[go: up one dir, main page]

DE854275C - Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlaessigkeit von Werkstoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlaessigkeit von Werkstoffen

Info

Publication number
DE854275C
DE854275C DEF5837A DEF0005837A DE854275C DE 854275 C DE854275 C DE 854275C DE F5837 A DEF5837 A DE F5837A DE F0005837 A DEF0005837 A DE F0005837A DE 854275 C DE854275 C DE 854275C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
measuring device
fan
air
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF5837A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav-Adolf Dr Schroeter
Hans Dipl-Ing Schwerdt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Feldmuehle AG
Original Assignee
Feldmuehle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Feldmuehle AG filed Critical Feldmuehle AG
Priority to DEF5837A priority Critical patent/DE854275C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE854275C publication Critical patent/DE854275C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/36Textiles
    • G01N33/367Fabric or woven textiles
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N15/00Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
    • G01N15/08Investigating permeability, pore-volume, or surface area of porous materials
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/34Paper
    • G01N33/346Paper sheets

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Testing Resistance To Weather, Investigating Materials By Mechanical Methods (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlässigkeit von Werkstoffen Die Erfindung bezieht sich auf ein Meßgerät für die Dampfdurchlässigkeit von Werkstoffen, insbesondere der Wasserdampfdurchlässigkeit von flächigen Gebilden, wie Papier, Karton, Pappen, Folien, Kunststoffplatten, Textilien usw. In bekannter Weise wird dabei eine Prüfschale mit der zu prüfenden Probe überspannt. In der Schale befindet sich ein Mittel zur Herstellung eines Dampfdrucks von bestimmter Sättigurg.
  • Die Schale wird in einen Prüfraum gebracht, in dem ein anderer Sättigungsgrad des Dampfes eingestellt wird. Durch Wägung der Schale vor und nach der Prüfung wird als Maß der Dampfdurchlässigkeit die Dampfmenge festgestellt, die in der Prüfzeit durch die Prüffläche hindurchgetreten ist.
  • Zur Erzielung einwandfreier Werte ist es nötig, dafür zu sorgen, daß an der Außenfläche des Prüflings sich keine Schicht ausbildet, die einen vom Prüfraum abweichenden Sättigungsgrad aufweist. Die bisher üblichen Prüfvorrichtungen hatten deshalb im Prüfraum einen Ventilator, der die Luft über die Prüfschalen hinwegbläst. Die Luft wurde dabei im Umlauf geführt, so daß sie aus dem Raum mit den Prüfschalen zunächst in eine Regelzone gelangt, in der mit den üblichen physikalischen bzw. physikalisch-chemischen Mitteln die Temperatur und der Dampfgehalt wieder auf den richtigen Wert gebracht werden; anschließend daran wird die Luft wieder dem Ventilator zugeführt.
  • Ein Nachteil der bekannten Einrichtungen liegt darin, daß die gemessenen Werte von der Leistung des Ventilators stark abhängig sind, also bei zunehmender Luftgeschwindigkeit ansteigen. Überschreitet die Luftgeschwindigkeit etwa 3 m/sec, so findet nur noch eine geringere Zunahme des Meßwerts statt. Man hat deshalb die Forderung aufgestellt, die Prüfung bei dieter Luftgeschwindigkeit vorzunehmen. Die Durchführung einer einwandfreien Belüftung der Prüfoberfläche bietet freilich erhebliche Schwierigkeiten. Beispielsweise ergaben sich bei bisherigen Geräten Streuungen der Meßergebnisse in Abhängigkeit von der Lage der Prüfschalen im Prüfraum. Die Ursache dürfte im Hauptteil in örtlich verschiedener Verteilung der Luftgeschwindigkeit zu suchen sein.
  • Nach der Erfindung wird zur Beseitigung dieser Nachteile eine Vorrichtung verwendet, bei der die Prüffläche der Prüfschalen von umlaufenden Abstreichern in schnellen rhythmischen Stößen zur mechanischen Entfernung der auf dem Prüfling aufliegenden Dampfschicht überstrichen wird, wobei zweckmäßig die Flügel des für die Luftumwälzung vorgesehenen Ventilators als Abstreicher dienen. Die Luft wird dabei in an sich bekannter Weise im Umlauf über die Prüfschalen und durch eine Regelzone zur Klimatisierung, also zur Einstellung des Dampfgehaltes und der Temperatur zum Ventilator zurückgeführt.
  • Ein Vorteil der Anordnung nach der Erfindung liegt zunächst darin, daß bei der mechanischen Abwirbelung der Dampfschicht schon von einer ziemlich niedrigen Frequenz an ein nahezu konstanter Meßwert erreicht wird, der überdies von anderen Einflüssen weitgehend unabhängig ist. Es ist dabei beispielsweise nicht nötig, daß die Abstreicher die Prüffläche berühren. Eine geringe Veränderung des Abstandes, beispielsweise I mm, beeinflußt das Resultat nur unwesentlich, da der der Abstreicherkante folgende Wirbel in jedem Fall die Ausbildung eines Dampfpolsters mit Sicherheit verhindert.
  • Zweckmäßig wird die Entfernung der Propellerflügel von der Probenoberfläche einstellbar gemacht, um stets mit gleichem Abstand arbeiten zu können.
