DE8412768U1 - Hochtemperaturfester Abgaskatalysator-Trägerkörper aus Stahlblechen mit hohem Aluminiumanteil - Google Patents
Hochtemperaturfester Abgaskatalysator-Trägerkörper aus Stahlblechen mit hohem AluminiumanteilInfo
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Description
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Interatom GmbH VPA 84 H 6712 DE
D-5060 Bergisch Gladbach 1 G 84 12 768.6
Hochtemperaturfester Abgaskatalysator-Trägerkörper aus Stahlblechen mit hohem Aluminiumanteil
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abgaskatalysator-Trägerkörper
nach dem Oberbegriff des 1. Anspruchs, wie er beispielsweise in der DE-OS-29 24 592.9 beschrieben wird.
Solche Abgaskatalysator-Trägerkörper werden mit einer katalytisch wirkenden Beschichtung zur Reinigung von Abgasen in
Kraftfahrzeugen eingesetzt und sind hohen mechanischen und thermischen Belastungen susgesetzt. Es ist daher sehr
schwierig, mechanisch genügend feste und über lange Zeit haltbare Trägerkörper herzustellen. Aus verschiedenen Gründen,
insbesondere wegen der Korrosionsbeständigkeit ist es wünschenswert, daß die verwendeten Stahlbleche einen hohen
Aluminiumanteil enthalten, was jedoch technisch wegen der schlechten Walzbarkeit von Stahl mit hohem Aluminiumanteil und
wegen der daraus entstehenden Kosten zu Problemen führt. Weiterhin sind die fügetechnischen Verbindungen der
Berührungsstellen zwischen den einzelnen Blechen problematisch, da diese hochbelasteten Stellen je nach Art der Verbindung
wegen thermischen Belastungen oder wegen Erosion Schwachstellen sein können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Abgaskatalysator-Trägerkörper
der aus dem preiswert verfügbaren Stahlblech ohne nennenswerten Aluminiumanteil gewickelt wirrt, der jedoch in
fertigem Zustand im Grundmaterial und vorwiegend an den fügetechnischen Verbindungsstellen einen großen Aluminiumanteil
aufweist. Außerdem soll ein solcher Abgaskatalysator-Träge.7-körper
einfach herstellbare dauerhafte fügetechnische Verbindungsstellen aufweisen.
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Zur Lösung dieser Aufgaben wird ein Abgaskatalysator-Trägerkörper nach dem Hauptanspruch vorgeschlagen. Dazu ist ein
Abgaskatalysator-Trägerkörper zunächst in einer der bekannten Weisen aus dünnen Blechen geschichtet oder aufgewickelt, wobei
die Bleche gewellt, glatt oder sonstwie strukturiert sein können. Auf diese Weise entstehen gasdurchlässige Körper mit
großer Oberfläche und vielen Berührungsstellen zwischen den geschichteten bzw. aufgewickelten Blechen. Bisher ist es
bekannt, daß diese Verbindungsstellen alle oder teilweise fügetechnisch verbunden sind, beispielsweise mit Hilfe eines
geeigneten Lotes verlötet. Erfindungsgemäß wird nunmehr vorgeschlagen, daß die Verbindungsstellen und der
Grundwerkstoff, zumindest in Oberflächennähe, als Zusatzmaterial einen großen Aluminiumanteil aufweisen, wodurch
eine besondere Art der Verbindung entsteht. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Anspruch 2 angegeben.
Zur Verdeutlichung der Erfindung werden im folgenden noch einige Angaben zum Herstellungsprozeß solcher Katalysator-Trägerkörper gemacht. Der Abgaskatalysator-Trägerkörper viird
zunächst in an sich bekannter Weise aus geeignet strukturierten Blechen gewickelt oder geschichtet, wobei als Ausgangsmaterial
ein handelsübliches, z. B. chromhaltiges Stahlblech ohne oder mit einem geringen Aluminiumanteil verwendet wird. Oer fertig
gewickelte oder geschichtete Abgaskatalysator-Trägerkörper wird mit Aluminiumpulver beschichtet, wobei in die Spalten in der
Nähe der Berührungsstellen der Bleche möglichst viel Aluminiumpulver eingebracht wird, sei es unter Verwendung von
Kleber, Binder, Haftkleber oder auf andere Weise. Die Methode für das Aufbringen von Aluminiumpulver entspricht den für das
Aufbringen von Lot bekannten Maßnahmen. Anschließend wird der mit Aluminiumpulver beschichtete Abgaskatalysator-Trägerkörper
für einige Zeit über den Schmelzpunkt des Aluminiums im Vakuumofen aufgeheizt. Auf diese Weise schmilzt das Aluminium,
benetzt die Oberflächen und läuft in die Spalten in der Nähe der Berührungsstellen hinein und bildet dort, wie dies auch bei
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einem Lot der Fall wäre, Verbindungsbrücken. Außerdem beginnt das Aluminium überall in den Stahl hineinzudiffundieren,
wodurch der Aluminiumanteil des Stahls nachträglich deutlich erhöht werden kann.
