DE8532968U1 - Klemmschnalle für einen Sicherheitsgurt - Google Patents
Klemmschnalle für einen SicherheitsgurtInfo
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- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/02—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
- A44B11/06—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
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Description
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Beschreibung
Klemmschnalle für einen Sicherheitsgurt
Die Erfindung betrifft eine Klemmschnalle zum verschiebesicheren
Verbinden zweier Gurtbandabschnitte eines Sicherheitsgurtsystems, insbesondere in Kraftfahrzeugen, mit
einem Rahmen und einem zwei Öffnungen in dem Rahmen bildenden und gegenüber dem Rahmen beweglichen Klemmsteg, wobei
beide Gurtabschnitte zusammengefaßt unter Bildung einer Schlaufe um den Klemmsteg herum durch die Öffnungen geführt
sind.
Aus der DE-OS 30 21 387 ist eine Schloßzunge für Sicherheitsgurte mit einer aas Gurtband im Bedarfsfall einklemmenden
Vorrichtung bekannt, die die Merkmale des Vorstehenden Gattungsbegriffes aufweist. Bei dem bekannten
Gegenstand ist vorgesehen, die eine Öffnung in dem Schloßzungenrahmen so groß auszubilden, daß ein zusätzlicher
Klemmsteg in die vom Gurtband beim Durchschieben durch die entsprechende Rahmenöffnung gebildete Schlaufe eingelegt
werden kann, der sich alsdann beim Festziehen der Schlaufe an den zugeordneten Randbereichen des Schloßzungenrahmens
abstützt.
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Mit einer derartigen Anordnung ist der Nachteil verbunden,
daß der jeweils im Bedarfsfall einzuschiebende Klemmsteg als gesondertes, zusätzliches Bauteil vorgehalten werden
und jeweils bei der Hand sein muß; dies bedingt eine entsprechende Aufbewahrung für die Fälle, in denen die
Klemmwirkung der Schloßzunge nicht benötigt wird. Darüberhinaus müssen nicht alle Fahrzeuge von vornherein mit
einer derartigen, in ihrer Herstellung teureren Schloßzunge ausgerüstet sein, was bedeutet, daß im Bedarfsfall
eine Nach- bzw. Umrüstung der Sicherheitsgurtsysteme erforderlich wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Klemmschnalle zu schaffen, die unabhängig von der Schloßzunge
im Sicherheit£5gurtsystem einsetzbar und daher auch beliebig nachrüstbar, leicht handhabbar sowie immer zur
Hand und griffbereit ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen aus
dem Inhalt der ^fe^nsprüche, welche dieser Beschreibung
vorangestellt sind.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß die erfindungsgemäße Klemmschnalle bei jedem beliebigen Sicherheitsgurt
auch nachträglich einsetzbar ist und trotzdem aufgrund ihrer Verbindungsmöglichkeit mit dem Gurt auch
immer für eine entsprechende Handhabung zur Verfügung steht. Aufgrund der nicht an die Verschlußzunge gebundenen örtlichen
Anordnung ist bei einem Benutzungsfall des Sicherheitsgurtsystems
der beispielsweise mit dem Beckengurt gehaltene Kindersitz fest positioniert, indem auch der sogenannte
Filmspuleneffekt, die Eigendehnung eines großen Abschnittes
des Gurtbandes sowie der Ansprechweg des dem Sicherheitsgurtsystem zuzurechnenden Aufroilautomaten ausgeschaltet
werden. Hierdurch tritt bezüglich des mit dem Sicherheits-
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gurt gesicherten Kindersitzes eine wesentlich geringere Vorverlagerung auf.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung
wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben sind* Es
zeigen:
Fig. 1 eine Klemmschnalle in einer teilweise ge^
schnittenen Seitenansicht,
Fig. 2 die Klemmschnalle in einer Draufsicht,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Klemmschnalle
in unbelastetem Zustand,
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 zur Aufbewahrung im Falle der Nichtbenutzung,
Fig. 5-7 ein anderes Ausführungsbeispiel der Klemmschnalle in den Darstellungen gemäß den
Figuren 1-3.
