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Einrichtungsstücke für Wohnräume, Büros, Ausstellungsräume und dergl.
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(Zusatz zu Patent ) Patentanmeldung P 22 53 083.2 Die Erfindung betrifft
Einrichtungsstücke für Wohnräume, Büros, Ausstellungsräume und dergl., mit einem
oder mehreren Feldern aus plattenförmigen Elementen, die umfänglich von auf Gehrung
geschnittenen Eandprofilen eingefaßt sind, die von Bändern und darauf mit Stegen
einstückig aufgesetzten Leisten gebildete Nuten aufweisen, in die Verbindungsstücke
eingesetzt sind, nach Patent......
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(Patentanmeldung P 22 53 083.2>. Die Hauptanmeldung gibt im wesentlichen
Anweisungen für die Zusammensetzung der Felder und für ihre Zusammenstellung zu
Einrichtungsstücken. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zweckentsprechende
Mittel einzuführen, womit die Felder nach dem Hauptpatent zu einer größeren Vielfalt
von Einrichtungsgegenständen zusammengestellt werden können. Dabei werden die neuen
Mittel im wesentlichen aus Elementen zusammengesetzt,
die bereits
zur Fertigung und Zusammenstellung der Felder nach dem Hauptpatent Anwendung finden,-
wodurch die wirtschaftliche Fertigung einer Vielzahl von Einrichtungsstücken-möglich
ist Nach der Erfindung werden die Felder in den Einrichtungsstücken von vertikalen
Stäben getragen, die entsprechend den Randprofilen ausgebildet sind, die bei dem
Zusammenstellen der plattenförmigen Elemente ebenfalls verwendet werden. Erfindungsgemäß
können die Stäbe mehrkantige Rohre sein, deren Seitenwänden entlang den Kanten einstückig
ineinander übergehen, oder es sind mehrkantige Rohre, deren Wände aus Bändern gebildet
sind, die durch Verbindungsstücke zusammengehalten sind, welche in die von den.Bändern
Stegen und Leisten gebildeten Nuten eingefügt sind. Die Stäbe und/oder die Felder-können
durch Konsolen miteinander verbunden sein, die im wesentlichen I, oder T-förmigen
Querschnitt mit Steg und Flansch haben, deren Steg an den Enden mit einem Vrtikalschlitz
versehen ist und deren Enden mit dem Schlitz auf den Steg und in die Nuten des Randprofils
eines Stabes oder eines Feldes eingeschoben sind.
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Konsolen von L-förmigem Querschnitt in der Verlängerung des geschlitzten
Steges und Konsolen von T-förmigem Querschnitt können entlang einem Rand ihres Flansches
einen aufrechten Rand tragen. Bei diesen Ausfüthungsformen der Konsolen wird ein
Feld entweder auf dle Flansche zweier KOnsolen zwischen deren aufrechtstehenden
Rändern eingelegt, oder
es wird mit den Nuten seines Randprofils
an zweien seiner Seitenränder auf den aufrechtstehenden Rand zweier Konsolen aufgeschoben
und ruht mit seinem, sein Band und seine Leiste verbindenden Steg auf dem aufrechtstehenden
Rand der Konsolen.
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Mit diesen Elementen kann ein Tisch nach der Erfindung so zusammengestellt
werden, daß seine Beine (Stäbe) von den Konsolen auf Abstand zusammengehalten werden,
deren.
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Enden mit dem Schlitz auf den Steg des Randprofils einer Stabseite
aufgeschoben sind und in die von dem Band, der Leiste und dem Steg gebildeten Nuten
eingreift. Die aufrechtstehenden Ränder bilden die Begrenzung für die Felder, die
als Tischplatte auf die Flanschen der Konsolen aufgelegt oder mit den Nuten ihrer
Randprofile auf die aufrechtstehenden Ränder der Konsolen aufgeschoben werden.
