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DE854028C - Schwenkverschluss fuer Tuben - Google Patents

Schwenkverschluss fuer Tuben

Info

Publication number
DE854028C
DE854028C DEK5406A DEK0005406A DE854028C DE 854028 C DE854028 C DE 854028C DE K5406 A DEK5406 A DE K5406A DE K0005406 A DEK0005406 A DE K0005406A DE 854028 C DE854028 C DE 854028C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
cap
neck
closure according
swivel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK5406A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Speidel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELISABETH KOCH
Original Assignee
ELISABETH KOCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELISABETH KOCH filed Critical ELISABETH KOCH
Priority to DEK5406A priority Critical patent/DE854028C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE854028C publication Critical patent/DE854028C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/42Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices for preventing loss of removable closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Schwenkverschluß für Tuben Die Erfindung bezieht sich auf einen Schwenkverschluß für Tuben und ähnliche Behälter und soll dem noch immer nicht befrieldaigenden Bedürfnis abhelfen, einen dauerhaften und in jeder Weise betriebssicheren Verschluß dieser Art zu schaffen. Es ist auffallend, daß in der Literatur zahlreiche Vorschläge enthalten sind, einen Tubenverschluß einzuführen, der mit der Tube in Zusammenhang bleibt und nicht verlorengehen kann, und daß trotzdem in der Praxis nach wie vor der übliche Schraubkappenverschluß den Markt beherrscht.
  • Eine sorgfältige Nachprüfung dieses überraschenden Zustandes führt zu der Erkenntnis, daß einmal die Kleinheit des in Betracht kommenden Verschlusses, fernerhin die Anforderungen an äußerste Preiswürdigkeit, des weiteren die unerläßliche Bedingung einer wirklich zuverlässigen DichthaltewiYkung und schließlich die für die Massenfabrikation erforderliche ausreichende Herstellungsgenauigkeit die Hemmnisse darstellen, die die Ablösung des bekannten Schraubenkappenverschlusses durch den weit überlegenen Schwenkverschluß bisher unmöglich gemacht haben. Gerade bei dem Gebrauch von Zahnpastentuben usw. erweist sich der Kampf mit der Tücke des Objekts stets als äußerst unerfreulich. Wie oft kommt es vor, daß die Schraubkappe dem Benutzer entgleitet, in das Ausgußbecken fällt und endgültig verloren ist, mit dem Ergebnis, daß der Tubeninhalt alsbald eintrocknet und nicht mehr verbraucht werden kann.
  • Der Grundgedanke der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Tubenhals eine längliche (:)ffnung aufweist, die von einer ebenen, über gewölbte Flächen in die zylindrische Wandung des Tubenhalses übergehenden Begrenzungsfläche umgeben ist, und daß die Schwenkkappe eine längliche Form aufweist, die der ebenen, die Öffnung enthaltenden Abschlußfläche des Tubenhalses entspricht und eine solche Höhe aufweist, daß eine ausreichende Anlagefläche für den Bedienungsfinger gegeben ist.
  • Der Verschlußkörper stellt sich gleichsam als ein verlängerter Hebelarm dar, der einfach und leicht ähnlich wie das Bedienungsstück eines Feuerzeuges zu handhaben ist. Zugleich ergibt sich ein verhältnismäßig großer Raum zur Unterbringung der -federnden und dichtenden Einlage und auch eine günstige Unterbringungsmöglichk,eit - für eine be sondere Anschlagfläche, gegen welche sich die Schwenkkappe lin der Sdhließstellurrg anlegt. Die Verschlußkappe gemäß der Erfindung fügt sich in die Formgebung der Tube harmonisch ein und kann, da sie wie ein geschlossener Körper wirkt, durch entsprechende Emaillierung, Verchromung oder Vernickelung hygienisch und entsprechend ausgebildet werden. Auch können die seitlichen Flächen der Kappe mit Merkzeichen od. dgl. versehen werden, die auf die Herstellungsstätte hinweisen.
  • Die Dichtungseinlage selbst besteht aus einem nachgiebigen, den Inhalt der Tube nicht beeinflussenden Werkstoff, wie Kork und Gummi, Gummi, Kork od. dgl. mit einer besonderen Federungseinlage, die aus einer kleinen Bandfeder oder einer S-förmig gebogenen Feder bestehen kann. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Dichtungseinlage sich infolge der ihr innewohnenden oder ihr vermittelten Elastizität sich gut anpaßt und sich dichtend an die Tubenhalsöffnung anschmiegt.
