DE864070C - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen eines endlosen Putztuches fuer Streckwerkswalzen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen eines endlosen Putztuches fuer StreckwerkswalzenInfo
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- DE864070C DE864070C DER6147A DER0006147A DE864070C DE 864070 C DE864070 C DE 864070C DE R6147 A DER6147 A DE R6147A DE R0006147 A DER0006147 A DE R0006147A DE 864070 C DE864070 C DE 864070C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/60—Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen eines endlosen Putztuches für Streckwerkswalzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen eines endlosen Putztuches für Streckwerkswalzen.
- Unterputzvorrichtungen in Form von tuchüberzogenen Brettchen oder Walzen sowie zwangsangetriebenen Putztüchern sind bekannt. Putzbrettchen und Putzwalzen werden teils durch Gewichtsschnüre oder Federn an die zu reinigenden Zylinder angedrückt. Diese Elemente versperren einen Teil des zur Bedienung vorgesehenen Raumes unter dem Streckwerk.
- Ähnlich ist dies bei bekannten Unterputzvorrichtungen mit zwangsangetriebenem Putztuch, welches bei selbsttätigem Betrieb eine Antriebswelle sowie einen mechanisch bewegten I-,ratzer zur ständigen Reinigung bedingt. Eine solche Vorrichtung zeigt die Patentschrift 800 826; diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem das endlose Putztuch streckenden, wippenartigen, gewichts- oder federbelasteten Tragrahmen, der zusammen mit dem Putztuch um dessen Antriebs"velle von den Streckwerkswalzen abschwenkbar ist.
- Um nun ein leichtes Reinigen eines endlosen Putztuches zu erreichen, wird gemäß dem Verfahren nach der Erfindung das im Betrieb schleifend an die Streckwerkswalzen angelegte Putztuch im Zeitpunkt der Reinigung so kräftig an die angetriebenen Streckwerkswalzen angelegt, daß das Putztuch in Umlauf versetzt wird, wodurch verunreinigte Stellen des Putztuches freigelegt und reine Stellen des Putztuches unter die Streckwerkswalzen bewegt werden, und daß anschließend das Putztuch durch Entlasten wieder zum Stillstand gebracht und an den verunzeinigten Stellen gereinigt, ohne es jedoch aus dem Bereich der Streckwerkswalzen zu entfernen. Das Ausüben dieses Verfahrens macht den Putztuchantrieb entbehrlich, ohne daß ein Nachteil in Kauf genommen werden muß.
- Bei der Vorrichtung zurc Durchführung dieses Verfahrens ist erfindungsgemäß das Putztuch in einem Rahmen -gelagert, der im wesentlichen parallel zu der Ebene bewegbar ist, die durch die Streckwerkswalzen hindurchgeht. Dies ist zweckmäßiger als eine Schwenkvorrichtung; das- Putztuch schmiegt sich besser an die Streckwerkswalzen an.
- Vorteilhaft ist es auch, den Rahmen auf einer parallel zu den Streckwerkswalzen verlaufenden Kippachse schwenkbar zu lassen, die zwischen den das Faserband einziehenden und den das Faserband abliefernden Streckwerkswalzen angeordnet ist, und ferner, den Rahmen an, vorzugsweise zwischen Armen zu lagern, deren Schwingachse sich vorzugsweise unterhalb der das Putztuch spannenden Führungsglieder erstreckt.
- Eine bauliche Ausgestaltung der Vorrichtung ist ferner die Maßnahme, den- Rahmen von mindestens einer Verdrehschraubenfeder gegen die Streckwerkswalzen anlegen zu lassen, die auf der Schwingachse der den Rahmen tragenden Arme steckt und vorzugsweise von einem Rohr umgeben ist. Es können auch je ein Ende von zwei vorgespannten Verdrehschraubenfedern an einem der Arme und die anderen Enden an einem verdrehbar auf der Schwingachse gelagerten Stellring angezapft sein.
- Der kä11Tnieri kann vorzugsweise mit Hilfe von teleskopähnlich verstellbaren Stangen läng enverändenlich aufgebaut und die Kippachse von einem lösbar aus den Armen und dem Rahmen herausziehbaren Bolzen gebildet sein. Die Kippachse kann eine gegebenenfalls drehbare Hülse tragen, die höher@gelagert ist als die das Putztuch gegen die das Faserband einziehenden und die das Faserband abliefernden Streckwerkswalzen drückenden Führungsglieder. Der Rahmen muß nicht länger sein als das Maß der Entfernung der das Faserband einziehenden Streckwerkswalzen von den das Faserband abliefernden Streckwerkswalzen.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Vorrichtung dargestellt.