Die Klemmschnalle weist einen im wesentlichen rechteckigen Rahmen 10 mit einer Mittelöffnung auf, die durch einen
Klemmsteg 11 in zwei Öffnungen 12, 13 unterteilt ist, durch die das Gurtband 14, 15 eines Sicherheitsgurtsystems
geführt werden kann. Der Klemmsteg 11 weist eine pilzförmige Gestalt mit einem Pilzkopf 16 und einem Pilzfuß
17 auf, wobei das Gurtband 14, 15 über den Pilzkopf 16 mit dessen Umschlingung von der Öffnung 12 zur Öffnung
13 geführt und geschlauft ist.
Der Klemmsteg 11 ist auf einem - 18 - der beiden kurzen Schenkel des rechteckartigen Rahmens 10 gelagert, welcher
selbst einen rechteckigen Massenquerschnitt hat, indem im Klemmsteg 11 senkrecht ein Schlitz 19 ausgebildet
ist, der in seiner Höhe größer ist als der dementsprechende j
Querschnitt des Rahmenschenkels 18. Die Abmessungsverhält- ·
nisse und Radien der Bauteile sind dabei so gewählt, P
daß der Klemmsteg 11 um den Rahmenschenkel 18 im Schlitz 19
mit Rasteffekt drehbar ist. Zur Montage des Klemmsteges
11 auf dem Rahmenschenkel 18 ist seitlich am Schlitz
19 noch eine Montageöffnung 27 vorgesehen, die kleiner
ist als die geringste Stärke des Rahmenschenkels 18, \
so daß nach der Montage durch Aufschieben des Schlitzes |
19 auf den Schenkel 18 keine freie Lösbarkeit der Teile \
voneinander gegeben ist. I
Die Handhabung der Klemmschnalle geschieht folgendermaßen.
Soll zum Beispiel ein Kindersitz in Kraftfahrzeugen auf
einem Fahrzeugsitz befestigt werden, ist es erforderlich,
den Schulter- sowie den Beckengurt eines üblichen Dreipunkt-Sicherheitsgurtsystems zu einem gegeneinander unverschieblichen ' Gurtbandabschnitt zusammenzufassen, der durch entsprechende \ Gestaltungen an dem Kindersitz hindurchfädelbar ist und ?
einem Fahrzeugsitz befestigt werden, ist es erforderlich,
den Schulter- sowie den Beckengurt eines üblichen Dreipunkt-Sicherheitsgurtsystems zu einem gegeneinander unverschieblichen ' Gurtbandabschnitt zusammenzufassen, der durch entsprechende \ Gestaltungen an dem Kindersitz hindurchfädelbar ist und ?
den Kindersitz an dem Fahrzeugsitz festlegt. An einer \
Seite des Kindersitzes geschieht die Zusammenfassung
von Schultergurt 14 und Beckengurt 15 durch die Schloßzunge ;
des Sicherheitsgurtverschlusses, an der schon eine Umlenkung ; d^s Gurtbandes mit entsprechender Parallelführung vorgenommen
wird. Auf der dem Sicherheitsgurtschloß gegenüberliegenden
Seite des Kindersitzes nun erfährt die erfindungsgemäße Klemmschnalle ihre Verwendung, indem dort ebenfalls
der Schultergurt 14 und der Beckengurt 15 zu einer Einheit verbunden werden, so daß sich die so gebildete Gurtschlaufe über den Kindersitz hin ■ bis zur Schloßzunge
fortsetzt und so eine sichere Verbindung des Kindersitzes
zum Fahrzeugsitz schafft,
der Schultergurt 14 und der Beckengurt 15 zu einer Einheit verbunden werden, so daß sich die so gebildete Gurtschlaufe über den Kindersitz hin ■ bis zur Schloßzunge
fortsetzt und so eine sichere Verbindung des Kindersitzes
zum Fahrzeugsitz schafft,
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Im einzelnen erfolgt die Verbindung des Schultergurtes 14 mit dem Beckengurt 15 dadurch, daß beide Gurtbandabschnitte
14, 15 parallel zueinander gefaßt und in die vom Klemmsteg 11 durch Hochklappen mittels des Scharniers
18, 19 freigegebene Öffnung unter Bildung einer Schlaufe eingeschoben werden. Ist die Schlaufe hoch genug durchgeschoben,
kann der Klemmsteg 11 zunächst zwischen die Schlaufenabschnitte geklappt werden, wonach beide Gurtbandabschnitte
14, 15 durch die so gebildete erste Öffnung
