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DE847316C - Gesinterter Massekern mit Gewinde, insbesondere Ferritkern - Google Patents

Gesinterter Massekern mit Gewinde, insbesondere Ferritkern

Info

Publication number
DE847316C
DE847316C DEK9235A DEK0009235A DE847316C DE 847316 C DE847316 C DE 847316C DE K9235 A DEK9235 A DE K9235A DE K0009235 A DEK0009235 A DE K0009235A DE 847316 C DE847316 C DE 847316C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
longitudinal
thread
massacres
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK9235A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Kaschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS VOGT DR
Original Assignee
HANS VOGT DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS VOGT DR filed Critical HANS VOGT DR
Priority to DEK9235A priority Critical patent/DE847316C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE847316C publication Critical patent/DE847316C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F21/00Variable inductances or transformers of the signal type
    • H01F21/02Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
    • H01F21/06Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by movement of core or part of core relative to the windings as a whole
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F3/00Cores, Yokes, or armatures
    • H01F3/08Cores, Yokes, or armatures made from powder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)

Description

  • Gesinterter Massekern mit Gewinde, insbesondere Ferritkern
    Für die SI)ulen der elektrischen Nachrichten-
    technik ist man bestrebt. Abstimnikerne zu ver-
    ivetiden, clie sich durch ihre besonders hohe 1'er-
    ineal)ilitä t und große Güte gegenüber den bisher
    bekannten Massekernen aus Carl>onteisenpulver
    auszeichnen. Solche Kerne werden z.33. als ge-
    sinterte herritkerne aus 1'refilingen von ()wd-
    Irttlvern hergestellt. I)ie dabei erOrderliche (AUS-
    Wandlung (ler 1'rel.ilitige schließt es für die
    :Massenfertigung .itis, die gesinterten Ferritkente
    alit komplizierten (iebrauchsl)rinen ohne Nach-
    arl>eitltitg tlea @@e@iillel'tet7 ]'rvlilitigs herzustellen.
    Iss ist dadurch erforderlich geworden, für die zuin
    lndttktivit;itsal)gleich eitler Spule verweildetei Ge-
    windekerne llerstellungsverfahren festzulegen, die
    es auf fabrikatorisch günstig=e Weise ertn;>glichen,
    duts als giaitteii Stiftki')rl>er@@esititerteii Ferritkcrn mit
    dein erforderlichen Gewinde zu versehen. Die Er-
    findung bezieht sich ;ruf eine solche Maßnahme, und
    sie besteht darin, dali bei einem gesinterten Masse-
    kern der Kerndurchmesser nicht größer als der
    Grunddurchmesser des Kerngewindes ist um! der
    Kern über seinen Umfang verteilt mehrere Längs-
    nuten aufweist, in denen Leisten aus Fisenpulver-
    inasse. Fcrritpulvertnasse, einem Gemisch leider
    I'ulvertnassen, preß- oder spritzbarem Kunststoff
    oder ancierein verformbaren '_Werial angeordnet
    sind. Diese Leisten bilden (las Kerngewinde. Es ist
    als,) der gesinterte NZassekern über seine Liii7ge
    oder über eiiteii Teil seiner Länge mit über den
    l-mhmg verteilten Gewindeleisten versehest.
    Verwendet inan für die Bildung der Längsleisten
    elastische: Material, z. 8. Giin7nii oder elastisclteii
    Kunststoff. so kimnen die Liitigsleisten snit glatter
    Oberfläche gegenüber dem Durchmesser des gesinterten Kernes vorstehen. Beim Schrauben des Kernes werden die Gänge des Gegengewindes in das elastische Material eingedrückt, und es ist dadurch gleichzeitig eine für das zügige Verstellen des Schraubkernes und sein halten in der eingestellten Stellung vorteilhafte Gewindeführung gewährleistet.
