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DE8529898U1 - Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Porenbetonteilen - Google Patents

Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Porenbetonteilen

Info

Publication number
DE8529898U1
DE8529898U1 DE19858529898 DE8529898U DE8529898U1 DE 8529898 U1 DE8529898 U1 DE 8529898U1 DE 19858529898 DE19858529898 DE 19858529898 DE 8529898 U DE8529898 U DE 8529898U DE 8529898 U1 DE8529898 U1 DE 8529898U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening device
approximately
section
sheet metal
straight section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19858529898
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hebel Holding 8080 Emmering De GmbH
Original Assignee
Hebel Holding 8080 Emmering De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hebel Holding 8080 Emmering De GmbH filed Critical Hebel Holding 8080 Emmering De GmbH
Priority to DE19858529898 priority Critical patent/DE8529898U1/de
Publication of DE8529898U1 publication Critical patent/DE8529898U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4157Longitudinally-externally threaded elements extending from the concrete or masonry, e.g. anchoring bolt with embedded head
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/06Nails; Staples with barbs, e.g. for metal parts; Drive screws

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
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Description

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BefeBtigungavürrichtung zur Befestigung voft Konstruktions·* teilen an Porenbetonteilen«
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Pörenbetonteilen, bestehend aus einem in sich schraubenlinienförmig verdrehten (verwundenen) Blechstreifen, der an seinem einen Ende eine Spitze und an seinem anderen Ende einen Halteköpf äüfü/ciäu und durch Eshlsge auf den Haltekopf zu einem der Verankerungstiefe entspfsehenden Teil seiner Länge in das Porenbetonteil einschlagbar ist.
Zur Befestigung von Konstruktionsteilen, beispielsweise einer Konterlattung an Porenbetonteilen, beispielsweise einer aus Gasbetonsteinen oder -platten errichteten Wand, werden Befestigungsvorrichtungen der oben beschriebenen Art verwendet. Eine bekannte Befestigungsvorrichtung dieser Art besteht aus einem Blechstreifen von etwa 12 mm Breite und einer Länge, die im wesentlichen bestimmt wird durch die Verankerungstiefe in dem Porenbetonteil zuzüglich der Dicke des zu befestigenden Konstruktionsteiles, hier der Konterlattung. Der Blechstreifen hat eine Dicke
HO von etwa 2,5 mm. Bei einer Länge von beispieslweise 220 mm ist der Blechstreifen nur einmal um 360° gedreht, so daß die Windungen eine Steigung van ca. 200 mm aufweisen. Der Haltekopf wird durch ein rechtwinklig abgebogenes Teil gebildet. Die Verdrehung des Blechstreifens ver- ψ
lei-ltt diesem nur eine verhältnismäßig geringe Steifig- . |. keit, SD daß dieser beim Einschlagen federt und gegebe- f nenfälls auch abknicken kann. Die geringe Steigung der | Windungen erleichtert zwar das Einschlagen, hat jedoch den Nachteil, daß auch die Auszugskraft verhältnismäßig gering ist. Außerdem läßt sich die bekannte Befestigungsvorrichtung bei Fehlmontagen oder aus sonstigen Gründen nur durch Herausziehen des Blechstreifens und nicht durch Herausdrehen desselben aus dem Porenbeton lösen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Pordnbetonteilen der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sich leicht und ohne die Gefahr eines Ausknickens in den Porenbeton einschlagen läßt, nach dem Einschlagen 'hohen Auszugskiäften standhält und erforderlichenfalls durch Drehen auch wieder aus dem Porenbeton entfernt werden kann.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Blechstreifen einen in seiner Länge in etwa der Verankerungstiefe entsprechenden, durch Verdrehen gebildeten Verankerungsabschnitt und zwischen seinem Verankerungsäbschnitt und zwischen diesem und dem Haltekopf einen geraden Abschnitt mit einem winkelförmigen Querschnitt aufweist und daß die Steiguhgshöhe der Windungen im Verankerungsabschnitt etwa 50 bis etwa 1^0 mm, vorzugsweise etwa 60 bis 80 mm, beträgt.
Die neue Befestigungsvorrichtung besteht also ebenfalls wie die bekannte Befestigungsvorrichtung aus einem Blechstreifen, unterscheidet sich aber von dieser dadurch, daß der Blechstreifen nur auf einer der Verankerungstiefe entsprechenden Länge in sich verwunden ist. Die Länge des geradlinig verlaufenden Abschnittes entspricht in etwa der Dicke des zu befestigenden Konstruktionsteiles. Der gerade Abschnitt mit winkelförmigem Querschnitt verleiht der Befestigungsvorrichtung eine hohe Biegesteifigkeit. Die Gefahr des Ausknickens jeim Einschlagen wird dadurch verringert. Außerdem verringert der gerade Schaft die Federung beim Einschlagen. Infolgedessen kann der Verankerungsabschnitt auch in sich stärker verdreht sein, so daß die Windungen eine kleinere Steigung aufweisen. Diese kleinere Steigung vergrößert die Auszugskräfte,