  • Damit ist also die Hauptfehlerquelle der bisherigen Prüfvorrichtungen ausgeschaltet, die sich daraus ergibt, daß die Prüffläche gewissermaßen die Kanalwand eines Windkanals bildet, an der bei zunehmenden Luftgeschwindigkeiten sprunghaft wechselnde Strömungsunterschiede mit Polsterbildungen auftreten.
  • Bei der mechanischen Aufwirbelung wird auch der Einfluß ausgeschaltet, den beispielsweise der Einspannrand (Kittrand) der Prüffläche auf das Meßresultat haben könnte und der gerade bei einer Prüfung im Windkanal als Ursache von Meßfehlern erscheint.
  • Schließlich ist es auch ein Vorteil, daß der Luftumlauf nicht unbedingt mit einer besonders hohen Geschwindigkeit durchgeführt werden muß, sondern auf denjenigen Wert eingestellt werden kann, bei dem die Einrichtungen in der Regelzone zur Klimatisierung der Luft mit dem kleinsten Raumbedarf ausführbar sind.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem in der Zeichnung schematisch dargestellten Beispiel.
  • Fig. I zeigt dies Beispiel im Achsenschnitt. Die Vorrichtung ist hier in einem zylindrischen Gefäß a untergebracht, das von einem Flüssigkeitsmantel b zur Einstellung der gewünschten Temperatur umgeben und mit dem mit einer Isolierschicht versehenen, aufklappbaren Deckel c verschlossen ist. An Stelle der Isolierung kann der Deckel auch von der Flüssigkeit des Mantels durchströmt werden. Der Innenraum des Gefäßes ist durch einen Rohrkörper d in einen Prüfraum e und die Regelzone f unterteilt. Im Prüfraum sind die Prüfschalen g eingesetzt, die von einem beispielsweise aus Draht ausgeführten und am Zylinder d angebrachten Gestell getragen werden. Unmittelbar über den Prüfflächen der Prüfschalen laufen die Flügel i eines Flügelventilators, dessen Antriebswelle k über ein einstellbares Reibradgetriebe I von einem Motor m angetrieben wird. Der Motor m dient gleichzeitig zum Antrieb der Pumpe n, die die Flüssigkeit im Mantel b oder gegebenenfalls auch im Deckel über eine Temperaturregeleinrichtung in Umlauf hält.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist aus der Darstellung ohne weiteres erkennbar. Zur Durchführung einer Messung wird zunächst der Deckel c aufgeklappt, und es werden die Prüfschalen g an der vorgesehenen Stelle fixiert eingesetzt. Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Prüfzone und läßt erkennen, daß bei einem Ventilator mit drei Flügeln i vier Prüfschalen g so untergebracht werden können, daß in dem Zwischenraum zwischen zwei Flügeln jeweils eine Prüfschale bequem einsetzbar bzw. herausnehmbar ist. Die Reibradübersetzung gestattet dabei die Einstellung der Flügel i in die jeweils gewünschte Lage. Der Motor m kann bereits laufen und die Pumpe n mit konstanter Drehzahl antreiben, während der Flügelventilator zu beliebigen Zeit zuschaltbar ist und außerdem auch bei konstanter Pumpendrehzahl in der eigenen Drehzahl und Drehrichtung mittels des Reibradgetriebes 1 verändert werden kann. In den Mantelraum f werden die Einrichtungen für die Klimatisierung der Prüfraumluft eingesetzt. Zweckmäßige Anordnungen sind hierfür in den Fig. 3 und 4 gezeigt.
  • Die in Fig. 3 gezeigten Ringschalen o bzw. die Filter p nach Fig. 4 sind durch Zwischenrohre axial und radial derart an Zapfen r gelagert, daß sie gemeinsam mit einem Griff herausgenommen werden können. Die Schalen o dienen zur Aufnahme der festen oder flüssigen Mittel zur Klimaeinstellung. Sie können leicht durch Filterscheiben p ersetzt werden. Bei der Anordnung nach Fig. 3 (Kaskadenschaltung) streicht die umgewälzte Luft über das Klimamittel, während sie bei den Filtern nach Fig. 4 durch eine dünne Substanzschicht hindurchtritt. Wenn es die Prüfbedingungen erfordern, kann also die Klimatisierung auch im Durchlauf erfolgen.
  • Nach dem Beschicken der Prüfzone und der Regelzone wird der Prüfraum durch Zuklappen des Deckels geschlossen und der Ventilator durch Einrücken des Reibradgetriebes I angestellt. Es ergibt sich dann ein Luftumlauf, bei dem die Flügel i gleichzeitig mechanisch beim Überstreichen über die Prüffläche der Prüfschalen für einen ständigen Austausch der Dampfschicht auf den Prüfflächen sorgen. Nach Ablauf der Prüfzeit wird der Flügelradantrieb wieder abgestellt, der Deckel der Vorrichtung geöffnet und die Prüfschalen zur Wägung entnommen. Der Aufbau der Vorrichtung gestattet noch eine weitere Verwendung außer der Messung von Dampfdurchlässigkeiten. Mit Hilfe der im Umlauf geführten klimatisierten Luft können beliebige Körper, wie Prüfstreifen, Werkstücke oder Packungen, klimatisiert, also auf eine bestimmte Feuchtigkeit und Temperatur gebracht werden, wie sie beispielsweise zur Vornahme von Festigkeitsmessungen nötig ist. Die zu klimatisierenden Körper können dabei entweder an Stelle der Prüfschalen in die Vorrichtung eingesetzt werden oder auch in zusätzlichen Behältern.
  • Ein solcher Behälter s ist in Fig. I oberhalb des Flügelventilators angedeutet.
