DE1115853B - Elektromechanisches Bandfilter - Google Patents
Elektromechanisches BandfilterInfo
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- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H9/00—Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
- H03H9/46—Filters
- H03H9/48—Coupling means therefor
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein elektromechanisches
Bandfilter, wie es beispielsweise in den Empfangsapparaten von Rundsteuerungsanlagen in Netzen zur
Verteilung der elektrischen Energie verwendet wird. Es dient in diesen Apparaten hauptsächlich zur Trennung
von tonfrequenten Steuerimpulsen vom Starkstrom, der die Frequenz 50 Hz aufweist.
Dabei ist es eine selbstverständliche Forderung der Praxis, daß die Durchlaßfrequenz dieser Filter erstens
temperaturunabhängig ist und zweitens nicht durch äußere Einflüsse oder Alterungseinflüsse verändert
wird.
Die Erfüllung dieser Forderungen bereitet jedoch Schwierigkeiten. Um eine gute Temperaturunabhängigkeit
zu verwirklichen, sollten beispielsweise die Schwingzungen solcher Bandfilter aus einem speziellen
Material mit temperaturunabhängigem Elastizitätsmodul hergestellt sein. Diese Zungen sind aber, sofern
nicht besondere Maßnahmen getroffen werden, zugleich die magnetischen Anker der elektromechanischen
Wandler. Dies bedingt an sich die Fertigung der Zungen aus einem Material, das ein ganz bestimmtes magnetisches
Verhalten zeigt. Die angestrebten mechanischen und magnetischen Eigenschaften lassen sich bei ein
und demselben Werkstoff nicht im wünschenswerten Umfang vereinen.
Es sind daher bereits elektromechanische Filter bekanntgeworden, bei welchen der Teil der einzelnen
Resonatoren, der für die mechanischen Eigenschaften des Schwingsystems dieser Filter maßgebend ist, aus
einem ausschließlich nach schwingungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählten Werkstoff besteht und
lediglich die als Anker dienenden Abschnitte der Resonatoren, die zugleich die beweglichen Bestandteile
der diesen Resonatoren zugeordneten, auf elektromagnetischer Grundlage arbeitenden Eingangs- und
Ausgangswandler bilden, aus einem ferromagnetischen Material gefertigt sind. Als Werkstoffe für den die
elastischen Eigenschaften bestimmenden Teil der Resonatoren wurden bei diesen bekannten elektromechanischen
Siebschaltungen unter anderem bereits Nichtmetalle vorgesehen, und des weiteren sind bei
diesen Siebschaltungen als Resonatoren die Zungen von Stimmgabeln in Erwägung gezogen worden. Bei
Anwendung von Stimmgabeln aus einem nichtmagnetischen Werkstoff als Schwingsysteme ergeben
sich bei solchen elektromechanischen Filtern für die Gleich- und Wechselflüsse der Wandlerspulen zwangläufig
Bahnen, welche die an den Enden der Stimmgabelzungen befindlichen Ankerabschnitte aus ferromagnetischen
Material in Richtungen durchsetzen, die einer Ebene angehören, die zu den Längsachsen der
Anmelder:
Zellweger A. G.
Apparate- und Maschinenfabriken Uster,
Uster, Zürich (Schweiz)
Uster, Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 25. Mai 1957 (Nr. 46 554)
Schweiz vom 25. Mai 1957 (Nr. 46 554)
Dipl.-El.-Techn. Karl Beilstein,
Uster, Zürich (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Stimmgabelzungen senkrecht steht. Ein solcher Verlauf der Gleich- und Wechselflüsse in den von den Zungenenden
eingenommenen Luftspalten der Eingangs- und Ausgangswandler ist auch für ein dem Schrifttum
angehörendes elektromechanisches Bandfilter charakteristisch, bei welchem die mit ihren Breitseiten
einander zugewandten Primär- und Sekundärzungen Bestandteile einer U-förmig gebogenen Blattfeder aus
magnetischem Werkstoff sind. Bei elektromechanischen Bandfiltern dieser Art soll vierfach die Welligkeit der
Dämpfung im Durchlaßbereich durch einfache Maßnahmen so beeinflußbar sein, daß beim Endabgleich
maximale Flachheit der Filtercharakteristik im Übertragungsbereich erzielbar ist. Dieser Forderung kann
entsprochen werden, wenn die Gleichflußdichte in den für die Zungen vorgesehenen Luftspalten der Eingangs-
und Ausgangswandler veränderbar ist.
Bei elektromechanischen Bandfiltern, bei welchen der die elastischen Eigenschaften bestimmende Teil
der Zungen aus einem ausschließlich nach schwingungstechnischen Gesichtspunkten ausgewähltem Material
gefertigt ist und der aus einem ferromagnetischen Werkstoff bestehende Ankerteil der Zungen von den
Gleich- und Wechselflüssen der Wandlerspulen längs
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Bahnen durchsetzt wird, die senkrecht zu den Längs- eines Wandlers erkennbar sind, und den Verlauf des
achsen der Schwingzungen verlaufen, ist die mit dem Wechselflusses in seinem Nebenschlußpfad.
