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DE841532C - Elastische Verbindung - Google Patents

Elastische Verbindung

Info

Publication number
DE841532C
DE841532C DES21470A DES0021470A DE841532C DE 841532 C DE841532 C DE 841532C DE S21470 A DES21470 A DE S21470A DE S0021470 A DES0021470 A DE S0021470A DE 841532 C DE841532 C DE 841532C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
link
rubber
bore
elastic connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES21470A
Other languages
English (en)
Inventor
Philip Charles Hutton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Silentbloc Ltd
Original Assignee
Silentbloc Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Silentbloc Ltd filed Critical Silentbloc Ltd
Priority to DES21470A priority Critical patent/DE841532C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE841532C publication Critical patent/DE841532C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/38Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with a sleeve of elastic material between a rigid outer sleeve and a rigid inner sleeve or pin, i.e. bushing-type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Elastische Verbindung Die Erfindung bezieht sich auf elastische Verbindungen jener Art, bei denen ein verhältnismäßig starres, für gewöhnlich aus Metall bestehendes äußeres Glied mit einer Bohrung versehen ist, in der ein inneres, gleichfalls verhältnismäßig starres und in der. Regel aus Metall bestehendes Glied liegt, das solche Außenabmessungen aufweist, daß zwischen seinem äußeren Umfang und der Innenwandung der im äußeren Verbindungsglied befindlichen Bohrung ein Ringspalt verbleibt; in diesem Ringspalt liegen eine oder mehrere Gummihülsen, die sowohl mit dem inneren als auch mit dem äußeren Verbindungsglied zusammenwirken und dazu dienen, beide Glieder nachgiebig miteinander zu verbinden. Die Gummihülsen sind in axialer Richtung um ein solches Maß zusammengepreßt, daß sie das Bestreben haben, sich in dem Ringraum in radialer Richtung auszudehnen.
  • Derartige Verbindungen weisen für gewöhnlich zwei Gummihülsen auf, die von entgegengesetzten Seiten aus in die Bohrung des äußeren Verbindungsgliedes eingeführt sind und gegeneinander durch Druckglieder (nachstehend kurz Druckplatten genannt) gegeneinandergepreßt werden. Die Druckplatten sitzen auf dem inneren Verbindungsglied und wirken auf die äußeren Stirnflächen der Gumrnihülsen ein. In diesen Fällen besitzt die Bohrung des äußeren Verbindungsgliedes meist die Form eines doppelten Kegelstumpfes. Die äußeren Umfangsflächen der, Hülsen sind ähnlich geformt, so daß die auf die Hülsenenden ausgeübten Kräfte nicht nur das Bestreben haben, eine Ausdehnung der Hülsen in radialer Richtung zu bewirken, sondern die Hülsen auch in einem bestimmten Maße radial zusammenzupressen, da jede Hülse in Richtung auf das engere Ende der kegelstumpfförmigen Bohrung gedrückt wird, in der die Hülse liegt. Auf diese Art von Lagern ist die Erfindung anwendbar, wenngleich dies auch nicht ihre einzige Anwendungsmöglichkeit bildet. Um den Widerstand zu vermehren, den die Verbindung einer sich in axialer Richtung vollziehenden Relativbewegung zwischen dem inneren und denn äußeren Verbindungsglied entgegensetzt, und auf diese Weise zu erreichen, daß die Verbindung in der Lage ist, einen entsprechend stärkeren Enddruck aufzunehmen, ist es bei elastischen Verbindungen der erwähnten Art bisher üblich, an den Enden der Gummihülsen nach außen gerichtete, mit den Hülsen aus einem Stück geformte radiale Flansche vorzusehen. Bei zusammengesetzter Verbindung liegen die Hülsenflansche zwischen einer ringförmigen, die Bohrung des äußeren Gliedes umgebenden Stirnfläche und der ihr zugewandten Fläche einer am inneren Verbindungsglied befestigten Druckplatte.
