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DE855815C - Doppeltuer mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Fluegeln - Google Patents

Doppeltuer mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Fluegeln

Info

Publication number
DE855815C
DE855815C DEG6070A DEG0006070A DE855815C DE 855815 C DE855815 C DE 855815C DE G6070 A DEG6070 A DE G6070A DE G0006070 A DEG0006070 A DE G0006070A DE 855815 C DE855815 C DE 855815C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
double door
door according
wings
rods
double
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG6070A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Grosshans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG6070A priority Critical patent/DE855815C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE855815C publication Critical patent/DE855815C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C7/00Fastening devices specially adapted for two wings
    • E05C7/02Fastening devices specially adapted for two wings for wings which lie one behind the other when closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Doppeltür mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Flügeln
    Gegen Schall isolierende Türen sind seit langer
    zeit in den verschiedensten :\usführungen bekannt.
    Man verwendet zu dieseln Zweck in der Regel
    Doppeltüren finit zwei jeweils an den beiden Raum-
    seiten der 'für<iffnung angeschlagenen Flügeln, die
    sich in entgegengesetzten Richtungen öffnen und in
    die Sc1licLllage gelangen. welin sie aufeinander zu
    bewegt werden. Weiterhin sind Doppeltüren be-
    kannt, die aus zwei in nur geringen Abständen
    hintereinalider aligeorihieten gleichsinnig im Off-
    llungs- und Schließsinn bewegten Türflügeln be-
    stehen. Für Türen dieser :\I-t ist auch bereits der
    Vorschlag gemacht worden, die Drücker der beiden
    Türflügel mit Hilfe eitler in Höhe der Türschlösser
    angebrachten Gelc#likstaligc oder finit Hilfe eines
    Scherengelenkes ztt kuppeln. Derartige vergleichs-
    weise primitive \laßnahnien sind jedoch nicht be-
    friedigenc1, vor allem stellen sie keine Lösung des
    Mißstandes dar, daß bei den in der Praxis bevorzugten Türausbildungen mit zwei hintereinander angeordneten, in entgegengesetzten Richtungen bewegbaren Flügeln jeder Türflügel für sich durch Betätigung des Drückers geöffnet und geschlossen werden muß.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diesen Nachteil zu beseitigen und auch bei den eine hole Schallsicherheit verbürgenden Doppeltüren, bei welchen die beiden Türflügel jeweils in den i 'lilien näclistliegenden Raum aufschlagen, praktisch also nach außen aufgehen, zu erreichen, daß beim Offnen des einen Türflügels der andere Flügel automatisch in entgegengesetzter Richtung entweder im Öffnungs- oder im Schließsinn bewegt wird.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß an den beiden Türflügeln die Enden zweier durch ein Gelenk gekoppelter Stangen angelenkt sind und daß das die Stangen koppelnde Gelenk in einer parallel zu den geschlossenen Flügeln verlaufenden festen Führung verschiebbar ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Anlenkpunkte der Stangen in der Nähe der oberen Türkante angeordnet und das die beiden Stangen koppelnde Gelenk ist mit einem Laufwagen verbunden, der in einer am Türsturzfutter angebrachten Laufschiene verschiebbar ist. Zweckmäßig sind die Anlenkpunkte der Stangen im Abstand von den Türflügeln auf den Raumseiten dieser Flügel angeordnet, wobei die Stangen die Türflügel in entsprechenden Schlitzen durchdringen. Die Anlenkpunkte und die Schlitze sind durch segmentartige Kappen nach dem Raum zu abgedeckt. Um das genaue Schließen der Türflügel einstellen zu können, ist die Länge jeder Stange einstellbar und feststellbar, z. B. durch ein in einer Hülse verschiebbares und durch eine Schraube festklemmbares Stangenende. Auch die Anlenkpunkte sind in je einem Langloch, das in den an den Flügeln befestigten Haltern ausgespart ist, 'verschiebbar und feststellbar.
  • Die Aufgabe der Erfindung, das Öffnen einer Doppeltür mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Flügeln so zu ermöglichen, daß beim Bewegen eines Flügels auch der andere bewegt wird, ist nicht völlig befriedigend gelöst, wenn nicht auch gleichzeitig ein Zusammenwirken der Schließvorrichtungen beider Türen erreicht wird.
