DE852135C - Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines Windwerks - Google Patents
Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines WindwerksInfo
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- DE852135C DE852135C DEW136A DEW0000136A DE852135C DE 852135 C DE852135 C DE 852135C DE W136 A DEW136 A DE W136A DE W0000136 A DEW0000136 A DE W0000136A DE 852135 C DE852135 C DE 852135C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B17/00—Hoistway equipment
- B66B17/14—Applications of loading and unloading equipment
- B66B17/16—Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
- B66B17/18—Swinging bridges, e.g. for compensating for differences in level between car or cage and landing
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Description
- Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines Windwerks Der Erfindungsgedanke erstreckt sich auf eine Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines Windwerks, z. B. eines Seilwindwerks mit losen und festen Rollen für das Seil. Die Nachteile bei den bekannten Vorrichtungen zum Heben und Senken und Kippen bestehen vor allem darin, daß im allgemeinen zwei besondere Antriebe erforderlich sind, und zwar einer für das Heben und Senken und einer für das Kippen. Wirken diese Antriebe beispielsweise auf eine Plattform oder auf eine Hebebühne, so ergibt sich sehr oft kein stabiles Gleichgewicht für die Hebebühne, da die Antriebsmotoren vor allem bei ungleichmäßiger Belastung einen verschieden großen Schlupf besitzen. Außerdem besteht noch eine große Gefahr für die gesamte Vorrichtung bei einem eventuellen Ausfall eines der Antriebsmotoren. Diese Nachteile werden durch die Vorrichtung nach der Erfindung behoben, und darüber hinausgehend zeichnet sich dieselbe noch durch weitere, besondere technische Vorteile aus, wobei der gesamte Aufbau der neuen Hub-und Kippvorrichtung besonders einfach ist und nur verhältnismäßig geringe Gestehungskosten erfordert. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Heben oder Senken und ein daran anschließende: Kippen einer Plattform, einer Bühne od. (1g1. i» einen stetigen, stoßfreien und selbsttätigen Arbeitsgang, mittels einer oder mehrerer gleich ausgebildeter und angetriebener Stufentrommeln mit Gewindeführung erfolgt, daß jede Stufentrommel insbesondere zwei Stufen besitzt, von denen der Durchmesser der ersten Stufe doppelt so groß ist als der Durchmesser der zweiten Stufe und der Cbergang von der einen Stufe zur anderen Stufe stetig konusförmig verläuft, und daß für jede Stufentrommel eine gleiche, d. h. sychron angetriebene zweite, ebenfalls mit Gewindeführung versehene Trommel vorgesehen ist, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser der zweiten kleineren Stufe der Stufentrommel ist. Für jede Stufentrommel und ihre zugehörige Zweittrommel ist ein Seil, eine Kette od. dgl. vorgesehen, dessen eines Ende auf der großen Trommel der Stufentrommel und dessen anderes Ende an einer Stelle (Festpunkt) befestigt ist. Die Seil- oder Kettenführung ist hierbei derart, daß das Seil nur während seiner Führung auf der großen Trommel der Stufentrommel eine Hub- bzw. Senkbewegung mit gleicher Geschwindigkeit bewirkt. Die Hub- bzw. Senkgeschwindigkeit nimmt während des Laufes des Seiles über den konischen Übergang der Stufentrommel bis zum Auflaufen des Seiles auf die kleine Trommel der Stufentrommel stetig bis auf Null ab. Durch die Führung des Seiles über die kleine Trommel, nach dem Ablaufen desselben über die große Trommel, wird die Kippbewegung eingeleitet. Das Seil ist weiterhin während des ganzen Hub- bzw. Senk- und Kippvorganges um die Zweittrommel so gekreuzt geführt, daß das in einer Richtung auf die Zweittrommel auflaufende Seil um die gleiche Länge in der entgegengesetzten Richtung abgewickelt wird. Die große Trommel der Stufentrommel, insbesondere ihre Länge, ist im Verhältnis zu ihrem Durchmesser und der Umfangsgeschwindigkeit, entsprechend der Größe der Hub- und Senkbewegung bemessen, und die Länge der zweiten Stufe der Stufentrommel ist im Verhältnis zu ihrem Durchmesser gemäß der Größe der Kippbewegung ausgebildet. Vorteilhafterweise ist die Stufentrommel mit ihrer zugehörigen Zweittrommel auf einer gemeinsamen kontinuierlich angetriebenen Welle angeordnet.