Endabgleich verbindbare Einstellung maximaler Flach- In Fig. 1 stellen 1 und 2 die Anschlußklemmen des
heit der Filterdämpfungskurve im Durchlaßband aus der Kapazität des Kondensators 3 und der Induk-
erfmdungsgemäß durch ein schwingungsfähiges Ge- 5 tivität der Spule 4 des Eingangswandlers 5 gebildeten
biide zu erreichen, für welches charakteristisch ist, daß und auf die Filterdurchlaßfrequenz abgestimmten
die mit ihren Schmalseiten sich gegenüberstehenden primären Reihenresonanzkreises dar. Die Einfügung
Zungen an ihren einen Enden durch einen die Kopp- des Kondensators 3 in Serie zur Spule 4 und die Ab-
lung bewirkenden Steg verbunden sind und an ihren Stimmung des hierdurch entstehenden Reihenkreises
anderen Enden ferromagnetische Anker tragen, von *° auf die Bandmittenfrequenz des Filters ermöglichen in
welchen der eine Anker vom Wechselfluß der Spule an sich bekannter Weise die Kompensation des induk-
des Eingangswandlers, der andere Anker von dem tiven Blindwiderstandes der Spule 4 durch den kapazi-
von ihm hervorgerufenen Wechselfluß der Spule des tiven Blindwiderstand des Kondensators bei dieser
Ausgangswandlers längs Geraden parallel zur Schwing- Frequenz. Der durch die Primärklemmenspannung U1
ebene der Zungen durchdrungen ist, während der 15 hervorgerufene Primärstrom ist dadurch bei der
Gleichfluß auf denselben Bahnen wie der Wechselfluß Filterdurchlaßfrequenz wesentlich höher, was einer
sich beidseitig jedem der zwei Anker nähert und nach Steigerung der Selektivität der Gesamtanordnung
einem innerhalb der Anker erfolgenden Richtungs- gleichkommt.
wechsel um 90° aus den einander zugewandten Der die Spule 4 des Eingangswandlers 5 durch-
Flächen der zwei Anker in einen aus f erromagnetischem 20 fließende Primärwechselstrom /„ _ bewirkt einen magne-
Material bestehenden Hilfspol übertritt, der Bestand- tischen Wechselfluß Φ~, der im Zusammenwirken mit
teil des in seiner Flußdichte regelbaren magnetischen dem durch einen Dauermagneten erzeugten Gleich-
Gleichflußkreises jedes Wandlers ist. fluß Φ= den Anker des primären mechanischen
Vorzugsweise erfolgt beim elektromechanischen Schwingungssystems 6 in einer später an Hand von
Bandfilter nach der Erfindung die Einstellung der as Fig. 6 näher beschriebenen Weise im Rhythmus der
Flußdichte im Gleichflußkreis der Wandler durch Steuerfrequenz anzieht und abstößt. Bei Überein-
Veränderung des Luftspaltes zwischen dem Hilfspol Stimmung der Steuerfrequenz mit der Eigenfrequenz
und dem ferromagnetischen Teil der schwingenden des mechanischen Schwingungssystems wird dieses
Zungen. System hierdurch zu Schwingungen hoher Amplitude
Das Zungensystem des Bandfilters nach der Erfin- 30 angeregt. Die elastische Kupplung 7 überträgt diese
dung ist auf sehr einfache und billige Weise durch Bewegungen auf das ebenfalls auf die gleiche Frequenz
Stanzen aus Blech herstellbar. Die bisher verschiedent- abgestimmte sekundäre Schwingungssystem 8, dem
lieh bei der Fertigung von Schwingzungen für hoch- der Ausgangswandler 9 zugeordnet ist.
wertige Bandfilter in Kauf genommenen kostspieligen Die Lageänderungen des Ankers des sekundären
Herstellungsgänge, welche die Bearbeitung des Aus- 35 Schwingungssystems 8 verursachen Luftspalt- und
gangsmaterials durch Fräsen miteinschlossen, werden damit Flußänderungen im Wechselflußkreis des
somit überflüssig. mechanisch-elektrischen Wandlers 9 und erzeugen da-
Beim Bandfilter nach der Erfindung ist zudem das durch elektromotorische Kräfte in der Spule 10 des-
Zungensystem praktisch unempfindlich gegenüber selben. Die Eigeninduktivität der Spule 10 wird durch
kleinen Verschiebungen der Einspannlinie. 40 die Kapazität 11 und die Kompensationswicklung 12
An Hand eines Beispiels und der Zeichnungen soll zu einem ebenfalls auf die Durchlaßfrequenz des
das Bandfilter nach der Erfindung näher erläutert ganzen Filters abgestimmten elektrischen Resonanzwerden.
