[go: up one dir, main page]

DE851239C - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gas-gemischen mittels der Wasserdampfkatalyse - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gas-gemischen mittels der Wasserdampfkatalyse

Info

Publication number
DE851239C
DE851239C DEB13185A DEB0013185A DE851239C DE 851239 C DE851239 C DE 851239C DE B13185 A DEB13185 A DE B13185A DE B0013185 A DEB0013185 A DE B0013185A DE 851239 C DE851239 C DE 851239C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
contact
treated
chambers
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB13185A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dr Phil Brandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB13185A priority Critical patent/DE851239C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE851239C publication Critical patent/DE851239C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K3/00Modifying the chemical composition of combustible gases containing carbon monoxide to produce an improved fuel, e.g. one of different calorific value, which may be free from carbon monoxide
    • C10K3/02Modifying the chemical composition of combustible gases containing carbon monoxide to produce an improved fuel, e.g. one of different calorific value, which may be free from carbon monoxide by catalytic treatment
    • C10K3/04Modifying the chemical composition of combustible gases containing carbon monoxide to produce an improved fuel, e.g. one of different calorific value, which may be free from carbon monoxide by catalytic treatment reducing the carbon monoxide content, e.g. water-gas shift [WGS]

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gasgemischen mittels der Wasserdampfkatalyse Die Entfernung von Kohlenoxyd aus Gasen und Gasgemischen verschiedener Art kann nach den Patentschriften 700598 und 718854 erfolgen.
  • Danach werden den zu behandelnden Gasen und Gasgemischen außer kleineren Mengen Sauerstoff (0,2 bis 0,3 Volumprozent) größere Mengen Wasserdampf einverleibt und über einen Vorkontakt und über einen Hauptkontakt geleitet, die verschiedenartig zusammengesetzt sind. Als Vorkontakt wird z. B. ein Kupferkontakt und als Hauptkontakt ein Eisenchromkontakt verwendet. An dem ersteren erfolgt durch Verbrennung des Sauerstoffs eine zusätzliche Erwärmung des Gas-Dampf-Gemisches von 290 bis 31o° C auf etwa 375° C, an dem letzteren die Umsetzung des Kohlenoxyds mit Wasserdampf bei Temperaturen von 375 l;is 41o° C.
  • Bei der praktischen Anwendung dieser Patente haben sich aber Schwierigkeiten ergeben. Es zeigte sich, daß der Wärmeaustauscher, mittels welchem das zu katalysierende Gas durch das katalysierte Gas in regenerativer Weise vorgewärmt wird, mehr oder weniger schnell verschmutzt. Es bilden sich kohlenstoffhaltige kompakte Krusten im Wärmeaustauscher, die den Austausch der Wärme sowie den Durchgang des Gases beeinträchtigen und die äußerst schwierig zu entfernen sind. Außerdem wurde festgestellt, daß sich kohlenstoffhaltige Substanzen auch auf der Oberfläche der Kontakte ablagern, wodurch deren Aktivität herabgemindert wird. Das ist besonders dann der Fall, wenn in dem zu behandelnden Gas oder Gasgemisch Kohlenwasserstoffe in größeren Mengen vorhanden sind.
  • Erfindungsgemäß wird deshalb vorgeschlagen, die Vorwärmung der nach den Patenten 700 598 und 718854 zu reinigenden Gase nicht in der üblichen regenerativen, sondern in rekuperativer Weise vorzunehmen und die im Rekuperator und auf dem Vor- und dem Hauptkontakt sich abscheidenden Substanzen mit Luftsauerstoff zu verbrennen und zu beseitigen. Für die Realisierung der Erfindung im großen kann z. B. eine Apparatur verwendet werden, wie sie die Zeichnung veranschaulicht.
  • Der wichtigste Teil der Apparatur ist der Kontaktofen K, ein zylindrischer, eiserner Behälter, der in sieben Kammern unterteilt und nach außen zur Vermeidung von Wärmeverlusten isoliert ist. Die Kammern i und 7 enthalten Schamotte in Stücken von etwa 2 bis 3 mm 0, die Kammern 2 und 6 Vorkontakt und die Kammern 3, 4 und 5 Hauptkontakt. Es sind ferner Vorkehrungen getroffen, um die Temperatur des Gases am Eingang bzw. am Ausgang der einzelnen Kammern messen und registrieren zu können.