  • Die Schwenkkappe besteht aus einem Stanzteil mit herumgebogenen Lappen, wobei die nach unten verlängerten, die Kappenarme bildenden Lappen nach innen hakenartig umgebogen sind, um in die Lagerungsaussparungen oder Offnungen des Tubenhalses einzugreifen. Mit diesem Merkmal wird die fabrikatorische Seite des Erfindungsgegenstandes berührt. Man erkennt unschwer, daß die Schwenkkappe eine solche Form aufweist, daß eine Massenfabrikation mit Hilfe von kombinierten Stanz- und Biegewerkzeugen unter Einhaltung gewünschter Genauigkeitsvorschriften leicht durchführbar ist, und zwar bei geringstem Aufwand an Lohn und Material.
  • Der Tubenhals kann aus einem besonderen Körper bestehen, der dichtpassend auf das übliche Halsstück der Tube aufgesetzt ist. Auch dieser Umschlußkörper kann in einem einzigen Arbeitsgang durch geeignete Zieh-, Preß- oder Drückwerkzeuge hergestellt und so ausgebildet werden, daß er einmal mit der Schwenkkappe eine organische Einheit bildet, zum anderen mit dem normalen Halsstück der Tube dichtpassend vereinigt werden kann. Es l>raucht also an der üblichen Tubenherstellung an sich nichts geändert zu werden, sondern an Stelle der üblichen Schraubkappe braucht mit dem Tubenhalsstück lediglich die genannte organische Einheit: Umschluflkörper plus Schwenkkappe in Verbindung gebracht zu werden. Auf diese Weise wird der Übergang von dembisherigen üblichen Schraubkappenverschluß auf den unstreitig weitaus überlegeneren Schwenkkappenverschluß in hervorragender Weise erleichtert.
  • Falls erforderlich, kann das übliche Tubenhalsstück, das ja mit Außengewinde versehen ist, durch Verformung geglättet oder gerauht werden, wenn dies aus Gründen der Dichthaltung etwa noch erforderlich sein sollte.
  • Im Wesen der Erfindung liegt nun aber auch die Anbringung der Schwenkkappe unmittelbar auf dem Halsstück der Tube selbst. In diesem Falle ist nur notwendig, bei der Herstellung der Tube dem Halsstück die Form zu geben, die nach der Erfindung für die vorstehend erläuterten Umschlußkörper charakteristisch ist, d. h. das Tubenhalsstück wird bei der Herstellung der Tube sogleich derart verformt, daß sich die langgestreckte Öffnung innerhalb des ebenen Begrenzungsfeldes, die gewölbten Übergangsflächen zu der zylindrischenMantelfläche, die Anschlagfläche für die Schwenkkappe und die Aussparungen für die Aufnahme der Gelenkhaken der Kappe ergeben. Dieser Zustand wird, wie schon erwähnt, technisch sinnvoll dadurch vorbereitet, daß als Zwischenphase die normale Tube mit der erläuterten organischen Einheit, Anschlußkörpef plus ScElwenk e, vereinigt wird.
  • Weitere Einzelbeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele.
  • Es zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der aus Umschlußkörper und Schwenkkappe bestehenden organischen Einheit, - Fig. 2 eine Einzelheit, Fig. 2a und 2b Abwandlungen der Einzelheit gemäß Abb. 2, Fig. 3 eine Tube mit besonders ausgebildetem Halsstück und daran angelenkter Schwenkkappe in schaubildlicher Darstellung, Fig. 4 eine handelsübliche Tube mit aufgesetzter organischer Einheit, Fig. 5 eine handelsübliche Tube mit verformtem Halsstück und aufgesetzter organischer Einheit, ebenfalls in schaubildlicher Darstellung.
  • Gemäß Fig. 1 ist mit dem Umschlußkörper 1 die Schwenkkappe 2 gelenkig verbunden. Der Umschlußkörper 1 weist Aussparungen 3 auf sowie einseitig eine Anschlagfläche 4 und eine langgestreckte Öffnung 5, die von einer ebenen Begrenzuiigsfläche 6 umgeben ist. Die Begrenzungsfläche 6 geht über die gewölbte Fläche 7 in die zylindrische Wandung des Umschlußkörpers über. Mit dem Umschlußkörper steht die Schwenkkappe 2 über die nach innen gebogenen hakenartigen Vorsprünge 8 der verlängerten Kappenlappeng in Gelenkverbindung. Die Gelenkstelle selbst ist, wie die Abbildung erkennen läßt, außermittig zur Kappe angeordnet, um das eingangs erläuterte Einrasten der Kappe in die Verschlußstellung zu fördern. Im übrigen zeigt die Kappe eine längliche Form, und außerdem verjungt sie sich etwas nach oben, damit die in der Kappe untergebrachte Dichtung eine Festklemmung in der Kappe erfährt. Daß sich sowohl die Kappe als auch der Umschlußkörper in preiswürdiger, zuverlässiger und genauer Form massenmäßig herstellen lassen, bedarf nach dem Xrorgesagten keiner näheren Darlegungen.
  • Die Fig. 2 bis 2b deuten an, wie die Dichtung in der Kappe beschaffen sein kann. Für Zahnpastentuben wird man im allgemeinen eine Korkdichtung verwenden, weil Kork die Zahnpasta nicht angreift.
  • Für anderen Pasteninhalt wird man gegebenenfalls Gummi, Buna od. dgl. in Aussicht nehmen können.
