DE8422009U1 - Zweiteilige wandanschlussleiste fuer den moebelbau - Google Patents
Zweiteilige wandanschlussleiste fuer den moebelbauInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B2220/00—General furniture construction, e.g. fittings
- A47B2220/0061—Accessories
- A47B2220/0063—Corner strips for worktops
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Description
Die Neuerung betrifft eine zweiteilige Wandabschlußleiste für den Möbelbau mit einer am tragenden Unterbau befestigbaren,
rechtwinkelig ausgebildeten Trägerleiste und einer
lösbaren, an dieser anzubringenden Deckleiste, wobei an der Trägerleiste und/oder der Deckleiste Dichtlippen angeordnet
sind und wobei an den freien Enden der Deckleiste nach innen ragende Halteansätze angeformt sind, die rastend
in an den freien Enden der Trägerleiste befindliche Rastelemente eingreifen und die Deckleiste auf der Trägerleiste
festlegen.
Aus der Deutschen Offenlegungsschrift 24 02 623 ist eine
zweiteilige Wandabschlußleiste für Küchenmöbel bekannt geworden, welche aus einer an der Wand zu befestigenden Trägerleiste
und einer lösbar an dieser anzubringenden Deckleiste besteht. In der bekannten Ausführungsform sind an
der Trägerleiste Dichtlippen angeordnet, welche sich an der Anstellwand abstützen und damit eine Spaltbildung verhindern.
Die Deckleiste der bekannten Anordnung weist einen L-förmigen Querschnitt auf und besitzt im Bereich
ihrer beiden freien Enden je einen nach innen ragenden wulstartigen Halteansatz, der in eine zugeordnete federartig
ausgebildete Raste an der Trägerleiste einrastet und damit die Deckleiste auf der Trägerleiste festlegt.
Aus dem Deutschen Gebrauchsmuster 83 37 764 ist ein weiterest zweiteiliges Wandanschlußprofil für den Möbelbau bekannt,
welches aus einer Trägerleiste und einer Abdeckleiste besteht, wobei an den freien Enden der Trägerleiste
nach außen ragende Wischlippen angeformt sind. Die Trägerleiste ist L-förmig gestaltet und weist nach innen ragende,
einen Hinterschnitt aufweisende Schenkelenden auf.
Blatt 2
Von wenigstens einem der L-Schenkel der Trägerleiste verläuft
ein der Kontur der Abdeckleiste im Einbauzustand angepaßter Stützsteg. In Kombination mit den hinterschnittenen
Schenkelenden bildet dieser Stützsteg eine Gegendrucklagerung für die Abdeckleiste.
Die bekannten Wandanschlußprofile haben den Nachteil, daß
sie lediglich in einer Bauhöhe, d.h. in stehendem Einsatz an den Auflageflächen angeordnet werden können. Darüber
hinaus sehen diese bekannten Lösungen keine Befestigungsmöglichkeit für Formteile wie Abschlußkappen, Eckverbindungen
usw. vor.
Hier setzt die Neuerung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, ein Wandanschlußprofil anzugeben, welches in
zwei verschiedenen Bauhöhen, d.h. stehend oder liegend eingesetzt werden kann. Darüber hinaus gehört es zur Aufgabe
der Neuerung eine einfache Einrastmöglichkeit für Formteile innerhalb des durch die Trägerleiste und die Abdeckleiste
gebildeten Hohlraums zu schaffen. Neuerungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß die von der Trägerleiste aufragenden
Rastelemente T-förmig ausgebildet sind, die querstehenden T-Balken im Zusammenwirken mit zugeordneten Innenwandbereichen
der Trägerleiste gegengleich gerichtete Aufnahmenuten für die Halteansätze der Deckleiste einerseits und
für Halteelemente der Verschlußkappen bzw. der Eckformteile andererseits bilden.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, daß die Trägerleiste
unterschiedlich lange Winkelschenkel aufweist und das T-förmig ausgebildete Rastelement am kurzen Winkelschenkel
in der Ebene des T-Balkens des vom langen Winkelschenkel aufragenden T-förmigen Rastelementes ein annähernd
rechtwinkelig abstehendes, auf das T-förmige Rastelement des langen Winkelschenkels gerichtetes Stegteil
aufweist.
Blatt 3
Ferner erscheint es zweckmäßig, daß die T-förmigen Rastelemente an ihren aufeinander zugerichteten freien Enden
eine Zone besonderer Flexibilität aufweisen.
Die neuerungsgemäße Wandabschlußleiste kann irn montierten
Zustand in zwei verschiedenen Bauhöhen, nämlich auf dem kurzen Winkelschenkel oder auf dem langen Winkelschenkel
stehend eingebaut werden. Dies ist ein wesentlicher Vorteil, da auf diese Weise verschiedene Spaltöffnungen auf
der Unterlage bzw. der Anstellwand überbrückt werden können, Der Vorteil ist darin zu sehen, daß diese Möglichkeiten mit
einer einzigen Profilkombiation aus Trägerleiste und Deckleiste
erzielt werden können.