  • Befindet sich der Kontaktofen bereits in einem regulären Betriebszustand, so leitet man das C O-haltige Gasgemisch abwechselnd von oben nach unten und von unten nach oben. Die Kammern i und 7 fungieren dabei als Rekuperatoren. Die fühlbare Wärme des katalysierten Gasgemisches wird dort gespeichert und dem zu katalysierenden Gasgemisch nach erfolgtem Richtungswechsel wieder zugeführt. Auf diese Weise wird das Gas einmal in der Kammer i, das andere Mal in der Kammer 7 auf etwa 29o bis 35ö° C vorgewärmt. Eine weitere Erwärmung auf 38o bis 390° C erfolgt dann in der Kammer 2 bzw. 6,. wo die Verbrennung von im Gase vorhandenen Sauerstoff an dem Vorkontakt stattfindet. In den Kammern 3, 4 und 5 geht dann die Umwandlung des CO zu C02 und H, vor sich. Durch Zuführung von Wasserdampf oder Kondenswasser an den dazu geeigneten Stellen wird dafür gesorgt, daß die restliche Umsetzung des Kohlenoxyds bei Temperaturen unterhalb 400° C, und zwar bei etwa 38o bis 39ö°@ C vor sich gehen kann.
  • Ein weiterer. wichtiger. Teil - der Apparatur ist der Ofen, mit dem Luft oder ein Gemisch von Luft und Wasserdampf oder sonstige inerte Gase indirekt erwärmt werden können, sei es, um den noch kalten 'Kontaktofen damit anzuwärmen und in Betrieb zu setzen, oder sei es, um die kohlenstoffhaltigen Substanzen zu verbrennen und zu beseitigen, die sich auf den in den Kammern befindlichen Materialien ablagern.
  • Zu erwähnen sind dann noch die mit Raschigringen beschickten Skrubber S1, S2, S3, S4, die es ermöglichen, das katalysierte Gasgemisch durch entsprechende Berieselung mit Wasser bis auf Raumtemperatur abzukühlen und das frische noch C O-haltige Gas mittels des heißen Skrubberwassers mit Dampf vorzusättigen.
  • Praktisch wird nun so vorgegangeh, daß zur Anwärmung und Inbetriebnahme der noch kalten Apparatur zunächst Luft hindurchgeleitet wird. Zu diesem Zweck werden die Ventile 8, 9, io, i i und 12 geöffnet und die Ventile 13, 1,4, 15, 16 und 17 geschlossen. Durch die Leitung i9 wird dann zunächst der Skrubber S4 mit frischem Wasser berieselt. Das von S4 ablaufende Skrubberwasser wird mit der Pumpe P1 in den Skrubber 2 gepumpt (Skrubber 3 wird vorerst nicht berieselt), und das von S2 ablaufende Skrubberwasser wird danach mit der Pumpe P2 in den Skrubber S1 gefördert, von wo es ins Siel abläuft.
  • Mit dem Ventilator V wird daraufhin Luft durch den Skrubber S1, den Injektor I, der vorerst noch außer Betrieb bleibt, und den Anheizofen H geblasen, wo die Luft auf 35ö° C angewärmt wird. Die heiße Luft durchstreicht dann nacheinander die sieben Kammern des Kontaktofens K in Richtung von oben nach unten und dann die Skrubber S2 und S4 in Richtung von unten nach oben. Die angewärmte Luft gibt ihre fühlbare Wärme an die Materialien ab, die sich in den Kammern des Kontaktofens befinden, und an das Wasser, mit dem die Skrubber berieselt werden. Man leitet so lange Luft hindurch, bis die Temperatur der durchstreichenden Luft beim Eintritt in die letzte Kammer 7 etwa 35ö° C und am Ausgang derselben Kammer etwa ioti° C beträgt. Dann wird das Venti18 geschlossen, das Ventil 14 geöffnet und der Dampfinjektor I in Betzieb genommen.