Dabei zeigt: kreis ergänzt. Dabei erreicht der Sekundärstrom/s .
Fig. 1 das Prinzipschema des kompletten elektro- und damit die Klemmspannung Uz am Kondensator 11
mechanischen Bandfilters, 45 ein frequenzabhängiges Maximum für die Durchlaß-
Fig. 2 das mechanische Prinzipschema der gekoppel- frequenz. Der elektrische Sekundärkreis ergibt somit
ten Schwingungssysteme, ebenfalls eine zusätzliche Verbesserung der Selek-
Fig. 3 das elektrische Ersatzschaltbild der gekoppel- tivität.
ten mechanischen Schwingungssysteme, Die Kompensationswicklung 12 hat folgende Auf-
Fig. 4 den Dämpfungsverlauf des zweikreisigen 50 gäbe. Ohne sehr kostspielige magnetische und elek-
Filters in Abhängigkeit von der Frequenz, trische Abschirmungen zwischen den Spulen 4 und 10
Fig. 5 die konstruktive Ausbildung der gekoppelten sind Streukopplungen zwischen diesen beiden Spulen
Schwingungssysteme, unvermeidlich. Hierdurch ergeben sich in der Sekun-
Fig. 6 das Prinzipschema der magnetischen Gleich- därspule 10 Streuspannungen, die den Verlauf der
und Wechselflußkreise des Eingangs- bzw. Ausgangs- 55 Selektivitätskurve des ganzen Filters empfindlich
Wandlers, stören. Dies ist darauf zurückzuführen, daß von der
Fig. 7 den Längsquerschnitt durch das komplette Spule 4 des Eingangswandlers 5 herrührende Streu-
elektromechanische Filter, feider unter' Umgehung der mechanischen Schwin-
Fig. 8 die Längsansicht des elektromechnaischen gungssysteme zur Spule 10 des Ausgangswandlers 9
Filters, 60 gelangen. Die von diesen Streufeldern in der Spule 10
Fig. 9 den Grundriß des elektromechanischen des Ausgangswandlers 9 induzierten Spannungen kön-
Filters, _ nen bei elektromechanischen Filtern nicht durch
Fig. 10 den Querschnitt durch eine Wandlerspule Abschirmungen, die, wie bereits erwähnt, sehr kost-
und die federnde Abstützung, spielig sind, sondern bekanntlich auch durch Kom-
Fig. 11 den Querschnitt durch die Schwingsystem- 65 pensation auf ein erträgliches Maß vermindert
befestigung mit einer Ansicht der Arbeitsluftspalte, werden.
Fig. 12 die Stirnseite des Filters, an welcher die Zu diesem Zweck wird die in der Sekundärspule 10
beiden zusätzlichen Luftspalte des Gleichflußkreises durch magnetische und elektrische Streuflüsse erzeugte
unerwünschte Streu-EMK durch eine mittels der
Kompensationswicklung 12 unmittelbar von der Spule 4 des Eingangswandlers 5 abgenommene, genau
gegenphasige Kompensationsspannung unschädlich gemacht. Die im Sekundärkreis an den Klemmen des
Kondensators 11 auftretende Spannung ist dann ausschließlich von den Siebeigenschaften der mechanischen
Schwingungssysteme abhängig.
In Fig. 2 stellt 15 die Masse und 16 den elastischen Bestandteil des primären Schwingungssystems 6, 17
die Masse und 18 den elastischen Bestandteil des sekundären Schwingungssystems 8 dar. Beide Systeme
sind über die relativ steife Kopplungsfeder 19 mit der gesamten Filtermasse 20 verbunden. Das ganze Filter
ist seinerseits über eine sehr weiche Feder 21 auf eine beliebig große Befestigungsmasse 22 abgestützt. Die
vom elektromechanischen Wandler 5 erzeugte Kraft AT1
greift zwischen Masse 15 und Filtermasse 20 an. Die durch die Kopplungsfeder 19 auf das sekundäre
Schwingungssystem 8 übertragenen Kräfte K2 können
zwischen der Masse 17 und der Filtermasse 20 direkt ausgenützt oder durch einen mechanisch-elektrischen
Wandler wieder in elektrische Ströme zurückverwandelt werden.
Unter Zuhilfenahme der mechanisch-elektrischen Analogien, im vorliegenden Fall der Kraft-Spannungs-Analogie,
können für die mechanischen Elemente der Fig. 2 die elektrischen Schaltelemente der Fig. 3 angegeben
und in Beziehung zu den für die Spulen 4 und 10 der Wandler 5 und 9 erforderlichen Induktivitäts-
1.
