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Wand- und Deckenzugschalter Bei Zugschaltern mit zur Sockelgrundfläche
senkrechter Welle ist es bekannt, die Schalterwelle nach vorn aus der Abdeckkappe
herauszuführen und auf ilir einen außerhalb der Abdeckung liegenden Hebel, sogenannten
Zughebel, anzuordnen, an (lern das als Bedienungsorgan dienende 1)iegsaine Zugorgan
befestigt ist. Schalter mit zum Sockel sei ikrec'hter Welle und vor der Abdeckung
liegendem Zughebel sind nur zur Anbringung an der Wand geeignet, aber nicht als
Eeckenzugschalter zu gebrauchen.
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Für die wahlweise Anbringung an Wand und Decke verwendet man meist
Zugschalter mit zur Sockelgrundfläche paralleler Achse oder Welle. Dabei geschieht
der Antrieb durch eine innerhalb der Schalterkappe angeordnete Rolle, sogenannte
Zugrolle. Das an dieser befestigte biegsame Zugorgan wird durch eine mittlere Öffnung
in der Decke der Schalterkappe nach außen geführt. Diese Anordnung hat den Nachteil,
daß das biegsame Zugorgan wegen seiner ständigen Reibung am Rand der dafür vorgesehenen
Durchlaßöffnung einer staken Abnutzung unterliegt und deshalb von Zeit zu Zeit erneuert
werden muB. Es gibt allerdings auch schon einen Zugschalter mit zur Sockelgrundfläche
paralleler Welle und einem Zughebel. Dabei ist der Zughebel innerhalb der Schalterkappe
auf der die Schalträdchen tragenden Welle drehbar gelagert und mit dieser d'urdh
eine Knarre gekuppelt, während er zugleich unter Wirkung einer Rückdrehfeder steht.
Das zur Befestigung des biegsamen Zugorgans dienende Ende des Hebels tritt durch
einen Schlitz in der Decke der Schalterkappe nach vorn heraus. Dieser
Sehalter
läßt sich ähnlich wie der bekannte Schaltei mit zur Sockelgrundfläche senkrechter
Welle und auf deren vorderem Ende befestigtem Zughebel nur als Wandzugschalter,
nicht aber als Deckenzugschalter benutzen. Außerdem besteht der Nachteil, daß durch
den offenen Schlitz in der Schalterkappe Staub eindringen kann, was ein Verschmutzen
des Schalters zur Folge hat.
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Der Erfindung Liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Mängel
zu beseitigen und einen wahlweise als Wand- und Deckenzugschalter benutzbaren Schalter
zu schaffen, bei dem die Reibung des biegsamen Zugorgans in einer Öffnung der Schalterabdeckung
vermieden ist. Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß unter Anwendung eines Schalters
mit zur Sockelgrundfläche paralleler Welle dadurch gelöst, daß für den Antrieb des
Sehalters ein außerhalb> der Schalterkappe und seitlich derselben liegender Zughebel
angeordnet ist, der wahlweise in zwei um etwa 9o° gegeneinander versetzten Grundstellungen
an einem Ende der Welle anbringbar ist. Wie leicht ersichtlich,. ermöglicht die
neuartige Anordnung des Zughebels die Benutzung des Schalters sowohl als Wand- wie
auch als Deckenzugschalter. Es ist nur nötig, den Zughebel in einer der jeweiligen
Benutzungsart angepaßten Grundstellung, nämlich in jedem Fall so anzubringen, daß
der Hebel in der Ruhelage schräg nach oben zeigt, also durch Zug an dem daran befestigten
biegsamen Zugorgan leicht und um den vollen Schaltweg gedreht werden kann. Die Umstellung
des Zughebels ist des'hall> ohne weiteres möglich, weil der Hebel auf einem Ende
