A DE867622C (de) 1951-03-06 1951-03-06 Mittels einer Klappe zu betaetigendes Traenkbeckenventil

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE867622C true DE867622C (de) 1953-02-19

Family

ID=7145221

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH7736A Expired DE867622C (de) 1951-03-06 1951-03-06 Mittels einer Klappe zu betaetigendes Traenkbeckenventil

Country Status (1)

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DE (1) DE867622C (de)

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