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DE856873C - Wasserdichte Sicherheitszuendschnur mit festem, nicht poroesem, im Spritzverfahren hergestelltem Kern thermoplastischer Art - Google Patents

Wasserdichte Sicherheitszuendschnur mit festem, nicht poroesem, im Spritzverfahren hergestelltem Kern thermoplastischer Art

Info

Publication number
DE856873C
DE856873C DE1948P0000560 DEP0000560D DE856873C DE 856873 C DE856873 C DE 856873C DE 1948P0000560 DE1948P0000560 DE 1948P0000560 DE P0000560 D DEP0000560 D DE P0000560D DE 856873 C DE856873 C DE 856873C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
injection
porous
solid
waterproof safety
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948P0000560
Other languages
English (en)
Other versions
DE816848C (de
Inventor
Walter Anderson Caldwell
David John Owens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Priority to DE1948P0000560 priority Critical patent/DE856873C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE856873C publication Critical patent/DE856873C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06CDETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
    • C06C5/00Fuses, e.g. fuse cords

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Wasserdichte Sicherheitszündschnur mit festem, nicht porösem, im Spritzverfahren hergestelltem Kern thermoplastischer Art Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von wasserdichten, nicht explosiven Zündern für Sprengungen u. dgl. und insbesondere auf einen Sicherheitszünder, bei welchem der Kern aus brennbarem Material, der von der Hülle umgeben ist, einen zusammenhängenden Stab einer nicht porösen Masse bildet, welche im Wege des Spritzverfahrens aus einem thermoplastischen Stoff hergestellt wird.
  • Im allgemeinen werden die Sicherheitszünder in -der Weise hergestellt, daß man eine streifenförmig aufgetragene lose Schwarzpulvermischung in einer entsprechenden Textilhülle unterbringt, die auf diese Weise entstandene Schnur durch eine Ziehmaschine gehen läßt und sie mit einem wasserdichten Überzug versieht. Es wurden jedoch bereits Zünder auf den Markt gebracht, welche einen zusammenhängenden wasserdichten Kern aufweisen, der durch Spritzverfahren aus thermoplastischen Mischungen hergestellt wird. Diese Mischungen enthalten gelatinierte Nitrocellulose mit Nitroglycerin und geeignete pulverförmige oxydierende oder reduzierende Reagenzien. Diese Vorschläge zielten darauf hin, zu verhindern, daß Wasser durch Fehlstellen der Hülle eindringt und den Zünder unbrauchbar macht. Jedoch haben diese Zünder bisher wenig Anklang gefunden, da sie gegen Reibung und Stöße außerordentlich empfindlich sind.
  • Durch die britische Patentschrift 544 252 ist bereits vorgeschlagen worden, einen wasserdichten, nicht explosiven Sicherheitszünder dieser Art in der Weise herzustellen, daß ein zusammenhängender, urigelochter Kern im Spritzverfahren aus plastischem Material hergestellt und dieser mit einer Hülle von weniger brennbarem oder nicht entflanimbarem Material umgeben wird, wobei der Kern aus einer explosiven Mischung von normalerweise oxydierenden und reduzierenden Stoffen in Pulverform und einem nicht explosiven Bindemittel zusammengesetzt ist, welches gelatinierte N itrocellulose, jedoch kein Nitroglycerin enthält. In diesem Fall ist das Gewicht des Bindemittels in der Kernmischung nicht größer als jenes der Summe der oxydierenden und reduzierenden Stoffe.
  • Die britische Patentschrift 58o log beschreibt u. a. auch einen wasserdichten, nicht explosiven Zünder, dessen Kern ein thermoplastisches Bindemittel enthält. Es handelt sich hierbei um einen in Wasser unlöslichen, harzartigen Stoff aus polymerisierten, ungesättigten Verbindungen, welche bei einer Temperatur zwischen 90 und t25° flüssig werden, und eine Mischung von oxydierenden und reduzierenden Stoffen, welche fähig sind, mit solcher Intensität zu reagieren, daß eine dauernde Fortpflanzung der Verbrennung ermöglicht wird. Die erwähnte Mischung von oxydierenden und reduzierenden Stoffen in Pulverform enthält vorzugsweise Silicium und eine Bleiverbindung, die thermisch zersetzbar ist unter Entwicklung von Bleimonoxyd und freiem Sauerstoff. Beispiele von wasserunlöslichen Bindemitteln aus polymerisierten, titigesättigten Verbindungen sind polymerisierte Ester der Acryl- und der Methacrvlsäure bzw. polymerisierte, Acryl- Kohlenwasserstoffe,wie Polystyrol oder polymerisiertes Äthylen.
