DE8529898U1 - Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Porenbetonteilen - Google Patents
Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an PorenbetonteilenInfo
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
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- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
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Description
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BefeBtigungavürrichtung zur Befestigung voft Konstruktions·*
teilen an Porenbetonteilen«
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zur
Befestigung von Konstruktionsteilen an Pörenbetonteilen, bestehend aus einem in sich schraubenlinienförmig verdrehten
(verwundenen) Blechstreifen, der an seinem einen Ende eine Spitze und an seinem anderen Ende einen Halteköpf
äüfü/ciäu und durch Eshlsge auf den Haltekopf zu
einem der Verankerungstiefe entspfsehenden Teil seiner
Länge in das Porenbetonteil einschlagbar ist.
Zur Befestigung von Konstruktionsteilen, beispielsweise einer Konterlattung an Porenbetonteilen, beispielsweise
einer aus Gasbetonsteinen oder -platten errichteten Wand, werden Befestigungsvorrichtungen der oben beschriebenen
Art verwendet. Eine bekannte Befestigungsvorrichtung
dieser Art besteht aus einem Blechstreifen von etwa 12 mm
Breite und einer Länge, die im wesentlichen bestimmt wird durch die Verankerungstiefe in dem Porenbetonteil zuzüglich
der Dicke des zu befestigenden Konstruktionsteiles, hier der Konterlattung. Der Blechstreifen hat eine Dicke
HO von etwa 2,5 mm. Bei einer Länge von beispieslweise 220 mm ist der Blechstreifen nur einmal um 360° gedreht, so daß
die Windungen eine Steigung van ca. 200 mm aufweisen. Der Haltekopf wird durch ein rechtwinklig abgebogenes
Teil gebildet. Die Verdrehung des Blechstreifens ver- ψ
lei-ltt diesem nur eine verhältnismäßig geringe Steifig- . |.
keit, SD daß dieser beim Einschlagen federt und gegebe- f
nenfälls auch abknicken kann. Die geringe Steigung der |
Windungen erleichtert zwar das Einschlagen, hat jedoch den Nachteil, daß auch die Auszugskraft verhältnismäßig
gering ist. Außerdem läßt sich die bekannte Befestigungsvorrichtung
bei Fehlmontagen oder aus sonstigen Gründen nur durch Herausziehen des Blechstreifens und nicht durch
Herausdrehen desselben aus dem Porenbeton lösen.
• · nil
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung
zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Pordnbetonteilen der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
die sich leicht und ohne die Gefahr eines Ausknickens in den Porenbeton einschlagen läßt, nach dem Einschlagen
'hohen Auszugskiäften standhält und erforderlichenfalls
durch Drehen auch wieder aus dem Porenbeton entfernt werden kann.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der
Blechstreifen einen in seiner Länge in etwa der Verankerungstiefe
entsprechenden, durch Verdrehen gebildeten Verankerungsabschnitt und zwischen seinem Verankerungsäbschnitt
und zwischen diesem und dem Haltekopf einen geraden Abschnitt mit einem winkelförmigen Querschnitt
aufweist und daß die Steiguhgshöhe der Windungen im Verankerungsabschnitt etwa 50 bis etwa 1^0 mm, vorzugsweise
etwa 60 bis 80 mm, beträgt.
Die neue Befestigungsvorrichtung besteht also ebenfalls
wie die bekannte Befestigungsvorrichtung aus einem Blechstreifen,
unterscheidet sich aber von dieser dadurch, daß der Blechstreifen nur auf einer der Verankerungstiefe
entsprechenden Länge in sich verwunden ist. Die Länge des geradlinig verlaufenden Abschnittes entspricht in etwa
der Dicke des zu befestigenden Konstruktionsteiles. Der
gerade Abschnitt mit winkelförmigem Querschnitt verleiht der Befestigungsvorrichtung eine hohe Biegesteifigkeit.
Die Gefahr des Ausknickens jeim Einschlagen wird dadurch
verringert. Außerdem verringert der gerade Schaft die Federung beim Einschlagen. Infolgedessen kann der Verankerungsabschnitt
auch in sich stärker verdreht sein, so daß die Windungen eine kleinere Steigung aufweisen.