  • An Stelle der Frischluft, die bisher mittels Ventilator durch den anzuwärmenden Kontaktofen und die übrige Apparatur gefördert wurde, wird mittels des Injektors I und der Leitung 2o nunmehr die Luft umgewälzt, die sich im Anheizofen, im Kontaktofen und dem Skruhber S2 befindet. Dieser Luft wird im Injektor Wasserdampf beigemischt, so daß zur weiteren Erwärmung des Kontaktofens somit ein Luft-Wasserdampf-Gemisch verwendet wird. Der Wasserdampf wird in dem Skrubber S, und S4 kondensiert, und das von .S2 ablaufende und nach S1 beförderte Skrubberwasser erwärmt sich dementsprechend. Dann wird das Ventil 13 geöffnet und das zu behandelnde sauerstoffhaltige Gas angesogen. Das Luft-Wasserdampf-Gemisch wird auf diese Weise durch das zu katalysierende Gas-Dampf-Gemisch ersetzt. Dann wird das Ventil 15 geöffnet und die Ventile 9 und 14 geschlossen. Damit befindet sich die Apparatur im regulären Betriebszustand, und die katalytische Behandlung des C O-haltigen Gases wird gemäß der vorliegenden Erfindung ohne die Benutzung des Anheizofens il fortgeführt.
  • Im einzelnen wird so vorgegangen, daß das CO-haltige Gas zunächst in dem Skrubber S1 mit dem heißen vom Skrubber S2 ablatife@iden Wasser mit Wasserdampf vorgesättigt und in dem Injektor I mit dem dort eingeblasenen Dampf nachgesättigt wird. Es wird dafür gesorgt, daß das Volumenverhältnis von C O : H"0 in (lern Gas-Darttpf-Gemisch etwa t : 3 bis i :6 beträgt.
  • I)as nur vor@:s:ittigte Gas hat eine Temperatur von etwa 55 l)is 6ow C, flas fertige Gas-Dampf-Gemisch hinter dem Injektor etwa 75 bis 8o° C. Mit dieser Temperatur strömt es in die erste Kammer des Kontaktofens h, wo es sich auf etwa 3jo@ C erwiirmt. In der Kammer 2 reagiert dann an <lern \'orkoritakt (Kupferkontakt) der im Gas von vornherein enthaltene oder ihtn besonders einverleibte 1_tiftsati:rstott.
  • Das Gemisch erwärmt sich dabei auf etwa 38o= L. lri den Kammern 3, 4 und 5 geht dann die ebenfalls tnit \\'ärmeenttvicklting verbundene Umsetzung <(es C O mit 1-1_O ztt CO, und H2 vor sich. Die 1lauptumsetzungerfolgt in der Kammer 3.. Um die Umsetzung in den Katntnern f und 5 zu vervollständigen, wird die Temperatur dort durch "Zufuhr von Wasserdampf oder Kondenswasser wieder auf etwa 380 bis 39o° C gesenkt, nachdem sie in der Kammer 3 auf über :Ioo°- C gestiegen war. In der Kammer 6, die Vorkontakt enthält, und in der mit Schamotte gefüllten Kammer 7, die, als lZekuperator fungiert. gehen keine eigentlichen chemischen Umsetzungen vor sich. Das Reaktionsgemisch gilt lediglich fühlbare Wärme an die dort eingelagerten -laterialieri ab.
  • Man leitet (las CO-haltige Gas nun so lange in derselben 1Zichtung durch den Kontaktofen, bis die Temperatur :\usgang Kammer i bis auf etwa 280° C al)gesurlketl ist. Dann leitet man das zu katalvsiereti(le Gas in entgegengesetzter Richtung, also in 1Zichtung voti unten nach oben, durch den Kontaktofen. Bevor aber dieser Richtungswechsel vorgerionimen wird. wird vorübergehend das Ventil t.1 wieder geöffnet und das Ventil 13 geschlossen.
  • Nach dieser Schaltung saugt der Injektor I nur noch bereits katalysiertes Gas durch die Leitung 20 an, mit denn dann der Kontaktofen durchgespült wird.
  • Uni daraufhin den Richtungswechsel des Gases im Kontaktofen zu bewirken, werden die Ventile io, t I, 12 und l f geschlossen und die Ventile 13, I6, 17 und 18 geöffnet. Das Gas-Dampf-Gernisch durchstreicht dann clen Kontaktofen von unten nach ol)°rl. In der IZektilieratorkamnier,- erwärmt es sich wieder auf die Temperatur von 290 bis 35o° C, bei der dann die Reaktion des Sauerstoffes in der Kammer 6 an dem \'orkontakt erfolgt und wobei es sich wieder auf 390 bis 39o° C erwärmt.