  • Die britische Patentschrift 61o o69 betrifft u. a. auch einen wasserdichten, nicht explosiven Zünder, dessen Kern ein thermoplastisches Bindemittel, welches bei einer Temperatur zwischen 9o und i25° flüssig wird und keinerlei organische NTitrate enthält, und eine Mischung von Bariumperoxyd und einem Reduktionsmittel in Pulverform enthält, deren Reaktion so intensiv ist, daß eine ununterbrochene Fortpflanzung der Verbrennung gewährleistet erscheint. Beispiele entsprechender Reduktionsmittel sind: Schwefel, Silicium, Magnesium, Calciumsilicid, Ferrosil:icium. In dieser britischen Patentschrift ist auch angegeben, daß zwecks Herstellung von Zündern bestimmter Brenngeschwindigkeit auch andere Stoffe den pulverförmigen Mischungen von Bariumperoxyd und keduktionsmittel zugesetzt werden können, wie z.13. Eisen-und Kaliumnitrat, Aluminium- und Kaliumnitrat, Calciumoxalat, Kal.iumbichromat, Calciumsilicid und Kaliumnitrat, ferner daß sich die Geschwindigkeiten entsprechend den Anteilen an solchen Zusätzen variieren lassen. Beispiele entsprechender thermoplastischer Bindemittel sind: Celluloseacetat und wasserunlösliche, harzartige, polymerisierte, ungesättigte Verbindungen, wie z. 13. polymerisierte Ester oder Nitrile der Acrylsäure, polymerisierte. Vinylester einer anorgani=schen oder organischen Säure, Polyvinylacetat oder polymerisierte, ungesättigte Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Polystyrol oder polymerisiertes Äthylen.
  • Die britische Patentschrift 6t t 082 sieht u. a. einen wasserdichten, nicht explosiven Zünder vor, dessen Kern ein Bindemittel aus bituminösem Material mit einem Erweichungspunkt zwischen 6o bis 2oo° enthält, sowie eine pulverförmige Mischung oxydierender und reduzierender Stoffe, welche befähigt sind; mit solcher Intensität zu reagieren, daß eine ununterbrochene Fortpflanzung der Verbrennung gewährleistet ist.
  • Geeignete Mischungen pulverförmiger, oxvdierender und reduzierender Stoffe sind solche. welche Silicium und eine Bleiverbindung enthalten, die bei der thermischen Zersetzung Bleimonoxyd und freien Sauerstoff als Produkte ergeben, ferner Bariumperoxyd und ein Redaktionsmittel, wie z. B. Schwefel, Silicium, Magnesium, Calciumsilicid und Ferrosilicium.
  • DerDurchmesser derhandelsüblichenSicherheitszünder, :d, 1i. solcher, welche einen Pulverkern aus Schwarzpulver od. <1g1. enthalten, der innerhalb seiner Textilhülle zusammengepreßt ist, beträgt gewöhnlich zwischen 4,; und 5,3 inne. Die gebräuchlichen Zünderrohre weisen Innendurchmesser auf, in denen die obenerwälinten Zünder mit den genannten Durchmessern leicht eingebracht werden können.
  • Aus diesem Grunde wurden auch üblicherweise die wasserdichten Sicliei-lieitszünrler, welche einen durch Spritzverfahren hergestellten festen. unporösen Kern thernioplastisclier Art aufweisen und die aus einer Mischung von pulverförmigen oxydierenden und reduzierenden Stoffen, die miteinander durch ein thermoplastisches Bindemittel verbunden sind, bestehen, finit denselben Durchmessern zwischen :1,7 und 5.3 nnn hergestellt, damit auch diese Zünder ohne Schwierigkeit in den handelsüblichen Zündern finit normalisiertem Rohr untergebracht werden können. Diese Durchmesser wurden z. B. dadurch erzielt, daß der Kern der gewünschten Verbindung thermoplastischer Art durch eine Spritzdüse zwischen i und i.5 min Durchmesser gespritzt wurde, worauf der so erhaltene Kern nach der Abkühlung finit einer entsprechenden Anzahl von Textilhüllen und Guttapercha- oder Bitumeniilierzügen verseben und schließlich farbig lackiert wurde.
  • Gegenstand der vorliegenden ]`i-findung ist es. einen Nvasserdichten Sicherheitszünder herzustellen, welcher einen festen, nicht poriisen. ini Spritzverfahren hergestellten Kern thermoplastischer Art aufweist, jedoch durch ciiie eiiifacliere und billigere Herstellungsweise als bisher.
  • Bei dem erfindungsgeinällen \N ass, i-diclit-en Sic@lierheitszünder mit festem, nicht liorö sem, durch Spritzverfahren hergestellten Kern thermoplastischer Art, welcher eine Mischung von littlverförinigen, oxN,dierenden und reduzierenden Stoffen enthält, die miteinander durch ein thermoplastisches Bindemittel verbunden sind und der in einer ununterbrochenen wasserdichten Hülle eingebaut ist, liegt der Durchmesser des Zünders zwischen 2 und 3,3 tnm.
  • Eine Verminderung des Durchmessers der gebräuchlichen Zündschnüre konnte bisher nicht ins Auge gefaßt werden, da die Herabsetzung derKernstärke sowie der Anzahl der Cberzugsschichtea nach den vorliegenden Erfahrungen zu unberechen
