DE841275C - Radnabenbefestigung fuer Kraftraeder - Google Patents
Radnabenbefestigung fuer KraftraederInfo
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- DE841275C DE841275C DEZ1134A DEZ0001134A DE841275C DE 841275 C DE841275 C DE 841275C DE Z1134 A DEZ1134 A DE Z1134A DE Z0001134 A DEZ0001134 A DE Z0001134A DE 841275 C DE841275 C DE 841275C
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- Germany
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- wheel
- motorcycles
- wheel hub
- hub
- hub attachment
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/14—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
- B60B3/18—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
- hie Erfindung bezieht sich auf eine lösbare Befestigung von auswechselbaren Rädern für Krafträder. Diese Räder sollen 'z. B. austauschbar sein an der Hinterradnabe, der Vorderradnabe und_der Seitenwagennabe.
- Es war bisher üblich, das auswechselbare Rad zur Übertragung der Antriebskraft mittels eines zylindrisch verzahnten Teiles an die Hinterradnabe zu kuppeln, die einen entsprechenden, zlindrisch innenverzahnten Kupplungsteil besitzt.' Es war auch bereits bekannt, daß beispielsweise an der Bremstrommel des austauschbaren Rades Mitnehmer angeordnet sind, die teilweise unter Zwischenschaltung von Gummi, in entsprechende Mitnehmer der Hinterradnabe eingreifen.
- Diese bekannten Bauarten haben in bezug auf die Kupplung mit der Radnabe den Nachteil, daß durch die infolge der Fahrbahnunebenheiten auftretenden Drehmomentstöße die zylindrischeKupplungsverzahnung abgenutzt wird. Hierdurch tritt ein die Gleichmäßigkeit undStoßfreiheit derKraftübertragung erheblich störendes Spiel auf, welches den Verschleiß sehr stark ansteigen läßt. Insbesondere, wenn das Rad in einem solchen Fall nicht durch zwei besondere Kugellager abgestützt wird, sondern beispielsweise nur durch ein Kugellager und die Kupplungsverzahnung, so beginnt das Rad nach entsprechender Betriebsdauer zu wackeln, wodurch die Fahrsicherheit der Maschine leidet.
- Nach der Erfindung sollen bei einer lösbaren Befestigung von auswechselbaren Rädern für Krafträder diese Nachteile beseitigt werden. Es werden nach der Erfindung ebenfalls verzahnte Teile als Kopplungsglieder zwischen dein zu kuppelnden Rad und der zugehörigen Radnabe verwendet. Die Erfindung besteht aber darin, daß die beiden zu kuppelnden Teile mittels einer Spannmutter über eine kegelige Verzahnung in Eingriff gebracht werden. Man erhält also mit den Mitteln der Erfindung eine Radbefestigung, die völlig ausschlagfest und wackelfrei ist. .
- In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung der Anschluß der oberen Hälfte eines Vorderrades an die Vorderradnabe im Schnitt dargestellt. An den Gabelenden i der Vordergabel, die z. B. als Teleskopgabel ausgebildet sein .kann, ist die Radachse 2 befestigt. Das Vorderrad besteht aus der Bremstrommel 3, welche gleichzeitig die Speichenkränze 4 und 5 für die Radspeichen 6 und 7 aufweist. Über Niete 8 ist die Bremstrommel 3 mit einem Kupplungsteil 9 fest verbunden, der eine kegelige Verzahnung io aufweist. Mittels der Spannmutter i i kann von dem Teil 12 aus die Bremstrommel 3 mit dem Teil 9 und dessen Verzahnung io in die kegelige Verzahnung 13 des Teiles 14 der Vorderradnabe gepreßt werden. Auf den Teil 14 stützt sich über das Kugellager 15 der Nabendeckel 16 ab, der seinerseits mit der Radachse 2 fest verbunden ist. Im übrigen befindet sich auch zwischen der Spannmutter i i und der Radachse 2 ein Kugellager 17.
- Es ist dafür zu sorgen, daß der Teil 14 mit seiner kegeligen Verzahnung 13 sich in bezug auf die Radachse 2. in axialer Richtung nicht verschieben kann.
- Sollte ein Verschleiß auftreten zwischen den beiden kegeligen Verzahnungen io und 13, so kann das entstandene Spiel stets durch eine Nachspannung der Spannmutter i i ausgeglichen werden. Die durch Fahrbahnunebenheiten auftretenden Stöße werden einwandfrei übernommen, ein Wackeln des Rades, welches die Fahrsicherheit der Maschine beeinträchtigen würde, kann somit nicht eintreten. Trotzdem ist in der gewünschten Weise die Möglichkeit eines bequemen Auswechselns und Austauschens des Rades gegeben. Bei der Hinterradnabe ist der Teil 14 mit einem Kettenrad oder Zahnrad zur Übertragung der Antriebskraft fest verbunden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Lösbare Befestigung von auswechselbaren Rädern für Krafträder, unter Verwendung von verzahnten Teilen als Kupplungsglieder zwischen dem zu kuppelnden Rad und den zugehörigen Radnaben, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zu kuppelnden Teile (9, 14) mittels einer Spannmutter (i i) über eine kegelige Verzahnung (to, 13) in Eingriff gebracht werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ1134A DE841275C (de) | 1950-08-26 | 1950-08-26 | Radnabenbefestigung fuer Kraftraeder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ1134A DE841275C (de) | 1950-08-26 | 1950-08-26 | Radnabenbefestigung fuer Kraftraeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE841275C true DE841275C (de) | 1952-06-13 |
Family
ID=7618004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ1134A Expired DE841275C (de) | 1950-08-26 | 1950-08-26 | Radnabenbefestigung fuer Kraftraeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE841275C (de) |
-
1950
- 1950-08-26 DE DEZ1134A patent/DE841275C/de not_active Expired
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