DE864969C - Befestigung von Laeuferringen in Stahlblech-Ringbaenken von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen - Google Patents
Befestigung von Laeuferringen in Stahlblech-Ringbaenken von Ringspinn- und RingzwirnmaschinenInfo
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- DE864969C DE864969C DEA2005D DEA0002005D DE864969C DE 864969 C DE864969 C DE 864969C DE A2005 D DEA2005 D DE A2005D DE A0002005 D DEA0002005 D DE A0002005D DE 864969 C DE864969 C DE 864969C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/52—Ring-and-traveller arrangements
- D01H7/60—Rings or travellers; Manufacture thereof not otherwise provided for ; Cleaning means for rings
- D01H7/602—Rings
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Description
- Befestigung von Läuferringen in Stahlblech-Ringbänken von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung von Läuferringen mit einem Auflageflansch und einem unterhalb dieses Flansches nach unten hin erweiterten, kegelförmig gestalteten Außenumfang in Stahlblech-Ringbänken von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen.
- Um die bewegten Massen an Ringspinn- und Rin-Zwirnmaschinen niedrig zu halten und. auch an Material zu sparen, stellt man die Ringbänke vielfach aus Stahl oder Leichtmetallblech her. Die Ringe üblicher Bauart, die durch eine einfache Stellschraube in der Ringbank gesichert sind, können hier nicht mehr verwendet werden, weil die Dicke der Ringbank dies nicht zuläßt. Um Ringe in Ringbänken aus Stahlblech zu befestigen, wurde schon vorgeschlagen, eine Schraube mit an seiner unteren Fläche kegelförmig ausgebildetem Kopf in die Ringbank einzudrehen und damit einen geschlitzten Hilfsring auszuweiten, der seinerseits in eine Aussparung des Läuferringes eingreift und diesen in der Ringbank verankert. Das unmittelbar in der Ringbank angebrachte Gewinde wirkt nachteilig, da bei Schäden die ganze Bank unbrauchbar wird. oder einer umfassenden Ausbesserung bedarf. Ferner soll die Oberfläche der Ringbank möglichst glatt sein. Dieser Forderung genügt der Schraubenkopf mit Unterlagring nicht. Der sichere Halt des Ringes in der Bohrung läßt außerdem zu wünschen übrig, da man, ihn wegen .des Spieles, in, der Bohrung auskippen kann.
- Nach weiteren Vorschlägen sollen Schrauben, Laschen usw., die zwischen den Ringen angeordnet werden und sich auf die Ringflansche auflegen, die Ringe niederhalten. Dies bedingt entweder je Ring zwei solcher Vorrichtungen, was unwirtschaftlich ist, oder es sind die Ringe unter sich. gekuppelt. Lockert sich eine Vorrichtung, so zieht sie nicht nur die unmittelbar gepreßten Ringe in Mitleidenschaft, sondern auch die benachbarten, indem sich die Ringe in der Bohrung bewegen und unter der Haltevorrichtung weggleiten.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung vermeidet diese Mängel dadurch, daß die Läuferringe von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, die mit einem Flansch auf der Ringbank aufliegen, unterhalb des Flansches einen nach unten hin erweiterten, kegelförmig gestalteten Außenumfang besitzen; der einseitig gegen die Ringbankbohrung gedrückt wird. Die Bohrung der Ringbank kann auf der unteren Seite gleichfalls kegelförmig ausgerieben sein. Zum einseitigen Andrücken der Ringe wird -die Ringbank vorteilhaft mit kegelförmigen Bohrungen zur Aufnahme von kegelförmig ausgebildeten Muttern versehen, die mit der einen Seite an ihrer kegelförmigen Bohrung anliegen und mit der anderen Seite auf den Auflageflansch des Ringes drücken, Die Ringflansche erhalten zweckmäßig eine der Form der Mutter angepaßte Aussparung.
- Bei dieser Art der Befestigung wird der Läuferring in einfacher Weise in,der Bohrung festgehalten, indem die kegelförmige Mutter den Ring nach der einen Seite der Bohrung verschiebt, so daß dieser sich infolge seines kegelförmigen Unterteiles dort verankert. Die Oberfläche der Ringbank bleibt weitgehend glatt, damit dort keine Fasern, anhaften. Die kegelförmige Mutter mit Schraube kann als Massenartikel wirtschaftlich hergestellt werden, und die Bohrungen für die Muttern in ,der Ringbank sind leicht anzubringen. Ein besonders wichtiger Vorteil dieser Ringbefestigung besteht darin, .daß -der Ring sich nicht mehr herauskippen läßt.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. . Fig. i ist ein senkrechter Schnitt, Fig. 2 ein. Grundriß.