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Ein Regal oder eine Ausstellungswand nach der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest zwei Stäbe durch Felder verbunden sind und daß Verbindungsstücke
in die Nuten der Randprofile von Feldern und Stäben eingreifen und sie miteinander
verklammern. Hierzu können Paare von Verbindungsstücken in die beiden Nuten einander
gegenüberliegender Randprofile der Stäbe und Felder eingreifen. Die Verbindungsstücke
können U-Form mit zwei auf der Innenseite ihres Rückens unsymmetrisch aufstehenden
Fahnen haben, die mit in gleicher Richtung weisenden Sperrzähnen ausgestattet sind,
und wenn sie paarweise mit ihren Zähnen in Eingriff sind, mit einer
ungezahnten
Seitenfläche an der aufgesetzten Leiste des Randprofils der zu verklammernden Teile
anliegen, und mit den Flanschen ihres'U-Profils in die Nuten der zu verklammernden
Teile eingreifen. Die Abstände zwischen den Flanschen und den aufstehenden Fahnen
des U-Profils der Verbindungsstücke werden so bemessen, daß nach dem elastischen
Einschnappen der Verzahnung ineinander die sämtlichen Teile von der den Verbdinungsstücke
innewohnenden elastischen Kraft unverrückbar zusammengehalten werden.
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In die Nuten der zu verklammernden Teile können Antirutschstreifen
aus Gummi, insbesondere Moosgummi, eingelegt sein, die von den Flanschen des U-Profils
der Verbindungsteile angedrückt werden. Diese Streifen haben auch die Aufgabe, Kiappergeräusche
zu unterdrücken, die im Gebrauch des Einrichtungsstückes auftreten könnten.
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In einem Regal oder einer Ausstellungswand nach der Erfindung sind
mit Hilfe von ierbindungsstücken senkrecht stehende Felder mit Konsolen verklammert,
welche waagerechte Felder tragen. Erfindungsgemäß erfolgt die Verklammerung durch
Paare von Klammern mit Winkelprofil, deren einer Flansch mit Sperrzähnen und mit
einer Anschlagstufe ausgestattet sind, mit denen sie, wenn ihre Sperrzähne im Eingriff
sind, an den Kanten der Beisteldes senkrechten Feldes anliegen, wobei einer der
gezahnten Flansche mit seiner Innenfläche an der Fläche
der Leiste
anliegt, und wobei die anderen Flansche des Klammerpaares die Enden je einer Konsole
tragen. Hierzu werden die anderen Flansche des Klammerpaares durch eine Nut auf
ein Maß geschwächt, das der Weite des Schlitzes in dem Ende des Steges der T-förmigen
Konsole entspricht.
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Durch Fußleisten von U-Profil, deren Flanschen mit Schlitzen versehen
sind, die einander gegenüberliegen und in die Nuten der Stäbe zwischen den Bändern,
Stegen und den Leisten einander gegenüberliegender Profilleisten vom unteren Ende
her eingreifen, erhalten die Einrichtungsgegenstände einen festen Stand.
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Hierbei werden Einstellschrauben mit Kopf von unten her in den Rücken
der Fußleisten eingeschraubt, die den Höhenausgleich eines Einrichtungsstückes beim
Aufstellen auf den Fußboden ermöglichen.
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Eine Ausstellungswand nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß drei oder mehr senkrecht stehende Felder durch ein Gewerbe zusammengehalten
sind, in dem auf einen Angelstab Scharnierteile von Dreiecksquerschnitt mit Bohrung
aufgereiht sind, die mit ihrer flachen Basis an der Außenfläche der Leiste des Randprofils
eines der Felder anliegen und daran befestigt sind. Auf diese Weise lassen sich
schwenkbare Felder vorsehen, die auch als Türen einsetzbar sind.
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Auf zumindest eine der Flächen eines Feldes nach der Erfindung kann
eine transparente Scheibe aufgelegt sein, die mit ihm durch Paare von Klammern mit.Winkelprofil
verklammert ist, in deren Nuten Kunststoffstreifen oder dergl.
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eingesetzt sind, die in den Nuten seines Randprofils auf dem Steg
zwischen dem Band und der Leiste vorzugsweise unter Zwischenlage eines Anti7UtscWtreifens
aufstehen. Anstelle des eingelegten Streifens können direkt an jeder Klammer eine
Nase vorgesehen sein, die in die von Leiste und Wand gebildete Nut eingreift.
