DE854228C - Elektro-mechanisches Bandfilter, insbesondere fuer Resonanzrelais - Google Patents
Elektro-mechanisches Bandfilter, insbesondere fuer ResonanzrelaisInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektro-mechanisches Bandfilter, insbesondere für Resonanzrelais, und ist
dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens ein elektro-mechanisch angeregtes Schwingungssystem
besitzt, welches aus zwei anders als senkrecht zueinander angeordneten schwingungsfähigen, mechanischen
Gliedern und einem dazwischen angeordneten Kopplungskörper besteht, derart, daß der
Quotient aus dem Quadrat des wirksamen Ab-Standes des Schwerpunktes des Kopplungskörpers
vom Schwerpunkt des schwingungsfähigen Gliedes und dem Trägheitsmoment des Kopplungskörpers
möglichst angenähert gleich dem Kehrwert der Masse des Kopplungskörpers ist.
In der Zeichnung ist schematisch eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
dargestellt. Es zeigen
Fig. ι eine schematische Darstellung eines mechanischen Bandfilters mit in der Wirkungslinie
der schwingungsfähigen Gebilde angeordneter Kopplungsmasse,
Fig. 2 ein mechanisches Bandfilter gemäß Fig. 1, jedoch mit einer Kopplungsmasse, die außerhalb
der Wirkungslinie der schwingungsfähigen Gebilde angeordnet ist,
Fig. 3 und 4 eine schematische Darstellung eines mechanischen Bandfilters gemäß der Erfindung,
Fig. 5 eine beispielsweise Ausführungsform eines mechanischen Bandfilters gemäß der Erfindung und
Fig. 6 eine Schaltereinrichtung, mit welcher ein mechanisches Bandfilter gemäß Fig. 5 zusammenwirken
kann.
Bei dem in der Fig. 1 schematisch dargestellten mechanischen Bandfilter, bestehend aus zwei
schwingenden Massen m, die über Federn / mit
einer Kopplungsmasse mk verbunden sind, muß zur
Erreichung der sog. kritischen Kopplung die Kopplungsmasse mk bekanntlich angenähert gleich dem
Produkt Q · tn sein, d. h. dem Produkt aus der sogenannten Kreisgüte Q eines Schwingungskreises
und der schwingenden Masse m. Diese Tatsache geht ohne weiteres aus der Analogie mit einem entsprechenden
elektrischen Bandfilter hervor, das aus zwei ίο über eine Kopplungsinduktivität Lk miteinander
verbundenen, je aus einer Induktivität L und einer Kapazität C aufgebauten Schwingungskreisen besteht
und bei dem zur Erreichung der kritischen Kopplung die Kopplungsinduktivität angenähert
gleich QL sein muß. Bekanntlich zeichnen sich nun mechanische Resonanzgebilde gegenüber elektrischen
Resonanzgebilden dadurch aus, daß der Faktor Q bei den erstgenannten verhältnismäßig sehr
hoch ist und beispielsweise iooo betragen kann. Es ao sind also praktisch verhältnismäßig sehr große
Kopplungsmassen notwendig, wodurch schwere und viel Raum beanspruchende Geräte entstehen.
Allgemein findet man die sogenannten Höckerfrequenzen W1 und w2 einer "Bandfilterkurve bei Veras
nachlässigung der Kreisverluste leicht durch Bestimmung der Resonanzfrequenz für die zwei
Fälle, in denen di&Schwingungskreise in Phase bzw. in Gegenphase schwingen. Für die Anordnung nach
Fig. ι gilt für den Fall, daß die Massen m in Gegenphase
schwingen,
'Vl-
Die Kopplungsmasse mk bleibt in diesem Fall in
Ruhe, und die schwingungsfähigen Gebilde schwingen mit ihrer Eigenfrequenz. Schwingen die Massen
m hingegen in Phase, so gilt
2tn
mk
Bei einer Bandfilteranordnung ist es wichtig, daß die beiden Höckerfrequenzen W1 und w2 nähe beieinander
liegen. Dies ist dann der Fall, wenn W1 angenähert gleich w2, d. h. wenn der zweite Wurzelfaktor
angenähert gleich ι wird, was bedingt, daß mk >>
2 m sein muß. Wie aus diesen Verhältnissen zu ersehen ist, erfordert eine schmale Bandfilterkurve
wiederum eine große Kopplungsmasse mk.
