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DE1092351B - Putzvorrichtung fuer die Oberwalzen bzw. Unterwalzen von Strecken und Streckwerken - Google Patents

Putzvorrichtung fuer die Oberwalzen bzw. Unterwalzen von Strecken und Streckwerken

Info

Publication number
DE1092351B
DE1092351B DEC13810A DEC0013810A DE1092351B DE 1092351 B DE1092351 B DE 1092351B DE C13810 A DEC13810 A DE C13810A DE C0013810 A DEC0013810 A DE C0013810A DE 1092351 B DE1092351 B DE 1092351B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
cleaning device
cleaning cloth
rollers
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC13810A
Other languages
English (en)
Inventor
Hellmut Cordis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC13810A priority Critical patent/DE1092351B/de
Publication of DE1092351B publication Critical patent/DE1092351B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/64Rollers or aprons with cleaning surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Putzvorrichtung für die Oberwalzen bzw. Unterwalzen von Strecken und Streckwerken Die Erfindung betrifft eine Putzvorrichtung für die Oberwalzen bzw. Unterwalzen von Strecken oder Streckwerken, die aus einem endlosen und spannungslos auf den beiden Umlenkgliedern liegenden Putztuch besteht, das durch Reibungsschluß zwischen einer Oberwalze bzw. Unterwalze und einer auf diese drückenden Klemmwalze des Putztuches in Umlauf gesetzt wird.
  • Bei dieser bekannten Putzvorrichtung wird das Umlaufen des Putztuches dadurch erreicht, daß ein als Führungswalze ausgebildetes Umlenkglied des Putztuches dieses gegen die Eingangsstreckoberwalze drückt, wodurch der Reibungsschluß zwischen der als Klemmwalze wirkenden Führungswalze und der angetriebenen Streckwerksoberwalze erzielt wird. Zwischen den Führungswalzen befindet sich eine weitere Walze, die dazu dient, die Fläche zu verlängern, mit der das Putztuch auf den beiden mittleren Oberwalzen des vier Oberwalzen aufweisenden Streckwerkes aufliegt. Diese zwischen den Führungswalzen angeordnete Putztuchbeschwerungswalze kann jedoch nicht verhindern, daß die angetriebene Führungswalze den Lauf des Putztuches bestimmt, da eine Beschwerungswalze nur mit ihrem eigenen Gewicht auf dem Putztuch aufliegen kann. Bei dieser Anordnung kann sich also einer von folgenden zwei Betriebszuständen ausbilden: 1. Die Belastung des Putztuches durch die angetriebene und mittelbar auf der Eingangsoberwalze aufliegende Führungswalze beherrscht den Lauf des Putztuches, wobei die angetriebene Beschwerungswalze auf dem freilaufenden Putztuch rotiert. Dadurch ergibt sich ein Schräglauf des Putztuches, das dann durch Reibung an seinen Führungen abgebremst wird.
  • 2. Die Beschwerungswalze senkt sich gewollt oder zufällig im Laufe der Zeit so weit nach unten, daß das Putztuch einen Antrieb von den mittleren Streckwerksoberwalzen erfährt. In diesem Falle wirken auf das Putztuch die Antriebskräfte von drei Walzen ein, nämlich von der Eingangsführungswalze des Putztuches und von den beiden mittleren Streckwerksoberwalzen, wobei die angetriebene Führungswalze den Lauf des Putztuches beherrscht. Es ist dann beim Putztuch nicht mehr die gleiche oder zweckmäßig geringere Umlaufgeschwindigkeit der Eingangsstreckwalze gewährleistet, die zur Wattebildung auf dem Putztuch erforderlich ist.
  • Schließlich ist eine weitere Vorrichtung bekannt, bei der das umlaufende endlose Putztuch von der Eingangsführungswalze angetrieben und von einer Beschwerungswalze an die mittleren Streckoberwalzen angedrückt wird. Es wirkt infolgedessen eine der Führungswalzen auf das Putztuch belastend ein, während die Eingangsoberwalze nicht geputzt wird. Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Putzvorrichtung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet, billig ist, deren Antrieb leichtgängig läuft, die einen guten Putzwirkungsgrad hat und deren Putztuch möglichst viele Betriebsstunden aushält. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Klemmwalze zwischen den Umlenkgliedern angeordnet ist, von denen das auf der Einzugseite befindliche Umlenkglied außerhalb des Verstellbereiches der Einzugsoberwalzen bzw. Einzugsunterwalzen liegt.