Kopplungskapazität 29
Kreiskapazität 28
Kreiskapazität 28
2. Bandmittenfrequenz fm
3. Belastungswiderstand 34
werten gebracht werden. Es gilt dabei:
Kraft -*- Spannung
Geschwindigkeit ■+■ Strom
Masse -*- Induktivität
Nachgiebigkeit ->■ Kapazität
Reibungswiderstand -*- Widerstand
Die mechanische Anordnung nach Fig. 2 stellt in
ίο ihrer elektrischen Analogie prinzipiell ein durch
kapazitive Spannungskopplung gekennzeichnetes zweikreisiges Bandfilter dar, dessen Konfiguration aus
Fig. 3 hervorgeht. Die Bestandteile dieses Bandfilters sind die Primärinduktivität 25, die Primärkapazität 26,
die Kopplungskapazität 29, die Sekundärkapazität 28 und die Sekundärinduktivität 27. Die in Parallelschaltung zum Kopplungskondensator 29 erscheinenden
Induktivitäten 30 und 32 zeigen den nicht ganz zu vernachlässigenden Einfluß der Filtermasse 20 und der
Befestigungsmasse 22, die Kapazität 31 denjenigen der federnden Abstützung 21 des kompletten Filters auf
das Verhalten der Filtergrundschaltung.
Für den durch Fig. 4 veranschaulichten Dämpfungsverlauf, der im Fall der Bemessung des Filters nach der
Erfindung als Bandpaß mit verschwindender Welligkeit der Dämpfung im Durchlaßbereich zu erwarten ist,
gelten für kleine relative Bandbreiten --r- und gleiche
JW,
Schwingkreise des äquivalenten
filters folgende Grundregeln:
filters folgende Grundregeln:
Bandbreite Λ f
elektrischen Band-
Bandmittenfrequenz fm
π |/ Kreiskapazität 28 · Kreisinduktivität 27
Impedanz der Kreiskapazität 28
Die im Prinzipschaltbild nach Fig. 1 eingetragenen zwei miteinander gekoppelten primären und sekundären
Schwingungssysteme 6 und 8 werden beim Bandfilter nach der Erfindung durch eine den beiden
Schwingungssystemen gemeinsame, stanzbare zweischenklige Blattfeder verwirklicht, die in Fig. 5 dargestellt
ist. Die Blattfeder 40 mit ihren Schenkeln 41 und 42 sowie ihrem Kopplungssteg 43 besteht aus
einer Legierung mit temperaturunabhängigem Elastizitätsmodul. An den freien Schenkelenden sind die
ferromagnetischen Anker 44 und 46 mit den verschieb' baren Abgleichmassen 45 und 47 befestigt. Letztere
dienen in an sich bekannter Weise zum Feinabgleich der Eigenresonanzen der mechanischen Schwingungssysteme
im fertigmontierten Filter. Der Kopplungsgrad und damit die relative Bandbreite ist eine Funktion
der Abstände G1 bzw. a2 des Ankerschwerpunkts
bzw. des Kopplungsstegs von der Einspannlinie der Blattfeder 40. Bei Ausbildung der Blattfeder-Befestigungslöcher
48 als Langlöcher kann der Kopplungsgrad durch Verschieben der Einspannlinie in kleinen
Grenzen variiert werden. Für die Einspannung ist das in Fig. 7 gezeigte massive Filterbett 62 vorgesehen,
auf welchem auch die elektromagnetischen Wandler 5 und 9 montiert sind.
Der Antrieb und die ausgangsseitige Leistungsabnahme des gemäß Fig. 2 bis 5 ausgebildeten mecha-
nischen Bandfilters erfolgt über je einen elektromagnetischen Wandler, welcher elektrische Ströme in
mechanische Kräfte und umgekehrt verwandeln kann. Elektromagnetische Wandler bestehen im wesentlichen
aus einem ferromagnetischen Anker, welcher unter dem Einfluß eines ruhenden und eines wechselnden
Magnetfeldes im Takte der aussteuernden Frequenz periodisch seine Lage in einem Luftspalt verändert,
der sich im Zuge der magnetischen Kreise der beiden Felder befindet.
Fig. 6 zeigt schematisch die für das Bandfilter nach der Erfindung charakteristische Anordnung der
Gleich- und Wechselflußkreise der verwendeten elektromagnetischen Wandler 5 und 9, deren Anker — wie
bei elektromechanischen Filtern mit Schwingzungen üblich — Bestandteile der mechanischen Schwingungssysteme sind. Dabei geben die punktierten Linien den
Verlauf der Gleichflüsse an, während die gestrichelten Linien den Verlauf der Wechselflüsse darstellen.