Gemäß der Anordnung nach Fig. 2 ist die Kopp-
50' lungsmasse mk außerhalb der Wirkungslinie der.
schwingungsfähigen Gebilde angeordnet. Für diesen Fall erhält man für die beiden Höckerfrequenzen
die folgenden Ausdrücke:
.ωι = I/ —
w» =
2w 2 m»-2
)■
Darin bedeuten r den Abstand des Schwerpunktes der Kopplungsmasse mk von der Wirkungslinie
der schwingungsfähigen Gebilde und / das Trägheitsmoment des Kopplungskörpers. Da der eingeklammerte
Ausdruck jetzt gegenüber früher ein zusätzliches additives Glied aufweist, ist leicht ersichtlich,
daß der Abstand der beiden Höckerfre-.quenzen W1, W2 größer geworden ist, d. h. die Bandbreite
ist größer geworden. Die Anordnung nach der Fig. 2 ist bezüglich der Bandbreite gegenüber
derjenigen der Fig. 1 also ungünstiger.
In den beiden Fig. 3 und 4 werden nun aber gemäß der Erfindung elektromechanische Systeme angegeben,
bei denen man mit einem Minimum an Koppiungsmasse auskommt und trotzdem gleichzeitig
eine sehr schmale Bandbreite gewinnt. Dadurch wird es möglich, elektro-mechanische Bandfiltereinrichtungen
zu entwickeln, die verhältnismäßig sehr klein ausfallen.
Für die Anordnungen gemäß den Fig. 3 und 4 erhält man nämlich als Höckerfrequenzen
(O1 =
G)9 =
/ 2 m
mk
Y
I
Wird jetzt -jQ — gemacht, so fallen die Höcker-
J
K
frequenzen nahe zusammen, ohne daß die Kopplungsmasse mk besonders groß vorgesehen werden
muß. Dies geht daraus hervor, daß jetzt die Differenz zwischen den Zahlenwerten für die Ausdrücke
für W1 und w2 kleiner geworden ist als für den Fall
gemäß fig. 2.
In der Fig. 5 ist eine beispielsweise Aus'führungsform
eines erfindungsgemäßen elektro-mechanischen Bandfilters mit zwei elektro-mechanisch angeregten
Schwingungssystemen dargestellt. Darin bedeuten ι und 2 je ein Schwingungssystem, bestehend aus
je einer U-förmig gebogenen Blattfeder. Diese Blattfedern sind gegen die freien, schwingenden Enden
hin verjüngt ausgeführt und weisen im mittleren Teil Bohrungen, beispielsweise 3, 4 für Befestigungsschrauben
auf, mittels derer die Blattfedern mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Haiterung
verbunden sind. Die Blattfedern können jenoch auch zweiteilig und einzeln befestigt sein. Mit
der Halterung sind ferner drei Säulen 5, 6 und 7 aus magnetisch gut leitendem Material mit ihrem
hinteren Ende fest verbunden, während an den vorderen Enden der beiden äußeren Säulen 5 und 7
ein Magneteisen 8, bestehend aus lameliiertem Blech, befestigt ist. Dieses trägt oben eine Erregerwicklung
9 und weist unten zwei Polschuhe io, 11 und
ein Zwischenpolstück 12 auf, welch letzteres am vorderen Ende der mittleren Säule 6 angeordnet ist.