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d.h, die zu eifiEm Herausziehen der Befestigungsvorrichtung aus dem Porenbeton Erforderlichen Kräfte. Trotzdem kijnn die Befestigungsvorrichtung durch einfaches Einschlagen in dem Gasbeton verankert werden, ahne daß ein Vorbohren Erforderlich ist. Erforderlichenfalls läßt sich • die BEfestigungsvörrichtung auch wieder durch Drehen aus dem Porenbetanteil lasen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung 1Π besteht darin, daß der gerade Abschnitt durch εΙπεγ, ξγ. der inneren Ecke des winkelförmigen Querschnitts angeordneten, angeschueißten Stab aus Rundmaterial verstärkt ist und daß sich dieser Stab in die Windungen des Verankerungsabschnitts, den Windungen folgend, auf etwa 1/2 der Steigungshöhe hineinerstreckt und im Bereich der Windungen ebenfalls mit dem Blechstreifen verschweißt ist. Der Stab versteift nicht nur den geraden Abschnitt der BefEstigungsvorrichtung, sondern insbesondere den Übergang zwischen dem geraden Abschnitt in den Verankerungs-2Ü abschnitt.
Vorzugsweise steht das eine Ende des Stabes über das freie Ende des geraden Abschnittes vor und weist ein Gewinde auf. Mittels einer auf dieses Gewinde aufgeschu-aubte Mutter kann ein Konstruktionsteil, beispielsweise eine Konterlattung, lösbar mit einem Parenbetonteil verbunden werden. Der Stab hat bei dieser Ausführungsform also zwei Funktionen. Er dient sowohl als Versteifungselement als auch als Stehbolzsn für die
3G lösbare Befestigung eines HonstruktionsElementes.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand wan mehreren in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen n'iher erläutert. Es zeigen!
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, ■Figur E ein zweites Ausführungsbeispiel in Seitenahsicht, Figur 3 einen Querschnitt 5*"vach der Linie ΪΪΪ-ΪΙΙ der Fig. T, Figur ^t einen Einschlagsnhaft in Seitenansicht, Figur 5 eine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbei-ID Spieles,
Figur 6 einen Längsschnitt eines Porenbetonteils mit einer Konterlattung und der erfindungsgemäßen Befestigungsuorrichtung.
Die Befestigungsv/orrichtuhg 1 ujsist einen Uerankerungsabschnitt 2 und einen geraden Abschnitt 3 auf. Sie besteht aus einem Blechstreifen mit einer Dicke d von etua 1 bis etuia 5 mm, uorzugsueise etwa 1,5 bis 2,5 mm. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt die Dicke d 2 mm. Je 2Q dünner die Blechdicke ist, desto leichter läßt sich die Befestigungsvorrichtung in den Porenbeton einschlagen und desto weniger uird der Porenbeton beim Einschlagen durch Uerdrängung beschädigt. Allerdings muß bei der ··· Blechdicke auch die Stabilität der Befestigungsvorrich-
■ 25 tung berücksichtigt werden, denn diese muß für das Ein— Γ schlagen eine gewisse Steifigkeit aufweisen und für
fi die Halterung des zu befestigenden Konstruktionsteiles
\ die erforderliche Festigkeit.
Die Breite b des Blechstreifens hängt von dem jeueiligen Verwendungszweck und der geforderten Auszugskraft ab. Die Breite kann deshalb zwischen 8 und 3D mm liegen. Sie ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel 15 mm.
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Det Uerankerungsabschnitt 2 weist eine Länge L auf, die der Uerankerungstiefe t Entspricht, wobei auch diese Abmessungen abhängig sind wan der geforderten Auszugskraft. Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen beträgt die Länge L jeweils 120 mm. Im Bereich des Verankerungsabschnittes 2 ist der Blechstreifen in sich schraubenlinienförmig verdreht bzw. verwunden. Die Steigungshöhe S der Windungen im Verankerungsabschnitt 2 sollte vorzugsweise zwischen SD bis BO mm liegen. Sie beträgt bei den gezeigten Ausführungsbeispielen 65 mm. Es ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß der Blechstreifen nur auf einer Länge L verdreht ist, die der Verankerungstiefe entspricht. Am freien Ende des Verankerungsabschnittes 2 ist eine Spitze 5 vorgesehen.
An den Verankerungsabschnitt 2 schließt sich ein gerader Abschnitt 3 mit einer Länge L1 an, die in etwa der Dicke D des zu befestigenden Konstruktionsteiles, beispielsweise einer Konterlattung K, entspricht. Der gerade Abschnitt weist, wie in Figur 3 dargestellt, einen winkelförmigen Querschnitt auf, wobei die beiden Schenkel des winkelförmig gebogenen Blechstreifens einen rechten blinkel miteinander einschließen.
Vorzugsweise ist der gerade Abschnitt 3 durch einen an