der Schalterwelle sitzt und infolgedessen unabhängig von den anderen, auf der Welle
angebrachten Schalterteilen gelöst und wieder angebracht werden kann. Auf der anderen
Seite wird, wie ebenfalls ersichtlich, erreicht, daß das Zugorgan vom Zug'hehel
frei 'herabhängt, also nicht durch eine Öffnung in der Schalterkappe hindurchgeführt
und um dreh Öffnungsrand herum in eine andere Richtung abgebogen werden muß. Damit
ist der bei den bekannten Zugschaltern mit innerhalb der Schalterkappe angeordneter
Zugrolle auftretende schnelle Verschleiß des Zugorgans vermieden und eine lange
Lebensdauer desselben gewährleistet. Gegenüber dem bekannten Zugschalter mit zur
Sockelgrundfläche paralleler Welle und einem durch einen Schlitz der Abdeckung nach
außen geführten Zughebel besteht weiterhin der Vorteil, daß in der Schaltetkappe
nur eine zur Welle konzentrische, kreisrunde Öffnung zum Durchtritt des Wellenendes
oder der Nabe des Zughebels vorhanden zu sein braucht. Diese Öffnung kann durch
die Welle und/oder die Zughebelnabe nahezu vollkommen verschlossen werden, so daß
ein Verstaubem des Schalters verhindert ist. Eine besonders zweckmäßige tlusfü hrung
besteht darin, daß die Nabe des Zughebels in die in der Schalterkappe vorgesehene
Durchtrittsöffnung eingreift. Es ergibt sich dann nämlich weiterhin noch der Vorteil,
daß die Hebelnabe ganz oder größtenteils innerhalb der Grundfläche des Schalters
liegt, so daß der Zughebel dicht an die Kappenwandung herangerückt werden kann,
was für das gute Aussehen des Sehalters empfehlenswert ist. Ferner braucht dann
das zum Aufstecken der Hebelnabe dienende Wellenende nicht aus der Schalterkappe
herauszuragen, sondern es kann innerhalb der letzteren liegen, so daß die Kappe
ohne Behinderung durch die Schalterwelle und ohne seitliche Verschiebung auf den
Schalter aufgestülpt und wieder entfernt werden kann.
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Der Zugschalter nach der Erfindung weist zweckmäßig ein solches Schaltergetriebe
auf, dessen Schaltweg kleiner als 9ö° ist, nämlich 6o° oder insbesondere nur 45°
beträgt. Zu dem Zweck 'können kreissägeartige Schalträdchen verwendet werden, die
sechs oder gar acht Zähne haben. Schaltergetriebe mit 'einem Schaltwinkel von weniger
als 9o" und mit kreissägeartig verzahnten Schalträdchen, die acht Zähne aufweisen,
sind zwar bei einem Teil der bekannten Zugschalter schon verwendet worden. Sie bieten
aber bei einem Deckenzugschalter mit zur Grundfläche paralleler Welle und einem
außerhalb der Schalterkappe angeordneten, wahlweise in zwei um 9o° versetzten Grundstellungen
an der Schalterwelle anzubringenden Zughebel noch einen besonderen Vorteil. Dieser
besteht darin, daß der Zughebel in jedem Fall, also auch dann, wenn der Schalter
als Deckenzugsdhalter verwendet wird, so angeordnet werden kann, daß seine Grund-
oder Ausgangsstellung und seine Endlage nach Ausführung eines Schaltvorganges symmetrisch
oder im wesentlichen symmetrisch zur waagerechten Achsenebene der Sc'hälterwelle
liegen, was für eine leichte Bedienung von Bedeutung ist. Bei einem Schaltwinkel
von 90° wurde diese Anordnung nicht möglich sein, weil dann bei Verwendung des Schalters
als Deckenzug-Schalter die Zimmerdecke dem Hebel im Weg sein würde, es sei denn,
daß man eine unerwünschte VergrößerungderBauhöhe des Schalters in Kauf nimmt.