    bare» @@iicle rungen der P>relingescliwindigkeit und
    vielfach zu Versagern führte, wodurch die an eine
    Sicherheitszündschnur zustellen(lenAnforderungen,
    insbesondere auch hinsichtlich der Feuchtigkeits-
    beständigkeit, nicht mehr erfüllt werden konnten.
    lm (Gegensatz zu der herrschenden Ansicht der
    Fachwelt, die eine Herabsetzung des Zündschnur-
    insbesondere für Sprengungen unter
    feuchten I',c(liiigutgen als ausgeschlossen beurteilte.
    wurde gem@i(:1 `der I:rtinduiig festgestellt, daß bei
    Verwendung der angegehenen Kernmasse therm0--
    plastischer Art Zündschnüre mit wesentlich gerin-
    gercin Durchmesser wie der Standardwert erzielt
    werden lciiiincn, -die trotzdem allen Bedingungen
    einer Sicherheitszündschnur entsprechen. Zusätz-
    liche Vorteile ergeben sich durch den geringeren
    1Zaumbedarf und die l3evichtsersparnisdieVer-
    einfachung und Verbilligung des Erzeugungsvor-
    gangc-s und die bequemere Handhalsung der nach der
    Erfnclitn;g aufgebauten Sicherheitszündschnüre.
    Bei eitler solchen Zündschnur 'sann der gespritzte
    Kern z. 11. einen Durchmesser zwischen i und
    i,5 nml besitzen und mit einer oder mehreren Hüllen
    aus Textilmaterial vemeheii und in bekannterWeise
    durch Pberzüge aus Ritumen Von Gummimasse
    wasserlicht gemacht werden, worauf noch eine ab-
    sch@iel.len@lc Textillüille aufgebracht wird, die durch
    einen entsprechenden Farislack an ihrer Stelle fest-
    gehalteii wird. wodurch schließlich eine Zündschnur
    des angegebenen Durchmessers erzielt wird. Gege-
    beneiifalls lctiiinen auch die normalen wasserdichten
    i'berzüge weggelassen werden und der Kern. der
    noch eine oder mehrereTextilhüllenaufweisen kann,
    mit einem üblichen kontinuierlichen Überzug aus
    Poly-vitiy,lchloi-i(1 oder Polyäthylen, welcher durch
    Spritzen aufgebracht wird, umschlossen werden.
    Beispielsweise kann ein Zünder gemäß der Er
    tindung in der in den nachfolgenden Beispielen he
    schriebenen "eise hergestellt werden, wobei die
    Teile Gewichtsteile sind.
    Beispiel t
    1)1c lstilverfi>rniige -Mischung oxydierender und
    reduziereilder Stoffe besteht aus: -
    BleinwIlnige . . . . . . . . . . . . 42,4 heile
    Kaliunmitrat ........... 33,9 -
    Siliciuni ................ =3.7 -
    ;9 Teile dieses Pulver: werden gebunden mit
    2l Teilen \itrocellulose, welche mittels etwa der
    halben Gewichtsmenge an Dilsutvlphthalat, das
    kleine 11eiigen von Diphenylamin enthält, in den
    plastischen "Zustand übergeführt wird.
    1>1e sei hergestellte Masse wird zur Bildung eines
    festen fernes von i min I)urchinesser 1>e1 ioo@
    rund um einen Kupferdraht von o.ig inni herum-
    gespritzt. 1)er auf diese Weise hergestellte Kern
    kann nach einem der üeiden <yhenerwähnten Ver-
    fahren fertiggestellt werden. 1)1e Anzahl der Über-
    züge kann erliölit oder vermindert werden, um bei
    möglichst niedrigen Kosten den besten Effekt zu erzielen. So können z. B. Sicherheitszünder hergestellt werden, die die in der nachstehenden Lbersicht enthaltenen Werte aufweisen:
    Verbrauch in kg 16, 128 m
    Zünder Nr.i Zünder Nr.2
    I
    Shinnbaumm)lle o,19 mm . .l ( 7
    Deckbaumwolle . . . . . . . . . . . J 11'7 l 4,2
    Bitume;i .................. 5,2 10,7
    Bitumen .........:........ 31,7 22,2
    Deckbaumwolle . . .. .. . . . . ..
    9.7 9,7
    Polyvinylchlorid ........... - 35,0
    Farblack ................. 20,8 -
    Die Durchmesser dieser Zünder sind 2,5 mm bzw. 2,74 inni.
  • Beispiel 2 Die pulverförmige. 'Mischung oxydierender und reduzierender Stoffe besteht aus:
    Bleimennige ... ..... .... 5o,o Teile
    Kaliumnitrat ........... 16,7 -
    Silicium ... .. .......... 33,3 -
    Dieses Pulver wird durch plastisch gemachte \ritrocelltilose gebunden und rings um einen zentral angeordneten Baumwollfaden gespritzt und auf diese `1'eise ein fester Kern gebildet.-Derselbe wird umsponnen und in gleicher Weise wie bei dem vorigen Beispiel zu einem Zünder geformt mit einem Durchmesser zwischen 2 und 3,3 mm.
  • Bei Schwarzpulversicherheitszündern werden im Durchschnitt in k,-/16,128 m gebraucht:
    Spinnjute ............. lio
    Deckjute ............ a . llo
    wasserdichter Lack . . . . So bis ioo
    letzte Textilschicht ..... o bis 32
    Farblack . . . . . . . .. . . . . . 30 bis 40