  • Es können z. B. bei drei gleichmäßig über den Kernumfang verteilten Längsleisten zwei aus nicht elastischem Material mit ausgeprägten Gewindeg:11-eil hergestellt sein, während die dritte Längsleiste aus elastischem Material die Gewindebremse für das Halten und zügige Einstellen des Gewindekernes bildet. Auch in diesem Falle ist ohne Vertvendung der sonst üblichen zusätzlichen :Mittel für die Bildung von Gewindebremsen die betriebsgünstige Verwendung der Gewindekerne gewährleistet.
  • Die Verwirklichung des Erfindungsgedankens ist in gleich günstiger Weise bei einem Gewindestiftkern als auch bei einem Kern mit Gewinde-1xohrung möglich. Es können die das Kerngewinde bildenden Längsleisten entsprechende Vorsprünge gegenüber derMantelfläche eines Stiftkernes bilden, oder sie können als solche Vorsprünge gegenüber der sonst glatten Bohrung eines gesinterten Massekcrnes vorhanden sein. In beiden Fällen wird mit der Erfindung erreicht, daß der Luftspalt zwischen den ineinander verschraubbaren Kernen oder zwischen der Spulenhalterung und dem Kern sehr gering gehalten wird und der gesinterte Nfassekern nahezu über seine ganze Länge und seinen ganzen Umfang der Spule oder dem Gegenkern mit geringem Abstand gegenüberliegt. Bevorzugt wird man für die Verringerung des Luftspaltes Feingewinde mit geringer Gangtiefe für die Kernverstellung wählen.
  • Bei einem Gewindestiftkern wird man die Längsleisten an den Kernstirnseiten miteinander so vereinigen, daß sie den gesinterten Nfassekern käfigartig umschließen. Dadurch ist eine gute Halterung der Längsleisten an dem gesinterten Massekern erzielt, und es ist möglich, an den Kernstirnseiten kappenartige Ansätze aus dem Material der Längsleisten vorzusehen, die die Mittel für die Kernverstellung bilden. Solche Mittel sind z. B. Schraubenzieherschlitze, Steckschlüsselansätze oder Steckschlüsselbohrungen.
  • Für eine gute Führung des nach der Erfindung mit Gewindeleisten versehenen Kernes an dein Gegengewinde kann es von Vorteil sein, die Längsleisten zur Kernlängsachse geneigt am Kernmantel verlaufen zu lassen. Die Leisten bil'de'n dann sozusagen einzelne Gänge eines Mehrfac.hsteil@gewindes, und es können solche Kerne in Halterungen od. dgl. eingeschraubt werden, die aus irgendwelchen Gründen im Bereiche des Gewindes mit Längsschlitzen od. dgl. versehen sind.
  • Für die Herstellung der Gewindekerne nach der Erfindung wird man vorteilhafterweise so verfahren, daß in die Längsnuten der gebrauchsfertig ,esilttcrten Massekerne die das Gewinde bildenden
    Längsleisten eingespritzt, eingepreßt oder in an-
    derer geeigneter Weise eingebracht sind. Es'können,
    insbesondere bei größerem Kerndurchmesser, die
    Leisten auch von Foritistücken gebildet sein, die
    in die Kernlängsnuten eingelegt und durch Kleben.
    warmplastische Verformung od. dgl. in den Nuten
    mit dem Kern verfestigt werden. Gleichgültig,
    welche Art der Einbringung für die Längsleisten
    gewählt ist, wird man bevorzugt einen Schwalben-
    schwanz- oder ähnlichen Verfestigungsquerschnitt
    für die Kernlängsnuten «-ählen.
    Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
    Zeichnung dargestellt. Fig. t zeigt einen gesinter-
    ten Ferritkern mit älter den Vinfang gleichm:ißig
    verteilten, da: Kerngewinde bildenden L:ing#-
    leisten, Fig.2 die Alt<irdltting v(t"t glattc#tt
    leisten aus elastischem Material am Unifang
    solchen Kernes und Fig. 3 eine Kernansicht.
    Der gesinterte Fe#rritkern t ist finit den schwal-