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Um eine möglichst einfache Bauart des erfindungsgemäßen Zugschalters
zu erzielen, kann der Zughebel mit einer an ihm festen Nabe auf einem vierkantigen
Ende der Schalterwelle umsteckbar befestigt sein. Die unter Wirkung eurer Rüc'kdrehfeder
stehende Welle ist dann in an sich bekannter Weise mit dem oder den Schalträdchen
duroh eine Knarre gekuppelt. Vorzugsweise wird der Schalter dabei mit den bekannten,
kreissägeartig verzahnten Schalträdchen ausgestattet, die ein augenblickliches Schließen
und Unterbrechen des elektrischen Stroms durch Einfallen von am Rücken der Rädchenzähne
schleifenden Sockelkontaktfedern in die Zahnlücken ermöglichen, so daß sich die
Anwendung eines aus Schnellfeder und Gesperre bestehenden Sprungwerks erübrigt.
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In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Dabei zeigt Fig. i eine Draufsicht eines Wand- und Deckerzzugschalters bei abgenommener
Schalterkappe, Fig. z einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-A in Fig. i, Fig.
3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie B-B in Fig. i,
Fig. -1
eine Seitenansicht des Schalters bei Verwendung als Wandzugschalter und Fig. 5 eine
Seitenansicht bei Verwendung als Deckenzugschalter.
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Die hig. 1 bis 3 sind in einem größeren Maßstab ausgeführt als die
Fig. 4 und 5.
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Der durch eine Kappe i aus Isolierstoff abgedeckte Schalter besitzt
einen Isolierstoffsockel 2 von rechteckiger Grundrißfigur, der nahe seiner Quermittellinie
mit zwei Befestigungslöchern 3 versehen ist. Der Sockel 2 enthält eine mittlere
Höhlung 4 zum teilweisen Eingriff zweier Isolierstoffsc'halträ dchen 5, 6, die drehbar
auf einer auf der Quermittellinie des Sockels angeordneten Welle 7 sitzen. Die Welle
7 ist in zwei ,Metallböckclien 8 gelagert, die links und rechts von der Höhlung
4 am Sockel angeschraubt sind und zugleic'Ii zur Befestigung der Abdeckkappe i dienen,
indem ilirv winklig abgebogenen vorderen Enden Gewindelöcher für die Befestigungsschrauben
9 der Kappe enthalten.
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Die beiden Schalträdchen 5, 6 sind auf der Schalterwelle 7 drehbar
angeordnet und durch zwei in aclisetiparallelen Bohrungen der Rädchen sitzende Metallstifte
io gekuppelt. Sie liegen dicht beieinander, sind jedoch durch eine zwischen ihnen
an-. geordnete l:reisförinige Isolierstoffscheibe ii, deren Rand die Rädchen überragt,
voneinander getrennt. Die Schalträdchen sind kreissägeartig verzahnt >xnd weisen
je acht Zähne auf, woraus sich ein Schaltwiti'kel von 45° ergibt. Jeder zweite Zahn
trägt an seiner Rüc'kenfläc`he einen Kontaktbelag 12, wobei die licläge eines jeden
Rädchens in bekannter Weise durch eine seitliche, kreuzförmige Brücke verbunden
sind. Die init Kontakten belegten Zähne des einen lZädclietis sind, wie bei Wechselschaltern
üblicli, gegenüber denjenigen des anderen Rädchens versetzt. Das linke Schalträdchen
5 enthält in einer Höhlung seiner äußeren Seitenfläche eine undirehbar eingelagerte
Knarrsclieibe 13, mit der eine gezahnte Mitnehmerscheilw 1.4 zusammetlwi#rkt.
Die Scheibe i4 ist entgegen dein Druck einer Feder 15 auf der Welle 7 verschiebbar
angeordnet, aller mit dieser auf Mitdrehung dadurch gekuppelt, daß sie mit zwei
Zungen an einer auf der Welle urdrehbar sitzenden Scheibe 16 geführt ist. Die beiden
Zahnscheibec1 13, 14 bilden eine Knarre zum schrittweisen l@ortschalten der beiden
Rädchen 5, 6 durch Drehen der @\'elle 7. Die Führungsscheibe 16 weist zwei den Schalträdchen
abgekehrte Ansätze 17, 18 auf, die im Zusammenwirken mit einem Ansatz i9 des benachbarten
L agerböckchens 8 das Hinundherdrehen der Welle 7 auf den Schaltweg der IZäddlien
5,6, d.11. auf 45° begrenzen. Am Scheibenansatz 17 greift das eine Ende einer die
Welle nach jedem Schaltvorgang zurückdrehenden Feder 2o an, deren anderes Ende am
Ansatz i9 des Lager-8 allgestützt ist.
