DE8519708U1 - Leiteinrichtung an einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten Säcken od.dgl. - Google Patents
Leiteinrichtung an einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten Säcken od.dgl.Info
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Description
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Leiteinrichtung an einer Vorrichtung zum
Palettieren von gefüllten Säcken oder dergleichen
'; Die Erfindung betrifft eine Leiteinrichtung an
I einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten
Säcken oder dergleichen in bestimmten Packungs-
I mustern, welche die von der Füllstation über eine
|. Fördereinrichtung zugeführten Säcke in Längs-
■!_- oder Querrichtung ausrichtet, bestehend aus einem
I motorisch antreibbaren Stetigförderer, einem über
'f· letzterem ortsfest und im Förderweg der zuge-
1 führten Säcke so angeordneten, ersten Sackabweiser,
: · daß die Säcke an diesen anlaufen und vom Stetigförderer
beeinflußt gedreht werden, und einen in Förderrichtung der Säcke vor dem ersten Sackabweiser
angeordneten, um eine vertikale Achse verschwenkbar geig lagerten, motorisch verstellbaren und bei Schrägstellung
s die zugeführten Sache unter Beibehaltung ihrer Aus-
I richtung am fersten Sackabweiser νorbeifuhrenden, zweiten
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Sackabweiser.
Eine Leiteinrichtung dieser Art ist aus der DE-PS 29 24 827 bekannt.
Hierbei werden die an den ersten gestellfesten Sackabweiser anlaufenden Säcke vom Stetigförderer
um 90° gedreht. Dabei sind aber durch den ersten Sackabweiser hervorgerufen relativ tiefe, bleibende
Einbeulungen der Säcke an ihren Frontseiten unausbleiblich. Dies kann einerseits zur Beschädigung der
Säcke führen. Andererseits kann die vorgenannte Sack-Deformierung eine lagerichtige Ausrichtung der
Säcke zueinander zumindest erschweren, sofern nicht noch zusätzlich eine im Anschluß an die Leitvorrichtung
angeordnete Einrichtung zum Glätten der Säcke vorgesehen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Leiteinrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen
Art derart zu verbessern, daß mit einfachen
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Mitteln und Maßnahmen unter Beibehaltung der Palettierleistung beim Ausrichten der Säcke eine
geringere mechanische Belastung der Säcke als bislang erreichbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß ein gestellfest gehaltertes, motorisch begrenzt
verstellbares Stellglied vorgesehen ist., dessen Stellweg zur Förderrichtung des Stetigförderers quer
gerichtet ist, ferner dessen Stellgeschwindigkeit größer als die Fördergeschwindigkeit des Stetigförderers
ausgelegt ist, und daß das Stellglied dem Stetigförderer derart zugeordnet ist, daß das Stellglied in
der einen Endstellung außerhalb des Sack-Förderweges steht, in der anderen Endstellung jedoch in den Sack-Förderweg
hineinragt und die Säcke aus der ursprünglichen Ausrichtung verdreht.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Säcke aus ihrer ursprünglichen Ausrichtung um ca. 30° verdreht werden.
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Dies hat den Vorteil, daß nunmehr die Frontseiten der Säcke beim Anlaufen an den ersten
Sackabweiser zum Zwecke der vollständigen Verdrehung der Säcke nicht mehr rechtwinklig, sondern schräg
zur Förderrichtung gerichtet sind, woraus sich die angestrebte geringere Sack-Deformierung ergibt.
Selbstverständlich könnte man die Säcke mit dem erf-i.ndurgsgemäßen Stellglied a priori um 90° drehen,
dann abe müßte man die Abstände der zugeführten Säcke voneinander vergrößern, um genügend Zeit zum
Zurückführen des Stellgliedes in die Ausgangsstellung zu erhalten, damit der jeweils nachfolgende Sack nicht
auf das noch nicht gänzlich in die Ausgangsstellung zurückgeführte Stellglied aufläuft und damit die
gesamte Palettiervorrichtung blockiert.
Eine Vergrößerung der Sackabstände bei konstanter Fördergeschwindigkeit des Stetigförderers ergebe
aber einerseits eine Verminderung der Palettierleistung, andererseits kann dann aber auch nicht
die Fördergeschwindigkeit des Stetigförderers über
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ein gewisses Maß nicht erhöht werden, weil damit unter anderem die Störanfälligkeit der Säcke wächst.
Zudem ist es vorteilhaft, wenn das Stellglied in Förderrichtung vor dem zweiten Sackabweiser angeordnet
ist.