- Für jede in die Vorrichtung einzubauende Stufentrommel sind mehrere, insbesondere zwei, auf eine Bühne, eine Plattform wirkende lose Rollen vorgesehen, beispielsweise mit der Bühne bzw. der Plattform fest verbunden, denen jeweils eine bestimmte Anzahl, z. B. drei feste Rollen und eine Umlenkrolle für die Führung des Seiles zur Stufentrommel zugeordnet sind. Die Anordnung der festen Rollen und des Festpunktes für die Befestigung des einen Seilendes sowie die Seilführung sind derart getroffen, daß während der Hub- bzw. Senkbewegung der Bühne od. dgl. beide lose Rollen als Hub-- bzw. Senkrollen wirken, daß dagegen während der Kippbewegung der Bühne, die nach Beendigung des Hub- bzw. Senkvorganges selbsttätig völlig stoßfrei eingeleitet wird; die eine der beiden losen Rollen im Raum stehen bleibt und alsdann nur als reine Umlenkrolle dient, dagegen die andere lose Rolle als eine reine Kipprolle wirkt.
- Es sind vorzugsweise für jede Bühne, Plattform od. dgl. zwei lose Rollenpaare vorgesehen, und jedes Rollenpaar wirkt mit einer besonderen, unter sich gleichartig ausgebildeten Stufentrommel mit je einer ebenfalls gleichartigen Zweittrommel zusammen. Es ist für diese beiden Stufentrommeln mit ihren Zweittrommeln lediglich eine einzige Antricbswelle erforderlich, auf welcher die Stufent:@immeln befestigt sind. Es ist zweckmäßig, diese Antriebswelle etwa mittig, unterhalb der Bühne od. dgl. anzuordnen.
- Der Aufbau dieser Vorrichtung ist im Vergleich zu den bekannten Vorrichtungen, die den gleichen Verwendungszwecken dienen, sehr einfach. Die Vorrichtung arbeitet aber völlig stabil, selbst auch hei in der Praxis sehr oft vorkommenden ungleichmäßigen Belastungen der Bühne. Irgendwelche besonderen Anschläge zur Begrenzung der Hub- bzw. Senk- und Kippbewegung sind nicht mehr erforderlich, sondern das Heben und Senken und Kippen erfolgt in einem stetigen Arbeitsgang, bei entsprechend dimensionierten Stufentrommeln und ihrer wenigen Zubehörteile. Der Übergang von der Hub- bzw. Senkbewegung in die Kippbewegung erfordert ebenfalls keine zusätzlichen Maßnahmen und besondere Mittel und erfolgt in einem gleichfalls stetigen und vor allein völlig selbsttätigen stoßfreien Arbeitsgang.
- Die Vorrichtung kann für alle in Frage kommenden Verwendungszwecke, .bei denen es auf ein Heben und/oder Senken und ein Kippen irgendwelcher Art ankommt, unter sinngemäßer Anwendung -des Erfindungsgedanlzenis, in gleich vorteilhn,fter und fortschrittlicher Weise benutzt werden.
- Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel nach dem Erfindungsgedanken und lassen weitere neuartige und fortschrittliche Merkmale desselben erkennen.
- Fig. i zeigt die Vorrichtung in einer schematischen Seitenansicht, während Fig. 2 eine, entsprechende perspektivische Darstellung ist.