Zur Vermeidung der von magnetischen Wechselfeldern auf Permanentmagnete ausgeübten Entmagnetisierangswirkung
sind die einzelnen Abschnitte der magnetischen Kreise als Brücke aufgebaut. Der Dauermagnet
51 erzwingt dank seiner großen magnetomotorischen Kraft <90 einen sich in zwei gleiche
Teile Φο/2 aufspaltenden Gleichfluß Φο durch die zu
beiden Seiten des Ankers 56 der Zunge des betrachteten
7 8
Schwingungssystems befindlichen und infolge der laßbereiches notwendig. Durch geeignete Dimensio-
Zungenbewegung sich ändernden Arbeitsluftspalte 53 nierung des magnetischen Gleichflusses bzw. durch
und 55, durch den regulierbaren Hilfspolluftspalt 57 Dämpfung des elektrischen Sekundärkreises wird dieser
und durch die Luftspalte 52 und 54, die im folgenden Sollwert der mechanischen Filterdämpfung realisiert,
«zusätzliche Luftspalte« genannt werden. Die Größe 5 Beim elektromechanischen Filter nach der Erfindung
des Gleichflusses ist infolge der großen zusätzlichen führt ein Hilfspol den Gleichfluß Φο über den in Fig. 6
Luftspalte 52 und 54 weitgehend unabhängig von der schematisch an gedeuteten variablen Hilfspolluftspalt 57
Größe der Arbeitsluftspalte 53 und 55. Die durch den dem symbolisierten Anker 56 und den Arbeitsluft-
in der Wandlerspule 4 fließenden Wechselstrom IP~ spalten 53 und 55 zu. Durch die Variierung des Hilfs-
hervorgerufene magnetomotorische Wechselkraft 6L io polluftspaltes 57 kann am fertigmontierten Filter auf
ist durch die Wechselflußquelle 58 dargestellt, welche einfache Weise die Welligkeit im Filterdurchlaßgebiet
über die beiden anderen Brückeneckpunkte 60 und 61 verändert werden.
dem System einen Wechselfluß Φ~ zuführt, der sich in Der in elektrischen Größen ausgedrückte und durch
drei Teilflüsse aufteilt. Der eine dieser drei Teilflüsse, Veränderung des Hilfspolluftspaltes einstellbare Einder
in Fig. 6 mit Φ~ L bezeichnet ist, durchquert die 15 gangswiderstand der mechanischen Schwingungs-Arteitsluftspalte
53 und 55, die sich zu beiden Seiten systeme im Durchlaßbereich, der an der linken der
des magnetischen Teils einer Zunge befinden. Der beiden in Fig. 3 eingetragenen senkrechten strichzweite
der drei Teilflüsse, der in Fig. 6 mit Φ-si be- punktierten Linien auftritt, ist nun gemäß dieser Abzeichnet,
ist durchsetzt auf seiner Bahn die Luft- . cung als ein zur Induktivität 4 des Eingangsspalte
56 und 54. Der dritte Teilfluß Φ~52 verläuft 20 wandlers 5 parallel geschalteter elektrischer Lastüber
den Streuluftspalt 59. Durch den in der anderen widerstand auffaßbar, welcher sich als zusätzliche
Brückendiagonale befindlichen Dauermagnet 51 fließt Dämpfung auf den aus Wandlerinduktivität 4 und
dagegen bei genauer Symmetrierung kein Wechsel- primärem Reihenkondensator 3 bestehenden elekfluß.
Bei abgeschaltetem Wechselstrom I3, „. wirken irischen Primär-Resonanzkreis auswirkt, d. h., der in
nun auf den in Fig. 6 schematisch dargestellten 25 Fig. 3 durch den Widerstand 33 angedeutete Eigen-Anker
56 des primären Schwingungssystems unter verlustwiderstand dieses Resonanzkreises wird um
dem Einfluß der entgegengesetzt gerichteten Gleich- einen durch den elektromagnetischen Wandler 5 aus
flüsse Φ0/2 in den Arbeitsluftspalten 53 und 55 zwei dem Mechanischen ins Elektrische übertragenen Zusich
gegenseitig aufhebende Kräfte, so daß der Anker satzwiderstand erhöht.