12 geführt sind, sich um den Pilzkopf 16 des Klemmsteges 11 herumlegen und aus der Klemmschnalle durch die Öffnung
13 wieder herausgeführt sind. Die Belastung auch nur
eines der beiden Gurtbandabschnitte 14, 15 mit einer Zugkraft bedeutet, daß der betreffende Gurtbandabschnitt
über die so gebildete Schlaufe auf den Klemmsteg 11 drückt, diesen gegen den Rahmen 10 preßt und damit den anderen
Gurtbandabschnitt festklemmt. Dabei ist durch die Ausbildung des Schlitzes 19 in seinem Abmessungsverhältnis
7um Rahmenschenkel 18 sichergestellt, daß sich eine Anpassung
der Klemmschnalle an verschiedene Gurtbanddicken ergibt, indem der Klemmsteg 11 bezüglich des ihn haltenden
Rahmenschenkels 18 verschiedene Positionen einnehmen
kann. Ferner führt die Ausbildung des Scharniers 18, 19 mit nicht-kreisförmigen Achs- und Bohrungsquerschnitten
dazu, daß durch ein Einrasten des Klemmsteges 11 in vorgegebene Positionen die Handhabung der Klemmschnalle
erleichtert ist. Schließlich ist im Hinblick auf die Montage des Klommsteges 11 am Rahmen 10 auf die Montageöffnung 27 zu verweisen, mit der die Festlegung der beiden
Teile gegeneinander erfolgen kann.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung gümäß
den Figuren 5-7 ist vorgesehen, den Klemmsteg 11 auf
dem Rahmenschenkel 18 verschiebbar anzuordnen, wozu der Klemmsteg 11 eine längsgerichtete ösenartige Öffnung 20
aufweist. Diese Öse 20 wird hergestellt, indem der obere Teil 21 und der untere Teil 22 des Klemmsteges 11 nach
ihrer Montage um den Schenkel 18 bei 23 miteinander verklipst, verschweißt, vernietet oder verklebt werden, so daß sich
eine geschlossene Gestalt des Klemmsteges 11 ergibt. Im Hinblick auf eine Verschiebesicherung gegenüber dem
Rahmenschenkel 18 ist an dem den Schenkel 18 einfassenden &iacgr; Ende der Öse 20 ein Rastnocken 24 vorgesehen, der ein
selbsttätiges Herausrutschen des Klemmsteges 11 aus der Gurtschlaufe verhindert. Hinzu kommt die bei beiden Aus-
S führungsbeispielen verwirklichte asymmetrische Anordnung
der jeweiligen Scharnierverbindung, mit welcher Fehlmontagen von Klemmsteg 11 und Rahmen 10 verhindert werden
sollen.
Wie aus Figur 5 ersichtlich, weist der Steg 11 auf der Außenseite seines oberen Teils 21 eine Vertiefung 25
zur Aufnahme der Gurtbandabschnitte 14, 15 auf, deren Breite ungefähr der Gurtbandbreite entspricht, wodurch
die Position des Klemmsteges 11 relativ zum Rahmen 10 festgelegt wird. Tn ihrer Höhe entspricht die Vertiefung
25 in etwa der doppelten Stärke des verwendeten Gurtbandes, %*■* so daß sich bei eingeschobener Klemmschnalle eine flächige
Ausbildung der Anordnung ergibt.
Eine flache Ausbildung der Klemmschnalle und gleichzeitig
eine Verbesserung der Kraftverhältnisse bei der Klemmung
wird erreicht, indem, wie aus Figur 7 ersichtlich, die bei der Klemmung miteinander zusammenwirkenden Flächen
von Rahmen 10 und Klemmsteg 11 entsprechend formmäßig
aneinander angepaßte Schrägen 26 aufweisen, welche beim Einziehen des Klemmsteges 11 in den Rahmen 10 unter Last
die vorgenannte vorteilhafte Wirkung bringen.
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Aufgrund der vorstehend beschriebenen Ausbildung von Rahmen 10 und Klemmsteg 11 der erfindungsgemäßen Klemmschnalle
bildet der Steg 11 mit dem Rahmen 10 und den Gurtbandabschnitten 14, 15 eine formschlüssige Verbindung
bezüglich der Drehung um die Längsachse des Kleinmsteges 11, womit vorteilhafte Wirkungen im Hinblick auf die
Stabilität und die Beanspruchung des Sicherheitsgurtsystems
verbunden sind.