Diese kleinere Steigung vergrößert die Auszugskräfte,
' · I ι · I ill it - Ji -( ι ι
d.h, die zu eifiEm Herausziehen der Befestigungsvorrichtung
aus dem Porenbeton Erforderlichen Kräfte. Trotzdem kijnn die Befestigungsvorrichtung durch einfaches Einschlagen
in dem Gasbeton verankert werden, ahne daß ein Vorbohren
Erforderlich ist. Erforderlichenfalls läßt sich
• die BEfestigungsvörrichtung auch wieder durch Drehen aus
dem Porenbetanteil lasen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung 1Π besteht darin, daß der gerade Abschnitt durch εΙπεγ, ξγ.
der inneren Ecke des winkelförmigen Querschnitts angeordneten, angeschueißten Stab aus Rundmaterial verstärkt ist
und daß sich dieser Stab in die Windungen des Verankerungsabschnitts,
den Windungen folgend, auf etwa 1/2 der Steigungshöhe hineinerstreckt und im Bereich der Windungen
ebenfalls mit dem Blechstreifen verschweißt ist. Der Stab versteift nicht nur den geraden Abschnitt der
BefEstigungsvorrichtung, sondern insbesondere den Übergang
zwischen dem geraden Abschnitt in den Verankerungs-2Ü
abschnitt.
Vorzugsweise steht das eine Ende des Stabes über das freie Ende des geraden Abschnittes vor und weist ein
Gewinde auf. Mittels einer auf dieses Gewinde aufgeschu-aubte
Mutter kann ein Konstruktionsteil, beispielsweise
eine Konterlattung, lösbar mit einem Parenbetonteil
verbunden werden. Der Stab hat bei dieser Ausführungsform also zwei Funktionen. Er dient sowohl als
Versteifungselement als auch als Stehbolzsn für die
3G lösbare Befestigung eines HonstruktionsElementes.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand wan mehreren in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen n'iher
erläutert. Es zeigen!
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in Seitenansicht,
■Figur E ein zweites Ausführungsbeispiel in Seitenahsicht,
Figur 3 einen Querschnitt 5*"vach der Linie ΪΪΪ-ΪΙΙ der Fig. T,
Figur ^t einen Einschlagsnhaft in Seitenansicht,
Figur 5 eine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbei-ID
Spieles,
Figur 6 einen Längsschnitt eines Porenbetonteils mit einer Konterlattung und der erfindungsgemäßen Befestigungsuorrichtung.
Die Befestigungsv/orrichtuhg 1 ujsist einen Uerankerungsabschnitt
2 und einen geraden Abschnitt 3 auf. Sie besteht aus einem Blechstreifen mit einer Dicke d von etua 1 bis
etuia 5 mm, uorzugsueise etwa 1,5 bis 2,5 mm. Beim gezeigten
Ausführungsbeispiel beträgt die Dicke d 2 mm. Je 2Q dünner die Blechdicke ist, desto leichter läßt sich die
Befestigungsvorrichtung in den Porenbeton einschlagen
und desto weniger uird der Porenbeton beim Einschlagen durch Uerdrängung beschädigt. Allerdings muß bei der
··· Blechdicke auch die Stabilität der Befestigungsvorrich-
■ 25 tung berücksichtigt werden, denn diese muß für das Ein—
Γ schlagen eine gewisse Steifigkeit aufweisen und für
fi die Halterung des zu befestigenden Konstruktionsteiles
\ die erforderliche Festigkeit.
Die Breite b des Blechstreifens hängt von dem jeueiligen
Verwendungszweck und der geforderten Auszugskraft ab.
Die Breite kann deshalb zwischen 8 und 3D mm liegen. Sie ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel 15 mm.
• > «ti
ft · ·
Det Uerankerungsabschnitt 2 weist eine Länge L auf, die
der Uerankerungstiefe t Entspricht, wobei auch diese Abmessungen
abhängig sind wan der geforderten Auszugskraft.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen beträgt die
Länge L jeweils 120 mm. Im Bereich des Verankerungsabschnittes
2 ist der Blechstreifen in sich schraubenlinienförmig
verdreht bzw. verwunden. Die Steigungshöhe S der Windungen im Verankerungsabschnitt 2 sollte vorzugsweise
zwischen SD bis BO mm liegen. Sie beträgt bei den gezeigten Ausführungsbeispielen 65 mm. Es ist ein wesentliches
Merkmal der Erfindung, daß der Blechstreifen nur auf
einer Länge L verdreht ist, die der Verankerungstiefe
entspricht. Am freien Ende des Verankerungsabschnittes 2
ist eine Spitze 5 vorgesehen.