  • Die Erfindung schlägt zu diesem Zwecke vor, daß die Schließvorrichtung des einen Türflügels mit der Schließvorrichtung des anderen Flügels über eine in der festen Wand oder deren Verkleidung gelagerte Welle so verbunden ist, daß die Türdrücker und die Teile der beiden Schließvorrichtungen gleichartige Bewegungen ausführen. Die Ausführungsform dieser Schließvorrichtung und weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch sie erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der neuen Doppeltür.
  • Fig. i stellt den Grundriß der Türanlage in dreifacher Türstellung von unten nach oben gesehen dar, Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch die Türen in geschlossenem Zustand, Fig. 3 bedeutet die Innenansicht eines Türflügels in ebenfalls geschlossenem Zustand, Fig. 4 ist die Schließvorrichtung in geschlossenem und verriegeltem Zustand in vergrößertem Maßstab, Fig. 5 die Schließvorrichtung in geöffneter Stellung. -Wird z. B. die Doppeltür durch Bedienung des normalen Drückers 9 geöffnet, so bewegt sich der Anlenkpunkt 6 für die Stange 5 am Flügel i in der durch den Pfeil angegebenen Richtung und zieht über die Stange 5 den in der Laufschiene 3 laufenden Wagen 4 in der ebenfalls angedeuteten Richtung, drückt damit gleichzeitig die am Kopplungsgelenk des Wagens befestigte Stange 5' des anderen Türflügels i' in die analog gleiche Richtung und bewirkt damit die Mitöffnung des Türflügels 1'. Während also beim Öffnen des Türflügels i durch Zug an der Stange 5 der Wagen 4 gegen das Fischband 2, 2' der Tür gezogen wird, nimmt der Wagen gleichzeitig die Stange der zweiten Tür mit und drückt über diese Stange 5' den Anlenkpunkt 6' und damit den Türflügel i' in die gewünschte Öffnungsrichtung. Die segmentartige Kappe 8 bzw. 8' verdeckt den Türschlitz 7 bzw. 7' tuid den Halter.
  • Die neue Schließvorrichtung, die gleichfalls Gegenstand der Erfindung ist, unterscheidet sich wesentlich von normalen Türschlössern bekannter Art, da die beiden Türen von jeweils einer Raumseite aus geschlossen und geöffnet werden sollen. Sie besteht daher nicht, wie im Normalfall, aus dem eigentlichen Schloß und dem Schließblech, sondern aus dem in den Türflügeln angeordneten Teil und dem feststehenden in der Leibung bzw. der Verkleidung angeordneten Teil. Die Kraftübertragung zur anderen Seite findet im feststehenden Türöffnungsrahmen statt.
  • Durch das Herunterdrücken des üblichen Türdrückers 9 (Fig. 4 und 5) dreht sich die Nuß io, so daß deren untere hebelartige Verlängerung i i den doppelt angewinkelten Druckhebel 13 an der Fläche 13" unter Überwindung der Federkraft der Spiraldruckfeder 15 bis zum Anschlagbolzen 17 drückt. Der Bolzen 17 dient zugleich als Führung für den Druckhebel 13, in welchem die Ausnehmung 17n vorgesehen ist. Der obere Arm 136 wird durch die Stulpöffnung 22 in die bei geschlossener Tür genau anliegende und passende Öffnung des Schließbleches des feststehenden Schloßteiles im Türöffnungsrahmen geschoben und drückt bei 18 über das Führungszwischenstück i9 die in Punkt 2o drehbare zweite Nuß 21 in ihrem oberen Ende 23 zurück (Fig. 5), so daß der untere kürzere Hebelarm 24 gegen den verstärkten Hebel 2,5 des Schließblechverschlusses 28 drückt und die Öffnung 26 (Fig. 5) für das Heraustreten des an sich bekannten Schnappriegels 27 freigibt. Da in dem Verschlußblech 37 eine entsprechende, aber nicht dargestellte i Aussparung für den aus der Öffnung 22 herausragenden Hebelarm 136 vorhanden ist, kann die Tür geöffnet werden.
  • Das an sich als bekannt anzunehmende Sicherheitsschloß 29 verriegelt den Schließblechverschluß 28, indem es seinen Riegel 34 an der Verstärkung 31 des Schließblechverschlusses vorbeischiebt und diesen dadurch festhält (Fig. 4). Die aufgeschweißte Wange 30 gibt dem Schloßriegel eine weitere Führung und einen zusätzlichen Halt bei eventuellem Gegendruck. Der Schnappriegel 27 ist an seinem oberen äußeren Ende 27n entsprechend der geöffneten Endstellung des Schließblechverschlusses 28 (Fig.5) abgeschrägt.
  • Durch diesen Vorgang wird die Tür i geöffnet. Um in der Tür i' die gleiche Schloßentspannung zu bewirken, erfolgt eine Übertragung der Bewegung der Nuß 21 durch die Welle 35 die mit einer gleichen Nuß der auf der anderen Seite in die Leibung eingebauten Schließvorrichtung verbunden ist. Dadurch werden sämtliche Bewegungen der Schloßteile gleichzeitig auf beiden Seiten durchgeführt, ganz gleich, von welcher Seite aus der Vorgang ausgelöst wird.