- Die gestrichelt angedeutete Hebebühne i soll für irgendwelche Verwendungszwecke gehoben und gesenkt und bei Erreichen einer bestimmten Höhe gekippt werden. Zu diesem Zweck ist unterhalb der Bühne i eine insbesondere kontinuierlich angetriebene Welle h vorgesehen, auf welcher die gleichartig ausgeMl-deten -beiden Stufentrommeln d, e, f mit ihren zugehörigen Zweittrommeln g angeordnet sind. Auf den Längsseiten der Bühne i sind die losen Rollen a und b paarweise, und zwar zweipaarig, befestigt. Jedem Rollenpaar a und b sind je drei Festrollen k, m und n sowie je eine Umlenkrolle o zugeordnet. Für jede Stufentrommel d, e, f ist ein Seil c bzw. c' od. dgl. vorgesehen, dessen eines Ende an einem Festpunkt p liegt und dessen anderes Ende auf der großen Trommel d der Stufentrommel befestigt ist. Jede mit Gewindeführung für das Seil c bzw. c' versehene Stufentrommel besteht aus zwei Stufen, und zwar ist der Durchmesser der ersten Stufe d doppelt so groß als der Durchmesser der zweiten Stufe f. Der Übergang e von der einen Stufe d zu der anderen Stufe f verläuft stetig konusförmig und ist ebenfalls mit einer Gewindeführung versehen. Für jede Stufentrommel d, e, f ist eine ebenfalls mit Gewindeführung versehene Zweittrommel g vorgesehen, deren Durchinesser gleich dem Durchmesser der zweiten kleineren Stufe in der Stufentrommel ist. Die Bemessung, insbesondere die Länge der Trommeln d und f, ist derart im Verhältnis zu ihrem Durchmesser und ihrer Umfangsgeschwindigkeit, daß die Bühne i während der Führung der Seile c bzw. c' auf den großen Trommeln d eine Hub- bzw. Senkbewegung erfährt, dagegen eine Kippbewegung nur so lange erfolgt, wie das Seil über die zweite Stufe f der Stufentrommel geführt wird. Beim Übergang von den großen Trommeln d auf die kleinen Trommeln f sinkt die Hub- bzw. Senkgeschwindigkeit der Bühne i stetig bis auf Null ab. Die Seile c und c' sind weiterhin, und zwar während des Hub- bzw. Senk- und Kippvorganges um die Zweittrommeln g so gekreuzt geführt, daß das auf jede Trommel g in der einen Richtung auf die Zweittrommel g auflaufende Seil c bzw. c' um die gleiche Länge in der entgegengesetzten Richtung abgewickelt wird.
- Die Anordnung der festen Rollen k, m und n und der beiden Festpunkte p für die Seile c und c' sowie die Seilführung selbst sind derart, daß während einer Hub- bzw. Senkbewegung der Bühne i die losen Rollen a und b als Hub- bzw. Senkrollen wirken. Nach dem Auflaufen der Seile c und c' auf die Trommeln f bleiben die beiden losen Rollen b im Raum stehen und dienen lediglich als Umlenkrollen, während dagegen die losen Rollen a als reine Kipprollen wirken und die Kippbewegung der Bühne i hervorrufen. Den losen Rollen a jeden Seiles ist je eine insbesondere in Höhe der Festpunkte p liegende feste Rolle h zugeordnet, während für die losen Rollen b je zwei insbesondere in gleicher Nölte liegende Festrollen )n und n vorgesehen s'.iid.
- .jedes Seil c bzw. c' ist von seinem oberhalb der Bühne i liegenden Festpunkt p senkrecht auf die mit der Bühne i verbundene lose Rolle d geführt. Von hier aus führt das Seil senkrecht nach oben über die der losen Rolle a zugeordnete feste Rolle k und von dort auf die Zweittrommel g der dem Seil c bzw. c' zugeordneten Stufentrommel d, e, f. Nach der Kreuzung des Seiltrums auf jeder Zweittrommel g gelangt das Seil c bzw. c' über die eine Festrolle ;n der anderen losen Rolle b senkrecht nach unten um die lose Rolle b und ist von hier senkrecht nach oben um die zweite Festrolle n der losen Rolle h geführt. Von hier aus gelangt das Seil senkrecht nach unten über die Umlenkrolle o auf die unterhalb der tiefsten Lage der Bühne i angeordnete Stufentrommel, auf deren großer Trommel d das andere Seilende, wie bereits erwähnt, befestigt ist.
