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DE859869C - Kontinuierlich arbeitende Mischmaschine, insbesondere fuer Moertel u. dgl. - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende Mischmaschine, insbesondere fuer Moertel u. dgl.

Info

Publication number
DE859869C
DE859869C DEK8214A DEK0008214A DE859869C DE 859869 C DE859869 C DE 859869C DE K8214 A DEK8214 A DE K8214A DE K0008214 A DEK0008214 A DE K0008214A DE 859869 C DE859869 C DE 859869C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
mixing
mixing machine
shaft
mortar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK8214A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Krafft
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK8214A priority Critical patent/DE859869C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE859869C publication Critical patent/DE859869C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/10Mixing in containers not actuated to effect the mixing
    • B28C5/12Mixing in containers not actuated to effect the mixing with stirrers sweeping through the materials, e.g. with incorporated feeding or discharging means or with oscillating stirrers
    • B28C5/1238Mixing in containers not actuated to effect the mixing with stirrers sweeping through the materials, e.g. with incorporated feeding or discharging means or with oscillating stirrers for materials flowing continuously through the mixing device and with incorporated feeding or discharging devices
    • B28C5/1276Mixing in containers not actuated to effect the mixing with stirrers sweeping through the materials, e.g. with incorporated feeding or discharging means or with oscillating stirrers for materials flowing continuously through the mixing device and with incorporated feeding or discharging devices with consecutive separate containers with rotating stirring and feeding or discharging means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung. betrifft eine Mischmaschine zur Herstellung von Gemischen aus, Stoffen festen Aggregatzustandes in kontinuierlichem Arbeitsgang. Insbesondere ist die Maschine für die Herstellung von Mürtel, Beton u. dgl. geeignet.
  • Es sind kontinuierlich arbeitende Mischmaschinen bekannt, bei denen die Zuführung des Gutes durch eine Transportvorrichtung erfolgt und die eine -geneigte, über ihre Länge in Form einer Spirale mit Mischstäben besetzte Antriebswelle besitzen, welche innerhalb eines liegenden, oben offenen Troges angeordnet ist. Die Austragung des gemischten Gutes geschieht am Trogende durch eine Öffnung am Trog.
  • Eine solche Einrichtung hat mehrere Mängel. Zunächst sind zur Zufuhrregelung der Mischstoffe besondere Einrichtungen notwendig, die eine be sondere Bedienung und eine nicht unbeträchtliche Bauhöhe erfordern. Da zudem auch die Ausschüttung aus dem Trog senkrecht erfolgt und Transportgeräte unter die Ausschüttöffnung geschoben werden müssen, muß das geneigte Trogende ebenfalls hoch. liegen. Diese Bauweise erfordert einen großen Materialverbrauch und daher größere Herstellungskosten und zudem einen; entsprechend hohen: Kraftaufwand zur Zuführung der Mischstoffe zum Trog.
  • Diese Mängel werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die Förderschnecken entsprechend den von: ihnen zu fördernden Teilmengen mit verschiedenen Drehzahlen angetrieben werden und durch Getrieberäder mit der Mischwelle gekuppelt sind.- Des weiteren wird die Ausschüttvorrichtung als am Trogende quer zur Trogachse und unter einem Winkel zur Vertikalachse angeordneter Trichter gestaltet. Der Kraftersparnis dient auch der Vorschlag, das etwa beider Mischung erforderliche Wasser nur auf dem letzten Teil des Transportweges im Trog dem Mischgut zuzuführen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung als Beispiel für eine Betonmischvorrichtung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Maschine im Längsschnitt und Abb. 2 im Grund:riß.
  • In diesen Abbildungen bezeichnet 6 Transportschnecken. 8 eine Ausschüttvorrichtung, io einen Trog, 12 eine Antriebswelle mit ihrem Antrieb. 1q., der auch die Transportschnecken 6 antreibt, 16 an der Welle 12 befestigte Mischstäbe, 18 eine Wasserzuleitung und 2o einen Ausschütttrichter für den gemischten Beton.