    benschwanzförmigen Längsnuten 2 versehen. In
    diese Längsnuten sind (.eisten aus Eisenpulver-
    inasse eingepreßt @bzw. eingespritzt. Diesel,eistelt3
    bilden ein festes Ganzes finit dein Kern t, und sie
    stehen so viel gegenälter dein Kerndurchmesser uni
    Umfang vor, daß sie Ge«-irnlegang-leisten am Kern
    bilden. Mit 4 ist das Rohr einer Spulenhalterung,
    in der der Kern t für den Spulenabgleich ver-
    sChrauNbar ist. angedeutet. Die L:ingsnut 5 an <lein
    Kern t hat z., B. Teilkrcisdtterscliltitt. und es ist
    in sie ein Rundgummi 0 eingeklebt, der gegenälter
    dein Umfang des Kernes t entsprechend vorsteht
    und beim Verschraulwn des Kernes in seiner Hal-
    terang als Gewindehretnse wirkt. Es kann da: ilt
    die Nut 5 eingelegte elastische l@retnsstiick 6 auch
    durch Einspritzen. Einkleben od. d;gl. mit den"
    Kern i verfestigt sein und aus jedem anderen ge-
    eigneten Material, z. 11. elastischem l\-unststott, be-
    stehen.
    Bei der Ausführung nach Fig.2 sind die in die
    Längsnuten 2 des Kernes t eingespritzten oder in
    anderer Weise finit dein Kern verfestigten L:ings-
    leisten 7 Volt elastische"» Kttliststof£ gebil"let. Diese
    Längsleisten 7 besitzen alt ihren" gegenüber dein
    Kerndurchmesser vorstehenden "heil glatte Fla-
    chen 8, und es wird da: für <las Verschrauben des
    Kernes t erforderliche Gewinde von dein Gegen-
    gewinde, z. B. der Spulenhalterung, in das der
    Kern zum Spulenabgleich eingeschraubt wird, ein-
    gedrückt. Diese einfache -Ausführungsart für die
    Bildung eines schrauhbaren Abgleichkernes ist für
    die Massenfertigung besonders gut geeignet, und
    man wird zur leichteren Einführung des Kernes
    in sein Gegengewinde die Längsleisten nach den
    Kernenden konisch so verlaufen lassen, daß sie in
    den Durchmesser des Kernes r Übergehen.
    Diaidurch, daß nach Fig. 3 die Kappen 9 aus dem
    Material der Längsleisten fest mit diesen (.eisten
    und mit dem Kern t vereinigt sind, sind sie gut
    für die Bildung der Verstellmittel des Kernes,
    z. B. der Sehraubenzieherschlitze to geeignet. Die
    Kappen 9 bilden Führungsansätze für das Ein-
    schrauben des Kernes in seine Gewindeführung.
    und sie sind mit wenigen ( @ewindeg:ingen t t ver-
    sehen, die den IC`bergang zu den Gewindeleisten
    des Kerne: bilden. Eine solche Anordnung von
    Führungsansätzen für (las Einführen der Kern-
    l:ingsleisten in das Gegengewinde kann in gleicher
    vorteilhafter \\eise bei an (lein Außenmantel eines
    Kernes liegenden I_üt@gsleisten und bei in der Kern-
    Itohrtitrg liegenden Längsleisten verwirklicht wer-
    den, indem die Leisten an den Kernstirnseiten init-
    einander verbindende Kappen oder Ringe vorge-
    <ellen sind.
    Sind die Längslristvtt von ferromagnetischein
    Material gebildet, so ist ritte Verschlechterung der
    L'erineabilität (las gesititertett Ferritkerites bei der
    l'ntgestaltting dieses Kernes zum Gewindekern
    »alteztt ganz vermiedest. Es ist möglich, dein ge-
    sinterten @erritkern einen _\tißendurchniesser zti
    geben, der eine titlit<iti,r l_ttft;l>@tltlül(Ittng und da-
    init I'ermeabilitütsverschlecltterung hinerhalb der
    ( @win(leführttng verntei(let.
    Iss kann (irr gesinterte Kern auch stur über einen
    "Feil seiner I.:iitge tnit den crtin(lun@sgem:ißett l.:ings-
    ttiiteit für die Gewindeleisten versehen sein, so (Maß
    der Kern finit seinem atillerhalb der Leisten liegen-
    den 'heil als gesinterter Kern vollen riiit(leii Ober-
    schnitt lx.sitzt.