- Beim Einschalten des Antriebs, d. h. bei angetriebener Welle h, laufen die Seile c bzw. c', wie dargestellt, zunächst über die Länge der beiden großen Trommelnd. Hierdurch erfolgt das Heben der Bühne i tim eine entsprechende Höhe. Die Seile c bzw. c' laufen alsdann Tiber den konischen Übergange der beiden Stufentrommeln, wodurch die Hubgeschwindigkeit stetig bis auf Null abnimmt. In dem Augenblick, an dem die Seile c und c' auf die Zweittrommeln f der beiden Stufentrommeln auflaufen, beginnt der eigentliche Kippvorgang, da die beiden Rollen b im Raum stehenbleiben und lediglich als Umlenkrollen wirken, während die beiden losen Rollen a die Funktion reiner Kipprollen übernehmen. Das Ausmaß der Kippbewegung ist durch die Dimensionierung der beiden Trommeln f gegeben. Es ist einleuchtend, daß die Hub- und Senk- und Kippbewegung stetig stoßfrei und in einem völlig stabilen Gleichgewichtszustand der Bühne i mittels eines Antriebes ermöglicht ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines WI?)dwer'kS, z. B. eines Seilwindwerks mit losen und festen Rollen für das Seil, dadurch gekennzeichnet, da.ß das Heben und/oder Senken und ein daran anschließendes Kippen einer Plattform, einer Bühne (i) od. dgl. in einem stetigen, stoßfreien und selbsttätigen Arbeitsgang mittels einer oder mehrerer gleich ausgebildeter und angetriebener Stufentrommeln (d, e, f) mit Gewindeführung erfolgt, daß jede Stufentrommel (d, e, f) insbesondere zwei Stufen besitzt, von denen der Durchmesser der ersten Stufe (d) doppelt so groß ist als der Durchmesser der zweiten Stufe (f), und der Übergang (e) von der einen Stufe (d) zur anderen Stufe (f) stetig konusförmig verläuft, und daß für jede Stufentrommel (d, e, f) eine gleich, d. h. synchron angetriebene, zweite, ebenfalls mit Gewindeführung versehene Trommel (g) vorgesehen ist, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser der zweiten kleineren Stufe (f) der Stufentrommel (d, e, f) ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Stufentrommel (d, e, f) und ihre zugehörige Zweittrommel (g) ein Seil (c bzw. c'), Kette od. dgl. vorgesehen ist, dessen eines Ende auf der großen Trommel (d) der Stufentrommel (d, e, f), und dessen anderes Ende an einer Stelle (p, Festpunkt) befestigt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seil- oder Kettenführung derart ist, daß das Seil (c bzw. c') nur während seiner Führung auf der großen Trommel (d) der Stufentrommel (d, e, f) eine Hub-bzw. Senkbewegung mit gleicher Geschwindigkeit bewirkt, daß während des Laufes des Seiles (c bzw. c') über den konischen Übergang (e) der Stufentrommel (d, e, f) die Hub- bzw. Senkgeschwindigkeit bis zum Auflaufen des Seiles (c bzw. c') auf die kleine Trommel (f) der Stufentrommel (d, e, f) stetig bis auf Null abnimmt, daß durch die Führung des Seiles (c bzw. c') über die kleine Trommel (f) der Stufentrommel (d, e. f) die Kippbewegung bewirkt ist, und daß das Seil (c bzw. c') während des Hub-bzw. Senk- und Kippvorganges um die Zweittrommel (g) so gekreuzt geführt ist, daß das in der einen Richtung auf die Zweittrommel (g) j auflaufende Seil (c bzw. c') uTn die gleiche Länge in der entgegengesetztem Richtung abgewickelt wird. :I. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die große Trommel (d) der Stufentrommel (d, e, f), insbesondere ihre Länge im Verhältnis zu ihrem Durchmesser, entsprechend der Größe der Hub- und Senkbewegung und insbesondere die Länge der zweiten Stufe (f) der Stufentrommel (d, e, f) im Verhältnis zu ihrem Durchmesser gemäß der Größe der Kippbewegung bemessen sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufentrommeln (d, e, f) mit ihren zugehörigen #Zweittrommeln (g) auf einer gemeinsamen, vorzugsweise kontinuierlich angetriebenen Welle (h) angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Stufentrommel (d, e, f) mehrere, insbesondere zwei paarweise auf eine Bühne (i), eine Plattform od. dgl. wirkende lose Rollen (a, b) vorgesehen sind, denen jeweils eine bestimmte Anzahl, z. B. drei feste Rollen (k, m, n) und eine Umlenkrolle (o) für die Führung des Seiles (c bzw. c') zur Stufentrommel (d, e, f) zugeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die paarweise zusammenwirkenden losen Rollen (a, b) mit der Bühne (i), der Plattform od. dgl. fest verbunden, z. B. auf derselben befestigt sind, vorzugsweise derart, daß je ein Rollenpaar (a, b) auf je einer der beiden Längsseiten der Bühne (a) angeordnet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der festen Rollen (k, m, n) und des Festpunktes (p) sowie die Seilführung derart getroffen sind, daß während der Hub- bzw. Senkbewegung der Bühne (i) beide losen Rollen (a, b) als Hub- bzw. Senkrollen wirken, daß dagegen während der Kippbewegung der Bühne (i) die eine lose Rolle (b) im Raum stehenbleibt uncl nur als Umlenkrolle dient, dagegen die andere lose Rolle (a) als reine Kipprolle wirkt. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der einen losen Rolle (a) jedes Seiles (c bzw. c') eine, insbesondere in Höhe des Seilfestpunktes (p) liegende Festrolle (k) un;d ,der anderen losen Rolle (b) zwei Festrollen (m, n), insbesondere in gleicher Höhe, zugeordnet sind. io. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seil (c bzw. c') von seinem oberhalb der Bühne (i) liegenden Festpunkt (p) senkrecht auf die mit der Bühne (i) verbundene lose Rolle (a), von da senkrecht nach oben über die der losen Rolle (a) zugeordnete feste Rolle (k) und von dort auf die Zweittrommel (g) der dem Seil (c @bzw. c) zugeordneten Stufentrommel (d, e, f) geführt ist, daß nach Kreuzung des Seiltrums auf der Zweittrommel (g) das Seil (c bzw. c') über die eine Festrolle (m) der anderen losen Rolle (b) senkrecht nach unten um die ebenfalls mit der Bühne (i) verbundene lose Rolle (b) geführt ist, von hier senkrecht nach oben um die zweite Festrolle (n) der losen Rolle (b), alsdann senkrecht nach unten über die Umlenkrolle (o) auf die unterhalb der tiefsten Lage der Bühne (i) angeordnete Stufentrommel (d, e, f) geführt und das Seilende auf derselben befestigt ist. i i. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Antriebswelle (h) mit den insbesondere beiden Stufentrommeln (d,e, f) mit Zweittrommeln (g) mittig unterhalb der Bühne (i) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW136A DE852135C (de) | 1949-10-25 | 1949-10-25 | Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines Windwerks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEW136A DE852135C (de) | 1949-10-25 | 1949-10-25 | Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines Windwerks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE852135C true DE852135C (de) | 1952-10-13 |
Family
ID=7590673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW136A Expired DE852135C (de) | 1949-10-25 | 1949-10-25 | Vorrichtung zum Heben oder Senken und Kippen mittels eines Windwerks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE852135C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3404494A (en) * | 1966-04-15 | 1968-10-08 | Howard D. Wolfe | Theatre and stage construction |
-
1949
- 1949-10-25 DE DEW136A patent/DE852135C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3404494A (en) * | 1966-04-15 | 1968-10-08 | Howard D. Wolfe | Theatre and stage construction |
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