in der neutralen Lage verbleibt. Bei Aussteuerung der 30 Fig. 7 zeigt den Aufbau der gesamten Filteranord-
Wandlerspule 4 mit Wechselstrom wird der Gleich- nung im Längsschnitt. Auf das Filterbett 62, das aus
fluß Φ0/2 beispielsweise im Luftspalt 53 verstärkt, im dem Lager 63, den Dauermagneten 64 und 76, den
Luftspalt 55 aber geschwächt, so daß der Anker 56 in Polschuhen 65 und 75 sowie den Winkelträgern 66
Richtung des Luftspaltes 53 ausgelenkt wird. In der und 74 besteht, sind die lameliierten Kerne 67 und 73
Gegenphase des Wechselstroms verringert sich durch 35 der Wandler 5 und 9 mit ihren zugehörigen Spulen 68
die Ankerbewegung die Länge des Luftspaltes 55. und 72 montiert. In den Arbeitsluftspalten der Magnet-
Die wirkende Kraft und damit die Ankerauslenkung systeme bewegen sich frei die Anker 44 und 46 des
ist dem Produkt 2 · Φ0/2 · Φ~, somit dem Produkt aus primären und sekundären mechanischen Schwingungs-
Gleichfluß und Wechselfluß im Arbeitsluftspalt, systems. Zwischen diesen beiden Ankern befindet sich
proportional. 40 der zweiteilige Hilfspol 70, der die von den Dauer-
Der sekundäre Wandler 9 am Filterausgang arbeitet magneten 64 und 76 herrührenden Gleichflüsse entin
inverser Weise. Der über die mechanischen Kopp- sprechend den eingezeichneten punktierten Linien
lungsmittel in Schwingung versetzte Sekundäranker 46 über das Lager 63 seitlich von den beiden Ankern 44
verursacht im Takte der Vibrationsfrequenz Gleich- und 46 abführt. Es tritt somit der im Wandlerschema
flußänderungen in der Wandlerspule 10 und erzeugt 45 gemäß Fig. 6 eingetragene Hilfspolluftspalt 57 in Fig. 7,
hierdurch elektromotorische Kräfte. Durch die in an welche die beiden Wandler im Schnitt veranschaulicht,
sich bekannter Weise erfolgende Schließung des an zwei, gleichfalls durch das Bezugszeichen 57 kenntsekundären
Stromkreises über die Kapazität 11 und lieh gemachten Stellen in Erscheinung,
die Abstimmung des Kreises auf die Durchlaßfrequenz Von den schwingenden Zungen 41, 42 werden also des mechanischen Filters ergibt sich ein Parallel- 50 jegliche magnetischen Flüsse ferngehalten. Beim resonanzkreis mit hohem Resonanzwiderstand 34. Entwurf der Zungen muß weder hinsichtlich ihres Dieser Resonanzwiderstand wirkt sich unter Berück- Werkstoffes noch hinsichtlich ihrer Abmessungen auf sichtigung einer Proportionalitätskonstante als mecha- ferromagnetische Probleme Bedacht genommen wernische Dämpfung auf das sekundäre Schwingungs- den. Hierdurch können bekanntlich optimale Eigensystem des mechanischen Filters aus. Der effektiv 55 schäften des mechanischen Filtersystems verwirklicht wirksame transponierte mechanische Dämpfungs- werden.
die Abstimmung des Kreises auf die Durchlaßfrequenz Von den schwingenden Zungen 41, 42 werden also des mechanischen Filters ergibt sich ein Parallel- 50 jegliche magnetischen Flüsse ferngehalten. Beim resonanzkreis mit hohem Resonanzwiderstand 34. Entwurf der Zungen muß weder hinsichtlich ihres Dieser Resonanzwiderstand wirkt sich unter Berück- Werkstoffes noch hinsichtlich ihrer Abmessungen auf sichtigung einer Proportionalitätskonstante als mecha- ferromagnetische Probleme Bedacht genommen wernische Dämpfung auf das sekundäre Schwingungs- den. Hierdurch können bekanntlich optimale Eigensystem des mechanischen Filters aus. Der effektiv 55 schäften des mechanischen Filtersystems verwirklicht wirksame transponierte mechanische Dämpfungs- werden.
., j . ..1-1, , Sol n j , Fig. 8 zeigt in Längsansicht die Ausbildung der aus
widerstand ist nämlich proportional ^ -R^ d.h. nidlt^agnefiSchem Material bestehenden Winkel-
dem Quadrat der Gleichflußdichte im Arbeitsluftspalt träger 66 und 74, welche der Verwirklichung der
und proportional dem elektrischen Parallelkreis- 60 zusätzlichen Luftspalte 52 und 54 und gleichzeitig als
resonanzwiderstand Rp. Unter ω ist dabei die durch Träger der Wechselflußmagnetsysteme und derfedern-
das Produkt 2 π/ definierte Kreisfrequenz zu ver- den Abstützungen 77 und 78 dienen. Die winkelig
stehen. abgebogene Lamelle 79 aus ferromagnetischem Ma-
Für eine gegebene Schwingungssystemkombination, terial ermöglicht die exakte Streuflußkompensation
d. h. für eine bestimmte relative Bandbreite, ist aber 65 beim fertigmontierten Filter. Mit dem durch die
gemäß den Ausführungen zu den Fig. 3 und 4 eine Lamelle 79 durchführbaren Feinabgleich lassen sich
ganz bestimmte Größe des Filterabschlußwiderstandes die bereits dargelegten unerwünschten Auswirkungen
für die Erreichung eines maximal flachen Filterdurch- der durch die Kompensationswicklung 12 grob korn-
pensierten Streuspannung auf ein Mindestmaß herabsetzen.