  • Alles dies hängt von dem jeweiligen Bedarfsfalle ab.
  • Ist doch daran gedacht, den Tubenverschluß nicht nur auf das Gebiet der Zahnpastentuben zu beschränken, sondern das Anwendungsgebiet viel weiter zu ziehen. Man denke an pastöse Lebensmittel, wie Sardellenpaste, Senf usw. Man denke ferner an Schönheitskreme, medizinische Salben, an Malerfarben, Klebemittel usw.
  • Wie schon eingangs erwähnt, sorgt die einseitige Anschlagfläche dafür, daß die Kappe stets die richtige Verschlußlage auch bei unachtsamer Handhabung einnimmt. Die gewölbte t2bergangsfläche läßt das Ausschwenken der Kappe trotz baulich kurzen Halhmessers, aber auch im Verein mit der außermittigen gelenkigen Lagerung, die tSbertotpunktbewegung zu. Die längliche Form der Öffnung ergibt einen entsprechend gestalteten flachen Pastenstrang, was insbesondere für das Bestreichen der Zahnbürste mit Paste, aber auch für das Auftragen von Schönheitskreme und Salben sowie von pastösen Lebensmitteln durchaus zweckmäßig sein kann. Es ist unter Umständen auch möglich, an Stelle des Dichtungsstreifens eine Dichtungsrolle od. dgl. in der Kappe unterzubringen, wie überhaupt die Erfindung naturgemäß nicht auf die baulichen Einzelheiten der geschilderten Ausführungsbeispiele beschränkt ist.
  • In Fig. 3 ist veranschaulicht, wie die Schwenkkappe gemäß der Erfindung mit einer Tube unmittelbar verbunden werden kann. In diesem Falle muß dann allerdings das Halsstück der Tube eine Ausgestaltung erfahren, die äußerlich der Formgebung des Umschlußkörpers gemäß Fig. I entspricht.
  • In den Fig. 3 und 4 sind dann weitere Möglichkeiten gezeigt. Nach Fig. 3 sitzt der Umschlußkörper auf dem mit Außengewinde versehenen Halsstück der Tube, gegebenenfalls unter Verwendung einer besonderen Dichtungszwischenlage, welche die Gewindeeinschnitte ausfüllt. Es ist aber auch möglich, am Tubenhalsstück durch Anwendung von Quetschwalzen od. dgl. eine Verformung herbeizuführen, damit der Umschlußkörper dicht sitzend aufgebracht werden kann.
  • Ausgedehnte Versuchsreihen mit dem Tubenverschluß gemäß der Erfindung hahen gezeigt, daß ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist, wobei besonders angenehm empfunden wird, daß das Öffnen und Schließen der Schwenkkappe mit der gleichen Hand durchgeführt wird, welche die Tube hält, so daß man beispielsweise beim Gebrauch einer Zahnbürste diese sogleich in die Bedienungshand nimmt und mit der anderen Hand den Verschluß öffnet, den Tubeninhalt in der gewünschten Teilmenge auf die Bürste drückt und anschließend den Verschluß wieder herbeiführt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Tubenverschluß mit einer am Tubenhals verschwenkbar gelagerten Verschlußkappe, dadurch gekennzeichnet, daß der Tubenhals eine längliche Öffnung aufweist, die von einer ebenen, über gewölbte Flächen in die zylindrische Wandung des Tubenhalses übergehenden Begrenzungsfläche umgeben ist, und daß die Schwenkkappe eine längliche Form aufweist, die der ebenen, die Öffnung enthaltenden Abschlußfläche des Tubenhalses entspricht und eine solche Höhe aufweist, daß eine ausreichende Anlagefläche für den Bedienungsfinger gegeben ist.
  2. 2. Tubenverschluß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Tubenhals auf der einen Seite mit einer Anschlagfläche od. dgl. ausgestattet ist, gegen welche sich die Schwenkkappe in der Schließstellung anlegt.
  3. 3. Tubenverschluß nac'h Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längliche Kappe nach oben hin etwas verjüngt ausgebildet ist.
  4. 4. Tubenverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinlage aus einem nachgiebigen, den Inhalt der Tube nicht beeinflussenden Werkstoff, wie Kork, Kunststoff, Gummi, Kork und Gummi, Kork und Blattfedereinlage usw., besteht.
  5. 5. Tubenverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkkappe aus einem Stanzteil mit herumgebogenen Lappen besteht und daß die nach unten verlängerten, die Kappenarme bildenden Lappen nach innen hakenartig umgebogen sind, um in die Lagerungsaussparungen oder Öffnungen des Tubenhalses einzugreifen.
  6. 6. Tubenverschluß nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Tubenhalses ein besonderer Umschlußkörper tritt, der dichtpassend auf das übliche Halsstück der Tube aufgesetzt ist.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 622 833, 626043, 631075, 686308, 722936.
DEK5406A 1950-07-06 1950-07-06 Schwenkverschluss fuer Tuben Expired DE854028C (de)