Weiterhin kann die KiemmschnalIe bezüglich ihrer Festigkeit
und ihrer Gestalt so ausgelegt sein, daß sie zur ständigen Aufbewahrung am Beckengurtabschnitt 15 oder Schultergurtabschnitt
14 des Sicherheitsgurtsystems (Figur 4) angebracht werden kann, ohne daß dabei die Funktion des Automatikgurtes
beeinträchtigt wird.
Weiterhin ist vorgesehen, die Klemmschnalle selbst mit einem Band, einer Kette oder einem weiteren Befestigungsmittel
am Kindersitz anzuschlagen, um auf diese Weise b^i Belastung der Halterung eine sichere und unverschiebliche
Rückhaltung des Kindersitzes zu gewährleisten. Dabei muß das entsprechende Befestigungsmittel mit Hilfe
eines einfachen Verbindun^selementes, z. B. eines Karabinerhakens oder eines Schlüsse]ringes herstellbar sein, um
einen entsprechenden Gebrauch herbeizuführen.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Patentansprüchen, der Zusammenfassung und der Zeichnung offenbarten Merkmale
des Gegenstandes dieser Unterlagen können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für
die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
'Zusammenfassung
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Claims (1)
- SchutzansprücheKlemmschnalle zum verschiebesicheren Verbinden zweier Gurtbandabschnitte eines Sicherheitsgurtsystsms, insbesondere in Kraftfahrzeugen, mit einem Rahmen und einem zwei Öffnungen in dem Rahmen bildenden und gegenüber dem Rahmen beweglichen Klemmsteg, wobei beide Gurtabschnitte zusammengefaßt unter Bildung einer Schlaufe um den Klemmsteg herum durch die Öffnungen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß Klemmsteg (11) und Schnallenrahmen (10) in einem Scharnier (18, 19; 18, 20) mit einem nicht-kreisförmigen Achs- und Bohrungsquerschnitt ständig miteinander verbunden sind.Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) einen rechteckigen Querschnittta tit)hat und der Klemmsteg (11) mit einem senkrecht zu seiner Längsachse gehaltenen rechteckigen Schlitz (19) auf einem der kurzen Schenkel (18) des Rahmens (10) verschiebbar und gegenüber diesem unter Rastwirkung verdrehbar angeordnet ist.3. Schnalle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Schlitzes (19) des Klemmsteges (11) größer ist als die dementsprechende Abmessung de; zugeordneten Rahtpenschenkels (18).4. Schnalle nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich zum Scharnierschlitz (19) des Klemmsteges (11) eine Montageöffnung (27) vorgesehen ist, deren Abmessung geringer ist als die geringste Stärke des Rahmenschenkels (18).5. Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmsteg (11) in seiner Längsrichtung mic einer Öse (20) auf dem kurzen Schenkel (18) des Rahmens (10) und quer zu diesem verschiebbar ist.6. Schnalle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der den lagernden Rahmenschenkel (18) umfassenden Innenseite der Öse (20) ein Rastnocken (24) ausgebildet ist.7. Schnalle nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zusammenwirkenden Flächen von Klemmsteg (11) und Rahmen (10) in gegenseitiger Abscnrägung (26) ausgeführt sind.8. Schnalle nach einem der1 Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmsteg (11) an seinerOberseite zur Aufnahme des Gurtbandes (14, 15) eineVertiefung (25) aufweist, deren Breite in etwa der iGurtbandbreite und deren Höhe wenigstens der doppelten 1 Stärke des Gürtbändes entspricht*Schnalle nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klemmschnälle ein wenigstens ein freies Ende aufweisendes Verbindungsmittel befestigt ist.Beschreibung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858532968 DE8532968U1 (de) | 1985-11-23 | 1985-11-23 | Klemmschnalle für einen Sicherheitsgurt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858532968 DE8532968U1 (de) | 1985-11-23 | 1985-11-23 | Klemmschnalle für einen Sicherheitsgurt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8532968U1 true DE8532968U1 (de) | 1987-09-17 |
Family
ID=6787510
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858532968 Expired DE8532968U1 (de) | 1985-11-23 | 1985-11-23 | Klemmschnalle für einen Sicherheitsgurt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8532968U1 (de) |
-
1985
- 1985-11-23 DE DE19858532968 patent/DE8532968U1/de not_active Expired
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