DE864452C - Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Flaechengebilde - Google Patents
Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger FlaechengebildeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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-
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06M—TREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
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Description
- Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Flächengebilde Es ist bekannt, faserhaltige Flächengebilde dadurch herzustellen, daß Wirrfasern z. B. in Form von gekrempelten Vliesen mit Verklebungsmitteln mit oder ohne Zusatzstoffen imprägniert und die so erhaltenen Zwischenprodukte geeigneten Weiterbehandlungen, wie Trocknen, Pressen usw., unterworfen werden. Dieses bekannte Verfahren ist auf Grund neuer Forschungen derart ausgebildet worden, daß die erhaltenen Gebilde und ihre Weiterverarbeitungsprodukte zu den verschiedensten Zwecken Verwendung finden können. Es ist insbesondere gelungen, auch solche Gebilde herzustellen, die mit Bezug auf Dicke, Porosität, Elastizität, Knitterfestigkeit, Wasserbeständigkeit, Griff und Fall, Textilstoffen, z. B. Textilgeweben, weitgehend entsprechen und infolge ihrer Eigenschaften als Futter, insbesondere Zwischenfutter, Versteifungseinlagen usw., für Bekleidungsstücke Verwendung finden können. Die Herstellung von Flächengebilden der vorstehend erläuterten Art kann z. B. wie folgt stattfinden: Das von der Krempel kommende Faservlies wird, gegebenenfalls nach Doublierung, durch erwärmte Preßwalzen geführt, das Vliesband alsdann durch den einstellbaren Schlitz eines Imprägnierwalzenpaares geführt, durch welches das Imprägniermittel, z. B. eine wäßrige Emulsion von künstlichem und bzw. oder natürlichem Kautschuk oder klebefähigen Kunstharzen, das Zusätze, wie Vulkanisationsmittel, Veredlungsmittel, Füllstoffe u. dgl., enthalten kann, in das Faservlies eingepreßt wird. Das mit Imprägniermasse gefüllte Vlies wird getrocknet, anschließend kalandriert und dann. gegebenenfalls noch weiteren Behandlungen unterworfen. Mit Vorteil wird der vorstehend beschriebene Vorgang derart durchgeführt, daß das Faservlies vor der Imprägnierung einseitig mit einer geringen Menge eines Klebstoffs, z. B. durch Aufsprühen einer Kautschukemulsion, behandelt wird; um durch Verklebung der Oberflächenfasern, der Oberflächenschicht des Vlieses .eine gewisse Festigkeit und Widerstandsfähigkeit unter Aufrechterhaltung der Durchlässigkeit für das Imprägniermittel zu verleihen. Bei. dieser Arbeitsweise wird das mit Verklebungsmittel oberflächlich behandelte Vlies zunächst durch einen Trockenkanal und dann erst durch die Imprägnierwalzen geführt und das Imprägniermittel derart zugeführt, daß es vollständig oder in der Hauptsache von der unbehandelten Seite des Vlieses her in dieses eingepreßt wird. Diese Arbeitsweise bietet den großen Vorteil, daß die Verklebungsstoffe nicht nur in flüssiger, sondern auch in höher konzentrierter Form, z. B. Brei-, Salben- oder Pastenform, störungsfrei und gleichmäßig in das Vlies eingepreßt werden können.
