DE847718C - Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Mischen von Textilfasern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Mischen von TextilfasernInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G13/00—Mixing, e.g. blending, fibres; Mixing non-fibrous materials with fibres
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Description
In Spinnereien wird vor Beginn des eigentlichen
Spinnprozesses in der Regel das ganze für gewisse Aufträge benötigte Rohmaterial zusammengestellt,
z. B. eine Anzahl Bauniwollballen. l>eizumischende
Stoffe, wie Zellwolle, Reste von früheren Arbeitsgängen, wie Kardeiiibänder und Flyerlunten. Dabei
muß trachtet werden, daß die Fasern aller Anteile ungefähr die gleiche Stapellänge aufweisen. Ferner
soll namentlich vor, aber auch während des Arbeitsganges eine gründliche Mischung der Fasern stattfinden,
damit am Ende das Garn gleichmäßig hinsichtlich Farl>e, Festigkeit und Dehnung ausfällt.
LJm dies zu erreichen, sind verschiedene Verfahren gebräuchlich. Fs werden z. B. Teile der
aufgelegten Ballen in einem Ballenöffner und den nachfolgenden Maschinen, z. B. Kastenspeiser.
Horizontal· und Yertikalöffner, geöffnet und gemischt
und das Material schichtweise in einem Mischfach horizontal übereinander gelagert. Der so
entstandene Stock erfährt dann nachher einen Abbau in vertikaler Richtung. Das regelmäßige Verteilen
der Baumwolle im Mischfach bereitet einige Mühe. Außerdem fällt die Dicke der Schichten
meistens zu groß aus. Es .besteht darum beim nachherigen
Abbau keine große Gewähr, daß Baumwolle aller Ballen in dem nachfolgenden Kastenspeiser
zu Anfang der weiteren Verarbeitung enthalten sind. Es hält schwer, die Bedienung zum
vorschriftsgemäßen Abbau des Stockes anzuhalten.
Nach einer anderen Art der Mischung und OfF-nung
werden eine Mehrzahl von Ballenöffnern iKMiutzt. von denen jeder das Material von einigen
bereitgestellten Ballen aufnimmt. Die Ballenöffner liefern dann die vorgelockerte Baumwolle in eine
Sammelleitung ab, an weiche die weiteren öffmmgsmaschinen anschließen. Eine solche Anlage
ist in der Anschaffung und im Betrieb verhältnismäßig teuer. Sie eignet sich auch weniger für das
Zusammenstellen kleinerer Mischungen. Zur Verbesserung ihrer Arbeitsweise wurde vorgeschlagen,
das Material der Sammelleitung in einem hin und ίο her bewegten langen Kasten aufzutafeln und den
gefüllten Kasten jeweils an einen Kastenspeiser zu kuppeln. Dies verursacht aber stets eine Unterbrechung
im Arbeitsgang. Eine sichere Gewähr, daß im Kasten Material aller Ballen vorhanden ist,
besteht auch hier nicht.
X'ach einem anderen Vorschlag sind über einem ortsfesten Kasten parallel aneinandergereihte Walzen
angeordnet, getrennt durch einen schmalen Spalt. Sie laufen in gleicher Richtung bis sich die
angelieferte Baumwolle auf der Länge des ganzen Kastens ausgebreitet hat. Nachher wird der Umlaufsinn
jeder zweiten Walze geändert und die Baumwolle fällt zwischen je zwei Walzen hochkant
in den Kasten. Eine gleichmäßige Schicht entsteht darum nicht. Die Vorrichtung ist in Aufbau und
Betrieb auch ziemlich umständlich.