Die aus Fig. 9 ersichtlichen Luftspalte 80 und 81 der Wandler 5 und 9 entsprechen dem im Wandlerschema
gemäß Fig. 6 angedeuteten Luftspalt 59 im Wechselflußkreis. Die mit den Luftspalten 80 und 81
versehenen magnetischen Nebenschlüsse ermöglichen es, unbeschadet der relativ breiten, anderseits hierdurch
zur Betriebssicherheit wesentlich beitragenden Arbeitsluftspalte 53 und 55 in jedem Falle eine hinreichend
große Wandlerinduktivität zu erzielen. Dies ist besonders bei niedrigen Frequenzen wesentlich, da
hierdurch viel Raum beanspruchende und teure Abstimmkondensatoren vermieden werden können.
Die punktierten Linien geben wiederum den Verlauf des magnetischen Gleichfiusses, die gestrichelten denjenigen
des Wechselflusses an.
Fig. 10 zeigt als Schnitt A-A Einzelheiten des lamellierten Wandlerkernes 67, des Dauermagneten 64
und der mit aufvulkanisierten Armaturen versehenen federnden Weichgummiabstützungen 77. Um den Einfluß
der Filterbefestigung auf die Selektivitätskurve des Filters auf ein Minimum zu reduzieren, ist es von
besonderer Bedeutung, daß die federnden Befestigungselemente möglichst weich und so angeordnet sind, daß
die gesamte Filtermasse in der Schwingebene der Filterschwingungssysteme frei schwingen kann.
Fig. 11 vermittelt gemäß den Linien B-B in Fig. 8
eine Schnittansicht von den Befestigungselementen der mechanischen Schwingungssysteme, die durch
die Blattfeder 40 verwirklicht sind. Durch die an Hand von Fig. 5 bereits näher erläuterte Gestaltung
dieser Blattfeder wird die Zone maximaler Materialbeanspruchung aus der Einspannstelle in die Zone
oberhalb der versteiften Kopplungsstegpartie verlegt. Dies hat zur Folge, daß Frequenzänderungen durch
Einspannungsalterung vermieden werden.
Die winkelförmigen nichtmagnetischen Klebbleche 82 und 83 in den großen, betriebssicheren Arbeitsluftspalten
53 und 55 verhindern ein Klebenbleiben der Filteranker 44 und 46 bei hohen Einschaltstromstößen.
Fig. 12 zeigt die konstruktive Gestaltung der in Fig. 6 schematisch dargestellten zusätzlichen Luftspalte
52 und 54, die beim Eingangswandler durch je einen senkrechten Abschnitt der zwei parallel verlaufenden
nichtmagnetischen Winkelträger 66 gebildet sind. Diese senkrechten Abschnitte der Winkelträger
weisen in Fig. 12 zusätzlich zu den Bezugszeichen 66 die in Klammern gesetzten Bezugszeichen 52 bzw. 54
auf. Diese Luftspalte werden überdies von einem infolge der relativ großen Luftspaltlänge jedoch
geringen Teil des Wechselstreuflusses Φ~$2 durchdrungen.
55
Claims (9)
1. Elektromechanisches Bandfilter mit zwei gekoppelten Schwingzungen, bei welchem der die
elastischen Eigenschaften bestimmende Teil der Zungen aus einem ausschließlich nach schwingungstechnischen
Gesichtspunkten ausgewählten Material gefertigt ist und der aus einem ferromagnetischen
Werkstoff bestehende Ankerteil der Zungen von den Gleich- und Wechselflüssen der Wandlerspulen
längs Bahnen durchsetzt wird, die senkrecht zu den Längsachsen der Schwingungen verlaufen,
dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihren Schmalseiten sich gegenüberstehenden Zungen (41, 42) an
ihren einen Enden durch einen die Kopplung bewirkenden Steg (43) verbunden sind und an ihren
anderen Enden ferromagnetische Anker (44, 46) tragen, von welchen der eine Anker (44) vom
Wechselfluß der Spule (68) des Eingangswandlers, der andere Anker (46) von dem von ihm hervorgerufenen
Wechselfluß der Spule (72) des Ausgangswandlers längs Geraden parallel zur Schwingebene
der Zungen (41,42) durchdrungen ist, während der Gleichfluß auf denselben Bahnen wie
der Wechselfluß sich beidseitig jedem der zwei Anker (44, 46) nähert und nach einem innerhalb
der Anker erfolgenden Richtungswechsel um 90° aus den einander zugewandten Flächen der zwei
Anker in einen aus ferromagnetischem Material bestehenden Hilfspol übertritt, der Bestandteil des
in seiner Flußdichte regelbaren magnetischen Gleichflußkreises jedes Wandlers ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Flußdichte im
Gleichflußkreis der Wandler durch Veränderung des Luftspaltes zwischen dem Hilfspol und dem
ferromagnetischen Teil der Schwingzungen erfolgt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abschnitte der
Gleich- und Wechselflußkreise des Eingangswandlers (5) eine abgeglichene Brückenschaltung
bilden, auf deren vier Zweige die beiden Arbeitsluftspalte (53, 55) des Ankers (56) der dem Eingangswandler
zugeordneten Schwingzunge sowie zwei zusätzliche Luftspalte (52, 54) in der Weise
verteilt sind, daß die in der einen Brückendiagonale wirksame magnetomotorische Kraft <90 des Wandlerdauermagneten
(51) einen Gleichfluß Φο hervorruft, der den in dieser Brückendiagonale befindlichen
regelbaren Hilfspolluftspalt (57) durchdringt und der sich über zwei Pfade gleichen magnetischen
Widerstandes schließt, die jeweils den einen der beiden Arbeitsluftspalte und den einen der beiden
zusätzlichen Luftspalte enthalten, während die andere Brückendiagonale dieser Brückenschaltung
von der magnetomotorischen Wechselkraft Θ_ eingespeist
wird, die von dem in der Spule (4) des Eingangswandlers fließenden Wechselstrom herrührt
(Fig. 6).