Bei der neuerungsgemäßen Wandabschlußleiste können die zur
Erzielung der gewünschten Dichtwirkung erforderlichen Dichtlippen sowohl an den Randbereichen der Deckleiste als
auch an den freien Enden der Trägerleiste angeordnet sein. Das Material der Trägerleiste ist Kunststoff, vorzugsweise
Polyvinylchlorid. Das Material der Deckleiste kann ebenfalls aus diesem Kunststoff bestehen, welcher im Sichtbereich
mit speziellen Dekoren wie beispielsweise Echtholzfurnier, Metallfolie, Dekorfolie abgedeckt sein kann. Möglich
ist ferner eine durchgehende Einfärbung des für die bildung der Deckleiste erforderlichen Kunststoffes. Die
Deckleiste kann ferner aus einem Metallband beispielsweise in die Endform gerollformt sein, wobei dieses Metallband
im Sichtbereich ebenfalls dekoriert sein kann mit Folien und Furnieren aller Art. Möglich ist auch eine
Lackierung des Metallbandes in der gewünschten Farbe.
Der weitere Vorteil der neuerungsgemäßen Wandanschlußleiste ist darin zu sehen, daß durch die T-förmigen Rastelemente
im Bereich der Schenkelenden der Trägerleiste eine Verrasterungsmöglichkeit für die Formteile wie Verschlußkappen
oder Eckverbinder gegeben ist.
Blatt 4
Die Verschlußkappen können dabei in den Aufnahmeraum eingeschoben
und festgelegt werden, der sich durch die nach innen ragenden Stege der T-förmigen Rastelemente in Verbindung
mit den zugeordneten Wandbereichen der Trägerleisten ergibt. Die Eckverbinder können nach Durchführung
des Gehrungsschnittes von vorn auf die montierte Wandanschlußleiste aufgerastet werden, wobei sich der Raststeg
des Eckverbinders in den Spalt zwischen den nach innen ragenden Stegen der T-förmigen Rastelemente eindrücken läßt.
Diese Stege weisen an ihren aufeinander zugerichteten freien Enden für die leichtere Durchführung der Rastverbindung
jeweils eine Zone besonderer Flexibilität auf. Diese Zonen besonderer Flexibilität hintergreifen im Einrastzustand
des Eckverbinders den Rastfuß dieses Bauelementes und halten auf diese Weise den Eckverbinder fest in seinem
Endsitz.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der neuerungsgemäßen Wandabschlußleiste schematisch dargestellt; es zeigt
Fig. 1 die Wandabschlußleiste im montierten Zustand im Querschnitt,
und zwar auf dem kurzen Schenkel des Trägerprofils stehend.
Fig. 2 die Wandabschlußleiste im montierten Zustand im Querschnitt,
und zwar auf dem langen Schenkel des Trägerprofils stehend.
Die in Fig. 1 gezeigte Wandabschlußleiste 1 besteht aus der Trägerleiste 2 und der Deckleiste 3. Die Deckleiste 3
ist in der gezeigten Darstellung hohlkehlenartig geformt, wobei diese Form nur als Beispiel dienen soll. Im Bereich
der freien Enden 31, 32 verläuft die Deckleiste 3 jeweils in einer hakenartigen Ausformung 33, 34. Diese hakenarti-
Blatt 5
gen Ausformungen 33, 34 sind im Einbauzustand mit der Trägerleiste
2 gezeigt, wobei die hakenartigen Ausformungen 33, 34 die nach außen ragenden Stege 23, 24 der T-förmigen
Rastelemente 21, 22 rastend hintergreifen. Die nach außen ragenden Stege 23, 24 sind im Bereich ihrer freien Enden
der Rastkontur der hakenartigen Ausformungen 33, 34 der Deckleiste 3 angepaßt.
Die nach außen ragenden Stege 23, 24 bilden im Zusammenwirken mit den zugeordneten Tnnenwandbereichen 27, 28 der
Trägerleiste 2 die Aufnahmeräume 7, 8, in welche die Ausformungen 33, 34 eingreifen. Die nach innen ragenden Stegteile
25, 26, 261 bilden im Zusammenwirken mit den zugeordneten Innenwandbereichen 27, 28 der Trägerleiste 2 den
Aufnahmeraum 9. In die solcherart gebildeten Aufnahmeräume 7, 8, 9 können die Halteelemente der Formteile wie Eckverbinder,
Abschlußkappen usw. auf- bzw. eingeschoben und festgelegt werden.
Die T-förmigen Rastelemente 21, 22 besitzen die nach innen ragenden Stegteile 25, 26, wobei in der gezeigten Darstellung
das Stegteil 26 eine rechtwinkelige Abwinkelung 261 aufweist. Die Abwinkelung 261 erfolgt in der Höhe des vom
langen Winkelschenkel aufragenden Rastelementes 21. An den freien Enden der Stegteile 25, 261 sind die Zonen 251, 262
der besonderen Flexibilität ausgeformt, wobei diese Zonen 251, 262 aus Querschnitts.verdünnungen der Stegteile 25,
261 bestehen. Zwischen diesen Zonen 251, 262 ist andeutungsweise der Rastfuß 4 eines in der Zeichnung sonst
nicht dargestellten Eckverbinders gezeigt.