Schließlich wurde schon vorgeschlagen, das zu mischende Fasergut schichtweise in Kasten unterzubringen,
die dann nachher um 900 gekippt werden, worauf ein Abbau vom Kopf des Stockes
aus, also senkrecht zu den Schichten erfolgt. Nach einer anderen Art wird der schichtweise aufgebaute
Stock abgetragen, indem ein bewegliches Steiglattentuch sukzessive senkrecht zur Lage der
Schicht an den Stock herangebracht wird. Beide Vorschläge haben den Nachteil, daß dadurch nur
eine intermittierende Arbeitsweise zustande kommt, da die Auswechslung des Stockes jeweils eine
Betriebsunterbrechung bedingt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Mischen von Textilfaser!! vermeidet diese Nachteile. Nach
der Erfindung werden zunächst Fasern gleicher Art in Schichten ausgebreitet und die Schichten, welche
aus Fasern verschiedener Art Ijestehen, horizontal übereinander zu Stöcken aufgeschichtet, von denen
ein jeder somit Material von allen zum Mischen vorgesehenen Teilen enthält, die in einem Kasten
getrennt durch schwenkbare Platten zur Ablagerung kommen, worauf die Stöcke fortlaufend nacheinander
geneigt zur Lage der Schichten zum Abbau gelangen. Dabei können die Stöcke übereinander
oder nebeneinander angeordnet sein.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist beispielsweise an Hand der zum Teil schematisch gehalteiien
Zeichnung näher erläutert und durch ein Ausführungsbeispiel einer ebenfalls Erfindungsgegenstand bildenden Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens veranschaulicht. Es zeigt Fig. ι im Aufriß einen Kastenspeiser mit verlängertem
Füllkasten,
Fig. 2 in der Draufsicht einen Ballenöffner mit bereitgelegten Ballen,
Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. 1 und Fig. 4 eine schematisehe Darstellung des Zählwerkes.
Am Ballenöffner 1 in Fig. 2 ist ein langes Zufuhrlattentuch
2 angebaut, um welches das zu mischende Material gruppiert wird. Gezeichnet sind vierzehn Baumwollballen B. Vom Ballenöffner
weg führt die Rohrleitung 3 zum Entleerungskasten 4, der das vom Ballenöffner abgesaugte
Material auf das Lattentuch 5 abwirft. Dieses ist in den Rahmen 6 eingebaut, der von den Rollen 7
getragen wird. Auf den Achsen der Rollen 7 sitzen die Walzen 8 zum Antrieb des Lattentuches 5. Die
Rollen laufen auf über dem Kasten 10 angebrachten Schienen 9.
An Stelle des Lattentuches kann auch der Trichter unter dem Entleerungskasten 4 verlängert und
schwenkbar gestaltet werden.
Zur Bewegung des Rahmens dient vorteilhafterweise eine über Räder laufende Kette 11 oder ein
ähnliches Zugorgan, das einen Zapfen 13 mit sich .führt, welcher in den Schlitz 14 des Halters 15 am
Rahmen 6 eingreift. Die Kette erhält ihren Antrieb durch die Zahnräder if>. 17 und 18 vom Motor 19.
Unten im Kasten 10 lagert das Lattentuch 20, an welches sich das mit Spitzen bewehrte, leicht ansteigende
Lattentuch 21 anschließt. Eine Verschalung 22 verhindert das Austreten von Baumwolle
auf der Rückseite des Lattentuches. Die kannellierte Walze 23 drückt die vom Spitzenlattentuch
angehobene Baumwolle nieder, und der Haspel 24 löst die an den Spitzen hängenden
Baumwollflocken ab und befördert sie in den Schacht 2"5, von wo sie zur Weiterverarbeitung gelangen.
Vortcilhafterweisc trennen die ausschwenkbaren
Wände 26 den Kasten 10 horizontal in zwei Behälter. Es ist aber auch möglich, die Wände 26
senkrecht anzuordnen, damit die gebildeten Stöcke nel>eneinanderliegen. Die 1 Matten bilden zweckmäßig
Teile der Seitenwände 27 des Kastens 10, die am oberen linde an längs des Kastens verlaufenden
Wellen 28 hängen.
Auf den Wellen 28 sind Hebel 29 aufgekeilt, welche durch die angelenkten Zugstangen 30 mit
der Schubstange31 eines Kolbens32 in Verbindung
stellen. Der Kolben 32 bewegt sich im Zylinder 33, in den oben und unten Druckleitungen 34, 35 für
das Einströmen des gasförmigen oder flüssigen Arbeitsmittels einmünden. Die Leitungen 34. 35
führen auf der anderen Seite zu dem Ventilkasten $6, zu dem oben und unten durch Öffnungen 37, 38 die
Luft freien Zutritt hat. In der Bohrung des Ventilkastens gleitet der Kolben 39. der in der Mitte eine
Einschnürung aufweist, in deren Bereich die Druckleitung 40 in den Ventilkasten eingeführt ist.
Die am Kolben 39 angelenkte Stange 41 ist am unteren Ende mit dem Hebel 42 verbunden, an
welchem die Zugstange 43 angeschlossen ist, die mit einem Hebel 44 auf der Welle der Regulierklappe
45 in Verbindung steht.