  • Sand und Zement werden in trockenem Zustand ununterbrochen in die Transportschnecken 6 eingefüllt, wobei die Einrichtung getroffen ist, daß die Sandtransport.schnecke sich entsprechend dem gewünschten Mischungsverhältnis schneller dreht und somit mehr fördert als die Zementtransportschnecke. Der Sand gelangt mit dem Zement aus den Transportschnecken über die Ausschüttvorrichtung 8 in den Trog io. Dieser steht eben und ist am Boden befestigt; er ist von oben leicht zugänglich und nimmt in seiner Längsrichtung die Mischwelle 12 auf. -Sie ist mit Stäben 16 besetzt, die gegeneinander so versetzt sind, d.aß sie entlang der Antriebswelle 12 eine Spirale bilden.. Sand und Zement wird von den, Mischstäben 16 bei der Drehung der Welle 12 erfaßt, durchmischt und dabei auch in der Spiralrichtung innerhalb des Troges io weitergefördert. Da die Mischstoffe noch trocken sind, wird hierzu nur eine geringe Arbeitsleistung gebraucht. Nachdem die Trockenmischung über eine gewisse Strecke des. Förderweges durchgeführt ist, wird dem Trog durch das Rohr i8 Wasser zugeführt, und die weitere Mischung auf dem, restlichen Transportwege im breiigen Zustande vollzogen,. Am Trogende fällt das fertige Gemisch durch den Ausschütttrichter 2o in unter ihn geschobene Gefäße, in denen er zur Verwendungsstelle gebracht wird. Der Ausschütttrichter ist in der Ausschubrichtung schräg nach vorn gerichtet, um an Höhe zu sparen.
  • Bei dem Antrieb der Mischwelle 12 vom Trichterende des Troges io aus. wird die Gefahr des Eiiidringens von Mischstoffen in das Endlager und somit des. Auslaufens des Lagers erheblich vermindert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kontinuierliche Mischmaschine mit Zuführung des Gutes; durch Förderschnecken, Mischung gegebenenfalls unter Wasserzuführung, und gleichzeitigem Weitertransport des Gutes durch eine in einem, Trog befindliche, über ihre Länge in Form einer Spirale mit Mischstäben besetzter, Welle und einer Ausschüttvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecken (6) entsprechend den von ihnen zu fördernden Teilmengen mit verschiedenen Drehzahlen angetrieben werden und durch- Getrieberäder mit der Mischwelle (12) gekuppelt sind,
  2. 2. Kontinuierliche Mischmaschine nach An sprüch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Mischwelle (12) am Trogende hinter der Ausschüttvorrichtung (2o) angeordnet ist.
  3. 3. Kontinuierliche Mischmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschüttvorrichtung (2o) als am Trogende quer zur Troglängsachse und; unter einem Winkel zur Vertikalachse angeordneter Trichter gestaltet ist. q.. Mischverfahren für die Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischstoffe im ersten, Teil des Transportweges im ?@-7:ischtrog trocken und im restlichen Teil des Transportweges im nassen, Zustande gemischt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. q:70 297; Betonsteinzeitung 1(9a9, Heft 5, S. 74 und 75.
DEK8214A 1950-11-30 1950-11-30 Kontinuierlich arbeitende Mischmaschine, insbesondere fuer Moertel u. dgl. Expired DE859869C (de)

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Publications (1)

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DE859869C true DE859869C (de) 1952-12-18

Family

ID=7211872

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Country Status (1)

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DE (1) DE859869C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2799483A (en) * 1955-03-17 1957-07-16 Mark E Howell Feed mixing apparatus
DE1261282B (de) * 1962-12-14 1968-02-15 Fordath Engineering Company Lt Verfahren zur Herstellung eines aushaertbaren Sandgemisches
DE2259752A1 (de) * 1971-12-10 1973-06-14 Stabilator Ab Foerder- und mischvorrichtung, insbesondere fuer pulverige und/oder koernige massen
EP0410316A1 (de) * 1989-07-22 1991-01-30 Georg Badum Misch- und Dosiervorrichtung für Mauermörtel, Estrich od. dgl.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE470297C (de) * 1927-01-04 1929-01-11 Theodor Wagener Moertelmischmaschine

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