  • Es wird demnach das Führen und das Klemmen des Putztuches von unterschiedlichen Bauteilen bewirkt, so daß sich nur ein einziger Betriebszustand einstellen kann, der die oben geschilderten Nachteile vermeidet, zweifelsfrei beherrscht und vom Bedienungspersonal nicht verändert werden kann. Beim Erfindungsgegenstand dienen die Führungswalzen nur noch dem Zweck, das putzende Trum des Putztuches nach vorn und nach hinten aus dem Bereich der Streckwerksoberwalzen bzw. Streckwerksunterwalzen herauszuführen, wobei das Putztuch auf diese Führungsschienen spannungslos aufläuft und von diesen wieder spannungslos abläuft. Der unvermeidliche Seitenschub des klemmenden Teiles wird demnach von langen spannungslosen Bereichen des von der Klemmwalze ablaufenden Putztuches aufgenommen, so daß die dem Putztuch von den Führungswalzen zu erteilende Richtkraftaußergewöhnlich klein ist. Der Seitenschub des Putztuches durch den Putztuchantrieb ist somit gering und kann infolgedessen kein schädliches Anpressen des Putztuches an seine Führung hervorrufen. Die Umlenkglieder sind so weit vom auf ihrer Streckober- bzw. Streckunterwalze aufliegenden Klemmglied entfernt, daß die Umlenkglieder das Putztuch nach seinem Weglauf vom Klemmglied sofort wieder seitenspannungslos zwischen die Führungselemente einziehen. Vom Erfindungsgegenstand sind diejenigen Einflüsse bestmöglich ferngehalten, die also auf das J'utztuch verschleißend einwirken.
  • loizügswe@r4te t die Klemmwalze mit der Einzugsol;erwalze , bzw". mit der Einzugsunterwalze in ReibungsschluB. Auch können sich die Klemmwalze und die Umlenkglieder zwischen zwei Führungsschienen eines Führungsrahmens erstrecken, so daß das Putztuch zwischen den Führungsschienen dieses Rahmens läuft. Dabei kann das über bzw. unter dem Lieferwalzenpaar befindliche Umlenkglied aus einer im Querschnitt halbrunden Leiste bestehen, auf der das,.tutztuch geleitet und von der dazuhin der Lauf des Putztuches etkas abgebremst wird. Ein selbsttätiges Einstellen des Umlenkgliedes in dem Sinne, daß die Leiste um einen im Führungsrahmen des Putztuches befindlichen, parallel zum Faserband liegenden Bolzen, pendelnd gelagert ist, kann ebenfalls zur Verbesserung des geradlinigen Laufes des Putztuches beitragen.
  • Darüber hinaus kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung auch das andere über der Eingangsseite der Strecke befindliche Umlenkglied aus einer festgestellten Umlenkwalze bestehen, so daß beim Erfindungsgegenstand die Führungsschienen des Rahmens nur wenig bremsend auf das Putztuch einwirken, dagegen die Umlenkglieder die Bremsarbeit verrichten. Es wird infolgedessen der Verschleiß an den Rändern des Putztuches auf einem Kleinstwert gehalten.