Eine bevorzugte, sowohl fertigungstechnisch günstige
als auch eine besonders schonende Behandlung der Säcke sicherstellende Ausführungsform der vorbeschriebenen
Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet„ daß das Stellglied als Schwenkarm ausgebildet ist,
der mit seinem einen Endteil um eine vertikale, seltlieh
neben dem Sack-Förderweg angeordnete Achse begrenzt verschwenkbar gelagert ist, ferner der Schwenkarm
in dur einen Endstellung außerhalb des Sackförderweges
mit seinem anderen freien Endteil der Förderrichtung entgegengerichtet angeordnet und
reversibel in Förderrichtung verschwenkbar ausgebildet ist.
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Im Sinne der Aufgabe ist es ferner vorteilhaft, wenn als motorischer Antrieb ein linear wirksames,
motorisches Stellglied, insbesondere ein Arbeitszylinder angeordnet ist.
Weitere vorteilhafte Merkmale sind hierzu in den Ansprüchen 5 und 6 offenbart.
Zur weiteren Vereinfachung ist es vorteilhaft,
wenn der Schwenkarm und der zweite Sackabweiser auf einer gemeinsamen, gestellfesten Achse angeordnet
sind, und vorzugsweise zudem der Schwenkarm und der zweite Sackabweiser zueinander niveaugleich
angeordnet sind.
Außerdem sollte bevorzugterweise der Schwenkwinkel des Schwenkarmes einstellbar ausgebildet sein,
insbesondere derart, daß mit dem Schwenkarm mitt*l- bzw. unmittelbar zusammenwirkende, gestellfest ge—
halterte und in ihrer wirksamen Länge einstellbare Anschläge vorgesehen sind.
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Zudem ist es zur Anpassung der vorbeschriebenen Vorrichtung an die jeweilige Föxdergeschwindigkeit des
Stetigförderers vorteilhaft, wenn die Schwenkgeschwindigkeit
des Schwenkarmes veränderbar ista
Eine vorteilhafte Weiterbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkarm mit seinem freien Endteil der Förderrichtung entgegengerichtet vom Sack-Förderweg weg
schräg nach außen gerichtet einstellbar ausgebildet ist.
Hierdurch ist es möglich, den Schwenkarm gegebenenfalls zur Unterstützung des zweiten, verstellbaren
Sackabweisers zu nutzen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben.
Es zeigt:
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F1 ° - 1 eine Leiteinrichtung yon obsn ^esehsn
Fig. 2 desgleichen in der Vorderansicht,
Fig. 3 Varianten von Einzelheiten im größeren Maßstab gemäß der Linie III-III der Fig. 1 gesehen,
teilweise aufgebrochen dargestellt.
Diese Leiteinrichtung einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten Säcken, welche die über
«ine Fördereinrichtung 1 zugeführten Säcke 2 in Längs- oder in Querrichtung ausrichtet, umfaßt im
wesentlichen einen zur Fördereinrichtung 1 gleichgerichteten motorisch antreibbaren Stetigförderer 3,
einen ersten, gestellfesten Sackabweiser 4, einen in Förderrichtung der Säcke vor letzterem angeordneten,
zweiten Sackabweiser 5 und ein, bevorzugterweise als Schwenkarm 6 ausgebildetes motorisch antreibbares
Stellglied zum Verdrehen der Säcke 2 aus ihrer ursprünglichen Ausrichtung.
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Der Stetigförderer 3 ist bevorzugter Weise als Gurtförderer ausgebildet, dessen endloser Gurt
über einen Motor 7 in Richtung des Pfeiles 8 angetrieben wird.
Das obere Gürttrum ist mittels einer Vielzahl drehbar
gelagerter Rollen 9 unterstützt, die zur Förderrichtung rechtwinklig gerichtet sind*
Die Anwendung einer motorisch antreibbaren Rollenbahn
anstelle des Gurtförderers ist möglich.
Die Sackabweiser 4 und 5 sowie der Schwenkarm 6 sind oberhalb des Stetigförderers 3 so angeordnet,
daß die Säcke 2 von den Sackabweisern 4 und 5 und gegebenenfalls auch vom Schwenkarm 6 erfaßt werden
können.
Der Sackabweiser 4 ist am Gestell 10 befestigt und ragt so in den Förderweg der Säcke 2 hinein, daß
letztere frontseitig an einen zylindrischen, vertikal
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angeordneten Zapfen 11 des Sackabweisers 4 anlaufen können und dann, wie aus der Figur 1 ersichtlich, vom
Stetigförderer 3 beeinflußt, gedreht werden.