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Das Randprofil für ein Feld mit Schaumstoffüllung, das auf zumindest
einer seiner Flächen eine dekorative Platte trägt, hat hierzu einstückig nach innen
gerichtet eine Leiste von Profil, die mit einem Auflageflansch für die Platte im
Abstand von Plattendicke am Rand des Bandes des Randprofils entlangläuft und mit
dem abgewinkelten Flansch in der -Schaumstoffüllung verankert ist.
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In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Es sind Fig. la die Ecke eines Feldes, zum Zusammenbau hergerichtet, Fig.. ib ein
Verbindungsstück zur Verbindung zweier Randprofile eines Feldes in einer Ecke, Fig.
2 die fertig zusammengebaute Ecke, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel für einen Stab,
Fig. 4 das Ausführungsbeispiel eines Tisches, zerlegt und zusammengesetzt dargestellt,
Fig. 5 eine Einzelheit aus Fig. 4,
Fig. 6 ein Beispiel für den Zusammenbau
einen Stab mit zwei senkrechten Feldern, .Fig. 7 ein Beispiel für den Zusammenbau
zweier Felder, Fig. 8 das Ausführungsbeispiel nach Fig. 8, zerlegt dargestellt,
Fig. 9 ein Ausführungsbeispiel für den Zusammenbau eines senkrechten Feldes mit
zwei Konsolen für waagerechte Felder, Fig. 9a und 9b Einzelteile aus dem Ausführungsbeispiel
nach den Figuren 9 und 9a, Fig. 9c eine Konsole in dem Ausführungsbeispiel nach
Fig.9, Fig. 10 ein Ausführungsbeispiel für eine Ausstellungswand oder ein Regal,
Fig. 11 der Stab und die Fußleiste des Ausführungsbeispieles nach Fig. 10, teilweise
geschnitten, Fig. 12 und 12a ein Gewerbe zur Verbindung von drei vertikalen Feldern,
Fig. 13 und 13a ein Feld mit aufgelegten Glasplatten und Fig. 14 Schnitt durch eine
Profilleiste eines neuen Ausführungsbeispieles für ein Feld.
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Eines der Grundelemente in einem Einrichtungsstück nach der Erfindung
ist ein Feld, dessen Aufbau anhand der Figuren la, 1b und 2 beschrieben wird. Jedes
Feld setzt sich aus vier'Profilleisten zusammen, die zur Bildung einer Ecke auf
Gehrung geschnitten sind. Die Eckenverbindung wird mit Hilfe eines Verbindungsstückes
2 hergestellt. Die Profilleiste 1 hat einen Querschnitt, der im wesentlichen aus
einem Band 3, einer Leiste 4 und
einem Steg 5 zusammengesetzt ist,
worin der Steg 5 Band und Leiste auf Abstand voneinander hält, wodurch Nuten 6 gebildet
werden, die in einem Einrichtungsstück vielfältigen Aufgaben dienen, die noch -beschrieben
werden. Nach der Innenseite des Feldes hat die Profilleiste zwei einstückig angeformte
Ankerleisten 7, von Eförmigem Querschnitt. Im Ausführungsbeispiel wird das Verbindungsstück
2 in die Öffnung eingeführt, die zwischen den beiden Ankerleisten 7 gebildet wird.
Hierzu werden zwei Profilleisten über die Flanschen des Verbindungsstückes 3 in
Richtung der Pfeile 8 bis zum Anschlag ihrer Gehrung zusammengeschoben.
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Das Verbindungsstück 2 in Fg. 1b hat zwei Flansche 9, die auf der
Innenseite mit einer Verzahnung 10 versehen sind, mit denen sich die Flanschen in
die Ankerleisten 7 einbeißen. Der fertige Rahmen (Fig. 2) wird mit Kunstschaum ausgeschäumt.
Auf diese Platte .und die Auflageflächen der Ankerleisten können ein- oder beidseitig
Furniere oder ähnliche Beschichtungen aufgebracht werden.