  • In den Führungsschienen des Führungsrahmens können mehrere Lagerrasten angeordnet sein, um unterschiedliche Abstände zwischen der Klemmwalze und der Leiste und der Umlenkwalze einstellen zu können. Dabei sind zweckmäßig die Lagerzapfen der Klemmwalze mittels einer Schraubenfeder axial gegeneinander abgefedert, so daß die Klemmwalze nach Eindrücken der Lagerzapfen aus der Vorrichtung herausnehmbar bzw. in Faserbandrichtung verstellbar angeordnet ist. Weiterhin ist es vorteilhaft, die Lagerzapfen der Klemmwalze in Lagern zu halten, die an der Innenwand der Führungsschienen entlang verschiebbar angeordnet und an diese mittels Federn angeklemmt sind. Die Lager können dabei aus ein Lagerloch aufweisenden und oben mit einer Einkerbung versehenen Platten und die Federn aus U-förmigen Blattfedern bestehen, die in der Mitte ein Loch für den Lagerzapfen der Klemmwalze aufweisen und die Platten an ihren Schenkeln umfassen. Von diesen ist ein Schenkel als Raste ausgebildet, die in der Einkerbung der Platte und zugleich in einer Raste einer Rasterreihe der Führungsschiene ruht. Damit ist der Vorteil erreicht, daß die Klemmwalze, deren Achse möglichst in oder nahe an der Vertikalebene liegen soll, die durch die Achse ihrer Antriebswalze hindurchgeht, besonders bequem und rasch verstellt werden und allen Verstellungen der Streckwerksfelder folgen kann.
  • DieZeichnung veranschaulichtAusführungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. 1 zeigt eine Oberwalzen-Putzvorrichtung im Längsschnitt, während die Abb. 2 einen Querschnitt durch ein Klemmwalzenlager in einer Führungsschiene gemäß LinieA-A in Abb.1 zeigt: Abb.3 zeigt eine Vorderansicht in Richtung des Pfeiles C in Bild 1; Ahb.4 veranschaulicht ein anderes Klemmwalzenlager in der Seitenansicht, während Abb. 5 es im Querschnitt gemäß Linie B-B in Abb. 4 darstellt.
  • Das Putztuch 1 ist in einem Führungsrahmen 2, 3 a, 4, 5 gelagert, der im wesentlichen aus zwei Führungsschienen 2, dem Wellenzapfen 3a., dem Querstab 4 und dem Träger 5 besteht, so daß sich die Klemmwalze 8 und die Umlenkglieder zwischen den beiden Führungsschienen 2 erstrecken, und das Putztuch 1 zwischen den Führungsschienen 2 läuft und auf den Umlenkgliedern gleitet.
  • Der Führungsrahmen stützt sich über das vordere Umlenkglied, das als Leiste 6 ausgebildet ist, auf der Ausgangsoberwalze 7 auf, während die Klemmwalze 8 das Putztuch 1 an die Einzugsoberwalze 9 andrückt und dadurch mit der Einzugsoberwalze in Reibungsschluß steht. Der Querstab 4 sorgt dafür, daß das Putztuch auch auf den Zwischenwalzen 10 und 11 aufliegt. Das auf der Einzugsseite befindliche Umlenkglied ist als eine auf dem Wellenzapfen 3 a festgestellte Umlenkwalze 3 ausgebildet und liegt außerhalb des Verstellbereiches der Einzugsoberwalze 9.
  • Das Umlenkglied, in Gestalt einer im Querschnitt halbrunden Leiste 6, ist auf dem Träger 5 mittels des Bolzens 6a pendelnd gelagert, der parallel zum Faserband 17 liegt, welches sich zwischen den Streckwerksunterwalzen S und den Oberwalzen 7 und 9 bis 11 in Richtung des Pfeiles Z bewegt.
  • Für die Klemmwalze 8 sind in den Führungsschienen 2 des Führungsrahmens mehrere Lagerrasten 13 angeordnet, um unterschiedliche Abstände zwischen der Klemmwalze8 und der Leiste6 und UmlenkwaIze3 einstellen zu können. Dabei sind die Lagerzapfen 12 der Klemmwalze 8 mittels einer Schraubenfeder 18 axial gegeneinander abgefedert, so daß die Klemmwalze 8 gemäß Abb. 2 nach Eindrücken der Lagerzapfen 12 aus dem Führungsrahmen herausnehmbar und in Richtung E oder F (Abb. 4) verstellbar ist.