  • In der Kammer 5 steigt dann die Temperatur auf etwa +20^ C. Durch Zugabe von Dampf oder Kondenswasser wird die Temperatur in den Kamniern f tlrld 3 wiederum bei etwa 380 bis 39o'° C gehaltert. In der Kammer 2 und in der Kammer i gibt (las 1Zeaktions-emisch dann wiederum nur noch fühlbare Wärme alt. E: verläßt den Ofen mit einer Temperatur von etwa ioo- C, durchstreicht den Skruhher .5'.i, wo es auf etwa 5o° C vorgekühlt wird, und zurr Schluß den Skrubber S4, in welchem es bis auf LZaumtemperatur (t5 bis 2ö° C) nachgekühlt Nvird.
  • Wenn die Temperatur des Gas-Dampf-Gemisches Eingang Kammer 6 bis auf 2800C gesunken ist, wird wieder geschaltet, und zwar so, daß man den Kontaktofen zunächst wiederum mit katalysiertem Gas ausspült und danach den Richtungswechsel des Gases vornimmt. Bei der Durchführung der Erfindung im großen erfolgt die periodische Schaltung der Ventile zweckmäßig automatisch.
  • Das erfindungsgemäße konvertierte Gas wird dann in an sich bekannter Weise von aus organischen Schwefelverbindungen, entstandenem Schwefelwasserstoff befreit, entbenzolt und als Industrie- und Stadtgas verwendet. Werden auch C O-tialtige Gase und Gasgemische verwendet, die Kohlenwasserstoffe iii größeren -Mengen enthalten, z. B. mit Benzol angereichertes Kohlengas oder karburiertes Wassergas, so ist damit zu rechnen, daß die Kontakte bereits nach 3- bis 6monatlicher Benutzung in ihrer Aktivität wesentlich nachlassen, da sich auf den Kontakten kohlenstoffhaltige Substanzen ablagern, die durch Verbrennung mit Luftsauerstoff zu entfernen sind.
  • Zu diesem Zwecke werden die Ventile 8, 9, io, 11, 12, 14 geöffnet und die Ventile 9, 13, 15, 16, 17, 18 geschlossen. Mittels des Injektors 7 wird dann Luft angesogen und dem Gas-Dampf-Gemisch beigemischt, das der Injektor gleichzeitig durch die Leitung 2o ansaugt und das den Kontaktofen bereits passierte. Auf diese Weise gelingt es, bei der Verbrennung der kohlenstoffhaltigen Ablagerung einen Temperaturanstieg auf über 5oo° C zu vermeiden, der sich ungünstig auf die Aktivität der Kontakte auswirken würde.
  • Die regenerierten Kontakte werden dann in erfindungsgemäßer Weise weiter benutzt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Entfernen von Kohlenoxyd mittels der Wasserdampfkatalyse aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gasgemischen unter Benutzung eines Vorkontaktes anderer Zusammensetzung als des Hauptkontaktes, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorwärmung des zu behandelnden C O-haltigen Gases mit dem behandelten Gas in rekuperativer Weise vorgenommen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktofen (lt) mit behandeltem Gas ausgespült wird, bevor die Ventile neu geschaltet werden, um das zu behandelnde Gas in anderer, der bisherigen entgegengesetzten Richtung durch den Kontaktofen zu leiten, und daß die periodische Schaltung der Ventile automatisch erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß kohlenstoffhaltige Substanzen, die sich auf den -Materialien der Rekuperator- und der Kontaktkammern ablagern, mit mehr oder weniger durch Wasserdampf und sonstige inerte Bestandteile verdünnten Luftsauerstoff verbrannt und entfernt werden. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch einen Kontaktofen mit Kammern (i, 7) für die Speicherung der fühlbaren Wärme des behandelten Gases und die Übertragung der gespeicherten Wärme an das zu behandelnde Gas, die unmittelbar den Kammern (2, 6) vor- bzw. nachgeschaltet sind, die den Vorkontakt enthalten, während diese letzteren denjenigen Kammern (3, 4, 5) vor- bzw. nachgeschaltet sind, die den Hauptkontakt enthalten.