Der Abgaskatalysator-Trägerkörper kann dabei so hoch erhitzt werden, daß der erniedrigte Schmelzpunkt der durch in den Stahl
eindiffundierendes Aluminium entstehenden, örtlich aluminiumreichen Aluminium-Stahl-Legierung erreicht wird und
sich zusammenschmelzende Verbindungsstellen an den Berührungspunkten ergeben. Dies ist deshalb möglich, weil der
Schmelzpunkt einer Aluminium-Stahl-Legierung niedriger ist als der von reinem Stahl. Da das Aluminium das Bestreben hat, in
den Stahl einzudiffundieren, entsteht in der Nähe der Spalten, wo sich genügend Aluminium befindet, sehr schnell eine
Legierung mit hohem Aluminiumanteil, welche einen niedrigen Schmelzpunkt hat. Wird die Temperatur genügend hoch gewählt, so
kann auf diese Weise eine sehr viel innigere Verbindung hergestellt werden, als dies beim Löten der Fall ist.
Die hohe Temperatur wird solange beibehalten, bis das Aluminium
überall in den Stahl eindiffundiert ist und bis aus den örtlich aluminiumreichen Legierungen so viel Aluminium wegdiffundiert
ist, daß der Schmelzpunkt dieser Stellen wieder oberhalb der herrschenden Temperatur liegt und diese somit erstarren. Das
Aluminium hat natürlich das Bestreben, von seinem ursprünglichen Ort der Aufbringung überall hin in den Stahl
hineinzudiffundieren. Die örtlich aluminiumreiche Legierung wird daher in Abhängigkeit von der Zeit durch die hohe
Aluminium-Diffusionsgeschwindigkeit wieder weniger aluminiumhaltig, wodurch der Schmelzpunkt steigt. Auch nach Erstarren
der Verbindungsstellen diffundiert Aluminium noch weiter in den Stahl. Es kann daher durch entsprechend langes Beibehalten
einer hohen Temperatur der Schmelzpunkt der Verbindungsstellen wieder erheblich angehoben werden, wobei gleichzeitig der
übrige Stahl zur Stabilisierung seiner Hochtemperatur-
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Korrosionsfestigkeit mit Aluminium angereiciiert wird.
Grundsätzlich kann die hohe Temperatur so lange beibehalten werden, bis das aufgebrachte Aluminium im wesentlichen
gleichmäßig im Stahl verteilt ist. Ein so behandelter Abgaskatalysator-Trägerkörper hat in bezug auf
Hochtemperatur-Korrosion wesentlich verbesserte Eigenschaften, da durch dieses Verfahren der Aluminiumanteil des Grundwerkstoffes,
zumindest in Oberflächennähe, auf Werte größer als 6 % gesteigert werden kann, beispielsweise auf 10 % bis 20 % oder
auch darüber. Stahlwerkstoffe mit ähnlich hohen Aluminiumanteilen lassen sich wegen ihrer Rißanfälligkeit werktechnisch
nicht mehr verarbeiten und somit auch nicht direkt zur Herstellung von Katalysator-Trägerkörpern verwenden.
Schließlich ist es noch möglich, daß die zur Beschichtung verwendeten Aluminium-Körner noch Anteile anderer zur
Verbesserung der Hochtemperaturfestigkeit beitragende Elemente, z. B. Yttrium, Zirkon oder Cer, enthalten. Dadurch können
zusätzliche Verbesserungen der Korrosionsfestigkeit erreicht werden.
Die vorliegende Erfindung sei anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 einen ächematischen Querschnitt durch eine typische
Beruhrungsstelle zwischen zwei Blechen vor der Erhitzung und Figur 2 die gleiche Stelle nach dem Schmelzen.
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Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Berühr wigsstelle
zwischen einem glatten Blechstreifen 1 und einem gewellten Blechstreifen 2. Eine solche Berührungsstelle
5 7 v/eist üblicherweise an den Seiten enge Spalten 3 auf, ■ in welche zur Herstellung einer fügetechnischen Verbindung
ein Zusatzmaterial mit einer geeigneten Methode eingebracht werden muß. in diesem Falle sind Aluminiumkörner
4 mit einer geeigneten Methode auf die Blechoberflächen 10 und in die Spalten 3 eingebracht worden, so daß genügend
Leg'ierungsmaterial in der Nähe der Berührungsstelle 7 vorhanden
ist.
