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DE849909C - Vorrichtung zum Anzeigen des Standes einer Fluessigkeit in einem Behaelter - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen des Standes einer Fluessigkeit in einem Behaelter

Info

Publication number
DE849909C
DE849909C DEK8946A DEK0008946A DE849909C DE 849909 C DE849909 C DE 849909C DE K8946 A DEK8946 A DE K8946A DE K0008946 A DEK0008946 A DE K0008946A DE 849909 C DE849909 C DE 849909C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
funnel
displaying
liquid level
liquid
level
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK8946A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schnelle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOHLENWERTSTOFF AG
Original Assignee
KOHLENWERTSTOFF AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOHLENWERTSTOFF AG filed Critical KOHLENWERTSTOFF AG
Priority to DEK8946A priority Critical patent/DE849909C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE849909C publication Critical patent/DE849909C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/02Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by gauge glasses or other apparatus involving a window or transparent tube for directly observing the level to be measured or the level of a liquid column in free communication with the main body of the liquid

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anzeigen des Standes einer Flüssigkeit in einem Behälter Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anzeigen des Standes einer Flüssigkeit in einem Behälter; diese Vorrichtung kann mit dem Behälter fest verbunden sein; sie kann auch jeweils zum Dessen des Flüssigkeitsstandes in Behälter eingesetzt werden.
  • In vielen Fällen ist es bei offenen oder geschlossenen Behältern, z. B. bei Kammern von Tankwagen z. B. für Kraftstoffe, von Wichtigkeit, den Stand des Flüssigkeitsspiegels in dem Behälter erkennbar zu machen, um z. B. den Füllungsgrad bis zu einem Eichstrich feststellen zu können.
  • Dabei ist es unter Umstnden erwünscht, die Bestimmung des Flüssigkeitsspiegels z. B. die tYbereinstimmung des Spiegels mit einer Eichmarkierung, so genau als möglich festzustellen. Eine solche Anzeige wird naturgemäß um so genauer. je kleiner die Fliiche des Flüssigkeitsspiegels an der Ablesestelle im Verhältnis zu dem Gesamtvolumen des Behälters ist.
  • In vielen Fällen wird zu diesem Zweck auf große Behälter, z. B. Tankwagenkammern für Treibstoffe, ein Dom bzw. ein enger Aufsatz aufgesetzt, wobei der Stand des Flüssigkeitsspiegels in diesem Dom durch seitlich angebrachte Rohre bzw. Schaugläser beobachtet wird. Ist die Stellung des Behälters bzw die Lage der Ebene des Flüssigkeitsspiegel s zu der Marke nicht in allen Fällen die gleiche, so kann man gegenüberliegende Schaugläser mit gegenülierl iegenden Starken zwecks genauer vergleichender Ablesung vorsehen.
  • Diese Schaugläser bzw. Fllissigkeitsstandrohre und auch ebenfalls bekannte rohrförmige Stantlanzeiger mit Ringmarkierung am oberen Teil eines Behälters, z. B. auf Tankwagen zwischen zwei Domen, haben den Nachteil der Zerbrechlichkeit, der gerade bei feuergefährlichen Flüssigkeiten schwerwiegend ist. Außerdem müssen solche Standanzeigen am oberen Teil eine Belüftung besitzen; auch sind sie nicht leicht zu reinigen.
  • Nach der Erfindung wird eine neue Art von Anzeigegerät vorgeschlagen, die aus einem an der Spitze geschlossenen oder offenen, mit der Spitze in das Gefäß von oben eingebrachten, mit einem Teil der Kegelfläche, mindestens bis zu einer Marke, z. B. Eichmarke, bei Füllung des Behälters in die Flüssigkeit eintauchenden trichterförmigen bzw. hohlkegelförmigen Stück besteht. Die Randfläche des Trichters bzw. Hohlkegels kann dabei mit der Wandung des Behälters, z. B. dem Rand der oben gelegenen Beobachtungsöffnung, verbunden sein. Die Standfläche des Kegels ist zweckmäßig von einem durchsichtigen Material abgedeckt, was insbesondere bei fest an einem Behälter anzubringenden, der Verschmutzung ausgesetzten Einrichtungen zum Anzeigen der hinreichenden Füllung des Behälters von Wert ist.