- Für manche Anwendungszwecke ist es vorteilhaft oder notwendig, Flächengebilde der vorstehend. gekennzeichneten Art mit anderen Flächengebilden einseitig oder zweiseitig zu verbinden. Dies kann in üblicher Weise durch Verkleben und Pressen .geschehen, was aber einen besonderen Arbeitsgang bzw. besondere Arbeitsgänge unter besonderem Aufwand von Verklebungsmitteln erfordert. Im übrigen hat sich gezeigt, daß es schwierig ist, derartige Kaschierungen auf betriebsmäßigem Wege von einwandfreien, insbesondere blasenfreien Zwei- oder Mehrschichtgebilden zu erzielen. Nach der Erfindung gelingt es, die Imprägnierung des Wirrfaservlieses und die Kaschierung gemeinschaftlich und gleichzeitig in einem Arbeitsgang durchzuführen. Soll z. B. 'das Wirrfaserflächengebilde als Zwischenfutter für Kleidungsstücke Verwendung finden, so kann man es bereits bei seiner Herstellung sofort mit dem Futterstoff (dem Unterfutter) zu einem einheitlichen Gebilde vereinigen. In gleicher Weise kann man das aus dem Faservlies entstehende Kunststoffgebilde bereits im Entstehungszustand mit dem Oberstoff vereinigen, und schließlich kann man auch Unterfutter und Oberstoff gleichzeitig auf das im Entstehen begriffene Zwischenfutter aufbringen und fest mit diesem verbinden. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die vorstehend erwähnten Ausführungsformen beschränkt. Als weitere Beispiele seien `u. a. die. Vereinigung der durch Imprägnierung von Faservliesen entstehenden Gebilde mit Papier, papierartigen Stoffen, Portefeuillestoffen u. dgl., genannt. Die Erfindung sei nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen; die in der Zeichnung schematisch veranschaulicht sind, erläutert: Fig, z veranschaulicht eine Ausführungsform, bei der das von der Krempel kommende, einer Warmpressung unterworfene Vlies x über Führungswalzen a nach dem - Imprägnierwalzwerk b geführt wird. Das mit dem Vlies zu vereinigende Flächengebilde, z. B. ein Textilgewebe y, wird mit Hilfe der Führungswalzen a' zugeführt, auf Vlies x aufgelegt und zusammen mit diesem mittels der Führungswalzen a der Imprägniermaschine b zugeleitet und durch den einstellbaren Schlitz des Imprägnierwalzwerks geführt. Das gleichzeitig in den Walzenschlitz eingeführte Imprägniermittel wird unter gleichmäßiger Durchtränkung des Vlieses und des Gewebes eingepreßt. Die Einführung des Imprägniermittels erfolgt bei dieser Ausführungsform derart, daß es in der Hauptsache zunächst das poröse Vlies und alsdann das Gewebe durchdringt. Das mit Imprägniermittel gefüllte Zweischichtgebilde geht nun durch den Trockner c und von diesem durch den Kälander d nach dem Rufwickler e.
- Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Gewebe y auf das Vlies x aufgelegt, eine geringe Menge von Verklebungsmittel vorzugsweise in Schaumform durch den Schaumzuführer f auf die freie Oberfläche des Gewebes aufgebracht und das Zweischichtgebilde x-y durch den Trockner c geführt und über die Führungswalzen a dem Imprägnierwalzwerk b zugeführt wird. Auch hier erfolgt die Imprägnierung in der Hauptsache durch das oben aufliegende Vlies x: Nach Durchgang durch den Walzenschlitz wird das Zweischichtgebilde, wie oben beschrieben, durch den Trockner c geführt und anschließend der Kalandrierung unterworfen.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird das Gewebe x mit Hilfe des Schaümzuführers f zwecks Oberflächenverfestigung mit einer geringen Menge von Verklebungsmitteln angeschäumt und durch den Trockner c geführt. Das Gewebe y wird alsdann mit Hilfe der Führungswalzen a von unten her auf die nicht angeschäumte Seite des Vlieses x aufgelegt und'das Zweischichtgebilde x-y über die Wälzen a dem Imprägnierwalzwerk zugeführt. Das Imprägniermittel wird hierbei zunächst in das Gewebe y und- von hier in Vlies x von der nicht vorbehandelten und infolgedessen besonders gut durchlässigen Seite her eingepreßt. Das mit dem Imprägniermittel gefüllte Zweischichtgebilde x-y wird alsdann, wie oben beschrieben, getrocknet und kalandriert-.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. q. wird auf das dem Trockenraum c zuwandernde Vlies x eine Gewebebahn y von- oben her aufgelegt und oberflächlich mit Verklebungsmittel angeschäumt. Nachdem das Zweischichtgebilde x-y den Trockenraum c passiert hat, wird eine weitere Gewebebahn z von unten her auf die noch freie Seite des Vlieses x aufgelegt und das Dreischichtgebilde x-y-z mit Hilfe vier Walzen a durch Imprägnierwerk b geführt, woselbst die Imprägnierung durch das zuletzt aufgelegte Gewebe z hindurch stattfindet. Das imprägnierte Dreischichtgebilde x- y-z wird nach Durchgang durch den Trockner c kalandriert.