Claims (1)

  1. PATENTA\St'ßf@CHE:
    i. Gesinterter @lassekern mit Gewinde, iiis- lres()it(lere Ferrttkertt, dadurch gekennzeichnet. (1a13 der Kern(lnrchmc#sser nicht größer als der (@rund(lurchmes:rr (las ist und der Kern über seinen L nifang verteilt mehrere I.:in:gstittten ltesitzt, in deneil das ILeri>gewitl(le l)-ildende Leisten aiis h.isenl)tilvermasse. Ferrit- ptilverniasse, preß- oder spritzbarem Kunst- toff oller anderem verformbaren Material an- s s geordnet sind. 2. \lassekern nach :ltisllrticlt r, dadurch ge- kennzcirhnet, daß sich die (las Kerngewinde bildenden Längsleisten ntir Tiber einen Teil der Kernlange erstreckest. 3. \tassekern nach Atisprtich i oder 2, da- (liirch @(l;eitnzeichnct. (1a1.1 titiii(lesteits eine der
    Längsleisten von elastischem Material, z. ß. Gummi oder elastischemKunststoff gebildet ist. in die beim Schrauben des Kernes die Gätlge des Gegengewindes eingedrückt werden. .I. Massakern nach Anspruch t, 2 oder 3, (hi- dur(h gekennzeichnet, daß eine (ler Längsleisten aus elastischem -Material die Gelviitdebrvtlise für das Halten und zügige Einstellen des (ie windekernes in seiner Führung bildet. 3. Massakern nach Anspruch i, 2, 3 oder @, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsleisten bei einem Gewindestiftkern an den Kernstirn- seiten miteinander vereinigt sind arid als kapltenartige Kernansätze od. dgl. die Mittel für die Kernverstellung, Schraubenzieher- schlitze, Steckschlüsselansätze od. dgl., bildest. Cs. Massakern nach einem der vorangegange- nen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dafl die Längsleisten an den Kernenden in (1i(^ Leisten untereinander verbindendeKappen oder finge übergehen, die mit Gelvin(1(#gängeit für (las Einführen der I-iingsleisteit ist (las Geg(-ii- gewin(le versehen sind. . 11 assekern nach Anspruch i , 2. 3. 4, 5 oller 6. (Dadurch gekennzeichnet, (111.l die Längs- leisten ziir Kernlängsachse geneigt ain Kern- ntantel verlaufen. B. Massakern nach einem der N-oi-atigegange- nen Ansprüche, dadurch gekenilzeicliiiet, (1a13 die Langleisten finit ihrem gegenüber dein f )urchmesscr lies gesinterten Massekernes, vor- stehenden Teil nach den Kernenden zti konisch atif den Durchmesser des Kernes zitislatifen. (g. Massakern nach einem der vorangegange- nen Ansprüche, dadurch gekeniizeicliii(#t, (1a1.1 die Längsleisten in die Kernlängsmiten einge- spritzt, eingepreßt oder durch warmplastische \"erforinttng, Einkleben od.,dgl. finit (lein Kern verfestigt sind. i o. '\-Iassekern nach einem der vorangegan- genen Ansprüche, dadurch gekeiliizeicltiiet. (1a1.1 die Kernlängsnuten Sclilvall),eitsclilv@iitz- oder :ihnlichen erfestiguns(luerschnitt für die I_:in@sleisten besitzen.
DEK9235A 1951-03-07 1951-03-07 Gesinterter Massekern mit Gewinde, insbesondere Ferritkern Expired DE847316C (de)

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DEK9235A DE847316C (de) 1951-03-07 1951-03-07 Gesinterter Massekern mit Gewinde, insbesondere Ferritkern

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DEK9235A DE847316C (de) 1951-03-07 1951-03-07 Gesinterter Massekern mit Gewinde, insbesondere Ferritkern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE847316C true DE847316C (de) 1952-08-21

Family

ID=7212324

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK9235A Expired DE847316C (de) 1951-03-07 1951-03-07 Gesinterter Massekern mit Gewinde, insbesondere Ferritkern

Country Status (1)

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DE (1) DE847316C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241545B (de) * 1962-02-15 1967-06-01 Kaschke K G Abgleichkern fuer Spulen der Nachrichtentechnik

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241545B (de) * 1962-02-15 1967-06-01 Kaschke K G Abgleichkern fuer Spulen der Nachrichtentechnik

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