  • Gemäß den Abb. 4 und 5 weist die Klemmwalze 8 Lagerzapfen 8 a auf, die in der Walze 8 fest angeordnet sein können. Sie werden in Lagern gehalten, die an der Innenwand der Führungsschienen 2 in Richtung E oder F entlang verschiebbar angeordnet und an diese mittels Federn angeklemmt sind, die sich beim Verschieben ein wenig elastisch aufbiegen. Dabei bestehen diese Lager aus mit einem Lagerloch 20 und mit einer Einkerbung 19 versehenen Platten 14 und die Federn aus U-förmigen Blattfedern 15. Letztere weisen in der Mitte ein Loch für den Lagerzapfen der Klemmwalze8 auf und umfassen die Platten 14 an ihren Schenkeln, von denen ein Schenkel als Raste ausgebildet ist, die in der Einkerbung 19 der Platte 14 und zugleich in einer Raste 16 einer Rastenreilie der Führungsschiene 2 ruht.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Putzvorrichtung für die Oberwalzen bzw. Unterwalzen von Strecken oder Streckwerken, die aus einem endlosen und spannungslos auf den beiden Umlenkgliedern liegenden Putztuch besteht, das durch Reibungsschluß zwischen einer Oberwalze bzw. Unterwalze und einer auf diese drückenden Klemmwalze des Putztuches in Umlauf gesetzt wird. dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmwalze (8) zwischen den Umlenkgliedern angeordnet ist, von denen das auf der Einzugsseite befindliche Umlenkglied außerhalb des Verstellhereiches der Einzugsoherwalzen hz%v. Einzugsunterw-alzen liegt.
  2. 2. Putzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Klemmwalze (8) mit der Einzugsoberwalze (9) bzw. mit der Einzugsunterwalze (S) in Reibungsschluß steht.
  3. 3. Putzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Klemmwalze (8) und die Umlenkglieder zwischen zwei Führungsschienen (2) eines Führungsrahmens (2, 3a, 4, 5) erstrecken, so daß das Putz -tuch (1) zwischen den Führungsschienen (2) läuft.
  4. 4. Putzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das über bzw. unter der Lieferwalze (7) befindliche Umlenkglied aus einer im Ouerschnitt halbrunden Leiste (6) besteht, auf der das Putztuch (1) gleitet.
  5. 5. Putzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (6) um einen im Führungsrahmen des Putztuches (1) befindlichen Bolzen (6a). der parallel zum Faserband (17) liegt, pendelnd gelagert ist.
  6. 6. Putzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das über der Eingangsseite der Strecke bzw. des Streckwerkes befindliche Umlenkglied aus einer festgestellten Umlenkwalze (3) besteht.
  7. 7. Putzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen unterschiedlicher Abstände zwischen der Klemmwalze (8) und der Leiste (6) und der Umlenkwalze (3) in den Führungsschienen (2) des Führungsrahmens mehrere senkrecht stehende Langlöcher (13) vorgesehen sind, in die Lagerzapfen (12) der Klemmwalze (8) einrasten. B.
  8. Putzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (12) der Klemmwalze (8) mittels einer Schraubenfeder (18) zum Herausnehmen der Walze aus dem Führungsrahmen axial gegeneinander abgefedert sind.
  9. 9. Putzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen der Klemmwalze (8) in Lagern gehalten sind, die an der Innenwand der Führungsschienen (2) entlang verschiebbar angeordnet und an diese mittels Federn angeklemmt sind.
  10. 10. Putzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager aus ein Lagerloch aufweisenden und oben mit einer Einkerbung versehenen Platten (14) und die Federn aus U-förmigen Blattfedern (15) bestehen, die in der :Mitte ein Loch für den Lagerzapfen der Klemmwalze aufweisen und die Platten (14) an ihren Schenkeln umfassen, von denen ein Schenkel als Raste ausgebildet ist, die in der Einkerbung (19) der Platte (14) und zugleich in einer Raste (16) einer Rastenreihe der Führungsschiene (2) ruht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 864 070; britische Patentschriften Nr. 167 530. 425 912, 573 353; Buch: »Handbuch der Spinnerei« von Prof. Bergmann, Springer-Verlag, 1927, S.200 und 201.
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DE3522504A1 (de) * 1985-06-24 1987-01-02 Kurt Eder Putzvorrichtung mit rotierenden putztuechern fuer streckwerke der textilindustrie

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