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Das rechte Ende 2 1 der Schalterwelle 7 ist vierkantig gestaltet und
dient zur umsteckliaren Befestigung eines Zughebels 22; 23. Dieser Hebel lleste'lit
aus einer Nabe 22 aus Isolierpreßstoff und einem damit starr verbundenen metallenen
Hebelarm 23. Die Nabe 22 enthält, ein auf das Wellenende 21 passendes Vierkantloch
24 und eine daran sich anschließende Bohrung 25; die eine Schraube 26 sowie eine
den Kopf der Schraube an einer Schulter der Nabenl>dhrung abstützende Feder 27 aufnimmt.
Der Zughebel 22, 23 wird ähnlich wie ein Schalterknebel mit seinem, Vierkantloch
24 auf das Wellenende 21 gesteckt und dann mit Hilfe der in eine Gewindebohrung
der Welle 7 eingeschraubten Schraube 26 befestigt. Der Zughebel kommt, wie aus der
Zeichnung ersichtlich, auf der Außenseite der Schalterkappe i zu liegen, befindet
sich also außerhalb der letzteren. Seine Nabe 222 tritt durch ein in der Kappenwandung
vorgesehenes Lod1128 hindurch, wobei sie .den Sockel 2 übergreift. Das Loch 28 ist
kreisförmig gestaltet und konzentrisch zur Welle 7 angeordnet; es wird durch die
Hebelnabe 22 im wesentlichen abgeschlossen. Das Wellenende 21 liegt ganz innerhalb
der Kappe i, so daß diese bei entferntem Hebel 22, 23 ohne Behinderung durch die
Welle abgenommen und wieder aufgestülpt werden kann. Wegen der vierkantigen Gestaltung
des Wellenendes 21 und der Aufstecköffnung 24 der Hebelnabe kann der Zughebel 22,
23 in vier verschiedenen Drehstellungen an der Welle befestigt werden: Prakfsch
kommen davon jedoch, nur zwei Stellungen in Frage, nämlich eine 'Stellung für die
Verwendung des Schalters an der Wand und eine dagegen um 9o° versetzte Stellung
für die Verwendung an der Decke. Der Zughebel wird nämlich in jedem Fall so angeordnet,
daß er in seiner Grund-oder Ausgangsstellung mit Bezug auf die waagerechte Achsenebene
der Welle (diese Ebene verläuft. einmal senkrecht zur Sockelgrundfläche und das
andere 1Mal parallel dazu) schräg nach oben zeigt, und zwar genau oder annähernd
im Winkel von 22"30'. Bei Ausführung eines Schaltvorgangs wird er um 45° nach unten
gedreht, so daß er dann mit Bezug auf die waagerechte Achsenebene der Welle 7 um
einen Winkel von ebenfalls im wesentlichen 22° 3o' nach unten zeigt (siehe die strichpunktierten
Linien in Fig. 4 und 5). Seine beiden Endlagen sind also mit Bezug auf die genannte
Achsenebene symmetrisch angeordnet, so daß das am Hebel befestigte, zur Bedienung
des Schalters dienende Zugorgan 29 während des ganzen Schaltvorgangs an einem möglichst
großen Hebelarm wirkt, und zwar bei beiden Anwendungsarten des Schalters.