  • In Lagern dieser Art hat man auch schon Gummihülsen von einer solchen Form verwandt, daß ihre anfängliche Länge derjenigen des inneren Verbindungsgliedes entspricht, wobei die erwähnten Flansche durch je eine Druckplatte oder Unterlegscheibe gebildet wurden, die verschiebbar auf den Enden des Innengliedes angeordnet waren, wobei diese Enden über die Bohrung des' äußeren Verbindungsgliedes hinaus-. ragten. Das Druckglied bzw. die Druckplatte wurde dann gegen das zugeordnete Ende der Gummihülse gepreßt, so daß die Länge der Hülse verkürzt und der außerhalb der Bohrung des äußeren Verbindungsgliedes verbleibende Hülsenteil radial nach außen gequetscht wurde und so einen schmalen Flansch bildete.
  • Bei einer solchen Anordnung ist die Gummihülse bei zusammengebauter Verbindung also etwas kürzer als (las zugehörige innere Verbindungsglied; der herausgequetschte dünne Flansch liegt zwischen der das Ende der Bohrung des äußeren Verbindungsgliedes unmittelbar umgebenden Stirnfläche und der ihr zugewandten Fläche der Druckplatte.
  • Gemäß der Erfindung wird eine elastische Verbindung der erwähnten Art geschaffen, die leicht und billig herstellbar ist und dennoch unter normalen Verhältnissen den Enddrücken in einem Maße Widerstand entgegensetzen kann, das ebenso groß oder größer ist als bei den früher gebräuchlichen Verbindungen mit Flanschen, welche in der einen oder anderen oben beschriebenen Weise durch Formgebung erzeugt sind oder durch Verformung des Hülsenendes jeweils entstehen.
  • Gemäß der Erfindung ragt die Gummihülse bei einer elastischen Verbindung der erwähnten Art nach ihrem Einbau jedoch vor einer anderweitigen Verformung zeit ihrem äußeren Ende über das innere Ende des Verbindungsgliedes hinaus; dieses vorragende Hülsenende weist etwa zylindrische Form auf und besitzt einen Außendurchmesser, der nicht größer ist als der Durchmesser des äußeren Endes der Bohrung des äußeren Verbindungsgliedes. Beim Zusammenbau wird die Hülse mittels einer am inneren Verbindungsglied angeordneten Druckplatte od. dgl. in axialer Richtung zusammengepreßt, so daß sie sich in radialer Richtung ausdehnen und einen Flansch bilden muß, der zwischen der Innenfläche der Druckplatte und der, ihr zugewandten Stirnfläche des äußeren Verbindungsgliedes liegt. Zweckmäßig hat das Druckglied die Form einer Platte oder Scheibe, die beim Zusammensetzen der Einrichtung in engen Eingriff mit dem Ende-.des inneren Verbindungsgliedes gebracht wird, das so ihre Bewegung begrenzt. Werden also die Abmessungen des inneren Verbindungsgliedes und der Gummihülse richtig aufeinander abgestimmt, so kann das Maß der Verformung genau festgelegt werden, dem der End--abschnitt der Hülse, der anfänglich über das äußere Ende des inneren Verbindungsgliedes hinwegragt, beim Zusammenbau ausgesetzt wird.
  • Der das innere Verbindungsglied umgebende Abschnitt der Gummihülse kann gegebenenfalls mit der Oberfläche des inneren Gliedes z. B. durch ein Bindemittel fest verbunden sein; wenn eine solche Verbindung nicht erfolgt, wird die Hülse zweckmäßig.-so eng auf das innere Verbindungsglied aufgepreßt, daß die Reibung zwischen der Gummihülsenbohrung und dem inneren Verbindungsglied in der fertig zusammengebauten Verbindung erhöht ist. Es ist einleuchtend, daß 'in diesem Falle die Gummihülse eine besonders anfängliche Formgestaltung erfahren muß, damit nach dem Aufpressen der Hülse auf das innere Verbindungsglied der über das Ende dieses Gliedes hinausragende Teil der Gummihülse vor der weiteren Verformung entsprechend der Erfindung zylindrische Form besitzt.