- Bei der Ausführungsform nach Fig.5 wird das Vlies x nach oberflächlichem Aufbringen schaumförmigen Verklebungsmittels durch den Trockner c geführt und anschließend eine Gewebebahn y von oben her aufgelegt. Das Zweischichtgebilde x-y wird vermittels der Walzen a durch den Schlitz des Imprägnierwerks b geführt, dort von der Vliesseite her durchimprägniert, getrocknet und kalandriert. Bei Fig. 6 wird das Vlies x: nach oberflächlichem Anschäumen mit Verklebungsmittel durch den Trockner c geführt. Anschließend wird eine Gewebebahn y von oben her und eine weitere Gewebebahn z von unten her auf das Vlies x aufgelegt und das Dreischichtgebilde x-y-z dem Imprägnierwalzwerk zugeführt, dort durch Gewebe z hindurch imprägniert, getrocknet und kalandriert.
- Bei Fig. 7 wird das Gewebe x unter Verzicht von oberflächlichem Anschäumen von unten her mit einem Gewebe y belegt und die Zweischichtbahn x-y dem Imprägnierwalzwerk zugeführt, woselbst die Imprägnierung durch das Gewebe hindurch erfolgt. Hierauf wird getrocknet und kalandriert.
- Alle Ausführungsformen gestatten eine einwandfreie gleichmäßige Durchimprägnierung des Faservlieses x unter gleichzeitiger zuverlässiger Verklebung mit der aufgebrachten Deckschicht bzw. den aufgebrachten Deckschichten. Das Verfahren kann auch unter Verzicht auf das Aufbringen beschränkter Mengen von Verklebungsmitteln zwecks Verfestigung und Stabilisierung der Oberflächenschicht des Faservlieses durchgeführt werden, insbesondere dann, wenn die Vereinigung des Faservlieses mit der anderen Bahn, z. B. Gewebebahn, unter Bedingungen erfolgt, bei denen die Gewebebahn als 'Träger für das Faservlies dient. Im allgemeinen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das Verfahren derart durchzuführen, daß eine geringe Menge von Verklebungsmittel, und zwar vorzugsweise in Schaumform auf das Faservlies aufgebracht und anschließend getrocknet wird. Die Imprägnierung wird alsdann vorteilhafterweise durch Einführung des Imprägniermittels von der unbehandelten Seite des Vlieses her vorgenommen. Das Imprägniermittel kann aber auch durch die durch Vorbehandlung verfestigte und stabilisierte Oberflächenschicht des Vlieses durchgepreßt werden, da die Vorbehandlung stets so erfolgt, daß die verfestigte Oberflächenschicht eine ausreichende Porosität behält. Im übrigen hat es sich aber auch als vorteilhaft erwiesen, beschränkte Mengen von Verklebungsmitteln, und zwar zweckmäßig in Schaumform auf die Oberfläche der auf das Faservlies aufzutragenden Gewebebahn aufzubringen. Auch hierdurch wird das System stabilisiert und die glatte und erfolgreiche Durchführung des Verfahrens gesichert. Es wird u. a. ein unerwünschtes Verrutschen der Gewebebahn auf dem Faservlies verhütet.