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'Mit den beiden Schalträdchen 5, 6 wirken wie üblich am Sockel 2 angebrachte
Kontaktfedern zusammen, die an ,den Rückenflächen der Rädchenzähne schleifen und
jeweils beim Schaltvorgang von der Spitze des einen Zahns auf den Rücken des nächsten
Zahns herabschnellen. Es sind im ganzen vier Kontaktfedern 30, 31 vorgesehen, die
in Durchmesserrichtung der Schalträdchen paarweise gegenüberliegen. Dabei sind die
beiden Kontaktfedern 3o auf der einen Seite je mit einer eigenen A,nsclilußklemme
32, die beiden Kontakte 31 auf der anderen Seite dagegen mit einer gemeinsamen Anschluß'klemme
33 verbunden. Die Klemmplatten der
je aus einer Blechplatte und
einer Schraube mit breitem Kopf bestehenden Klemmen weisen je einen zur Befestigung
einer Sc'hleifkonta'ktfeder bzw. eines Federpaars dienenden Fortsatz 34 bzw. 35
auf, der zweckmäßig auf eine kleinere Breite als die Klemmplatte abgesetzt ist.
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Im Rahmen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen des dargestellten
Beispiels sowie andere Ausführungsformen und Anwendungen möglich. So könnte der
Zugschalter statt als Wechselschalter auch als Serienschalter oder -2infacher Ein-
und Ausschalter ausgebildet sein. Ferner könnte an Stelle von zwei Schalträdchen
auch nur ein solches Rädchen vorgesehen sein, oder die beiden gezeichneten Schalträdchen
könnten aus einem Stück bestehen. Die Schalträdchen könnten statt acht auch sechs
Zähne haben, wobei sich ein Schaltweg von 6o° ergibt. Der Zugschalter könnte statt
mit kreissägeartig verzahnten Schalträdchen auch mit zylindrischen Rädchen ausgestattet
sein, wobei in ihrem Antrieb eine besondere Schnellfeder eingeschaltet werden 'kann.
Statt daß der Zughebel 22, 23 mit einer an ihm starren Nabe auf der Welle 7 befestigt
ist, 'könnte auch ein solcher, z. B. von Zugschaltern mit dem Sockel senkrechter
Welle her bekannter Zug41ebel angeordnet werden, dessen Hebelarm an der Nabe ,drehbar
sitzt und damit durch eine Knarre gekuppelt ist. Dann fällt auf der einen Seite
die im Beispiel gezeigte, zwischen Welle 7 und Schalträdchen 5, 6 eingeschaltete
Knarre 13, 14 fort, und die Rädchen sind auf der Welle undrehbar anzuordnen. Anderseits
ist eine unmittelbar auf den Zughehel einwirkende Rückdrehfeder anzuordnen, die
in an sieh bekannter Weise in einer mit der Hebelnabe drehbar verbundenen Kapsel
untergebracht und abgestützt sein kann, die beim Aufstecken der Hebelnabe auf der
Schalterwelle .dadurch festgelegt wird, daß daran vorgesehene Nasen oder Zapfen
in Löcher der Abdeckkappe eingreifen. Die dargestellte Einrichtung ist jedoch einfacher.
Statt daß der Zughebel mit seiner Nabe in ein Loch der Kappenwand eingreift, könnte
auch das zum Aufstecken des Hebels dienende Wellenende 21 durch ein Loch der Kappe
i nach außen geführt sein, so daß der Zughebel auch mit seiner Nabe außerhalb der
Kappe liegt. Um in diesem Fall die Kappe abnehmen zu können, könnte sie eine etwas
größere Weite als in der Zeichnung erhalten, so daß sie zum Zweck des Überstülpens
über den Schalter und des Abnehmens in Richtung der Schalterwelle 7 verschoben werden
kann. Natürlich ist es auch möglich, in der Wandung der Schalterkappe i einen nach
dem Kappenrand hin offenen Schlitz zum Durchtritt der Sehalterwelle oder, im Beispiel,
der Hebelnabe anzubringen und den oberhalb bzw. hinter der Welle liegenden Teildes
Schlitzes nach dem Überstülpen der Kappe durch ein Einsatzstück zu verschließen,
das vor Ab-
nehmender Kappe wieder zu entfernen ist.