An den Verankerungsabschnitt 2 schließt sich ein gerader
Abschnitt 3 mit einer Länge L1 an, die in etwa der Dicke D
des zu befestigenden Konstruktionsteiles, beispielsweise
einer Konterlattung K, entspricht. Der gerade Abschnitt
weist, wie in Figur 3 dargestellt, einen winkelförmigen
Querschnitt auf, wobei die beiden Schenkel des winkelförmig gebogenen Blechstreifens einen rechten blinkel miteinander einschließen.
der inneren Ecke 3a des winkelförmigen Querschnittes an
geschweißten S\,ab 6 aus Rundmaterial verstärkt. Das eine
Ende 6a dieses Stabes 6 erstreckt sich in die Windungen des Verankerungsabsrhnittes 2 hinein und ist entsprechend diesen Windungen wendelförmig gebogen. Das Ende 6a erstreckt sich etwa auf 1/2 der Steigungshöhe in die Windungen des Verankerungsabschnittes 2 hinein und ist in
diesem Bereich mit dem Veranke ■ igsabschnitt 2 verschweißt«
Der Stab 6 bildet auf diese .■· *& nicht nur eine Ver-
•-..6. .τ1
steifung des geradEn Abschnittes 3, sondern insbesondere
auch eine Versteifung des Überganges zwischen dem geraden Abschnitt 3 in den Verankerungsabschnitt 2.
Das obere Ende 6b des Stabes 6 steht über das freie Ende
3b des geraden Abschnittes 3 vor und weist ein Gewinde
auf. Auf dieses Gewinde kann eir.E Mutter 7 unter Zwischenschaltung
einer Beilagscheibe 10 geschraubt werden.
Das in Figur 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der Befestigungsvorrichtung
11 unterscheidet sich von dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen
nur durch die Länge L2 des geraden Abschnittes 31 und
die Länge des mit Gewinde versehenen oberen Endes 6'b des Stabes 6. Die übrigen Teile der Befestigungsvorrichtung
sind in der gleichen üJeise ausgestaltet wie bei dem
in Figur 1 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel, weshalb
auch die gleichen Bezugszeichen verwendet worden sind und obige Beschreibung sinngemäß zutrifft. Die Befestigungsvorrichtung
gemäß Figur 2 ist für die Befestigung von Konstruktionsteilen geringerer Dicke bestimmt,
wobei die größere Länge des mit Gewinde versehenen oberen Endes S'b des Stabes G eine Befestigung von Konstruktionsteilen
sehr unterschiedlicher Dicke zuläßt.
Die Befestigungsvorrichtung 1 bzw. 11 wird durch Einschlagen
in ein Porenbetonteil P mit diesem verbunden. Damit beim Einschlagen das Gewinde des oberen Endes 6b b.w. G'b
nicht beschädigt wird, kann auf dieses obere Ende eine
Hutmutter aufgeschraubt werden, die nach dem Einschlagen wieder entfernt wird. Vorteilhaft ist jedoch der in
Figur U dargestellte Einschlagschaft B vorgesehen, der
an seinem einen Ende ein zu dem Gewinde des Stabes 6
α an «· ι« α * * 11
ti t t tt* " * ♦ *
passendes Innengewinde 9 aufweist. Der Einschlagschaft
kann suf das obere Ende 6b bzw. 6'b vor dem Einschlagen
der Befestigungsvorrichtung 1 bzw. 1' aufgeschraubt wetden.
Der Einschlagschaft B schützt beim Einschlagen nicht
5 nur das Gewinde, sondern er dient gleichzeitig auch als
Handgriff zur Halterung und Führung der Befestigungsvorrichtung
während des EinschlRgens .
liJährend bei den in Figur 1-3 dargestellten Ausführungsbeispielen
der Haltekopf der Befestigungsvorrichtung 1 bzw. 1' durch das obere Ende 6b bzw. 6'b des Stabes 6 und
die aufgeschraubte Mutter 7 gebildet wird, ist bei dem in
Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel das freie Ende
3c des gerade;; Abschnittes 3 gegenüber der Längsachse des geraden Abschnittes 3 rechtwinklig umgebogen. Das umgebogene
Ende 3c bildet einen Haltekopf. Die in Figur 5 dargestellte
Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung 1"
wird dann verwendet, wenn ein Konstruktionsteil unlösbar mit einem Pore ibetonteil verbunden werden soll. In diesem
\ 20 Fall wird dann das Verankerungsteil 2 durch eine Bohrung
\ des zu befestigenden Konstruktionsteiles gesteckt und die
Befestigungsvorrichtung 1" durch Schläge auf den halte-
\ kopf 3c so weit, in den Porenbeton eingeschlagen, bis der
Haltekopf 3c auf dem zu befestigenden Konstruktionsteil
aufliegt. Die übrigen Bestandteile der Befestigungsvorrichtung
1' entsprechen dem in Figur 1 und 3 dargestell- - ten Ausführungsbeispiel, weshalb auch hier die gleichen
Bezugszeichen verwendet worden sind und die zu dem in
Figur 1 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel gemachten
Ausführungen sinngemäß zutreffen.