  • Insbesondere eignet sich die Einrichtung gemäß der Erfindung für den Einbau in Öffnungen, z. B. tWiffnungen von Domen, von Kraftstofftransportbehältern, aus denen der gesamte Inhalt, z. B. zum Füllen des Vorratstanks einer Tankstelle, ausgelassen werden soll, bei denen also die Feststellung des korrekten Flüllungsgrades, d. h. eines bestimmten Tankinhalts, von Bedeutung ist.
  • Die trichterförmige Einrichtung zur Feststellung des Inhalts eines Gefäßes bzw. Anzeigen des Standes der Flüssigkeit in einem Gefäß gemäß der Erfindung kann aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Stoff bestehen ; in diesem Fall ist es meist vorteilhaft, einen Trichter bzw. Hohlkegel mit geschlossener Spitze zu verwenden. Die Stelle des Anliegens des Fltissigkeitsspiegels an der Außenfläche dieses Hohlkegels kann von oben, von der Kegelstandfläche aus, leicht und deutlich beobachtet und mit einer Marke oder Skala, die sich an der Innenfläche oder der Außenfläche des Kegelmantels befinden kann, verglichen werden. Ein solcher Trichter kann aus Glas, vorzugsweise aus außen mattiertem Glas, bestehen.
  • Wird ein solcher Glashohlkegel in eine obere Oeffnung eines Kesselwagentanks eingebaut, so ist der Kesselwagen an dieser Stelle verschlossen, und es bedarf keiner zusätzlichen Vorsichtsmaßnahme.
  • Der Hohlkegel selbst kann geschützt werden durch Bedecken der nach oben offenen Kegelstandfläche durch ein z. B. fest eingebautes Schutzglas. Dahei ist es ohne weiteres möglich, entsprechende Markierungen an zwei oder mehr gegenüberliegenden Stellen der Trichterfläche anzubringen, z. B. eine Ringmarkierung. Es hat sich gezeigt, daß z. B. bei Verwendung eines Glashohlkegels mit Außenmattierung und mit Markierung der Innenfläche eine Beobachtung des Standes des Flüssigkeitsspiegels in einem Treibstofftank ausgezeichnet möglich ist; der Flüssigkeitsspiegel ist deutlich und scharf sichtbar und mit der Marke oder den Marken vergleichbar.
  • Statt Glas können auch andere durchsichtige oder durchscheinende Stoffe verwendet werden, z. B.
  • Kunststoffe, vorausgesetzt, daß der Kunststoff gegenüber der Flülssigkeit in dem Behälter beståndig ist. Statt der Beohachtullg des Flüssigkeitsspiegels an der Außenwandullg eines durchscheinenden oder durchsichtigen hohlkegels kann er auch durch Offenlassen der Kegelspitze an der Innenwandung beobachtet werden.
  • Gemäß einer anderen levorzugten Rusführungsform der Erfindung besteht die trichterförmige Einrichtung zum Anzeigen des Standes einer Flüssigkeit in einem Behälter aus einem uiidurchsichtigen Stoff, z. B. einem letalllilech. In diesem Falle muß ein an der Spitze offener Trichter verwendet werden, und die Marke lizw. die Starken muß lizw. müssen sich an der Innenfläche des Trichters he finden.
  • In vielen Fällen ist es zweckmäßig und unter Umständen notwendig, daß die Innenflächen eines solchen Trichters blank bzw. spiegelnd sind, um das von oben einfallende Licht allseitig gut zu reflektieren und den Flüssigkeitssl,iegel gut erkennbar zu machen. Bei manehen Beobachtungsbedingungen und manchen Flüssigkeiten kann es auch angebracht sein, die Innenflächen des Trichters dunkel und/oder matt zu halten.
  • Bei der Verwendung derartiger trichterförmiger Anzeigeeinrichtungen aus undurchsichtigem Material tritt die Flulssigkeit durch die offene Spitze des Trichters in den Trichterinnenraum ein. Infolge der Lage der Trichterflächen ist der Spiegel der Flüssigkeit in dem Trichterinnenraum leicht zu erkennen und mit der Marke oder den Marken leicht zu vergleichen.
  • Der Kegelwinkel des Trichters ist beliebig.
  • Zweckmäßig wird der Winkel nicht zu groß gewählt. In den meisten Fällen ist ein spitzer Winkel. insbesondere von weniger als 450, zwischen der Kegelmittellinie und einer auf dem Kegelmantel von der Spitze zum Grundkreis gedachten Geraden von Vorteil. Die Form der Grundflächen des Trichters ist aus Zweckmäßigkeitsgründen in der Regel kreisförmig, jedoch könnte auch eine andere Grundflächenform, z. B. eine elliptische Grundfläche, angewendet werden; die Grundfläche kann auch mehreckig sein, so daß die Flächen einer Pyramide vorliegen.