Das Zählwerk gemäß Fig. 4 kann ein nicht am ganzen Umfang verzahntes Schaltrad 46 aufweisen,
in das die Schaltklinke 47 eingreift. Diese lagert
in dem Schwenkarm 48, der vom Anschlag 49 am Rahmen 6 in einer Endstellung zum.Ausschlag gebracht
wird. Die Sperrklinke 50 verhindert nach erfolgter Schaltung ein Zurückfallen des Schaltrades
46. Der Holzen 51, welcher verstellbar in einem Schlitz des Schaltrades 46 angeordnet ist,
schreitet im Gegenuhrzeigersinn während des Betriebes vorwärts, bis er die Fußplatte 52' der
Stange 52 erreicht. Die Letztere legt beim nächsten Vorrücken des Schaltrades den Schalter 53 für den
Antrieb des Hallenöffners und unter Umständen der anderen vorgeschalteten Maschine aus.
Der Hebel 54 auf der Welle 28 stützt mit der Stange 55 die Sperrklinke 50 ab.
Im Betrieb legt die Bedienung Mengen c von allen bereitgestellten Ballen auf das Lattentuch 2
in der Größe des Gewichtes, das demjenigen einer Schicht c im Kasten 10 entspricht. Der Ballen-Öffner
1 zerpflückt die Faserklumpen zu Flocken, welche der Entleerungskasten 4 auf das Lattentuch
5 abwirft. Dieses bewegt sich mit dem Rahmen (> über dem Kasten 10 hin und her und läuft
zusätzlich in der gleichen Richtung wie der Rahmen vor und zurück. Die absolute Geschwindigkeit
eines Punktes auf dem Lattentuch ist darum größer als die Rahmengeschwindigkeit, und das Material
fällt wechselweise an den Enden über die Walzen 8 ab. Im Kasten ίο entsteht so beim Gang des
Rahmens nach links die Schicht I-II und während der Rückkehr nach rechts die Schicht I-III. Dies
wiederholt sich, bis der Stock im oberen Teil des Kastens die vorher festgelegte Anzahl Schichten
enthält, entsprechend der Einstellung des Bolzens 51 im Schaltrad 46. Die Anzahl der geschalteten
Zähne soll der Schichtzahl entsprechen. Da die Klinke 47 bei jedem Rahmenspiel das Schaltrad
um einen Zahn weiterschaltet, rückt der Bolzen 51
allmählich unter die Tragplatte 52' der Stange 52 vor und hebt diese mit dem letzten Ausschlag des
Schwenkhebels 48 an. Dann legt die Stange 52 den Schalter 53 aus, und der Motor des Ballenöffners
steht still, d. h. die Lieferung des Ballenöffners setzt aus. In dieser Zeit l>ewegt sich der Rahmen 6
leer hin und her, und die Klinke 47 schleift auf dem zahnlosen Stück des Umfanges des Schaltrades
46. Unterdessen schiebt das Lattentuch 20 den vorher aufgeladenen Stock ständig gegen das
Spitzenlattentuch 21, das an seiner Stirnseite gleichmäßig aus allen Schichten Material herauszupft
und abführt. Sobald der Stock die Regulierklappe 45 freigibt, schlägt diese ins Innere des
Kastens aus. Der Kol1>en 39 im Ventilkörper 36, gesteuert vom Hebelwerk 42, 43 und 44 und der
Stange 41, nimmt die gestrichelte Stellung ein. Das Druckmittel in der unteren Hälfte des Zylinders 33
entweicht durch die Leitung 35 und die öffnung 37 ins Freie. Bei Verwendung von flüssigen Druckmitteln
flieLien diese von der öffnung 37 bzw. 38 weg in einen Behälter. Die Eindrehung des Kolbens
legt die Mündung der Druckleitung 34 frei, und das Medium strömt aus der Leitung 40 und durch
die Leitung 34 in den Raum oberhalb des Kolbens und drückt diesen nach unten. Die Schubstange 31 I
zieht sodann die angelenkten Zugstangen 30 und die Hebel 29 nach unten, so daß eine Verdrehung
der Welle 28 erfolgt. Dadurch schwingen die Platten 26 mit dem Teilstück der Wand 27 aus, und
der Stock im oberen Behälter sinkt auf das Lattentuch 20 ab.
