DE858830C - Presslufthammer mit Spuelkopf - Google Patents
Presslufthammer mit SpuelkopfInfo
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- DE858830C DE858830C DEP4917A DEP0004917A DE858830C DE 858830 C DE858830 C DE 858830C DE P4917 A DEP4917 A DE P4917A DE P0004917 A DEP0004917 A DE P0004917A DE 858830 C DE858830 C DE 858830C
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- rubber
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/0009—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
- B23Q1/0018—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means
- B23Q1/0027—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means between moving parts between which an uninterrupted energy-transfer connection is maintained
- B23Q1/0036—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means between moving parts between which an uninterrupted energy-transfer connection is maintained one of those parts being a tool
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D17/00—Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
- B25D17/24—Damping the reaction force
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Description
- Bei den für Gesteinsarheiten verwendeten Preßlufthämmern pflegt man Bohrwerkzeuge zu benutzen, deren Einsteckende bis zu einer bestimmten Länge in den Bohrhammerzylinder eingefügt wird, wobei das Maß für die Tiefe der Einfiilirung durch einen an dem Bohrwerkzeug angebrachten Bund begrenzt wird. Der beim Arbeitshub des durch die Preßluft bewegten Kolbens ausgeführte Schlag treibt das Werkzeug in das Gestein. Hierbei wird durch den Widerstand des Gesteins der Schaft des Werkzeugs auf Druck und Biegung stark beansprucht, wodurch bei der Rückwärtsbewegung des Kolbens ein scharfer ruckartiger Rückprall des Bohrers erfolgt. Dieser Rückprall wirkt über den Bund auf das 'Gehäuse des Bohrhammers und von diesem auf die Muskeln des den Bohrhammer führenden Gesteinshauers. In noch stärkerem Maß ist dies der Fall, wenn auf dem Bohrgestänge ein Spülkopf angebracht ist,weil hier der üblicherweise aus ,Stahl mit einem erheblichen Eigengewicht bestehende Spülkopf auf dem Spül'kopfsitz flattert, infolge seiner Schwere den Bewegungen des Bohrers nacheilt und hierbei eine entsprechende Zahl nacheilender Schläge auf die Muskeln des Gesteinshauers bewirkt.
- Es ist bereits vorgeschlagen worden, um die Wirkung des Rückpralls zu mindern, zwischen Werkzeugbund und Hammergehäuse eine nachgiebige, z. B. aus Gummi bestehende Zwischenlage einzuschalten. Um nun bei Preßlufthämmern mit Spülkopf auch die erwähnte schädliche Wirkung des Spülkopfes selbst auszuschalten, besteht gemäß der Erfindung der Spülkopf im wesentlichen aus nachgiebigem Werkstoff, z. B. aus Gummi.
- Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsforen der Erfindung, und zwar Abb. i einen Preßluftliammer der üblichen Bauart mit einem Spülkopf, Abb. 22, den Spülkopf allein in vergrößertem Maßstab im Schnitt, Abb. 3 eine Draufsicht auf Abb. a und Abb. q, eine Draufsicht auf Abb. 3.
- In Abb. i ist a das Gehäuse des Preßluftliammers, der an dem Handgriff b von dem Arbeiter erfaßt wird. In dem zylindrischen Hohlraum des Gehäuses bewegt sich der Kolben c auf und ab. Er schlägt dabei gegen das Einsteckende d des Bohrwerkzeugs e, um dieses in das Gestein einzutreiben. Das Bohrwerkzeug trägt einen Bund f. Der Luftschlauch, der die Preßluft zuführt, ist mit i bezeichnet. Auf das Einsteckende d des Werkzeugs e ist der Spülkopf h aufgeschoben, so da17 er zwischen dem unteren Ende des Gehäuses a und dem Bohrerbund fliegt. Das gesamte Spülkopfgehäuse ist aus nachgiebigem Werkstoff, also vorzugsweise aus Hartgummi hergestellt. 2vIan verwendet am besten die Art von Gummi, wie sie bei Automobilreifen und -decken an den äußersten Umfangflächen verwendet wird, um einerseits gegen Verschleiß gesichert zti sein, andererseits eine genügende 'Nachgiebigkeit zu erzielen. Der Spülkopf besitzt einen Stutzen an zum Anschluß für den Wasserschlauch ii. In dem Stutzen ist eine Bohrung o für das Wasser vorgesehen, die mit einem metallischen Röhrchen p ausgekleidet ist. Letzteres dient dazu, die Abdrosselung des Wassers beim "Umlegen einer Schlauchschelle beim Anschluß des Schlauchs an den Spülkopf zu verhindern. Die Bohrung o mündet in eine ringförmige Ausnehmung q, die eine Erweiterung der mittleren zur Durchführung des Einsteckendes des Werkzeugs bestimmten Bohrung r bildet. Die Bohrung r ist so gewählt, daß das Gehäuse /e gut passend und dichtend auf dem Spülkopf sitzt. Zur Erzielung einer besseren Dichtung können in der Nähe der beiden Enden des Gehäuses Ausnehmungen s vorgesehen sein, die zur Einlage besonderer Gummiringe dienen. Um ein Ausschlagen der Aufschlagflächen zu verhindern, ist es zwecls:mälaig, außen um den Körper k Bänder oder Drahtwicklungen t anzubringen, die zweckmäßig in an dein Spülkopfgehäuse angebrachten Vertiefungen eingelegt sind.
- Der gleichmäßig fließende Wasserstrom kann bei jeder Lage des sich drehenden Bohrers durch die Ausnehmung q in den mit einer mittleren axialen Bohrung versehenen Bohrstahl einfließen und nach der Bohrerspitze gelangen. Die von dem Bohrerbund auf den Spülkopf ausgeübtenkückprallschläge werden durch das nachgiebige Spülkopfgehäuse und dadurch ihre nachteilige Wirkung auf die Muskeln des Arbeiters gemindert. Der Spülkopf selbst ist leicht, die sonst so unangenehmen nacheilenden Schläge auf das Hammergehäuse fallen damit fort.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Preßlufthammer mit Spülkopf und nachgiebiger, beispielsweise aus Gummi bestehender Zwischenlage zwischen Hammergehäuse und Werkzeugbund, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkopf im.wesentlichen aus nachgiebigem Werkstoff, z. B. aus Gummi, besteht.
- 2. Preßlufthammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem nachgiebigen Werkstoff hergestellte Spülkopfgehäuse an seinen Enden zur Verhinderung des Ausschlagens derAufschlagflächen mit Bandagen (t) versehen ist.
- 3. Preßlufthammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einflußöftnung für das Wasser in den Spülkopf mit einem -.Metallrohr (p) ausgekleidet ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 7'i6 899, 7o2 89i, 73-1207, 80I 565; britische Patentschrift Nr. 308 198, Patentschrift des ehemaligen Protektorats Böhmen-; Jähren Nr. 72 689.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP4917A DE858830C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Presslufthammer mit Spuelkopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP4917A DE858830C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Presslufthammer mit Spuelkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE858830C true DE858830C (de) | 1952-12-08 |
Family
ID=7359692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP4917A Expired DE858830C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Presslufthammer mit Spuelkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE858830C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE952161C (de) * | 1953-10-25 | 1956-11-15 | Pleiger Maschf Paul | Spuelkopf, insbesondere fuer Gesteinsbohrer |
| DE1038501B (de) * | 1955-11-21 | 1958-09-11 | Ingbuero Dipl Ing Friedrich He | Spuelkopf fuer Gesteinsbohrer, bei dem der Spuelkopf auf dem Bund des Bohrers angeordnet ist |
| US3086501A (en) * | 1959-06-24 | 1963-04-23 | Henry E Kyburg | Fluid-operated hammer |
| US7052000B2 (en) | 2000-03-08 | 2006-05-30 | Julius Montz Gmbh | Liquid distributor and method for operating the same |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB308108A (en) * | 1928-05-03 | 1929-03-21 | Smith & Sons Ltd S | Improvements relating to air-shutters for use in connection with radiators of motor vehicles |
| DE702881C (de) * | 1938-09-25 | 1941-02-24 | Bosch Gmbh Robert | Schlaggeraet mit einem Kuppeltrieb |
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-
1948
- 1948-10-02 DE DEP4917A patent/DE858830C/de not_active Expired
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| US7052000B2 (en) | 2000-03-08 | 2006-05-30 | Julius Montz Gmbh | Liquid distributor and method for operating the same |
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