DEB13185A 1950-12-28 1950-12-28 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gas-gemischen mittels der Wasserdampfkatalyse Expired DE851239C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB13185A DE851239C (de) 1950-12-28 1950-12-28 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gas-gemischen mittels der Wasserdampfkatalyse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB13185A DE851239C (de) 1950-12-28 1950-12-28 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gas-gemischen mittels der Wasserdampfkatalyse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE851239C true DE851239C (de) 1952-10-02

Family

ID=6957442

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB13185A Expired DE851239C (de) 1950-12-28 1950-12-28 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gas-gemischen mittels der Wasserdampfkatalyse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE851239C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093782B (de) * 1957-02-27 1960-12-01 Basf Ag Verfahren zur Entfernung von gas- oder dampffoermigen Verunreinigungen aus Gasen oder Daempfen
DE1151632B (de) * 1959-08-17 1963-07-18 Gas Council Verfahren zur Entfernung von Kohlenmonoxyd aus Brenngasen mittels Wasserdampfkatalyse

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093782B (de) * 1957-02-27 1960-12-01 Basf Ag Verfahren zur Entfernung von gas- oder dampffoermigen Verunreinigungen aus Gasen oder Daempfen
DE1151632B (de) * 1959-08-17 1963-07-18 Gas Council Verfahren zur Entfernung von Kohlenmonoxyd aus Brenngasen mittels Wasserdampfkatalyse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1223818B (de) Verfahren zur Zersetzung des bei der Aufarbeitung von Kokerei- oder Gaswerksgas anfallenden Ammoniaks
DE851239C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Kohlenoxyd aus organische Schwefelverbindungen enthaltenden Gasen und Gas-gemischen mittels der Wasserdampfkatalyse
DD142203A5 (de) Verfahren zur reinigung des prozesskondensates von den wasserstoff-und synthesegas-herstellungsanlagen
DE2639651C3 (de) Verfahren zur Aufarbeitung der Restgase von Claus-Anlagen oder anderen Schwefelerzeugungsanlagen
DE544958C (de) Herstellung von Wasserstoff
DE1594710A1 (de) Verfahren zur katalytischen Abgasbehandlung
DE2837416C3 (de) Vorrichtung zur Weiterverarbeitung von Kohleentgasungsrohgas
DE574871C (de) Verfahren zur Erzeugung eines kohlenoxydfreien Methan-Wasserstoff-Gemisches aus kohlenoxydhaltigen technischen Gasarten
DE4142015A1 (de) Verfahren zur entfernung von h(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)s aus gasen
DE2209469A1 (de) Verfahren zur kuehlung von koksofengas und weitgehenden auswaschung von naphthalin in einem direkten gaskuehler
DE580566C (de) Verfahren zur Gewinnung von Gasen mit hohem Kohlenoxydgehalt durch Vergasung eines festen Brennstoffs mittels Sauerstoffs und Wasserdampfs bzw. Kohlensaeure
DE2724030A1 (de) Aufheizen von abgasen
DE552536C (de) Verfahren zur Entfernung und Gewinnung von Phenolen aus einer Fluessigkeit mittels Dampf oder Gas
DE1212052B (de) Verfahren zur Verbrennung des in Koksofengasen enthaltenen Ammoniaks unter gleichzeitiger Verbrennung des Schwefelwasserstoffs
DE2613721C3 (de) Verfahren und Anlage zur Erzeugung von Schutzgas für Industrieöfen
DE2361910C3 (de) Verfahren zur Beseitigung von Abwässern, die bei der Entschwefelung von Koksofengas mit einer organische Sauerstofffiberträger enthaltenden Waschlösung anfallen
DE1008863B (de) Verfahren zur Erzeugung von Gasgemischen aus OElen, Urteer, Rueckstandsprodukten, Fluessiggasen, Raffineriegasen und sonstigen Kohlenwasserstoffen
DE821096C (de) Verfahren zur Erzeugung von Gasen hohen Heizwertes und Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE492522C (de) Wiederbelebung von aufgebrauchten Gaswaschfluessigkeiten, die zur Gasreinigung von sauren Bestandteilen gedient haben
DE654670C (de) Verfahren zur katalytischen Oxydation von Schwefelwasserstoff in Gasen
AT157729B (de) Verfahren zum Entfernen von Kohlenoxyd mittels der Wasserdampfkatalyse aus in üblicher Weise gereinigten Brenngasen.
DE365347C (de) Verfahren zum Erwaermen von Gasen und Daempfen, um sie fuer die Trockenreinigung geeignet zu machen
DE532008C (de) Verfahren zur Beheizung von Siemens-Martinoefen mit Koksofengas
DE62907C (de) Verfahren zur Darstellung von Aluminiumchlorid
AT28402B (de) Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung eines hauptsächlich aus Methan bestehenden Gasses für Heiz- und Beleuchtungszwecke.