I Wie in Fig. 2 schematisch angedeutet, geschieht beim Auf-
ij 15 heizen etwa folgendes:
&xgr; Die Aluminiumkörner 4 auf den Blechen 1,2 und insbesondere
% in den Spalten 3 schmelzen, benetzen die Oberfläche und fließen ineinan-
I der. Dabei beginnt das Aluminium sofort in den Stahl einzudif-
«! fundieren, so daß sich Zonen 5, 6, 8 in den Blechen 1,2
3 20 bilden, welche einen hohen Aluminiumanteil aufweisen.
Diese örtlich aluminiumreichen Aluminium-Stahl-Legierun-&lgr;
gen haben einen wesentlich niedrigeren Schmelzpunkt als
1 Stahl, so daß sich auch diese Zonen 5, 6 vorübergehend
' verflüssigen. Es entsteht so eine sehr innige Verbindung
j 25 in der Nähe der Berührungsstelle 7, welche im Idealfull
l· nahezu die Eigenschaften einer Schweißverbindung auf-
f- weist. Das Aluminium diffundiert bei hoher Temperatur
&eeacgr; natürlich weiter, wie mit Pfeilen angedeutet, in den
I Stahl hinein, wodurch der Schmelzpunkt der Zonen 5, 6
I 30 sich wieder erhöht und die Verbindungsstelle erstarrt. § Die so geschaffene Verbindung ist außerordentlich stabil
und die Verbindungsmethode hat zusätzlich den Vorteil, i daß der Stahl mit Aluminium angereichert werden kann, was
für die Korrosionseigenschaften von Vorteil ist. Es sei 35 noch darauf hingewiesen, daß die Zeichnung nur schematisch
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und keinesfalls maßstabgerecht in Bezug auf die Eindringtiefe
des Aluminiums ist.
Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung kann ein langlebiger
und besonders stabiler Abgaskatalysator-Trägerkörper hergestellt werden.
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Claims (2)
1. Abgaskatalysator-Trägerkörper, insbesondere aus spiralförmig aufgewickelten oder geschichteten dünnen gewellten (2) und/oder
im wesentlichen glatten (1) Blechen aus hochtemperaturfestem
Stahl, wobei die Beruhrungsstellen (7) der Bleche fügetechnisch verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundmaterial, zumindest i.i Oberflächennähe, und die
fügetechnischen Verbindungsstellen (3, 5, 6) einen Aluminiumanteil von mehr als 6 %, z. B. 10 bis 25 %, aufweisen.
2. Abgaskatalysator-Trägerkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
die Berührungsstellen (7) der Bleche örtlich aus einer aluminiumreichen Aluminium-Stahl-Legierung bestehen und
miteinander zusammengeschmolzen (3, 5, 6) sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8412768U DE8412768U1 (de) | 1984-04-25 | 1984-04-25 | Hochtemperaturfester Abgaskatalysator-Trägerkörper aus Stahlblechen mit hohem Aluminiumanteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8412768U DE8412768U1 (de) | 1984-04-25 | 1984-04-25 | Hochtemperaturfester Abgaskatalysator-Trägerkörper aus Stahlblechen mit hohem Aluminiumanteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8412768U1 true DE8412768U1 (de) | 1987-09-03 |
Family
ID=6766264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8412768U Expired DE8412768U1 (de) | 1984-04-25 | 1984-04-25 | Hochtemperaturfester Abgaskatalysator-Trägerkörper aus Stahlblechen mit hohem Aluminiumanteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8412768U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0693316A4 (de) * | 1994-02-08 | 1996-04-03 | Nippon Steel Corp | Metallischer wabenkörper für katalysator für autos und methode zur dessen herstellung |
| WO1997007890A1 (de) * | 1995-08-22 | 1997-03-06 | Emitec Gesellschaft Für Emissionstechnologie Mbh | Verfahren zum herstellen eines wabenkörpers aus zumindest zum teil schichtartig aufgebauten metallblechlagen |
-
1984
- 1984-04-25 DE DE8412768U patent/DE8412768U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0693316A4 (de) * | 1994-02-08 | 1996-04-03 | Nippon Steel Corp | Metallischer wabenkörper für katalysator für autos und methode zur dessen herstellung |
| US5648176A (en) * | 1994-02-08 | 1997-07-15 | Nippon Steel Corporation | Metallic honeycomb body for supporting catalyst for automobiles and process for producing the same |
| WO1997007890A1 (de) * | 1995-08-22 | 1997-03-06 | Emitec Gesellschaft Für Emissionstechnologie Mbh | Verfahren zum herstellen eines wabenkörpers aus zumindest zum teil schichtartig aufgebauten metallblechlagen |
| US6224691B1 (en) | 1995-08-22 | 2001-05-01 | Emitec Gesellschaft Fuer Emissionstechnologie Mbh | Process for the production of a honeycomb body formed of sheet metal layers of at least partly laminated structure |
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