- . Abb. i zeigt einen Querschnitt und Abb. 2 eine Draufsicht auf eine mit gekapselten Verdrehschraubenfedern abgefederte Vorrichtung, Abb. 3 eine Seitenansicht einer mit einer Druckfeder abgefederten Vorrichtung.
- Auf der Schwingachse i sind die Arme 2 gelagert, die den um die Kippachse 3 schwenkbaren Rahmen 4 tragen. Stangen 5 verbinden die Lager des Führungsgliedes 6 mit dein Rahmen, dessen Rolle 7 und dessen Hülse 8 weitere Auflager für das Putztuch P bilden.
- Beim Gegenstand der A:bb. i und 2 sind zwei durch das Rohr 1s abgedeckte Verdrehschraubenfedern 14 zwischen den auf der Schwingachse i sitzenden Stellring g und die Arme :2 eingespannt und drücken den Rahmen 4 aufwärts gegen die Streckwerkswalzen io, 11, 12 und 13. Das Faserband ist mit der Ziffer 16 bezeichnet. Die Kippachse 3 ist ein mit einem Handgriff versehener Bolzen. Mit Hilfe des Handgriffes kann die Kippachse rasch und bequem ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen- aus den Armen 2 und aus dem Rahmen 4 herausgezogen werden, so daß der Rahmen 4 und damit auch das Putztuch P leicht austauschbar sind.
- Die Kippachse ist deshalb höher angeordnet als die Führungsglieder 6, 7, die das Putztuch gegen die das Faserband einziehenden und die das Faserband abliefernden Streckwerkswalzen drücken, weil auf diese Weise ein Reibungsschluß zwischen dem Putztuch und sämtlichen Streckwerkswalzen. io, i i, 12 und 13 gewährleistet wird. Zweckmäßig ist es, das Putztuch mittelbar über die drehbar gelagerte Hülse 8 auf der Kippachse 3 abzustützen, weil rollende Führungskörper einen geringeren Verschleiß verursachen als fest gelagerte Führungen.
- Beim Gegenstand der Abb.3 legt eine Druckschraubenfeder das Putztuch über die Arme 2 an die Streckwerkswalzen io, 11, 12 und 13 an. Auch bei dieser Federung verhindert (wie bei der. Verdrehschraubenfederung 14 gemäß den Abb. i und z) eine Kapselung das Ablagern der groben Bestandteile des Fluges, so daß diese Teile der Vorrichtung nur selten einer Reinigung bedürfen.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Es sei angenommen, der aus den Armen 2 herausgenommene Rahmen 4 ist mit einem neuen Putztuch P versehen worden. Der Rahmen 4 wird dann mit Hilfe der Kippachse 3 wieder zwischen die etwas nach unten geschwenkte Arme 2 eingesetzt, worauf die Verdrehschraubenfedern 14 (oder anderen Federungen) die Vorrichtung an die Streckwerkswalzen io, i i, 12, 13 anlegen. Das in dieser Arbeitsstellung sich nicht bewegende Putztuch nimmt dann von den sich drehenden Streckwerkswalzen diejenigen Teile des Faserbandes ab, die sich in Gestalt von Verunreinigungen aus dem Verband gelöst haben.
- Nach einer gewissen Zeit muß nun auch das Putztuch von den sich angesammelten. Verunreinigungen befreit werden. Zu diesem Zweck wird zunächst das Putztuch durch Andrücken des Rahmens 4 von Hand an die Streckwerkswalzen zum Laufen gebracht; der durch das -Andrücken bewirkte größere Reibungsschluß zwischen demPutztuch und den Streckwerkswalzen bewirkt diese Mitnahme des Putztuches.
- Der Rahmen wird dann von der zusätzlichen Anpreßkraft entlastet, wenn sich saubere Zonen des Putztuches unter den Streckwerkswalzen befinden. Die verunreinigten Zonen sind jetzt frei zugänglich, so daß die Verunreinigungen leicht vom Putztuch abgekratzt werden können.