  • Wird also eine derartige Anordnung bei einer Verbindung angewandt, bei der die Bohrung des äußeren Verbindungsgliedes und damit auch die äußere Fläche des in diese Bohrung passenden Hülsenteiles kegelstumpfförmig ausgebildet sind, so hat die Gummihülse in ihrem ursprünglichen Formungszustand, also vor dem Aufpressen auf das innere Verbindungsglied, eine kegelstumpfförmige Außenfläche. Die Hülsenbohrung hingegen wird in dem Abschnitt, der mit dem inneren Verbindungsglied zusammenwirkt, vor dem Einbau in das äußere Verbindungsglied zylindrisch sein, jedoch kegelstumpfförmig auf der Länge, die vor dem Zusammenbau der Verbindung über das inziere Verbindungsglied hinwegragt. Außerdem wird die Stirnfläche der Hülse, die das äußere Ende des kegelstumpfförmigen Abschnittes ihrer Bohrung begrenzt, leicht kegelstumpfförmig verlaufen, wobei die Spitze des Kegels außerhalb des entsprechenden Hülsenendes liegt.
  • Werden für die kegelstumpfförmigen Flächen im Verhältnis zu dem anfänglichen Durchmesser der Bohrung und dem Außendurchmesser des inneren Verbindungsgliedes, auf das die Hülse aufzubringen ist, geeignete Kegelwinkel gewählt, so wird die Hülse nach dem Aufpressen auf das innere Verbindungsglied auf ihrer ganzen Länge eine annähernd zylindrische Bohrung sowie eine äußere Umfläche aufweisen, welche über dem das innere Verbindungsglied umgebenden Abschnitt kegelstumpfförmig, und über dem Abschnitt, welcher über das Ende des inneren Verbindungsgliedes hinausragt, zylindrisch gestaltet ist.
  • In der Zeichnung ist als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Schwingkupplung doppelkegelförmiger Bauart veranschaulicht, die beispielsweise zum gelenkigen Anschluß einer Feder; eines Federschäkels od. dgl. bei einer federnden Aufhängelagerung eines Fahrzeuges zur Anwendung kommen kann.
  • Fig. i, 2 und 3 veranschaulichen jeweils im Querschnitt verschiedene Stufen der Herstellung und des Zusammenbaues der Verbindung; Fig.4 zeigt gleichfalls im Querschnitt die vollständig zusammengebaute Verbindung. (Die Querschnitte sind in jedem Fall in einer Ebene geführt, die die Längsachse der Gummihülse bzw. -hülsen enthält.) Die in Fig. 4 veranschaulichte Verbindung weist zwei (Crummiliülsen A auf, von denen jede in ihrem anfänglichen, nicht verformten Zustand den in Fig. i veranschaulichten Ouerschnitt hat. Diese Querschnittsform weist eine äußere kegelstumpfförmige Fläche A', eine Bohrung, welche teilweise einen zylindrischen Abschnitt A ' verhältnismäßig kleinen Durchmessers und teilweise einen kegelstumpfförmigen Abschnitt A 3 hat sowie Stirnflächen A4, auf. Die eine Stirnfläche A'' ist flach, während die andere Stirnfläche A5 Abschnitt eines Kegelstumpfes mit großem Kegelwinkel ist.
  • Die erste Maßnahme beim Zusammenbau der Verbindung besteht darin, zwei Hülsen A auf je ein zylindrisches, aus Metall bestehendes inneres Verbindungsglied B aufzuziehen, das einen Außendurchinesser hat, der wesentlich größer ist als der Durchinesser der Bohrung .12. Bei diesem Vorgang wird jede der beiden Hülsen A in die in Fig. 2 veranschaulichte Form gebracht; aus dieser Abbildung ist auch zii selten, daß das im Durchmesser größere Ende der Hülse ,l einen nunmehr zylindrischen Ansatz All bildet, der über das eine Ende des inneren Verbinchingsgliedes B hinausragt.
  • 1)ie beiden in Fig. 2 veranschaulichten und je aus einer Hülse A und einem inneren Glied B bestehenden Baticleinentc -,\,erden dann in die entgegengesetzten Enden einer doppelkegelförmig gestalteten Bohrung C eines Teiles C1 eingeführt. Dieser Teil C1 bildet das äußere Glied der Verbindung, wie Fig.3 zeigt. Die :\binessungen der Bohrung C sind, wie die Zeichnung zeigt, so gewählt, daß die inneren Enden der inneren Verbindungsglieder ß und Stirnflächen A'4 der beiden (:unnnihülsen einander berühren; die kegelstumpffürinigcn :lußenflä chen der Hülsen A berühren die M'andung der Bohrung C.