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Wasserdichte Sicherheitszündschnur mit festem, nicht porösem, im Spritzverfahren hergestelltem Kern thermoplastischer Art, bestehend aus einer Mischung von pulverförmigen, ux\'clierencien und reduzierenden Stoffen, welche miteinander durch ein thermoplastisches Bindemittel verbunden sind, wobei dieser Kern in einer ununterbrochenen, allenfalls gespritzten Hülle wasserdichter Art, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer Textilschichten, untergebracht ist, dadurch gekennzeicIiuet, daß der Durchmesser der Zündschnur zWischell a und 3,3 mm liegt.
  2. 2. Wasserdichte Sicherheitszündschnur nach Anspruch', dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des im Spritzverfahren hergestellten Kernei zwischen i und 1,5 mm liegt.
DE1948P0000560 1948-11-24 1948-11-24 Wasserdichte Sicherheitszuendschnur mit festem, nicht poroesem, im Spritzverfahren hergestelltem Kern thermoplastischer Art Expired DE856873C (de)

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DE (1) DE856873C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1004985B (de) * 1953-11-02 1957-03-21 Prb Nv Verfahren zur Herstellung von Detonationszuendschnueren
DE1118676B (de) * 1958-08-15 1961-11-30 Ici Ltd Schnurartiger Zuender fuer Sicherheitszuendschnuere

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1004985B (de) * 1953-11-02 1957-03-21 Prb Nv Verfahren zur Herstellung von Detonationszuendschnueren
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