Claims (7)
- PATENTANSPRCCHE: i. Verfahren zum Reinigen eines endlosen Putztuches für Streckwerkswalzen, dadurch gekennzeichnet, daß das im Betrieb schleifend an die Streckwerkswalzen (io, 11, 12, 13) angelegte Putztuch (P) im Zeitpunkt der Reinigung so kräftig an die angetriebenen Streck-#D (io, 1i, 12, 13) angelegt wird, daß das Putztuch (P) in Umlauf versetzt wird, wodurch verunreinigte Stellen des Putztuches freigelegt und reine Stellen des Putztuches unter die Streckwerkswalzen bewegt werden, und daß anschließend das Putztuch durch Entlasten wieder zum Stillstand gebracht und an den verunreinigten Stellen gereinigt wird, ohne es jedoch aus dem Bereich der Streckwerkswalzen zu entfernen.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Putztuch (P) in einem Rahmen sitzt, der im wesentlichen parallel zu der Ebene bewegbar ist, die durch die (io, 1i, 12, 13) hindurchgeht.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch l;ekennzeichnet, daß der Rahmen (q.) um eine parallel zu den Streckwerkswalzen verlaufende Kippachse (3) schwenkbar ist, die zwischen den das Faserband (i6) einziehenden und den das Faserband abliefernden Streckwerkswalzen (1o, 13) angeordnet ist.
- 4.. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gehennz@ichnet, daß der Rahmen an, vorzugsweise zwischen Armen gelagert ist, deren Schwingachse (i) sich vorzugsweise unterhalb der das Putztuch spannenden Führungsglieder erstreckt.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen von mindestens einer Verdrehschraubenfeder (i4) gegen die Streckwerkswalzen angelegt ist, die auf der Sckwingachse (i) der den Rahmen tragenden Arme steckt und vorzugsweise von einem Rohr (i5) umgeben ist.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Ende von zwei v6rgespannten Verdrehschraubenfedern an einem der Arme und die anderen Enden an einem verdrehbar auf der Schwingachse (i) gelagerten Stellring (9) angezapft sind.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der das Putztuch (P) spannende Rahmen (q.) vorzugsweise mit Hilfe von teleskopähnlich verstellbaren Stangen längenveränderlich ist. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (3) von einem lösbar aus den Armen (2) und dem Rahmen (4) herausziehbaren Bolzen gebildet wird. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (3) eine gegebenenfalls drehbare Hülse (8) trägt, die höher gelagert ist als die das Putztuch gegen die das Faserband einziehenden und die das Faserband abliefernden Streckwerkswalzen drückenden Führungsglieder (6, 7). io. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Putztuch sich von den das Faserband einziehenden bis zu den das Faserband abliefernden Streckwerkswalzen erstreckt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER6147A DE864070C (de) | 1951-06-15 | 1951-06-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen eines endlosen Putztuches fuer Streckwerkswalzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DER6147A DE864070C (de) | 1951-06-15 | 1951-06-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen eines endlosen Putztuches fuer Streckwerkswalzen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE864070C true DE864070C (de) | 1953-01-22 |
Family
ID=7397236
Family Applications (1)
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| DER6147A Expired DE864070C (de) | 1951-06-15 | 1951-06-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen eines endlosen Putztuches fuer Streckwerkswalzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE864070C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092351B (de) * | 1956-10-13 | 1960-11-03 | Hellmut Cordis | Putzvorrichtung fuer die Oberwalzen bzw. Unterwalzen von Strecken und Streckwerken |
| DE3522504A1 (de) * | 1985-06-24 | 1987-01-02 | Kurt Eder | Putzvorrichtung mit rotierenden putztuechern fuer streckwerke der textilindustrie |
| DE102004039621A1 (de) * | 2004-08-09 | 2006-02-23 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Schleif-Reinigungseinrichtung für Oberwalzen eines Streckwerks |
-
1951
- 1951-06-15 DE DER6147A patent/DE864070C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092351B (de) * | 1956-10-13 | 1960-11-03 | Hellmut Cordis | Putzvorrichtung fuer die Oberwalzen bzw. Unterwalzen von Strecken und Streckwerken |
| DE3522504A1 (de) * | 1985-06-24 | 1987-01-02 | Kurt Eder | Putzvorrichtung mit rotierenden putztuechern fuer streckwerke der textilindustrie |
| DE102004039621A1 (de) * | 2004-08-09 | 2006-02-23 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Schleif-Reinigungseinrichtung für Oberwalzen eines Streckwerks |
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