Das neu aufgeladene Material drückt die Regulierklappe 45 wieder an die Seitenwand, wie in
Fig. 3 gezeichnet. Die Stange 41 zieht den Kolben nach unten, infolgedessen erhält die Leitung 34
durch die öffnung 38 Verbindung mit der Atmosphäre. Zugleich tritt das Druckmittel aus den
Leitungen 40 und 35 in den Raum unter dem Kolben 32 und drückt den Kolben 32 und die
Schubstange 31 mit den angelenkten Hebeln nach oben. Infolgedessen schließen sich die Platten 26
wieder zusammen. Während des Ausschwenkens der Platte 26 hat der Hebel 54 die Stange 55 und
damit die Sperrklinke 50 angehoben. Das hierdurch gelöste Sperrad springt, angetrieben von Gewicht
56, das die auf der Nabe des Sperrades 46 aufgerollte
Schnur 57 abgewickelt, zurüok in die Ausgangslage. bis der Bolzen 51 am Anschlag 58 anliegt.
Die freigegebene Stange 52 sinkt ab und schließt den Schalter 53, worauf die Lieferung des
Ballenöffners wieder in Gang kommt. Mit dem Zusammenschluß der Platten 26 hakt auch die
Sperrklinke erneut in das Schaltrad 46 ein.
Claims (14)
1. Verfahren zum Mischen von Textilfasern, bei dem Fasern gleicher Art in Schichten ausgebreitet,
und Schichten aus Fasern verschiedener Art horizontal übereinander zu Stöcken, enthaltend Fasern aller Mischungsteile, aufgeschichtet
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stöcke in einem Kasten getrennt durch ausschwenkbare
Platten zur Ablagerung kommen und die Stöcke fortlaufend nacheinander schräg zur Lage der Schichten zum Abbau gelangen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stöcke übereinander, getrennt durch ausschwenkbare Platten (26), im Kasten (10) gelagert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stöcke nebeneinander, getrennt durch ausschwenkbare Platten, im Kasten abgelagert werden.
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet
durch einen von ausschwenkbaren Platten (26) unterteilten Kasten (10) mit einem
unten im Kasten eingebauten horizontalen Lattentuch (20), das mit einem geneigt angeordneten
mit Spitzen versehenen Lattentuch iao (21) zusammenarbeitet und einem über dem
Kasten angeordneten, die Schichten aufbauenden Verteilungsapparat.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Kasten (10) ein
von Rollen (7) getragener Rahmen (6) vor-
gesehen ist, .der sich auf zwei Schienen (9) hin und her bewegt und im Rahmen auf den Rollenachsen
ein von Walzen (8) angetriebenes Lattentuch (5) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Kasten ein
schwenkbarer Trichter angeordnet ist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die Hiinundherbewegung
des Rahmens (6) ein Zugorgan
(11) vorgesehen ist, das durch einen Bolzen
(13), der im Schlitz (14) eines am Rahmen befestigten Halters (15) gleitet, den Rahmen
hin und her bewegt.
8. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (26) zur Trennung
der Stöcke Teile der Seitenwand (27) des Kastens (10) bilden, diie an längs des Kastens
verlaufenden Wellen (28) hängen.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (28)
Hebel (29) angebracht sind, die durch angelenkte Stangen (30) mit der Schubstange (31)
des in einem Zylinder (33) unter Druck eines Arbeitsmediums stehenden Kolbens (32) verbunden
sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Kasten (10) eine
schwenkbare Klappe (45) vorgesehen ist, auf deren Achse ein Hebel (44) mit verstellbarem
Gewicht angeordnet ist, das beim entleerten Kasten die Klappe hochstellt.
11. Einrichtung nach den Ansprüchen 8 und
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (44) durch eine Stange (43) mit dem Ventil zur
Steuerung des Druckmittels für die Bewegung des Kolbens (32) der schwenkbaren Platten (26)
des Kastens in Verbindung steht.
12. Einrichtung nach den Ansprüchen 10 und
11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil aus
einem Zylinder (36) besteht, in dessen Mittelteil Druckleitungen (40) einmünden und bei
dem an den Enden Kanäle (37, 38) ins Freie führen und in welchem sich ein Kolben (39)
bewegt, der in der Mitte eine Einschnürung aufweist.
13. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Kasten ein Zählwerk
vorgesehen ist, bestehend aus einem nicht am ganzen Umfang verzahnten Schaltrad (46), in
das eine vom Rahmen (6) in der Endstellung in Bewegung gesetzte Schaltklinke (47) eingreift
und einem am Sperrad angebrachten Anschlag (51), der nach einer Anzahl Schaltungen
die dem Kasten vorgeordneten Maschinen stilllegt.
14. Zählwerk nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrklinke (50) des Schaltrades (46) durch eine Stange (55) mit einem Hebel (54) auf der Welle (28) der
schwenkbaren Platte (26) in Verbindung steht.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 299281, 729041.
Deutsche Patentschriften Nr. 299281, 729041.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& 5308 8.
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