Insbesondere bei dem in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel könnte der Stab 6 dann entfallen, wenn die üefestigungsvorrichtung
aus einem Blech größerer Dicke und/
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oder höherer Festigkeit hergestellt werden ujürde. Hier
ist es eine Frage der lilirtschaf tlichkeitsberechnung,
üjelche Ausführungsform preiswerter herstellbar ist- Ganz
außer Acht gelassen werden darf hierbei aber auch nicht,
daß sich eine Befestigungsvorrichtung mit geringerer
Blechstärke leichter in den Porenbeton einschlagen läßt und außerdem der Porenbeton beim Einschlagen auch weniger
beeinträchtigt wird.
Vorteilhaft sind die tiJindungen das Verankerungsabschnittes
2 nach Art eines Linksgewindes verwunden. Dies hat den Vorteil,
daß die BefGRtigungsvorrichtung nach Aufschrauben
einer Mutter oder des Einschlagschaftes B auf das Gewinde
6b durch Rechtsdrehung mittels eines Schraubenschlüssels im Bedarfsfalle wieder aus dem Porenbetonteil herausgedreht
werden kann.
Claims (2)
10
Schutzansprüche
L Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruk-
! tionsteilen an Porenbetonteilen, bestehend aus einem
in sich schraubenlinienförmig verdrehten Blechstreifen,
der an seinem einen Ende eine Spitze und an seinem anderen Ende einen Halteknpf aufweist und durch Schläge
auf den Haltekopf zu einem der Verankerungstiefε entsprechenden
Teil seiner Länge in das Porenbetonteil einschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstreifen
einen in seiner Länge (L) in etwa der Verankerungstiefe
(t) entsprechenden, durch Verdrehen gebildeten Verankerungsabschnitt (2) und zwischen diesem und
dem Haltekopf (6b, 6'b, 7, 3c) einen geraden Abschnitt (3) mit einem winkelförmigen Querschnitt aufweist und
daß die Steigungshöhe (S) der Windungen im Verankerungsabschnitt (2) etwa 50 bis etwa 1U0 mm, vorzugsweise
etwa 60 bis etwa 80 mm, beträgt.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der gerade Abschnitt (3) durch einen an der inneren Ecke (3a) des winkelförmigen Quarschnitts
angeordneten, angeschweißten Stab (6) aus Rundmaterial verstärkt ist und daß sich dieser Stab (6, 6a) in die
Windungen des Verankerungsabschnittes (2), den UJindungen folgend, auf etwa 1/2 der Steigungshöhe (S) hinein er-
streckt und im Bereich der Windungen ebenfalls mit dem Blechstreifen verschweißt ist.
Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das eine Ende (6b, 6'b) des Stabes (6) über das freie Ende (3b) des geraden Abschnittes
(3) vorsteht und ein Gewinde aufweist.
k Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das freie Ende (3c) des geraden Abschnittes (3) gegenüber der Längsachse des geraden Abschnittes
(3) rechtwinklig umgebogen ist und das umgebogene Ende (3c) den Haltekopf bildet.
Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge (L1, L2) des geraden Abschnittes in etwa der Dicke (D) des zu befestigenden
Konstruktionsteiles (K) entspricht und mindestens etwa 20 mm beträgt.
Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blechdicke (d) etwa 1
bis etwa 5 mm, vorzugsweise etwa 1,5 bis etwa 2,5 mm, beträgt.
Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) des Blech-Streifens
etwa B bis etwa 3G mm beträgt.
a. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Einschlagschaft (B), der an seinem einen
Ende ein zu dem Gewinde des oberen Stabendes (6b, G'b) passendes Innengewinde (9) aufweist.
g. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - B, dadurch gekennzeichnet, daß die lbindungen des Verankerungsabschnittes
(2) nach Art eines Linksgewindes verwunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858529898 DE8529898U1 (de) | 1985-10-22 | 1985-10-22 | Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Porenbetonteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858529898 DE8529898U1 (de) | 1985-10-22 | 1985-10-22 | Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Porenbetonteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8529898U1 true DE8529898U1 (de) | 1985-12-05 |
Family
ID=6786488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858529898 Expired DE8529898U1 (de) | 1985-10-22 | 1985-10-22 | Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Porenbetonteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8529898U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0232030A3 (en) * | 1986-01-20 | 1989-01-18 | Charles Bickford | Fixing device |
| EP2982873A1 (de) * | 2006-06-27 | 2016-02-10 | William Henry Ollis | Mitnehmer zum einschrauben eines schraubenförmigen befestigers in ein substrat |
-
1985
- 1985-10-22 DE DE19858529898 patent/DE8529898U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0232030A3 (en) * | 1986-01-20 | 1989-01-18 | Charles Bickford | Fixing device |
| EP2982873A1 (de) * | 2006-06-27 | 2016-02-10 | William Henry Ollis | Mitnehmer zum einschrauben eines schraubenförmigen befestigers in ein substrat |
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