  • 1)cr letzte Arbeitsgang beim Zusammenbau der Verbindung besteht darin, einen Bolzen D durch die beiden inneren Verbindungsglieder und durch Druckplatten E hindurchzustecken; anschließend wird die \lutter I) i angezogen, so daß die Druckplatten E die Endabschnitte ,1ß der Gunimihülsen, die anfänglich über die Enden der inneren Verbindungsglieder hinausragen, derart zusammenpressen und verformen, daß bei vollständigem Anziehen der Mutter die Druckplatte E mit den Enden der inneren Verbindungsglieder B in Berührung kommen. Die Endabschnitte der Guinmihülscn nehmen dann die in Fig. 4 veranschaulichte Form und Lage an.
  • Aus der Zeichnung ist zu erkennen, daß die Kanten t"= an den Enden der Bohrung C, um die die Endabschnitte _-1"i der Hülsen A bei ihrer Verformung mittels der Druckplatten E herumgepreßt werden, abgerundet sind.
  • Das Maß, um welches jede Gummihülse A nach dem Aufbringen auf das zugehörige innere Verbindungsglied hinwegragt (Fig. a), ändert sich je nach den vorliegenden Verhältnissen; findet ein inneres Verbin-<hingsglied 13 Anwendung, das einen Außendurchmesser von beispielsweise etwa' i9 mm hat, während die Bohrung C in der Mitte etwa 32 mm und an ihren Enden (ungerechnet die Abrundungen C2) etwa' 35 mm bzw. etwa 38 mm groß ist, so wird die Länge des über das Ende des inneren Verbindungsgliedes B hinausragenden Abschnittes All etwa 6 mm betragen.
  • Bei einer Verbindung gemäß der Erfindung wirkt sich der mittels der Druckplatten B auf die Enden der Gummihülsen A ausgeübte Druck über die ganze Länge einer jeden Hülse aus, weil anfänglich die Enden All der Hülsen zylindrische Form haben. Selbst wenn die Hülsen endgültig in die in Fig. 4 veranschaulichte Gestalt verformt worden sind, hat das Bestreben der Endabschnitte A8 der Hülsen, ihren Durchmesser zu verringern und sich in axialer Richtung zu strecken, um ihre ursprünglich unverformte Gestalt zurückzugewinnen, die Folge, daß die innerhalb des äußeren Verbindungsgliedes befindlichen Hülsenteile unter Druck und damit in enger Reibungsberührung mit den Oberflächen der inneren und äußeren Verbindungsglieder B und C gehalten werden. Durch das anfängliche Aufpressen einer jeden Gummihülse A auf ihr zugehöriges inneres Verbindungsglied B wird die Reibungsverbindung zwischen der Hülse und dem inneren Verbindungsglied erhöht und einer Gleit= bewegung zwischen diesen beiden Teilen entgegengewirkt, und zwar vor allen Dingen an der Stelle der Anordnung, an der beim Auftreten übermäßiger Beanspruchungen ein solcher Schlupf vornehmlich entstehen könnte.
  • Es ist auch zu erkennen, daß die Endabschnitte AB der Hülse bei zusammengebauter Verbindung in axialer Richtung erheblich verkürzt sind, während ihre radialen Abmessungen entsprechend zugenommen haben. Hierdurch wird nicht nur eine gute Reibungsverbindung zwischen diesen Hülsenenden und den sie einschließenden Flächen sichergestellt, sondern diese Endabschnitte der Hülsen werden in besonderem Maße auch dazu befähigt, den Enddrücken zu widerstehen, denen die Verbindung als Ganzes im Betriebe ausgesetzt wird; außerdem wird eine nennenswerte gegenseitige Verdrehung zwischen den miteinander zusammenwirkenden Flächen ermöglicht, ohne daß eine Überbeanspruchung des Gummis erfolgt.