- Wie eingangs erwähnt, kann das Imprägniermittel bzw. Imprägnierungsgemisch nicht nur in flüssiger, sondern auch in höher konzentrierter Form, z. B. in Brei-, Salbe- oder Pastenform, angewendet und störungsfrei und gleichmäßig eingepreßt werden. Wie gefunden wurde, hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, das Imprägniermittel in rahmartiger bzw. schaumartiger Beschaffenheit zur Anwendung zu bringen. Die Überführung des Imprägniermittels in Schaumform kann nach üblichen Methoden erfolgen und durch Zusatz schaumbildender bzw. schaumstabilisierender unschädlicherZusatzstoffe begünstigt werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung zwei- und mehrschichtiger Flächengebilde, dadurch gekennzeichnet, daß ein Faservlies einseitig oder beiderseitig mit einem Flächengebilde, z. B. Textilgewebe, oder Flächengebilden belegt und durch Einpressen eines verklebend wirkenden Imprägniermittels, z. B. einer wäßrigen Emulsion von künstlichem und bzw. oder natürlichem Kautschuk, oder verklebend wirkenden Kunstharzen, die Zusatzstoffe, wie Vulkanisationsmittel, Veredlungsmittel, Füllstoffe, enthalten kann, nach anschließendem Trocknen und gegebenenfalls Pressen die Faserschicht in ein mit Imprägnierstoffen gefülltes Flächengebilde übergeführt und dieses gleichzeitig mit der aufgebrachten Schicht bzw. den aufgebrachten Schichten durch Verklebung verbunden wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Fasergebilde zu vereinigende Bahn als Träger für das Faservlies dient.
- 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Faservlies durch einseitiges Aufbringen einer geringen Menge von Verklebungsmittel vorzugsweise in Schaumform oberflächlich verfestigt und stabilisiert wird. q..
- Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Faservlies zu vereinigende Gewebebahn einer oberflächlichen Vorbehandlung durch Aufbringen einer geringen Menge von Verklebungsmittel vorzugsweise in Schaumform unterworfen wird.
- 5. Verfahren nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Einpressen des Imprägniermittels in das Faservlies durch die aufgebrachte Deckschicht, z. B. ein poröses Gewebe, stattfindet.
- 6. Verfahren nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß beim Einpressen des Imprägniermittels in das einseitig mit Verklebungsmittel vorbehandelte Faservlies die Einführung von der unbehandelten Seite her erfolgt.
- 7. Verfahren nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim einseitigen Aufbringen unporöser oder wenig poröser Deckschichten, wie z. B. Papier, die Einführung des Imprägniermittels von der anderen Seite her stattfindet. B. Verfahren nach Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Imprägniermittel in Rahmform bzw. Schaumform angewendet wird. g. Verfahren nach Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Imprägnieren des Faservlieses entstehende Gebilde mit einem Futterstoff oder Oberstoff oder mit Futterstoff und Oberstoff durch Verklebung verbunden wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP6605A DE864452C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Flaechengebilde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP6605A DE864452C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Flaechengebilde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE864452C true DE864452C (de) | 1953-01-26 |
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ID=7360732
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP6605A Expired DE864452C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Flaechengebilde |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE864452C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1221093B (de) * | 1962-06-27 | 1966-07-14 | Schickedanz Ver Papierwerk | Verfahren zur Behandlung von Zellstoff- bzw. Faserstoffvliesen in der Papiermaschine |
| DE19534252A1 (de) * | 1995-09-18 | 1997-03-20 | Daimler Benz Ag | Verfahren zum Herstellen einer mehrlagigen Bahn insbesondere als Polsterbezugsmaterial für Fahrzeugsitze |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP6605A patent/DE864452C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1221093B (de) * | 1962-06-27 | 1966-07-14 | Schickedanz Ver Papierwerk | Verfahren zur Behandlung von Zellstoff- bzw. Faserstoffvliesen in der Papiermaschine |
| DE19534252A1 (de) * | 1995-09-18 | 1997-03-20 | Daimler Benz Ag | Verfahren zum Herstellen einer mehrlagigen Bahn insbesondere als Polsterbezugsmaterial für Fahrzeugsitze |
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