Auf diese Art entstehen zwei Luftspalte 13 und 14, zwischen denen die unteren freien Enden der Blattfedern
schwingen können. Auf den hinteren Enden der drei Säulen 5, 6, 7 sind zwei U-förmige Dauermagnete
25, 26 aufgesetzt, von denen der Dauermagnet 25 auf den Säulen 5, 6 und der Dauermagnet
26 auf den Säulen 6, 7 aufliegt. Diese Dauermagnete sind so angeordnet, daß ihre auf der mittleren
Säule 6 aufliegenden Pole gleichnamig sind. Durch die beschriebene Anordnung der Dauer-
magnete wird erreicht, daß die beiden Luftspalte 13,
14 mit einem magnetischen Dauerfluß vormagnetisiert
sind, welcher das Joch des Erregereisens 8 jedoch nicht durchfließt. Durch den magnetischen
Dauerfluß wird erreicht, daß die Schwingungssysteme mit der Erregerstromfrequenz schwingen
und nicht mit der doppelten Frequenz, wie es sonst der Fall wäre. Außerdem hat die Anordnung eine
große Empfindlichkeit. Die drei Säulen 5, 6, 7, das Erregereisen 8 und die Erregerwicklung 9 sind mit
der in der Zeichnung nicht dargestellten Halterung verbunden und bilden zusammen den gemeinsamen
Kopplungskörper mk für die beiden Schwingungssysteme ι und 2. Die Halterung ihrerseits ist im
Apparatgehäuse, beispielsweise unter Verwendung von Gummiteilen, in geringem Umfang beweglich
gelagert, damit die ganze als Kopplungskörper bezeichnete Einheit schwingende und translatorische
Bewegungen ausführen kann.
Aus der Fig. 5 ist ersichtlich, daß die unteren freien Enden der Blattfedern etwas nach unten aus
den entsprechenden Luftspalten abgelenkt sind. Durch den Dauerfluß werden diese Enden um einen
gewissen Betrag angezogen.
Um diese Ruhelage schwingen die Blattfederenden bei Erregung hin und her, wobei sie stets auf
der gleichen Seite des Luftspaltes verbleiben. Bei zu starker Erregung können die Blattfederenden
jedoch durch den Luftspalt, hindurchschwingen. In diesem Fall kehren jedoch die durch die magnetischen
Flüsse erzeugten Kräfte ihre Richtung um und bremsen die Schwingung ab. Dies hat zur Folge,
daß eine unbeabsichtigte mechanische Erregung des zweiten Schwingungssystems erschwert ist, so daß
die beiden Schwingungssysteme sich gegenseitig nur wenig beeinflussen können und die Anordnung
selektiver wird.
In Fig. 6 ist nun eine Schalteinrichtung dargestellt, mit welcher das in Fig. 5 dargestellte erfindungsgemäße
elektro-mechanische Bandfilter zusammenwirken kann. Diese Schalteinrichtung setzt
sich aus zwei auf einer Achse 15 lose gelagerten Schwinghebeln 16 bzw. 17 zusammen. Die Achse
15 ist in der nicht dargestellten Halterung des elektro-mechanischen
Bandfilters gemäß der Fig. 5 gelagert, und zwar so, daß die hinteren Enden den Schwinghebeln 16, 17 auf den Blattfedern an der in
der Zeichnung angedeuteten Stelle leicht aufliegen. Jeder Schwinghebel ist mit einer Klinkenfeder 18
bzw. 19 versehen, die je mit einem nur hälftig verzahnten Zahnrad 20 bzw. 21 zusammenwirken. Diese
Zahnräder sind gegeneinander um i8o° versetzt und sitzen auf der Achse 15 fest. Auf der gleichen Achse
ist in der Mitte derselben, ebenfalls fest angeordnet, eine Nockenscheibe 22 vorgesehen, die mit einem
Schalter 23 zusammenwirkt. Die beschriebene Einrichtung kann Verwendung finden als Empfänger
eines Fernsteuersystems. Durch Aussendung eines Steuersignals mit einer ersten Frequenz wird das
rechte Schwingsystem 1 und demzufolge auch der rechte Schwinghebel 17 in Schwingung versetzt, und
die Klinkenfeder 19 schaltet das nur hälftig verzahnte Zahnrad 21 so lange fort, bis keine Zähne
mehr unter die Klinkenfeder 19 zu liegen kommen, d. h. um rund i8o°. In dieser Stellung wird der
Schalter 23, durch die Nockenscheibe 22 offen gehalten. Soll derselbe wieder geschlossen werden, so
wird ein Steuersignal mit einer zweiten Frequenz ausgesandt und das linke Schwingungssystem 2 und
demzufolge auch der linke Schwinghebel 16 in Schwingung versetzt, und die Klinkenfeder 18 schaltet
jetzt das Zahnrad 20 so lange fort, bis keine Zähne mehr unter die Klinkenfeder 18 zu liegen
kommen. Während der dabei erfolgenden weiteren Verdrehung der Achse 15 fällt der obere Kontakt
des Schalters 23 von der Erhebung der Nockenscheibe 22 ab, und der Schalter 23 bleibt bis zur
Aussendung eines neuen Öffnungssignals geschlossen.
