DE843611C - Interferenz-Mikroskop - Google Patents
Interferenz-MikroskopInfo
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- DE843611C DE843611C DEL3533A DEL0003533A DE843611C DE 843611 C DE843611 C DE 843611C DE L3533 A DEL3533 A DE L3533A DE L0003533 A DEL0003533 A DE L0003533A DE 843611 C DE843611 C DE 843611C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
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- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B21/00—Microscopes
- G02B21/06—Means for illuminating specimens
- G02B21/08—Condensers
- G02B21/14—Condensers affording illumination for phase-contrast observation
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Description
-
der Linse 2 und dem Kondensor 4 ist eine Spiegelanordnung j# geschaltet, welche die gegenseitige Neigung der Bündel + r. und -(.Ordnung vergrößert.(@egenstatid des Patents 936261, (las ein Zusatz zum Patent 8i5dto ist, ist ein Interferenz-Mikro- skop, dessen wesentliches -Merkmal darin besteht, (laß die nach (lern Patent 81j .4io erzeugten achro- niatischeu Interferenzstreifen benutzt sind. Diese liiterferenzstreifen entstehen dadurch, daß als sekun- (l:ire Lichtduellen für die zur Interferenz kommen- (1eri beiden Lichtstrählenhiindel Gitterspektren 1)e- nutzt sind. Nach dem Patent 836261 ist eine solche hiterferoineteranordnung mit Teilerspiegel und' 1Zeferenzspiegel in ein Mikroskop eingebaut. Diese Anordnung ermöglicht eineBeobachtung desObjekts int auffallenden Licht. Der lrfindurig liegt die Auf- gabe zugrunde, diese Anordnung für Durchlicht- heol)achtung auszubilden, wobei der Strahlengang ini wesentlichen nicht geknickt ist (gerade Durch- sicht). Die Erfindung besteht darin, daß die Strahlen der beliutzten Gitterspektren. z. B. der beiden Spektren erster Ordnung, durch Spiegel soweit auseinander- -(-rückt werden. daß das zu beobachtende Objekt nur iii dein Bündel des einen Gitterspektrums liegt, und zwar an einer Stelle, die zu dem Gitter konjugiert ist, mid daß beide Bündel in der Bildebene wieder vereinigt werden, so daß dort die bekannten achro- niatischeu Interferenzstreifen entstehen. Zu der Erfindung gehört auch die besondere Spiegel- anordnung. In der britischen Patentschrift 639014 ist ein Iiiterfei-enz-:\Iikroskol) für Durchlicht beschrieben, hei (lein ebenfalls Gitter verwendet sind (S.133. /.94 his i io). Dieses Gitter dient zur Erzeugung kohärenter Lichtbündel. Es wird jedoch nicht in der ()hjekt- und der Bildebene abgebildet. Daher erhält maii mit dieser Anordnung nicht die achromatischen hiterferenzstreifen, sondern Pliasenkontrastbilder. lii (ler Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des @egenstan<ls d<-r f?rfinchitig dargestellt. Auf (las Gitter i fällt paralleles Licht. Zur Ver- eiiifaciiuiig sind nur drei Gitterspalten und nur die -1- 1.. o. und - (.Ordnung der abgebeugten Strahlen gezeichnet. Mit 2 ist eine Linse bezeichnet, welche (11e ( @ittcrspektren in der Ebene 3 abbildet. Zwischen - Das Bündel o. Ordnung wird durch eine Blende 6 abgeschirmt. Die Bündel r.Ordnung sind hinter dem Kondensor .I vollständig voneinander getrennt. An der Stelle, die durch die Kondensorlinse 4 dem Gitter konjugiert ist, befindet sich das zu untersuchende Objekt 7, jedoch nur in dein einen Bündel. Das Mikroskopobjektiv 8, eine zweite Spiegelanordnung 9 und eine Linse io erzeugen in der Bildebene ii das durch das Okular 12 zu betrachtende Bild des Objekts. In der Bildebene i i wird das Gitter abgebildet, es erscheinen dort also achromatische Interferenzstreifen, die entsprechend den vom Objekt erzeugten Phasenverzögerungen verändert sind.
- Die Spiegelanordnung ä hzw. c) besteht aus zwei einander so mit der Kante gegenüberstehenden «'inkelspiegeln, daß die Bündel sich zwischen ihnen einmal kreuzen. Diese Anordnung erteilt den Strahlen die gewünschte geringe Richtungsänderung.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Interferenz-R-fikroskol) mit aus Gitterspektren gebildeten sekundären Lichtquellen nach Patent 836261, dadurch gekennzeichnet, daß für gerade Durchsicht zwei Strahlenbündel verschiedener Ordnung durch eine Spiegelanordnung so weit getrennt werden, daß das Objekt nur in dem einen Bündel in der Ebene einer Zwischenabbildung des Gitters liegt und daß die beiden Bündel durch eine zweite Spiegelanordnung in der Bildebene des -Mikroskops zur Interferenz gebracht werden.
- 2. Interferenz-Afikroskop nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelanordnungen je aus zwei Winkelspiegeln (5 hzw. 9) bestehen,die sich mit derKante gegenüberstehen, so daß die zwei Strahlenbündel sich zwischen den Spiegeln einmal kreuzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL3533A DE843611C (de) | 1950-09-02 | 1950-09-02 | Interferenz-Mikroskop |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL3533A DE843611C (de) | 1950-09-02 | 1950-09-02 | Interferenz-Mikroskop |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE843611C true DE843611C (de) | 1952-07-10 |
Family
ID=7256234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL3533A Expired DE843611C (de) | 1950-09-02 | 1950-09-02 | Interferenz-Mikroskop |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE843611C (de) |
-
1950
- 1950-09-02 DE DEL3533A patent/DE843611C/de not_active Expired
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