  • Ein besonderer Vorteil des zylindrischen Aufbaues der Meßeinrichtung liegt darin, daß sämtliche Prüfschalen wegen ihrer Fixierung in gleichen Abständen von der Propellerachse völlig identischen Bedingungen unterworfen sind. Abweichungen in den Meßwerten durch die Lage der einzelnen Schalen sind dadurch ausgeschlossen.
  • Dieser Vorteil ist auch gegeben, wenn man in Abänderung der dargestellten Ausführungsform die Prüfschalen in dem äußeren Mantelraum funterbringt und sie hier dem Einfluß von Abstreichern aussetzt, die als radiale Fortsetzung an den Flügeln i angeordnet sind.
  • Bei dieser abgeänderten Ausführungsform ergibt sich der Vorteil, eine wesentlich größere Anzahl von Prüfschalen gemeinsam bei einer Untersuchung zu benutzen. Der innere Rohrkörper kann nun zur Aufnahme der Klimaeinrichtung dienen. Hierfür bleibt auch unterhalb der Prüfgefäße noch ausreichend Platz.
  • Selbstverständlich kann der Grundgedanke der Erfindung auch mit weiteren Abweichungen von den im Beispiel gezeigten Einzelheiten verwirklicht werden.
  • Beispielsweise können die Halter für die Prüfschalen so ausgebildet werden, daß alle Prüfschalen gemeinsam und gleichzeitig nach unten aus dem Prüfgefäß entfernbar sind. Weiterhin kann das axiale Flügelrad durch einen Radialventilator ersetzt werden, falls Wert darauf gelegt wird, beim Luftumlauf höhere Drücke zu erzeugen, um die Luft etwa von unten her durch eine Flüssigkeit hindurchzupressen.
  • Die Zeichnung ist also nur als eine Verdeutlichung für den Grundgedanken des Gegenstandes der Erfindung gedacht; es ist deshalb auch der Übersichtlichkeit halber eine Reihe von Einzelheiten ausgelassen worden, die für eine praktische Durchführung der Prüfung noch notwendig sind, nämlich beispielsweise die Thermometer im Prüfraum zur Überwachung von Temperatur und Feuchtigkeit der Prüfluft, die Thermometer im Kühlmantel zur Überwachung und gegebenenfalls auch zur automatischen Regelung der Manteltemperatur, die Kühl- und Heizeinrichtungen für die Umlaufflüssigkeit im Kühlmantel, die zugehörigen Rohrleitungen usf. Die Ausführung und Anbringung dieser Armaturen ist selbstverständlich in jeder bekannten Ausführungsform möglich.
  • PATENTANSPRCHE: I. Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlässigkeit, insbesondere der Wasserdampfdurchlässigkeit von Werkstoffen, bei der ein Luftstrom im Umlauf von einem Ventilator über die mit dem Werkstoff bespannten und mit Stoffen oder Gemischen von definiertem Dampfdruck gefüllten Prüfschalen und durch die Regelzone zur Klimatisierung der Luft im Prüfraum geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüffläche der Prüfschalen von umlaufenden Abstreichern in schnellen rhythmischen Stößen zur mechanischen Entfernung der auf dem Werkstoff aufliegenden Dampfschicht überstrichen wird, daß zweckmäßig die Flügel des für die Luftumwälzung vorgesehenen Ventilators als Abstreicher dienen und daß zweckmäßig die Entfernung der Propellerflügel von der Schalenoberfläche einstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Meßvorrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch ein zylindrisches Gefäß, das durch einen Rohrkörper in einen Innenzylinder und Außenmantel unterteilt ist, die nacheinander in umgekehrter Richtung von dem Luftstrom durchflossen werden, wobei der eine Raum die Prüfzone und der andere die Regelzone bilden kann.
    3. Meßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator als Flügelventilator mit axialer Wirkung ausgebildet ist und von unten her angetrieben wird und daß zweckmäßig die Flügel so angeordnet sind, daß nach Öffnen des Prüfraumdeckels jeweils eine Prüfschale aus dem Zwischenraum von zwei Flügeln entnommen werden kann.
    4. Meßvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Gefäß mit einem Flüssigkeitsmantel zur Temperaturregelung umgeben ist, wobei zweckmäßig die Mantelflüssigkeit von einer vom Ventilatormotor angetriebenen Pumpe über eine Temperaturregeleinrichtung im Umlauf gehalten wird, und der Ventilatorantrieb wahlweise zum Pumpenantrieb zuschaltbar ist.
    5. Meßvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Klimatisierung der umlaufenden Luft vorgesehenen Einrichtungen zu einem gemeinsam herausnehmbaren Bauteil zusammengefaßt sind.
    6. Meßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Prüfraum Vorrichtungen vorgesehen sind, um an Stelle der Prüfschalen zur Bestimmung der Dampfdurchlässigkeit oder zusätzlich Behälter für andere Proben unterzubringen, deren Inhalt lediglich auf bestimmte Feuchtigkeit und Temperatur klimatisiert werden soll.
DEF5837A 1951-03-15 1951-03-15 Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlaessigkeit von Werkstoffen Expired DE854275C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF5837A DE854275C (de) 1951-03-15 1951-03-15 Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlaessigkeit von Werkstoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF5837A DE854275C (de) 1951-03-15 1951-03-15 Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlaessigkeit von Werkstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE854275C true DE854275C (de) 1952-11-04