Claims (8)
1. Elektro-mechanisches Bandfilter, insbesondere für Resonanzrelais, dadurch gekennzeichnet,
daß es mindestens ein elektro-mechanisch angeregtes Schwingungssystem besitzt, welches
aus zwei anders als senkrecht zueinander angeordneten schwingungsfähigen mechanischen
Gliedern und einem dazwischen angeordneten Kopplungskörper besteht, derart, daß der Quotient
aus dem Quadrat des wirksamen Abstandes des Schwerpunktes des Kopplungskörpers vom Schwerpunkt des schwingungsfähigen Gliedes
und dem Trägheitsmoment des Kopplungskörpers möglichst angenähert gleich dem Kehrwert
der Masse des Kopplungskörpers ist.
2. Elektro-mechanisches Bandfilter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
schwingungsfähigen Glieder des Schwingungssystems aus den Schenkeln einer U-förmig gebogenen
Blattfeder bestehen, deren Joch am Kopplungskörper befestigt ist.
3. Elektro-mechanisches Bandfilter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
schwingungsfähigen Glieder des Schwingungssystems aus je einer geraden Blattfeder bestehen,
die je mit ihrem einen Ende mit dem Kopplungskörper verbunden ist.
4. Elektro-mechanisches Bandfilter nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein freies Blattfederende zwischen Polschu- nohen eines elektromagnetischen Systems angeordnet
ist und durch dasselbe erregt wird.
5. Elektro-mechanisches Bandfilter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen
den Polschuhen angeordnete Blattfederende in der Ruhelage aus dem Luftspalt abgelenkt
ist, derart, daß bei Erregung der Blattfeder eine begrenzende Wirkung auf die Schwingungsamplitude stattfindet und ein Anschlagen des
Blattfederendes an Teilen des elektromagnetisehen Systems ausgeschlossen ist.
6. Elektro-meichanisches Bandfilter nach Anspruch
ι oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elektromagnetische
System und dessen Halterung den Kopplungskörper bilden.
7· Elektro-mechanisches Bandfilter nach Anspruch ι oder einem der folgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß je Schwingungssystem ein Dauermagnet vorgesehen und so angeordnet
ist, daß der Dauerfluß nur quer durch das erregte Ende der Blattfeder geht, derart,
daß das Eisenjoch des elektromagnetischen Systems keinen Dauerfluß führt.
8. Elektro-mechanisches Bandfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei auf verschiedene Frequenzen abgestimmte Schwingungssysteme mit Blattfedern
parallel nebeneinander angeordnet sind,
wobei die einen freien Federenden durch ein gemeinsames*
Elektromagnetsystem erregt werden, während auf den nichterregten Blattfedern bzw.
Blattfederteilen Tasthebel aufliegen, die über mit ihnen verbundene Klinkenfedern je ein hälftig
verzahntes Zahnrad, deren verzahnte Umfange gegeneinander um rund i8o° versetzt sind,
antreiben und eine Achse mit einem Steuernokken für einen Schalter verdrehen, derart, daß
durch die Ausschläge des einen Tasthebels der Schalter eingeschaltet und durch die Ausschläge
des zweiten Tasthebels der Schalter ausgeschal- as tet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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