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DE867227C - Anordnung zur Serienfertigung von Geraeten - Google Patents

Anordnung zur Serienfertigung von Geraeten

Info

Publication number
DE867227C
DE867227C DES21788A DES0021788A DE867227C DE 867227 C DE867227 C DE 867227C DE S21788 A DES21788 A DE S21788A DE S0021788 A DES0021788 A DE S0021788A DE 867227 C DE867227 C DE 867227C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boxes
arrangement according
arrangement
overhanging
retracted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES21788A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Sadick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES21788A priority Critical patent/DE867227C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE867227C publication Critical patent/DE867227C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Anordnung zur Serienfertigung von Geräten Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die Serienfertigung kleiner Stückzahlen von größeren und sdhwereren Geräten mit vielen Einzelteilen an den Montagetisdhen das Material so unterzubringen, daß die Vorbereitung auf ein Minimum gebracht wird und die Verarbeitung am Arbeitsplatz selbst mit möglichst kleinen Griffzeiten möglic!h ist. Es sind für die Fließfabrikation schon Fließtische Ibekannt, bei denen das Material am Tische selbst untergebracht ist. Solche Fließtische eignen sich aber nur für mittlere Gerätegrößen und mittlere Gewichte. Die Erfindung betrifft eine Anordnung für die Serienfertigung von Geräten, die auf einem feststehenden Tisch montiert werden. Erfindungsgemäß können fahrbare Gestelle, die mindestens zwei zur Aufnahme von Einzelteilen bestimmte, übereinanderstehende, oben offene Kisten tragen, seitlich vom Arbeitsplatz des Montagetisches unter die Tischfläche eingefahren werden Der Tisch stellt somit nur das Arlieitsplatzgestel:l dar, und die Materialkisten, welche die Einzelteile in geordneter Form enthalten, können unter die Fläche dieses Tisches vom Lager, wo die Teile schon geordnet in die Kisten eingesetzt werden können, mit dem als Wagen ausgebildeten Gestell eingefahren werden.
  • Man wird die Konstruktion des Tisches mit Vorzug so durchbilden, daß der Mittelteil des Tisches als tragendes Stück ausgebildet ist, während die beiderseits überhängenden Teile der Tischfiäche frei tragend ausgebildet sind und ,das Einfahren je eines Kistengestells ermögllichen. Um bei diesen eingefahrenen Kistengestellen möglichst kleine Griffzeiten zu erzielen, ist es weiterhin vorteibaft, den Tisch iim Bereich der überhängenden Tisehfläcihen auf der Seite des' Arbeitsplatzes mit Aussparungen oder auch Durchbrüchen zu versehen, so daß die eingefffirenen offenen Kisten von diesem Arbeitsplatz aus leicht zugänglich sind. Da beim Gegenstand der Erfindunig in den fahrbaren Gestellen minbestens zwei Materialkisten vorgesehen sind, wird man fernerhin die unteren Kisten nach Art eines Schubfaches aus dem Gestell herausziehbar machen, so daß die Beschiclçung dieser unteren Kisten am Lager leicht ist und sie auch am Montageplatz leicht zugänglich gemacht werden können.
  • Als weitere Verbes-serung für den Arbeitenden kann das Gestell so durchgebildet sein, daß es nach dem Einfahren in den Tisch ein Hochkippen der Kisten um einen bestimmten Winkel zuläßt, um nach teilweiser Entleerung ein Nachrutschen der Einzelieile nach der Seite des Arbeitsplatzes hin zu ermöglichen. Nach dem Entnehmen der Teile auf der Arbeitsplatz seite beider Kisten gelangen mit diesem Mittel die übrigen Teile so zwangsläufig in den besseren Griffbereich des Montierenden. Zur Erleichterung des Nachrutschens wird man den Boden der Kisten mit glattem Blech versehen. Wenn mehrere T'ische der beschriebenen Art aneinandergefügt werden sollen, werden die freien Enden durch Laschen miteinander verbunden, so daß sich eine hohe Stabilität ergibt. An den Endtischen kann man die freien Enden durch eine leicht Tragwand abschließen und abstützen.
  • Die Figuren zeigen schematisch zwei Ausfahrungsbeispiele der Erfindung. In Fig. I ist m'it I ein Montagetisch bezeichnet. Der mittlere Teil 2 dieses Tisches ist durch Anwendung der Stützen 3 als eigentliche Tragkonstruktion für das zu montierende Gerät ausgebildet, während die beiderseits überhängenden Teile 4 und 5 der Tischfläche frei tragend ausgebildet sind. Diese überhängenden Tischflächenteile gestatten es, je ein fahrbares Gestell 6 unter die Tischfläche einzufahren, das zwei oben offene Kisten 7, 8 trägt. In diese Kisten werden am Lager die für die Montage erforderlichen Einzelteile eingesetzt.
  • In Fig. 2 sind zwei Montagetische aneinandergereiht dlargestellt. Abweichend von der in Fig. I gezeigten Konstrulztion zeigen diese Tische die Besonderheit, daß sie im Bereich der überhängenden Tischdächen4, 5 auf der Seite des Arbeitsplatzes Aussparungen g oder Durchbrüche II aufweisen, so daß die eingefahrenen offenen Kisten' 7, 8 leichter zugänglich werden. Die unteren Kisten 8 sind nach Art eines SrJhubfaches aus dem Gestell 6 herausziehbar aulsgebildet, so daß sie im eingefahrenen Zustand bei der Montage zugänglich gemacht werden können.
  • Fig. 3 zeigt ein fahrbares Kistengestell 6, bei dem mit Hilfe von hochklappbaren Stützteilen IO die Kisten 7 und 8 so weit hochgekippt sind, daß nach teilweiser Entleerung ein Nachrutschen der Einzelteile nach der Arbeitsplatzseite hin möglich ist. Die Abmessungen der Tischhöhe und des Gestelles mit den Kisten im hochgeklappten Zustand werden so aufeinander abgestimmt, daß dieses Hochklappen bei unter den Montagetisch eingefahrenen Gestellen möglich ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Anordnung für Serienfertigung von Geräten, die auf einem Tisch stehend montiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß fahrbare Gestelle, die mindestens zwei zur Aufnahme von Einzelteilen bestimmte, übereinanderstehende, oben offene Kisten tragen, seitlich vom Arbeitsplatz des Montagetisdhles unter die Tischfiäche eingefahren werden können.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil des Tisches als Tragkonstruktion ausgebildet ist, während die beiderseits überhängenden Teile der Tischfläche frei tragend ausgebildet sind und das Einfahren je eines Kistengestelis gestatten.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch im Bereich der überhängenden TisChflächen auf der Seite des Arbeitsplatzes Aussparungen besitzt, um die eingefahrenen offenen Kisten leichter zugänglich zu machen.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Kisten nach Art eines Schubfaches aus dem Gestell herausziehbar sind, um sie bei der Montage zugänglich zu machen.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestelle nach dem Einfahren in die Tische ein Hochkippen der Kisten zulassen, um nach teilweiser Entleerung ein Nachrutschen der Einzelteile nach der Seite des Arbeitsplatzes hin zu ermöglichen.
DES21788A 1951-02-04 1951-02-04 Anordnung zur Serienfertigung von Geraeten Expired DE867227C (de)

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DE (1) DE867227C (de)

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