Zur gestellfesten Lagerung des zweiten Sackabweisers 5
und des Schwenkarmes 6 ist eine am Gestell 10 befestigte und mit Abstand über dem Stetigförderer 3 angeordnete
sowie zur Förderrichtung rechtwinklig sich erstreckende Brücke 12 vorgesehen.
Der Sackabweiser 5 und der Schwenkarm 6 sind um eine gemeinsame, von der Brücke 12 senkrecht nach unten
abstrebende Achse 13 schwenkbar gelagert. Hierzu haben der Sackabweiser 5 und der Schwenkarm 6 zueinander
scharnierartig angeordnete Lageraugen 14 bzw. 15.
Am Sackabweiser 5 ist noch eine Kurbel 16 befestigt, an welcher die Kolbenstange eines hydraulischen
Arbeitszylinders 17 angelenkt ist, der seinerseits an der Brücke 12 angelenkt ist, wobei die Gelenkachsen
zur Achse 13 parallel verlaufen.
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Vom Schwenkarm strebt mit Abstand von der Achse 13 zu dieser gleichgerichtet ein Zapfen 18 ab, an dem
die Kolbenstange eines an der Brücke 12 angelenkten, hydraulischen Arbeitszylinders 19 angelenkt ist.
Auch hier sind die Gelenkachsen zur Achse 13 parallel gerichtet.
Die Arbeitszylinder 17 und 19 können, wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, oberhalb der Brücke 12
angeordnet sein.
Es ist aber unter Umständen vorteilhaft, die Arbeitszylinder gemäß Figur 3 unterhalb der Brücke 12 vorzusehen.
Aus der Figur 3 ist auch eine die Ausgangsstellung des zweiten Sackabweisers 5 fixierender Anschlag 20
ersichtlich, der eine einstellbare, mit dem Sackabweiser 5 korrespondierende Anschlagschraube 21 aufweist
.
In der Grundstellung stehen der Schwenkarm 6 und der Sackabweiser 5 außerhalb des Sackförderweges und
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sind zur Förderrichtung 8 der Säcke 2 parallel verlaufend angeordnet.
Die etwa quaderförraigen Säcke 2 werden der Leiteinrichtung
längsgerichtet zugeführt.
Soll diese Ausrichtung der Säcke beibehalten werden, wird der Sackabweiser 5, wie in Figur 1 in gestrichelten
Linien dargestellt, soweit in den Sackförderweg hinein verschwenkt, daß die Säcke 2 am Sackabweiser
4 vorbeigelenkt werden.
Sollen hingegen die Säcke 2 aus ihrer ursprünglichen Ausrichtung in Querstellung ausgerichtet werden,
echwenkt der Schwenkhebel 6 beim Passieren eines Sackes 2 aus seiner Grundstellung um ca. 30° nach
innen und dreht den Sack in die in strichpunktierten Linien dargestellte Lage, wobei die Schwenkgeschwindigkeit
des Schwenkhebels 6 größer als die Förderge-Echwindigkeit des Stetigförderers 3 ist.
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Alsdann läuft der Sack am zuvor in seine Grundstellung verstellten Sackabweiser 5 vorbei,
ohne eine Richtungsänderung zu erfahren, und läuft dann mit seiner schräggestellten Frontseite auf den
Sackabweiser h auf, wobei der Sack durch dea Stetigförderer
3 beeinflußt bis in die zur Förderrichtung rechtwinklig verlaufende Quer-Ausrichtung verdreht
wird.
Zuvor ist der Schwenkarm 6 in seine Grundstellung zurückgeschwenkt worden.
Bei außermittig zugeführten Säcken 2 kann der Schwenkarm 6 zur Unterstützung des Sackabweisers 5 aus
seiner Grundstellung nach außen um ca. 15° verschwenkt werden.
Die Erfindung umfaßt auch motorische Stellglieder zum Verdrehen der Säcke, die zum Beispiel als zur Förderrichtung
quer verstellbare Stößel ausgebildet sind.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinätionsmerkmale
werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (9)
1. Leiteinrichtung an einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten Säcken oder dergleichen in bestimmten
Packungsmustern, welche die von der Füllstation über eine Fördereinrichtung zugeführten Säcke in Längsoder
Querrichtung ausrichtet, bestehend aus einem motorisch antreibbaren Stetigförderer, einem über
letzterem ortsfest und im Förderweg der zugeführten Säcke so angeordneten, ersten Sackabweiser, daß die
Säcke an diesen anlaufen und vom Stetigförderer beeinflußt gedreht werden, und einen in Förderrichtung
der Säcke vor dem ersten Sackabweiser angeordneten, um eine vertikale Achse verschwenkbar gelagerten, motorisch
verstellbaren und bei Schrägstellung die zugeführten Säcke unter Beibehaltung ihrer Ausrichtung am ersten
Sackabweiser vorbeiführenden, zweiten Sackabweiser,
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dadurch gekennzeichnet, daß ein motorisch begrenzt verstellbares Stellglied gestellfest
gehaltert ist, dessen Stellweg zur Föi.'ierrichtung des Stetigförderers (3) quer gerichtet
ist, und daß das Stellglied relativ zum
Stetigförderer (3) in der einen Endstellung außerhalb des Sack-Förderweges steht, in
der anderen Endstellung jedoch in den Sack-Förderweg hineinragt.
2. Leiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stellglied in Förderrichtung vor dem zweiten Sackabweiser (5) angeordnet
ist.
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3. Leiteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied als Schwenkarm
(6) ausgebildet ist, der mit seinem einen Endteil um eine vertikale, seitlich neben dem
Sack-Förderweg angeordnete Achse (13) begrenzt verschwenkbar gelagert ist, ferner der Schwenkarm
(6) in der einen Endstellung außerhalb des Sackförderweges mit seinem anderen freien Endteil
der Förderrichtung entgegengerichtet angeordnet und reversibel in Förderrichtung verschwenkbar
ausgebildet ist.
4. Leiteinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als
motorischer Antrieb ein linear wirksames, motorisches Stellglied, insbesondere ein
Arbeitszylinder (19) angeordnet ist.
5. Leiteinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das motorische
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Stellglied (19) am Schwenkarm (6) angreifend angeordnet
ist.
6. Leiteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vom Schwenkarm (6) mit Abstand von der
Schwenkachse (13) ein zu letzterer parallel gerichteter Zapfen (18) nach oben abstrebt, an dem
der motorische Antrieb (19) angelenkt ist.
7* Leiteinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (6) und der zweite Sackabweiser (5) auf einer
gemeinsamen, gestellfesten Achse (13) angeordnet sind.
8. Leiteinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm
(6) und der zweite Sackabweiser (5) zueinander niveaugleich angeordnet sind.
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9. Leiteinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
gekennzeichnet durch einen einstellbar=r.
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derart, daß mit dem Schwenkarm mittel- bzw.
unmittelbar zusammenwirkende, gestellfest gehalterte und in ihrer wirksamen Länge einstellbare Anschläge vorgesehen sind.
derart, daß mit dem Schwenkarm mittel- bzw.
unmittelbar zusammenwirkende, gestellfest gehalterte und in ihrer wirksamen Länge einstellbare Anschläge vorgesehen sind.
lO. Leiteinrichtung nach einem der vorherigen An-Sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (6) mit seinem freien Endteil der Förderrichtung
entgegengerichtet vom Sack-Förderweg weg schräg nach außen gerichtet einstellbar ausgebildet
ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858519708 DE8519708U1 (de) | 1985-07-08 | 1985-07-08 | Leiteinrichtung an einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten Säcken od.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858519708 DE8519708U1 (de) | 1985-07-08 | 1985-07-08 | Leiteinrichtung an einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten Säcken od.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8519708U1 true DE8519708U1 (de) | 1985-09-12 |
Family
ID=6782910
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858519708 Expired DE8519708U1 (de) | 1985-07-08 | 1985-07-08 | Leiteinrichtung an einer Vorrichtung zum Palettieren von gefüllten Säcken od.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8519708U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0206596A3 (en) * | 1985-06-06 | 1988-01-07 | Curt G. Joa, Inc. | Pad turning apparatus |
| DE102012112719A1 (de) * | 2012-12-20 | 2014-06-26 | Böwe Systec Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Drehen von flachen Gütern |
| DE102012112718A1 (de) * | 2012-12-20 | 2014-06-26 | Böwe Systec Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Drehen von flachen Gütern |
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1985
- 1985-07-08 DE DE19858519708 patent/DE8519708U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0206596A3 (en) * | 1985-06-06 | 1988-01-07 | Curt G. Joa, Inc. | Pad turning apparatus |
| DE102012112719A1 (de) * | 2012-12-20 | 2014-06-26 | Böwe Systec Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Drehen von flachen Gütern |
| DE102012112718A1 (de) * | 2012-12-20 | 2014-06-26 | Böwe Systec Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Drehen von flachen Gütern |
| US9187261B2 (en) | 2012-12-20 | 2015-11-17 | Boewe Systec Gmbh | Device and method for rotating flat products |
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