  • Die Öffnung an der Trichterspitze braucht nicht groß zu sein, sondern nur binzureichen, um eine rasche Gleichstellung bzw. Einstellung des Flüssigkeitsspiegels in dem Trichterinnenraum und dem Gefäß, dessen Inhalt zu messen ist. zu sichern.
  • Im allgemeinen wird die Einrichtung gemäß der Erfindung von besonderem Vorteil in den Fällen sein, in denen die Einrichtung fest und im wesentlichen dauernd mit dem Gefäß verbunden ist, dessen Inhalt festzustellen ist. Tinte Umständen aber kann die Einrichtung auch von dem Gefäß oder den Gefäßen, dessen bzw. deren Inhalt gemesJen oder festgestellt werden soll, getrennt ausgeführt werden, was insbesoiidere bei Standardgefäßen mit stets gleichem oder im wesentlichen gleichem Inhalt von \'c,rteil seiii kann. Zum leispiel kann liei Fässern, deren Fassungsvermögen unter einander praktisch das gleiche ist, die jedoch unter Belassung eines gewissen Luftraumes gefüllt werden und die eine in allen Fällen gleiche Öffnung, z. B. die Beschickungsöffnung, besitzen, eine Einrichtung g gemäß der Erfindung zur Bestimmung des genauen Inhaltes einer Reihe von Gefäßen verwendet werden. In einem solchen Falle wird eine gesondert ausgeführte Einrichtung jeweils in die Öffnung eines Fasses eingesetzt. nach Feststellung des Inhaltes aus dieser Öffnung herausgenommen und durch Einsetzen in die gleichdimensionierte Öffnung des zweiten Fasses dessen Inhalt bestimmt und so fort. Zweckmäßig wird dabei die Finrichtung gemäß <1er Erfindung nicht mit nur einem Markierungsstrich, sondern mit einer Skala versehen, die es gestattet. den Grad der unterschüssigen oder überschüssigen Füllung festzustellen.
  • Auch l>ei kleineii Durchmessern der Öffnung und des Trichters ist ein Vergleich des Flüssigkeitsstandes mit einer Marke l)zw. den Marken einer Skala infolge der guten Lichtreflektion, im übrigen auch bei mäßiger Beleuchtung, gut zu erkennen.
  • In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen eiiier Einrichtung gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt im Schnitt eine hohlkegelförmige Ausbildung eines Anzeigegerätes gemäß der Frfindung aus Glas: Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Einrichtung der Fig. 1: Fig. 3 zeigt eine trichterförmige Ausbildung der Einrichtung gemäß der Erfindung aus Stahlblech mit einer Öffnung an <ler Spitze, während Fig. 4 eine Draufsicht auf die Einrichtung g gemäß Fig. 3 darstellt. i)er Glastrichter I mit mattierter Außenfläche ist iii die Öffnung 2 der oberen Wandung 3 eines Gefäßes eingel) aut, in dem die Höhe des Flüssigkeitsspiegels 4 beobachtet werden soll. An der Trichteriniienfläche sind eingeritzte Markierungen 5 vorgesehen. Die Einrichtung ist in die Wandung 3 des Behälters eingebaut unter Zuhilfenahme eines Zwischenringes 6, der fest mit der Wandung 3 verbunden ist und der einen Haltering 7 trägt, auf dem die Flanschfläche 8 des Trichters i ruht. Der Trichter wird in seiner Lage gehalten durch einen aufgesetzten King 9. Abgedeckt ist der Trichter durch eine angeschraubte Glasplatte io (Fig. 2).
  • Beim Füllen des Gefäßes ist bei der Beobachtung, senkrecht von oben schon frühzeitig, noch vor der vllständigen Füllung. der die Spitze des Kegels erreichende Flüssigkeitsspiegel zu erkennen, und es ist leicht die Übereinstimmung z. B. der obersten Marke 5 mit dem Flüssigkeitsspiegel 4 festzustellen.
  • Wird der Trichter (Fig. 3) aus einem inilen blanken Stahlblech hergestellt, so wird an der Trichterspitze eine Öffnung IiI vorgesehen und für einen Druckausgleich zwischen dem Luftraum im Trichter und dem Luftraum in dem Gefäß, z. 1s. durch eine Öffnung in dem oberen Teil der Trichterwandung, oder mit der Atmosphäre gesorgt.
  • PATENTANSPROCHE : I. Vorrichtung zum Anzeigen des Standes einer Flüssigkeit in einem Gefäß, hestehend aus einem oberhalb des Spiegels der Flüssigkeit an dem Gefäß mit der Standfläche nach oben angehrachten lzw. anzubringenden, in das Gefäß mindestens bis zu dem niedrigsten festzustellenden Flüssigkeitsspiegelniveau hineinragenden Hohlkegel.
  • 2. Vorrichtung zum Anzeigen des Standes einer Flüssigkeit in einem Gefäß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelgrundfläche durch eine durchsichtige Schicht. z. B. eine Glasplatte, abgedeckt ist.