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Kreise des
Ausgangswandlers nach den gleichen Grundsätzen wie beim Eingangswandler aufgebaut sind.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schwingzungen an ihren einen Enden Gewichte aufweisen, die zumindest bei
einer Zunge zur Abstimmung des Filters auf die geforderte Durchlaßfrequenz verschiebbar ausgebildet
sind.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Zungen und der sie verbindende, als Kopplungselement dienende Steg durch die
beiden Schenkel eines U-förmigen, längs seiner Basis fest eingespannten Blechstückes verwirklicht
sind.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß zur Kompensation von Streukopplungen zwischen den Spulen der elektromagnetischen
Wandler eine mit der Spule des Ausgangswandlers in Reihe geschaltete und mit der Spule
des Eingangswandlers magnetisch gekoppelte Kompensationswicklung vorgesehen ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feinabstimmung der Streukopplungskompensation
die magnetische Streukopplung durch ein Streublech einstellbar ist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Filter als Ganzes unter Zwischen-
schaltung von Federn in einem Apparategehäuse befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 684 244, 854 228; britische Patentschrift Nr. 358 137;
USA.-Patentschrift Nr. 2 001 132;
Journal of the Acoustical Society of America, Vol. 22, Nr. 6, S. 847 bis 849 (November 1950);
Technische Mitteilungen PTT, herausgegeben von der Schweizerischen Post-, Telegraphen- und Telephonverwaltung,
Bd. 30, Nr. 2, S. 41 bis 50 (Februar 1952).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1205414X | 1957-05-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115853B true DE1115853B (de) | 1961-10-26 |
Family
ID=4562922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ6505A Pending DE1115853B (de) | 1957-05-25 | 1958-02-11 | Elektromechanisches Bandfilter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH350051A (de) |
| DE (1) | DE1115853B (de) |
| FR (1) | FR1205414A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1246122B (de) * | 1960-05-27 | 1967-08-03 | Siemens Ag | Streufeldarme Anordnung aus elektrischen Spulen |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB358137A (en) * | 1930-07-08 | 1931-10-08 | George Priechenfried | Improvements in or relating to electric frequency-selective apparatus |
| US2001132A (en) * | 1930-07-18 | 1935-05-14 | Rca Corp | Oscillation generation |
| DE684244C (de) * | 1934-11-13 | 1939-11-25 | Ladislaus Von Kramolin | Magnetomechanischer Oszillator fuer Hochfrequenz |
| DE854228C (de) * | 1948-11-11 | 1952-10-30 | Landis & Gyr Ag | Elektro-mechanisches Bandfilter, insbesondere fuer Resonanzrelais |
-
1957
- 1957-05-25 CH CH350051D patent/CH350051A/de unknown
-
1958
- 1958-02-11 DE DEZ6505A patent/DE1115853B/de active Pending
- 1958-04-11 FR FR1205414D patent/FR1205414A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB358137A (en) * | 1930-07-08 | 1931-10-08 | George Priechenfried | Improvements in or relating to electric frequency-selective apparatus |
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| DE684244C (de) * | 1934-11-13 | 1939-11-25 | Ladislaus Von Kramolin | Magnetomechanischer Oszillator fuer Hochfrequenz |
| DE854228C (de) * | 1948-11-11 | 1952-10-30 | Landis & Gyr Ag | Elektro-mechanisches Bandfilter, insbesondere fuer Resonanzrelais |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1205414A (fr) | 1960-02-02 |
| CH350051A (de) | 1960-11-15 |
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