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Fig. 3 ist eine Ausführungsform eines Stabes 11, im Schnitt dargestellt,
die im wesentlichen ein vierkantiges Rohr ist. Dje Wände des Rohres haben das Profil
der Profilleisten, weisen also wie diese jede ein Band 3, eine Leiste 4 und einen
Steg 5 auf. Andere Ausführungsformen für die Stäbe, die insgesamt den gleichen Querschnitt
haben, können aus einzelnen Profilleisten 1 zusammengesetzt sein, die durch nicht
dargestellte Verbindungs stücke zusammengehalten werden, die Winkelform haben
und
in zwei aneinanderstossende Nuten 6 eingesetzt werden. Eine weitere Variation, ein
Stab setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die rechtwinklig aneinanderstossen und
das Profil der Profilleisten haben. Zwei solche Teile werden in gleicher Weise,
wie zuvor für den vierteiligen Stab geschildert, durch Einfügen eines Verbindungsstückes
(nicht dargestellt) in zwei benachbarte Nuten 6 miteinander zu einem Stab verbunden.
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In Fig. 4 ist ein Tisch dargestellt. Er ist aus einem Feld 12, vier
Konsolen 13 und vier Stäben 11 zusammengesetzt.
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Das Feld 12 hat, wie in den Figuren 5 und 6 dargestellt, eine Einfassung
von Profilleisten 12 mit Leiste 4, Band 3 und Steg 5, die rund um das Feld nach
oben und unten offene Nuten 6 bilden.
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Die Konsole 13 hat im allgemeinen T-förmigen Querschnitt mit einem
Steg 14 und einem Flansch 15, an dem auf der einen Seite ein abstehender Rand 16
entlangläuft.
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Die Konsole 13 hat einen Schlitz 18, der in Fig. 5 gestrichelt dargestellt
ist. E schiebt sich über einen Steg 5 (Fig. 3) der Stäbe 11 (Beine). So werden die
vier Stäbe 11 eines Tisches von vier Konsolen 13 zusammengehalten, und das Feld
12 der Tischplatte wird mit seinen entlang dem Rand umlaufenden nach unten offenen
Nuten 6 auf den nach oben aufstehenden Rand 16 aufgesetzt und .ruht auf dessen Kante
mit seinem Steg 5.
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In Fig.6 ist ein Stab 11 dargestellt,~die mit zwei senkrecht stehenden
Feldern 12 zusammengebut ist. Zum festen Zusammenbau werden Paare von Verbindungsstücken
19 verwendet, deren Funktion aus den Figuren 8 und 8a deutlich erkennbar ist. Die
Verbindungsstücke haben U-förmigen Querschnitt mit zwei Flanschen 20, einem Rücken
21 und zwei im Inneren des U-Profils auf dem Rücken 21 aufstehenden Fahnen 22 und
23. Die Fahnen 22 und 23 haben eine Verzahnung 22a, 23a, die in die gleiche Richtung
weist. Mit diesen Verzahnungen werden jeweils zwei Verbindungsstücke zur Befestigung
anderer Teile aneinander miteinander verklammert. Der Abstand der Fahnen 22 und
23 von den Flanschen 20 ist unterschiedlich und so bemessen, daß der glatte Rücken
einer Fahne 23 nach der Verklammerung stramm an. der Fläche einer Leiste 4 der Profilleiste
9 zweier zu verklammernder Elemente eines Einrichtungsstückes mit der elastischen
Kraft des Materials der Verbi ndungsstücke 19 angedrückt werden.
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In die Nuten 6 der Profilleisten, in die die Flanschen 20 hineinragen,
sind An.tirutschstreifen 24 eingelegt.
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In Fig. 6 wird auf diese Weise eine Säule mit zwei senkrechten Feldern
12 verklammert. In Fig. 7 werden zwei Felder miteinander verklammert, von denen
nur Profilleisten 1 dargestellt sind. Man erkennt aus Fig. 7, daß die Felder 12
und die Paare von Verbindungsstücken 19
nach dem Verklammern eine
ebene Fläche bilden.