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DE854028C true DE854028C (de) 1952-10-30

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DEK5406A Expired DE854028C (de) 1950-07-06 1950-07-06 Schwenkverschluss fuer Tuben

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DE (1) DE854028C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016589B (de) * 1953-07-10 1957-09-26 Heinz Adalbert Gill Verschlusskappe

Citations (5)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE622833C (de) * 1933-07-12 1935-12-07 Heinrich Quittner Dipl Ing Tubenverschluss, bei dem das Abschlussorgan aus einer Walze besteht, die auf dem mittleren Teil eines federnden, am Tubenhalse angebrachten schwenkbaren Drahtbuegels sitzt und sich in der Verschlussstellung in eine hohlzylindrische Dichtungsflaeche der Tubenmuendung legt
DE626043C (de) * 1934-04-06 1936-02-19 Werner & Mertz Akt Ges Tubenverschluss fuer Einhandbedienung mit einer unter der Wirkung einer endlosen Spiralfeder stehenden Verschlussklappe, deren Drehachse beim Schwenken der Verschlussklappe von der Ebene geschnitten wird, in welcher die Feder liegt
DE631075C (de) * 1934-08-24 1936-06-11 Leo Werke G M B H Schwenkverschluss fuer Tuben mit einer aus elastischem Material bestehenden Kugel als Verschlussorgan
DE686308C (de) * 1936-10-07 1940-01-06 Cesare Romati Tube mit federndem Schnappdeckelverschluss
DE722936C (de) * 1938-03-10 1942-07-24 Werner & Mertz Ag Tubenverschluss mit federnder Verschlusskappe

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