- In ,der Ringbank i sitzt der Ring 2, der sich mit einem Auflageflansch 3 auf der Ringbank i abstützt. Der Außenumfang des, unteren Ringteiles 4 ist kegelförmig gestaltet, und zwar nach unten hin erweitert. In der Ringbank sitzt ferner, in diese eingepaßt; die kegelförmige Mutter 5, die durch die von, unten eingeführte Schraube 6 gehalten wird. Die eine Seite der Mutter 5 liegt in der Bohrung der Ringbank z an, die andere legt sich. über den Flansch 3 des Ringes. An dieser Stelle wird vorteilhaft der Ring mit; einer für die Mutter 5 passenden Aussparung 7 versehen.
- Zieht man die Schraube 6 an, so verschiebt die Mutter 5 den Ring 2 in der Bohrung der Ringbank i, bis die kegelförmige Anlagefläche -der Mutter 5 diametral gegenüber in der Bohrung der Ringbank anliegt. Der Ring 2 wird somit durch die Schraube 5 und den kegelförmigen Außenumfang des unteren Ringteiles 4 an der unteren Kante der Bohrung in der Ringbank i verankert. Ist die Bohrung außerdem kegelförmig ausa senkt, so legen sich die beiden Flächen derart aneinander, daß der Ring auch infolge,der Neigung der Flächen zueinander in die Bohrung hineingezogen wird und in keinem Fall herausrutschen kann. Alle Ringe liegen außerdem bezüglich des Spieles in der Bohrung vollständig gleichmäßig und einseitig in .der Ringbank i, wodurch das Einstellen der Spindeln erleichtert wird.
- Das einseitige Andrücken der Läuferringe gegen die Ringbankbohrung kann auch. in anderer Weise als durch kegelförmige Muttern; z. B. durch Keile, erfolgen, die auf der Ringbank oder in entsprechenden Aussparungen derselben waagerecht verschiebbar sind und sich durch eine Schraube, ähnlich -der Schraube 6, sichern lassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung vorn Läuferringen mit einem Auflageflansch und einem unterhalb dieses Flansches nach unten hin erweiterten, kegelförmig gestalteten Außenumfang in Stahlblech-Ringbänken von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, gekennzeichnet durch Haltemittel, z. B. Schraubenverbindung (5, 6), die den Ring (2) mit seinem kegelförmigen Außenumfang an .die gegenüberliegende Fläche -der Ringbankbohrung drücken. z. Befestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen in der Ringbank (i) unten kegelförmig ausgerieben sind. 3. Befestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringbank (i) kegelförmige Bohrungen zur Aufnahme von kegelförmigen Muttern (5) aufweist, die sich mit der einen Seite an diese Bohrung anlegen und; mit der anderen Seite auf den. Ringflansch (3) drücken. 4. Befestigung nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, d@aß der Ringflansch (3) eine Aussparung (7) aufweist, in welche die Mutter (5) hineinpaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA2005D DE864969C (de) | 1942-09-02 | 1942-09-02 | Befestigung von Laeuferringen in Stahlblech-Ringbaenken von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA2005D DE864969C (de) | 1942-09-02 | 1942-09-02 | Befestigung von Laeuferringen in Stahlblech-Ringbaenken von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE864969C true DE864969C (de) | 1953-01-29 |
Family
ID=6919767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA2005D Expired DE864969C (de) | 1942-09-02 | 1942-09-02 | Befestigung von Laeuferringen in Stahlblech-Ringbaenken von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE864969C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT374326B (de) * | 1982-07-22 | 1984-04-10 | Akg Akustische Kino Geraete | Elektrostatischer wandler, insbesondere kondensatormikrophon |
-
1942
- 1942-09-02 DE DEA2005D patent/DE864969C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT374326B (de) * | 1982-07-22 | 1984-04-10 | Akg Akustische Kino Geraete | Elektrostatischer wandler, insbesondere kondensatormikrophon |
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