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In Fig. 8 sieht man die Einzelteile, die zu dem Zusammenbau nach
Fig. 7 führen, auseinandergezogen dargestellt.
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In Fig. 9 ist von einem senkrechten Feld 12 nur die Profilleiste
1 sichtbar. Ferner sieht man zwei Konsolen 13a, die mittels zweier Verbindungsstücke
oder Klammern 25, 26 miteinander verklammert sind. Die Konsolen sind in Fig. 9c
dargestellt. Sie haben aufstehende Ränder 16a, in die die horizontalen Felder 12
mit ihren Nuten 6, die nach unten offen sind, eingreifen. Die Klammern 25 und 26
nach den Figuren 9a und 9b haben ähnliche Verzahnungen 22a, 23a, wie die Fahnen
der Verbindungsstücke 19 im vorangehenden Ausführungsbeispiel. Die Klammern 25,
26 haben im allgemeinen winkelförmigen Querschnitt. Die Flansche .28 haben eine
durch Nuten 46 geschwächte Stelle 29, die Flansche 30 und 31 abgesetzte Anschläge
32.
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Im zusammengeklammerten Zustand greifen die Zähne ineinander-und
die Anschläge 32 der beiden Klammern 25 und 26 legen sich an die Kanten der Leiste
4 der Profilleiste 1. Die Flanschen 28 legen sich an die Fläche des senkrecht stehenden
Feldes 12 an und die Konsolen werden mit ihrem Schlitz 18 über die Schwächungsstelle
29 in den Flanschen 28 geschoben.
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Die Ausstellungwand in Fig. 10 hat zwei Stäbe 11, die in verschiedener
Höhe Konsolen 13 mit waagerechten Feldern 12 sowie senkrechte Felder 12 tragen.
Die Stäbe 11 sind mit Fußleisten 33 versehen, die der Ausstellungwand einen festen
Stand geben. Die Fußleisten 33 (Fig. 11) haben U-förmigen Querschnitt mit Flanschen
34 und einem Rücken 35 in den Einstellschrauben 36 eingeschraubt sind, mit denen
der Stand der Ausstellungsfront eingeregelt wird.
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Fig. 12 zeigt ein Gewerbe 37 aus Angel stab 38 und Scharnierteil 39
von-im wesentlichen dreieckigem Querschnitt mit einer Basis 40 und eine Bohrung
für den Angelstab. Mit der Fläche ihrer Basis 40 sind die Scharnierteile 39 in beliebiger
Weise an der Rückseite der Leisten 4 von Profilleisten 1 von Feldern 12 befestigt.
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In Fig. 13 werder Klammern 25 unQ 26 gleich denen aus Fig. 9a und
Fig. 9b zum Verklammern einer Glasscheibe oder einer sonstigen Platte 45 mit einem
Feld 12 verwendet. In die Nut 46 werden Streifen 41 aus Kunststoff oder anderem
Material eingesetzt, die gegen die Antirutschstreifen 24 in den Nuten 6 der Profilleiste
1 des Feldes 12 gedruckt werden. Fig. 13a zeigt eine Variation 25a, 26a der Verklammerung
25, 26, bei der angeformte Nasen 47 an die Stelle der eingesetzten Streifen 41 treten.
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In Fig. 14 ist ein neues Profil der Profilleisten 1 dargestellt. Es
hat wie jede Profilleiste ein Band 3, eine Leiste 4 und einen Steg 5, die die offenen
Nuten 6 bilden.
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Neu ist an diesem Band die Ankerleiste 7, die bereits an-Hand der
Figuren 1 und 2 geschildert wurde. Die Ankerleiste 7 ist 1-förmig. Ein enkel 42
der Ankerleiste
steht im Abstand 43 vom Rand des Bandes 3 auf dessen
Innenseite auf. Der Abstand 43 entspricht der Dicke einer später auf das Feld aufzulegenden
Kaschierung.
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Von den Flanschen 42 ist nach innen der Flansch 44 angewickelt, an
dem die Schaumstoffüllung des Feldes eine gute Verankerung findet.
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Patentansprüche: