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DE857524C - Anschlussfahne fuer Trockengleichrichter - Google Patents

Anschlussfahne fuer Trockengleichrichter

Info

Publication number
DE857524C
DE857524C DES6652D DES0006652D DE857524C DE 857524 C DE857524 C DE 857524C DE S6652 D DES6652 D DE S6652D DE S0006652 D DES0006652 D DE S0006652D DE 857524 C DE857524 C DE 857524C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection lug
strip
sheet metal
connection
dry rectifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES6652D
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Suchert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES6652D priority Critical patent/DE857524C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE857524C publication Critical patent/DE857524C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H10W90/00

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Trook-engleichricht,er der Druckplatten!1>auart 1>este'hen b,ekanntlichäüs einer größeren Anizahl von Gleidhrichterscheiben, die auf einen Tragbolzen aufgereilit sind. Dabei ist es vielfach notwendig, d@aß längs der Gleichrichtersäule =an einzelne Gleichric'literschei-benAnschlußverbindungen geführt werden, 11111 bestimmte Gleiehridh.terschaltungen, beispielsweise die bekannte Graetzschaltung,herstellen zu kötitieti. Zu dem Zweck werden auf den Tragbolzen außer dien Gleichrichterscheiben und den zum Aufbau der Gleichridhtersäule erforderlichen AJistandstücken, Kühlblechen usw. liocti Anschlußfahnen aufgebracht, die aus einer den Tragbolzen umfassenden Öse und einem daran anschließenden 131eclistreifen bestehen. Das Ende der Kontaktt'a'linen ist für das Anlöten oder ein anderweitiges liefestig@en von Zuleitungsdrähten mit Bdhrungen oder zusätzlich noch mit entsprechend geformten Ansätzen ausgerüstet.
  • Ansdlilußfahnen dieser Art sind zwar für den Aufbau von Trockengleichrichtern von besonderer 1>e@deutung, sie können jedoch auch für aivdere elektrische Geräte oder Geräteteile verwendet werden.
  • Es war bisher allgemein üblich, die Anschlußfalinen so auszubilden, daß die Bohrung der Anschlußöse auf der verlängerten Mittellinie der an die (äse anschließenden Fahne liegt, daß also die Ansdhlußfahne im wesentlichen ein mit Bezug auf die Mittellinie dies Fahnenstreifens symmetrisches (,@ebil@de darstellt. Gegenstand der Erfindung ist eine Anschlußfahne für Trockengleichrichter oder andere elektrische Gseräte, welche in ihrer Form von den bisher üblichen Anschlußfahnen abweicht. Gemäß der Erfindung schließt der B1ecl1stteifen der Anschlußfahne tangential an die Öse an, und die ganze Fahne ist so geformt und bemessen, daß -sie durch einen "einfachen "Trenn ,s(iniitt aus einem Blechstreifen 1>7w. Bandblech hergestellt werden kanai. - Die Erfindung hat den 'Vorteil, daß die zur Herstellung erforderliclien Werkzeuge vereinfacht und daß außerdem der bei der Herstellung notw,endiige Materialabfall wesentlich verringert wird.
  • 1-)ie Erfindung sei an Hänid der Fig. i und 2 näher erläutert. In Fig.i sind vier Anschlußfahnen 1 bis ,I dargestellt, die, wie bisher üblich, so geformt sind, daß die Bohrung auf der Mittelachse der Blechstreifen liegt. Fig. 1 zeigt, wie die vier Anschlußfahnen aus einem Bandblech 5 ausgestanzt «-erden müssen; um mit möglichst wenig Materialabfall auskommen zu können. Die Zeichnung läßt erkennen, daß jeweils zwei Anschlußfahnen in der einen Richtung und die beiden anderen Anschl-ußfa'hnen i11 der anderen Richtung aus dem Banidblech 5 anisgestanzt werden müssen, unid daß mit Rücksicht auf die nicht vermeidbaren Ungenauigkeiten der Stanzwerkzeuge gewisse Mindestabstände zwischen den einzelnen Stanzlagen .der Anschlußfa'hnen beibehalten werden müssen. Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Form der Anschlußfahnen und deren Anordnung auf einem Bandblech, aus dem sie hergestellt werden sollen. Hinsichtlich der I@ornlgelrung unterscheiden sich die . Anschlußfalinen der Fig. 2 von denen der Fig. i dadurch, daß die lileclistreifeli der Fahnen tangential an die Ösen anschließen. .Außerdem sind die Fahnen ;hinsidhtlicfli der Breite der Bleclis'treifen und des äußeren Durchiness@ers der Ösen so geformt, daß die einzelnen Failinen unmittelbar aneinander anschließend, aus dein Bandblech liergestellt werden können. Aus dem Vergleich finit Fig. r geht online weiteres hervor, claß der bei <I,er l1erstellung sich ergebende Materialabfall @\-eselltlich kleiner ist als bei dem Herstellungsvorgang für die bisherige Form .der Anschlußfahnen. Bei den in der Zeichnung angenommenen Abmessungen ergibt sich eine Ersparnis von 12°/o. Diese Ersparnis läßt sich noch wesentlich erhöhen, Ncetin der äußere Durchmesser der Ösen der Anschlußfalinen kleiner gemacht wird. Dies läßt sich mit Rücksicht auf die elektrischen Anforderungen, die an eine :\tisclrl@ußfalhne gestellt werden, vielfach durchaus in Kauf nehmen. Es besteht auch,dieMögliclikeit, ,die Kontaktfläche der Ösen dadurch zu vergrößern, daß ein Teil der bei der Herstellung nach Fig. 2 abfallen Iden Zwickel noch mit der Öse verbunden bleibt, wie dies für die untere Aliscqilußfahtie in 11,1g. 2 punktiert angedeutet ist.
  • Für die Herstellung ist es bei Fig. 2 wesentlich, daß die Am.schlußfahne durch einen einfach-en Trenn schnitt, wie er längs des oberen Randes der oberen Anschlußfa'hne in Fig.2 punktiert angegeben ist, aus dem Banidiblech gewonnen werden kann. Die dazu erforderlichen Werkzeuge sinid wesentlich einfacher als die Stan-r_-,N-erkzeuge für das Herstellungsverfahren nach Fig. i.
  • Die Anschlußfahnen gemäß der Erfindung erhalten an ihrem Ende, wie dies in-Fig. 2 ersichtlich ist, eine etwas verminderte Blechbreite, damit bei einer Fahne nicht an ein und derselben Stelle zweimal ein Trennschnitt vorgenommen wird unid, dadurch Unsauberkeiten an dien Rändern der Fahne entstehen. In Fig. 2 ist zu erkennen, daß zwischen den, Punkten a und h die Breite des Streifenas der Fahnen kleiner bemessen ist als längs des übrigen Teils der Anschlußfaline.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus einem in eine Öse endenden Streifen bestehende Anschlußfahne für Trockengleichrichter oder andere elektrische Apparate, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen taugen, tial an die Öse anschließt und so geformt und bemessen ist, daß die Alischlußfahne durch Trennschnitte aus einem Bandblech hergestellt werden kann.
DES6652D 1944-09-22 1944-09-22 Anschlussfahne fuer Trockengleichrichter Expired DE857524C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES6652D DE857524C (de) 1944-09-22 1944-09-22 Anschlussfahne fuer Trockengleichrichter

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DES6652D DE857524C (de) 1944-09-22 1944-09-22 Anschlussfahne fuer Trockengleichrichter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE857524C true DE857524C (de) 1952-12-01

Family

ID=7472142

Family Applications (1)

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DES6652D Expired DE857524C (de) 1944-09-22 1944-09-22 Anschlussfahne fuer Trockengleichrichter

Country Status (1)

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DE (1) DE857524C (de)

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