Fig. 2 zeigt die gleiche Wandabschlußleiste wie Fig. 1, lediglich in der Änderung, daß die Wandabschlußleiste nunmehr
auf dem langen Schenkel des Trägerprofils 2 aufliegt. Die Abmessungen und die Figuration von Trägerleiste 2
und Deckleiste 3 sind identisch mit denen der Fig. 1.
Blatt 6
In der dargestellten Ausführungsform sind die Dichtlippen
5, 6 an den freien Enden der Trägerleiste 2 angeordnet.
Wenn die Dichtlippen 5, 6 an der Deckleiste angeordnet b
sein sollen, empfiehlt es sich, diese Anordnung in dem %
mit 31, 32 bezeichneten Bereich der freien Enden der Deck- |·
leiste 3 zu treffen. 1
Claims (3)
1. Zweiteilige Wandabschlußleiste für den Möbelbau mit einer am tragenden Unterbau befestigbaren, rechtwinkelig
ausgebildeten Trägerleiste und einer lösbar an dieser anzubringenden Deckleiste, wobei an der Trägerleiste
und/oder der Deckleiste Dichtlippen angeordnat
sind und wobei an den freien Enden der Deckleiste nach innen ragende Halteansätze angeformt sind, die
rastend in an den freien Enden der Trägerleiste befindliehe Rastelemente eingreifen und die Deckleiste auf
der Trägerleiste festlegen, dadurch gekennzeichnet— daß die von der Trägerleiste (2) aufragenden Rastelemente
(21, 22) T-förmig ausgebildet sind und die querstehenden T-Balken (23, 25, 24, 26) im Zusammenwirken
mit zugeordneten Innenwandbereichen (27, 28) der Trägerleiste (2) gegengleich gerichtete Aufnahmeräume
(7, 8, 9) für die Halteansätze (33, 34) der Deckleiste (3) einerseits und für Halteelemente (4) der Verschlußkappen
bzw. der Eckformteile andererseits bilden.
2. Wandabschlußleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerleiste (2) unterschiedlich
lange Winkelschenkel (271, 281) aufweist und das T-förmig ausgebildete Rastelement (22) am kurzen Winkelschenkel
(281) in der Ebene des T-Balkens (25) des vom langen Winkelschenkel (271) aufragenden T-förmigen
Rastelementes (21) ein annähernd rechtwinkelig abstehendes, auf das T-förmige Rastelement (21) des langen
Winkelschenkels (271) gerichtetes Stegteil (261) aufweist.
3. Wandanschlußleiste nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die T-förmigen Rastelemente (21,22) an ihren aufeinander
zu gerichteten freien Enden jeweils durch Querschnittsverdünnungen der Stegteile (25, 261) eine Zone (251, 262) besondere
Flexibilität aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19848422009 DE8422009U1 (de) | 1984-07-24 | 1984-07-24 | Zweiteilige wandanschlussleiste fuer den moebelbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19848422009 DE8422009U1 (de) | 1984-07-24 | 1984-07-24 | Zweiteilige wandanschlussleiste fuer den moebelbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8422009U1 true DE8422009U1 (de) | 1984-11-08 |
Family
ID=6769128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19848422009 Expired DE8422009U1 (de) | 1984-07-24 | 1984-07-24 | Zweiteilige wandanschlussleiste fuer den moebelbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8422009U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3724958A1 (de) * | 1987-07-28 | 1989-02-16 | Doellken & Co Gmbh W | Wandleisten-aggregat |
| DE29516953U1 (de) * | 1995-10-26 | 1995-12-21 | Rehau Ag + Co, 95111 Rehau | Endkappe für Wandanschlußprofil |
| DE4428989C1 (de) * | 1994-08-16 | 1996-01-11 | Miele & Cie | Wandabschlußprofil für Küchenschränke oder Arbeitsplatten von Einbauküchen |
| DE29912785U1 (de) | 1999-07-22 | 1999-10-28 | REHAU AG + Co., 95111 Rehau | Wandanschlußleiste |
| DE10118716A1 (de) * | 2001-04-12 | 2002-10-17 | Alno Ag | Wandanschlussleiste |
-
1984
- 1984-07-24 DE DE19848422009 patent/DE8422009U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3724958A1 (de) * | 1987-07-28 | 1989-02-16 | Doellken & Co Gmbh W | Wandleisten-aggregat |
| DE4428989C1 (de) * | 1994-08-16 | 1996-01-11 | Miele & Cie | Wandabschlußprofil für Küchenschränke oder Arbeitsplatten von Einbauküchen |
| DE29516953U1 (de) * | 1995-10-26 | 1995-12-21 | Rehau Ag + Co, 95111 Rehau | Endkappe für Wandanschlußprofil |
| DE29912785U1 (de) | 1999-07-22 | 1999-10-28 | REHAU AG + Co., 95111 Rehau | Wandanschlußleiste |
| DE10118716A1 (de) * | 2001-04-12 | 2002-10-17 | Alno Ag | Wandanschlussleiste |
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