Claims (1)

  1. 3. Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssiglieitsstandes in einem Gefäß gemäß Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkegel aus Glas bzw. einem anderen durchsichtigen oder durchscheinenden Material, insbesondere außen mattiertem Glas, gestellt und die Spitze des Hohlkegels vorzugsweise geschlossen ist.
    4. Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes in einem Gefäß gemäß. Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Marke l>zw.
    Eichung oder mehrere an der Innenfläche des Hohlkegels angebracht ist bzw. sind.
    5. Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes in einem Gefäß gemäß Anspruch 3. oder 2, hestehend aus einem unten offenen Trichter aus undurchsichtigem liezw. undurchscheinendem Material.
    6. Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes in einem Gefäß gemäß Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen des Trichters blank bzw. spiegelnd sind.
    7. Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes in einem Gefäß gemäß Anspruch 5 oder 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter aus einem Metallblech mit polierter Innenfläche besteht.
    8. Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes in einem Gefäß gemäß Anspruch 1, 2. 3, 4. 5. 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine feste Verbindung der Einrichtung und vorzugsweise einer durchsichtigen Deckplatte mit den Rändern einer oberen Öffnung eines Gefäßes.
DEK8946A 1951-02-08 1951-02-08 Vorrichtung zum Anzeigen des Standes einer Fluessigkeit in einem Behaelter Expired DE849909C (de)

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DE849909C true DE849909C (de) 1952-09-18

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ID=7212208

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3096648A (en) * 1960-05-18 1963-07-09 Bendix Corp Quick check master cylinder filler cap
US3148543A (en) * 1961-05-31 1964-09-15 Roy Gene Le Sight glass for reaction vessels
FR2491332A1 (fr) * 1980-10-08 1982-04-09 Bessman Samuel Reservoir pour medicaments liquides, notamment pour insuline

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3096648A (en) * 1960-05-18 1963-07-09 Bendix Corp Quick check master cylinder filler cap
US3148543A (en) * 1961-05-31 1964-09-15 Roy Gene Le Sight glass for reaction vessels
FR2491332A1 (fr) * 1980-10-08 1982-04-09 Bessman Samuel Reservoir pour medicaments liquides, notamment pour insuline

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