  • Um das starke und laute Aufschlagen des Schließblechverschlusses 28 auf den Stulp 36 zu mildern, wird auf diesen eine kleine Gummiplatte 33 aufgepreßt, auf welche eine verstärkende Blechumbiegung 32 am Schließblechverschluß beim Zurücklaufen durch Federdruck aufschlägt.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppeltür mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Flügeln, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Flügeln (i, i') die Enden zweier durch ein Gelenk (6, 6') gekoppelter Stangen (5, 5') angelenkt sind und daß das die Stangen koppelnde Gelenk in einer parallel zu den geschlossenen Flügeln verlaufenden festen Führung (3) verschiebbar ist.
  2. 2. Doppeltür nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte der Stangen in der Nähe der oberen Flügelkanten angeordnet sind und daß das die beiden Stangen koppelnde Gelenk mit einem Laufwagen (4) verbunden ist, der in einer am Türsturzfutter angebrachten Laufschiene verschiebbar ist.
  3. 3. Doppeltür nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte der Stangen in Abstand von den Flügeln auf den Raumseiten der Flügel angeordnet sind, wobei die Stangen die Flügel in Schlitzen (7, 7') durchdringen.
  4. 4. Doppeltür nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte und die Schlitze durch segmentartige Kappen (8, 8') nach dem Raum zu abgedeckt sind.
  5. 5. Doppeltür nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jeder Stange einstellbar und feststellbar ist, z. B. durch ein in einer Hülse (36, 36') verschiebbares und mit einer Schraube festklemmbares Stangenende.
  6. 6. Doppeltür nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte in je einem Langloch, das in den an den Flügeln befestigten Haltern ausgespart ist, verschiebbar und feststellbar sind.
  7. 7. Doppeltür nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließvorrichtung des einen Flügels mit der Schließvorrichtung des anderen Flügels über eine in der festen Wand oder deren Verkleidung gelagerte Welle (35) so verbunden ist, daß die Türdrücker (9, 9') und die Teile der beiden Schließvorrichtungen gleichartige Bewegungen ausführen. B.
  8. Doppeltür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine hebelartige Verlängerung (i i) einer von der Türklinke (9) bewegten Nuß (io) entgegen dem Druck einer Spiralfeder (15) einen doppelt abgewinkelten, in einem Langloch (17a) an einem Bolzen (17) geführten Druckhebel (13) verschiebt, der über ein Zwischenstück (i9) den oberen Arm (23) eines mit der in der festen Wand od. dgl. gelagerten Welle (35) verbundenen Hebels verschwenkt, dessen unterer Arm (24) gegen einen Hebel (25) eines Schließblechverschlusses (28) drückt und eine Öffnung (26) eines an sich bekafinten Schnappriegels freigibt.
  9. 9. Doppeltür nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (34) eines an sich bekannten Schlosses (29) an einer Verstärkung (31) des Schließblechverschlusses vorbeischiebbar ist. io.
  10. Doppeltür nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappriegel (27) an seinem oberen äußeren Ende mit einer dem Schließblechverschluß in der geöffneten Stellung entsprechenden Abschrägung (27a) versehen ist. i i.
  11. Doppeltür nach Anspruch 7 bis io, gekennzeichnet durch eine auf dem Stulp (36) befestigte Anschlaggummiplatte (33) für eine Blechumbiegung (32) am Schließblechverschluß.
  12. 12. Doppeltür nach Anspruch 7 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Flügelseite spiegelbildlich gestaltete und angeordnete, mittels der Welle (35) in Antriebsverbindung stehende Teile der Schließvorrichtung vorgesehen sind.
DEG6070A 1951-05-13 1951-05-13 Doppeltuer mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Fluegeln Expired DE855815C (de)

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DEG6070A DE855815C (de) 1951-05-13 1951-05-13 Doppeltuer mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Fluegeln

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DEG6070A DE855815C (de) 1951-05-13 1951-05-13 Doppeltuer mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Fluegeln

Publications (1)

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DE855815C true DE855815C (de) 1952-11-17

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DEG6070A Expired DE855815C (de) 1951-05-13 1951-05-13 Doppeltuer mit in entgegengesetzten Richtungen schwenkbaren Fluegeln

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