  • Bei der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform wird jede Gummihülse für sich getrennt hergestellt und anschließ.-nd auf das zugehörige Verbindungsglied aufgepreßt. Abweichend hiervon kann die Gummihülse, die den erforderlichen Endabschnitt aufweist, mit dem inneren Verbindungsglied durch ein Bindemittel verbunden werden; auch in diesem Falle würde die aus Gummihülse und innerem Verbindungsglied bestehende Einheit ähnlich wie in Fig. 2 dargestellt, ausgebildet sein, jedoch mit dem Unterschied, daß die Hülse bereits während des Formungsvorganges oder in anderer Weise mit dem inneren Verbindungsglied durch ein Bindemittel verbunden wird,

Claims (1)

  1. PATrNNTANSPRIICHR: i. Elastische Verbindung mit einem äußeren, verhältnismäßig starren und eine Bohrung aufweisenden Glied und einem oder mehreren, in die$@r Bohrung befindlichen sowie gleichfalls verhältnismäßig starren inneren Gliedern, die solche Außenabmessungen haben, daß zwischen den äußeren und den inneren Gliedern ein Ringspalt verbleibt, in dem eine oder mehrere Gummihülsen liegen, welche mit den inneren und äußeren Gliedern zusammenwirken und diese nachgiebig 'miteinander verbinden, wobei die Gummihülsen in einem solchen Maße in axialer Richtung zusammengepreßt sind, daß sie das Bestreben haben, sich innerhalb des Ringspaltes radial auszudehnen, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende einer jeden Gummihülse in umverformtem Zustand annähernd zylinderförmige Gestalt und einen Außendurchmesser aufweist, der nicht größer ist als der Durchmesser des äußeren Endes der Bohrung im äußeren Verbindungsglied, und daß das äußere Hülsenende .erheblich über das äußere Ende des inneren Verbindungsgliedes hinausragt, wobei der äußere Hülsenabschnitt in der zusammengebauten Verbindung mittels einer flanschartigen, auf dem inneren Verbindungsglied vorgesehenen Druckplatte in axialer Richtung derart zusammengepreßt ist, daß sich ein zwischen der flanschartigen Druckplatte und der zugewandten Stirnfläche des äußeren Verbindungsgliedes liegender Gummiflansch bildet. a. Elastische Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Druckplatten mit dem ihr zugewandten Ende des zugehörigen inneren Verbindungsgliedes in Berührung steht. 3. Elastische Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil einer jeden Gummihülse, der bei nicht verformter Hülse das innere Verbindungsglied umschließt, mit diesem inneren Glied durch ein Bindemittel verbunden ist. 4. Elastische Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gununihülse auf ihr zugehöriges inneres Verbindungsglied aufgepreßt ist und in ihrem anfänglichen Formungszustand, d: h. vor dem Aufpressen, eine kegelstumpfförmige Außenfläche und eine Innenfläche aufweist, welche auf der mit dem inneren Verbindungsglied zusammenwirkenden Länge vor dem Zusammenbau zylindrisch und auf dem frei bleibenden Endabschnitt vor dem Zusammenbau kegelstumpfförmig ist, so daß die Hülse nach dem Aufbringen auf das innere Verbindungsglied auf dem dieses innere Glied unmittelbar umgebenden Abschnitt eine kegelstumpfförmige Außenfläche, hingegen auf dem freien Abschnitt eine etwa zylinderförmige Gestalt hat. 5. Elastische Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Gummihülse vorgesehene Bohrung im äußeren Verbindungsglied kegelstumpfförmig ausgebildet und die äußere Umfangsfläche des darin befindlichen Teils der Gummihülse ähnlich geformt ist.
DES21470A 1951-01-05 1951-01-05 Elastische Verbindung Expired DE841532C (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022056B (de) * 1954-04-15 1958-01-02 Clemens A Voigt Auf Torsion beanspruchbare Huelsenfeder, vorzugsweise aus Gummimetallteilen
DE1059723B (de) * 1952-08-16 1959-06-18 Leon F Thiry Drehfeder
DE1111463B (de) * 1955-04-14 1961-07-20 Leon Francois Thiry Elastische Lagerfuttereinbaueinheit
DE1180195B (de) * 1961-01-10 1964-10-22 Gomma Antivibranti Applic Schwingungsdaempfende Aufhaengung
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WO2023147936A1 (de) * 2022-02-01 2023-08-10 Siemens Mobility GmbH Vorrichtung zur schwingungsgedämpften befestigung eines werkstücks

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