Family

ID=7084739

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF5837A Expired DE854275C (de) 1951-03-15 1951-03-15 Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlaessigkeit von Werkstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE854275C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990004175A1 (en) * 1988-10-03 1990-04-19 W.L. Gore & Associates, Inc. A test method for determination of moisture vapor transmission rate

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990004175A1 (en) * 1988-10-03 1990-04-19 W.L. Gore & Associates, Inc. A test method for determination of moisture vapor transmission rate

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68904355T2 (de) Feuchtigkeitsmesssystem.
DE2924446A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kultivation von zellen und geweben
DE4009797A1 (de) Verfahren und anordnung zum kondensieren von dampffoermigen substanzen
DE2552883A1 (de) Kuevette fuer die photometrische analyse von fluessigkeiten in einer zentrifuge
DE854275C (de) Vorrichtung zum Messen der Dampfdurchlaessigkeit von Werkstoffen
DE29621637U1 (de) Vorrichtung zur Messung der Wärmeübertragung durch einen Schichtenaufbau plattenförmiger Materialproben unter verschiedenen Prüfbedingungen
DE2721862A1 (de) Klimaeichkammer
DE1185544B (de) Mit gasfoermigem Kuehlmittel betriebene Gefriertrocknungskammer
DE1958476A1 (de) Vorrichtung zum Messen der Erstarrungstemperatur von Fluessigkeiten
DE2449251B2 (de) Vorrichtung zur entnahme von pulverproben
DE1448230A1 (de) Verfahren zur Untersuchung bituminoeser Baustoffe
DE1598528B1 (de) Vorrichtung zur radiometrischen Analyse von Suspensionen
DE2308569A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen bestimmung des truebungspunkts einer loesung
DE102021004463B4 (de) Trocknungsvorrichtung und Einrichtung zur kontaktlosen Messung von Qualitätsmerkmalen von Einzelproben landwirtschaftlicher Produkte in einer Trocknungsvorrichtung
DE2552833A1 (de) Photometrie-zentrifugen-analysenvorrichtung
DE860039C (de) Heisslufttrockner fuer Ketten-Schlichtmaschinen
DE3343800A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung des trocknungsverlaufs von nahrungsmitteln, insbesondere rohwurst
DE2627078A1 (de) Verfahren und einrichtung zur bitumenextraktion
DE2309038A1 (de) Bratofen mit einem geblaese
DE1573588C3 (de) FeuchtdehnungsmeBeinrichtung
EP0051765A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des Wassergehaltes in Frischbeton
DE2244929A1 (de) Mikrobackofen
DE712795C (de) Flugsandstroemungskanal zur Untersuchung von Geraeten und Maschinen
DE692188C (de) Konditioniervorrichtung fuer Textilfasergut und Textilstoffe
DE2227157B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur ermittlung der texturanteile polykristalliner walzprodukte