der inneren Ecke 3a des winkelförmigen Querschnittes an geschweißten S\,ab 6 aus Rundmaterial verstärkt. Das eine Ende 6a dieses Stabes 6 erstreckt sich in die Windungen des Verankerungsabsrhnittes 2 hinein und ist entsprechend diesen Windungen wendelförmig gebogen. Das Ende 6a erstreckt sich etwa auf 1/2 der Steigungshöhe in die Windungen des Verankerungsabschnittes 2 hinein und ist in diesem Bereich mit dem Veranke ■ igsabschnitt 2 verschweißt« Der Stab 6 bildet auf diese .■· *& nicht nur eine Ver-
•-..6. .τ1
steifung des geradEn Abschnittes 3, sondern insbesondere auch eine Versteifung des Überganges zwischen dem geraden Abschnitt 3 in den Verankerungsabschnitt 2.
Das obere Ende 6b des Stabes 6 steht über das freie Ende 3b des geraden Abschnittes 3 vor und weist ein Gewinde auf. Auf dieses Gewinde kann eir.E Mutter 7 unter Zwischenschaltung einer Beilagscheibe 10 geschraubt werden.
Das in Figur 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der Befestigungsvorrichtung 11 unterscheidet sich von dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen nur durch die Länge L2 des geraden Abschnittes 31 und die Länge des mit Gewinde versehenen oberen Endes 6'b des Stabes 6. Die übrigen Teile der Befestigungsvorrichtung sind in der gleichen üJeise ausgestaltet wie bei dem in Figur 1 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel, weshalb auch die gleichen Bezugszeichen verwendet worden sind und obige Beschreibung sinngemäß zutrifft. Die Befestigungsvorrichtung gemäß Figur 2 ist für die Befestigung von Konstruktionsteilen geringerer Dicke bestimmt, wobei die größere Länge des mit Gewinde versehenen oberen Endes S'b des Stabes G eine Befestigung von Konstruktionsteilen sehr unterschiedlicher Dicke zuläßt.
Die Befestigungsvorrichtung 1 bzw. 11 wird durch Einschlagen in ein Porenbetonteil P mit diesem verbunden. Damit beim Einschlagen das Gewinde des oberen Endes 6b b.w. G'b nicht beschädigt wird, kann auf dieses obere Ende eine Hutmutter aufgeschraubt werden, die nach dem Einschlagen wieder entfernt wird. Vorteilhaft ist jedoch der in Figur U dargestellte Einschlagschaft B vorgesehen, der an seinem einen Ende ein zu dem Gewinde des Stabes 6
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passendes Innengewinde 9 aufweist. Der Einschlagschaft kann suf das obere Ende 6b bzw. 6'b vor dem Einschlagen der Befestigungsvorrichtung 1 bzw. 1' aufgeschraubt wetden. Der Einschlagschaft B schützt beim Einschlagen nicht 5 nur das Gewinde, sondern er dient gleichzeitig auch als Handgriff zur Halterung und Führung der Befestigungsvorrichtung während des EinschlRgens .
liJährend bei den in Figur 1-3 dargestellten Ausführungsbeispielen der Haltekopf der Befestigungsvorrichtung 1 bzw. 1' durch das obere Ende 6b bzw. 6'b des Stabes 6 und die aufgeschraubte Mutter 7 gebildet wird, ist bei dem in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel das freie Ende 3c des gerade;; Abschnittes 3 gegenüber der Längsachse des geraden Abschnittes 3 rechtwinklig umgebogen. Das umgebogene Ende 3c bildet einen Haltekopf. Die in Figur 5 dargestellte Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung 1" wird dann verwendet, wenn ein Konstruktionsteil unlösbar mit einem Pore ibetonteil verbunden werden soll. In diesem \ 20 Fall wird dann das Verankerungsteil 2 durch eine Bohrung \ des zu befestigenden Konstruktionsteiles gesteckt und die
Befestigungsvorrichtung 1" durch Schläge auf den halte-
\ kopf 3c so weit, in den Porenbeton eingeschlagen, bis der
Haltekopf 3c auf dem zu befestigenden Konstruktionsteil aufliegt. Die übrigen Bestandteile der Befestigungsvorrichtung 1' entsprechen dem in Figur 1 und 3 dargestell- - ten Ausführungsbeispiel, weshalb auch hier die gleichen
Bezugszeichen verwendet worden sind und die zu dem in Figur 1 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel gemachten Ausführungen sinngemäß zutreffen.
Insbesondere bei dem in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel könnte der Stab 6 dann entfallen, wenn die üefestigungsvorrichtung aus einem Blech größerer Dicke und/
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oder höherer Festigkeit hergestellt werden ujürde. Hier ist es eine Frage der lilirtschaf tlichkeitsberechnung, üjelche Ausführungsform preiswerter herstellbar ist- Ganz außer Acht gelassen werden darf hierbei aber auch nicht, daß sich eine Befestigungsvorrichtung mit geringerer Blechstärke leichter in den Porenbeton einschlagen läßt und außerdem der Porenbeton beim Einschlagen auch weniger beeinträchtigt wird.
Vorteilhaft sind die tiJindungen das Verankerungsabschnittes 2 nach Art eines Linksgewindes verwunden. Dies hat den Vorteil, daß die BefGRtigungsvorrichtung nach Aufschrauben einer Mutter oder des Einschlagschaftes B auf das Gewinde 6b durch Rechtsdrehung mittels eines Schraubenschlüssels im Bedarfsfalle wieder aus dem Porenbetonteil herausgedreht werden kann.

Claims (2)

10
Schutzansprüche
L Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruk- ! tionsteilen an Porenbetonteilen, bestehend aus einem
in sich schraubenlinienförmig verdrehten Blechstreifen, der an seinem einen Ende eine Spitze und an seinem anderen Ende einen Halteknpf aufweist und durch Schläge auf den Haltekopf zu einem der Verankerungstiefε entsprechenden Teil seiner Länge in das Porenbetonteil einschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstreifen einen in seiner Länge (L) in etwa der Verankerungstiefe (t) entsprechenden, durch Verdrehen gebildeten Verankerungsabschnitt (2) und zwischen diesem und dem Haltekopf (6b, 6'b, 7, 3c) einen geraden Abschnitt (3) mit einem winkelförmigen Querschnitt aufweist und daß die Steigungshöhe (S) der Windungen im Verankerungsabschnitt (2) etwa 50 bis etwa 1U0 mm, vorzugsweise etwa 60 bis etwa 80 mm, beträgt.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gerade Abschnitt (3) durch einen an der inneren Ecke (3a) des winkelförmigen Quarschnitts angeordneten, angeschweißten Stab (6) aus Rundmaterial verstärkt ist und daß sich dieser Stab (6, 6a) in die Windungen des Verankerungsabschnittes (2), den UJindungen folgend, auf etwa 1/2 der Steigungshöhe (S) hinein er-
streckt und im Bereich der Windungen ebenfalls mit dem Blechstreifen verschweißt ist.
Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, daß das eine Ende (6b, 6'b) des Stabes (6) über das freie Ende (3b) des geraden Abschnittes (3) vorsteht und ein Gewinde aufweist.
k Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (3c) des geraden Abschnittes (3) gegenüber der Längsachse des geraden Abschnittes (3) rechtwinklig umgebogen ist und das umgebogene Ende (3c) den Haltekopf bildet.
Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L1, L2) des geraden Abschnittes in etwa der Dicke (D) des zu befestigenden
Konstruktionsteiles (K) entspricht und mindestens etwa 20 mm beträgt.
Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechdicke (d) etwa 1
bis etwa 5 mm, vorzugsweise etwa 1,5 bis etwa 2,5 mm, beträgt.
Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) des Blech-Streifens etwa B bis etwa 3G mm beträgt.
a. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Einschlagschaft (B), der an seinem einen Ende ein zu dem Gewinde des oberen Stabendes (6b, G'b) passendes Innengewinde (9) aufweist.
g. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - B, dadurch gekennzeichnet, daß die lbindungen des Verankerungsabschnittes (2) nach Art eines Linksgewindes verwunden sind.
DE19858529898 1985-10-22 1985-10-22 Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Konstruktionsteilen an Porenbetonteilen Expired DE8529898U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0232030A3 (en) * 1986-01-20 1989-01-18 Charles Bickford Fixing device
EP2982873A1 (de) * 2006-06-27 2016-02-10 William Henry Ollis Mitnehmer zum einschrauben eines schraubenförmigen befestigers in ein substrat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0232030A3 (en) * 1986-01-20 1989-01-18 Charles Bickford Fixing device
EP2982873A1 (de) * 2006-06-27 2016-02-10 William Henry Ollis Mitnehmer zum einschrauben eines schraubenförmigen befestigers in ein substrat

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